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Lernmaterialien für Einführung in die Tierzüchtung an der Universität Hohenheim

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Einführung in die Tierzüchtung Kurs an der Universität Hohenheim zu.

TESTE DEIN WISSEN

Ziel der Tierzucht

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TESTE DEIN WISSEN

Fortwährende Erzeugung von Nachkommen, die besser als die Tiere der Elterngeneration sind, durch
Auswahl von Elterntieren, deren genetische Anlagen für wirtschaftlich bedeutende Merkmale überlegen sind (Selektion)
Bevorzugter und breiter Einsatz dieser Tiere unter Nutzung biotechnologischer Verfahren
=> KB Rind: bis zu 100.000 Töchter je Bulle
Credo der Tierzucht:
Selektion von Elterntieren zur Produktion genetisch überlegener Nachkommen
Nutzung natürlicher genetischer Variation im Hinblick auf ein Zuchtzie
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TESTE DEIN WISSEN

Credo der Tierzucht

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TESTE DEIN WISSEN

- Selektion von Elterntieren zur Produktion genetisch überlegener Nachkommen
- Nutzung natürlicher genetischer Variation im Hinblick auf ein Zuchtziel

Züchtung als Investition ist:
• permanent (Erreichtes bleibt erhalten)
• kumulativ (Zuchterfolge addieren sich)
• multiplikativ (schnelle Verbreitung – z.B. durch K.B.)
Erfolgreiche Züchtung kann aus volkswirtschaftlicher Sicht sehr
lohnenswert sein.

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Was sind die Merkmale der Schweinerasse Landrasse?

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TESTE DEIN WISSEN
  • großes, weißes Schwein, Schlappohren!
  • Frohwüchsig, wertvolle Teilstücke
  • 80-86 cm Kreuz, 270-310 kg LM
  • tZ 940 g, 100-110 kg Schlachtreif (170 d)
  • Fruchtbar (12 Ferkel) = Mutterlinie für Kreuzungssauen


  • Kreuzungen 19. JH: Large White x Landschläge weltweit
    • Einheitliches Zuchtziel 20. JH
    • 1950er: Verbraucher Fettschwein zu modernem Fleischschwein
    • Reinerbig stressstabil
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TESTE DEIN WISSEN

Anforderungen an die Tierzucht im Wandel der Zeit - bei uns-

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TESTE DEIN WISSEN

- Befriedigung der Nachfrage tierischer Erzeugnisse
‚mengenorientierte Produktion‘
- Nachfrage nach fettärmeren Nahrungsmitteln
‚Mengenqualität (Fleisch/Fett)‘
- Verarbeitungsaspekte – ‚Convenience Food‘ ‚teilstückorientierte Produktion‘
- Genussgesellschaft ‚Spaß am Essen‘ ‚spezifische Produktqualität‘ (IMF)
- Aspekte der Produktsicherheit und Akzeptanz
‚Rückverfolgbarkeit‘
- Aspekte der Haltungsformen / Produktionsweisen
‚Tierwohl, Bio-Produkte‘
- Aspekte der Nachhaltigkeit
‚Klimawirkungen‘

Bsp. erfolgreicher Tierzucht: Entwicklung der Milchproduktion -> Steigerung Milchmenge und Inhaltsstoffe (Milchleistung); Entwicklung der Schweinemast -> Steigerung Zunahme und Effizienz

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Effizienzverbesserung für den Pfad
Bullenmütter

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TESTE DEIN WISSEN

• Optimale Altersstruktur
• Einsatz von MOET
M = Multiple
O = Ovulation
E = Embryo
T = Transfer

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Populationen

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TESTE DEIN WISSEN

Populationen bestehen aus Individuen, deren Zusammengehörigkeit in der Möglichkeit der Paarung besteht - Paarungsgemeinschaft. In der Praxis wird heute von Sorte, Rasse, Zuchtlinie gesprochen


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TESTE DEIN WISSEN

Potentielle Bullenmütter

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TESTE DEIN WISSEN

• Färsen
--> 16-18 Monate nur Ahnenzucht
• Erstkalbinnen --> 24-28 Monate gekalbt
Ahnenzuchtwert
1.,2.,3. Probegemelk
• Kühe
• Kühe
--> mit abgeschl. Zuchtwert 1. Laktation
--> mit Zuchtwert 1.,2.,3. Laktation

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Markerbasierte Zuchtprogramme

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TESTE DEIN WISSEN

Bei markerbasierten Zuchtprogrammen werden molekulare
Marker (SNP-Marker) als Selektionskriterien mit genutzt. Diese
Marker flankieren segregierende Gene, welche die
Leistungsmerkmale beeinflussen.

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Was sind quantitative (polygene) Merkmale?

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TESTE DEIN WISSEN

Quantitativ oder metrisch sind Merkmale, die von vielen Genorten beeinflußt werden; dazu gehören alle wichtigen Leistungseigenschaften in der Tier- und Pflanzenproduktion

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Was sind die Folgen von Inzucht?

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Folge: z.T. Inzuchtdepressionen -> Reduktion der Fitness
(z. B. Krankheitsresistenz, Fruchtbarkeit etc.)

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TESTE DEIN WISSEN

Durchführung Zuchtplanung

1. Modellierung des Zuchtprogramms

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TESTE DEIN WISSEN

anhand von Input-Parametern
– Populationsparameter
– Biologisch-technische Parameter
– Kostenparameter
Berechnung der Output-Parameter
– Naturaler und monetärer Zuchtfortschritt
– Züchtungsertrag, -kosten, -gewinn
– Selektionsintensität
– Generationsintervalle für Selektionsgruppen

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Genomische Selektion als
Zuchtwertschätzsystem

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TESTE DEIN WISSEN

Seit ca. 2010 wird die genomische Selektion als ein zusätzliches
Selektionsinstrument in nahezu allen großen
Rinderpopulationen eingesetzt.
Es kann als ein Zuchwertschätzsystem aufgefasst werden,
welches die Zuchtwerte der Tiere mit Hilfe massiver
genetischer Markerinformationen (SNP-Chip-Technologie) zu
einem frühen Zeitpunkt relativ zuverlässig schätzt.

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  • 1771 Studierende
  • 29 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in die Tierzüchtung Kurs an der Universität Hohenheim - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Ziel der Tierzucht

A:

Fortwährende Erzeugung von Nachkommen, die besser als die Tiere der Elterngeneration sind, durch
Auswahl von Elterntieren, deren genetische Anlagen für wirtschaftlich bedeutende Merkmale überlegen sind (Selektion)
Bevorzugter und breiter Einsatz dieser Tiere unter Nutzung biotechnologischer Verfahren
=> KB Rind: bis zu 100.000 Töchter je Bulle
Credo der Tierzucht:
Selektion von Elterntieren zur Produktion genetisch überlegener Nachkommen
Nutzung natürlicher genetischer Variation im Hinblick auf ein Zuchtzie
Q:

Credo der Tierzucht

A:

- Selektion von Elterntieren zur Produktion genetisch überlegener Nachkommen
- Nutzung natürlicher genetischer Variation im Hinblick auf ein Zuchtziel

Züchtung als Investition ist:
• permanent (Erreichtes bleibt erhalten)
• kumulativ (Zuchterfolge addieren sich)
• multiplikativ (schnelle Verbreitung – z.B. durch K.B.)
Erfolgreiche Züchtung kann aus volkswirtschaftlicher Sicht sehr
lohnenswert sein.

Q:

Was sind die Merkmale der Schweinerasse Landrasse?

A:
  • großes, weißes Schwein, Schlappohren!
  • Frohwüchsig, wertvolle Teilstücke
  • 80-86 cm Kreuz, 270-310 kg LM
  • tZ 940 g, 100-110 kg Schlachtreif (170 d)
  • Fruchtbar (12 Ferkel) = Mutterlinie für Kreuzungssauen


  • Kreuzungen 19. JH: Large White x Landschläge weltweit
    • Einheitliches Zuchtziel 20. JH
    • 1950er: Verbraucher Fettschwein zu modernem Fleischschwein
    • Reinerbig stressstabil
Q:

Anforderungen an die Tierzucht im Wandel der Zeit - bei uns-

A:

- Befriedigung der Nachfrage tierischer Erzeugnisse
‚mengenorientierte Produktion‘
- Nachfrage nach fettärmeren Nahrungsmitteln
‚Mengenqualität (Fleisch/Fett)‘
- Verarbeitungsaspekte – ‚Convenience Food‘ ‚teilstückorientierte Produktion‘
- Genussgesellschaft ‚Spaß am Essen‘ ‚spezifische Produktqualität‘ (IMF)
- Aspekte der Produktsicherheit und Akzeptanz
‚Rückverfolgbarkeit‘
- Aspekte der Haltungsformen / Produktionsweisen
‚Tierwohl, Bio-Produkte‘
- Aspekte der Nachhaltigkeit
‚Klimawirkungen‘

Bsp. erfolgreicher Tierzucht: Entwicklung der Milchproduktion -> Steigerung Milchmenge und Inhaltsstoffe (Milchleistung); Entwicklung der Schweinemast -> Steigerung Zunahme und Effizienz

Q:

Effizienzverbesserung für den Pfad
Bullenmütter

A:

• Optimale Altersstruktur
• Einsatz von MOET
M = Multiple
O = Ovulation
E = Embryo
T = Transfer

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Definition Populationen

A:

Populationen bestehen aus Individuen, deren Zusammengehörigkeit in der Möglichkeit der Paarung besteht - Paarungsgemeinschaft. In der Praxis wird heute von Sorte, Rasse, Zuchtlinie gesprochen


Q:

Potentielle Bullenmütter

A:

• Färsen
--> 16-18 Monate nur Ahnenzucht
• Erstkalbinnen --> 24-28 Monate gekalbt
Ahnenzuchtwert
1.,2.,3. Probegemelk
• Kühe
• Kühe
--> mit abgeschl. Zuchtwert 1. Laktation
--> mit Zuchtwert 1.,2.,3. Laktation

Q:

Markerbasierte Zuchtprogramme

A:

Bei markerbasierten Zuchtprogrammen werden molekulare
Marker (SNP-Marker) als Selektionskriterien mit genutzt. Diese
Marker flankieren segregierende Gene, welche die
Leistungsmerkmale beeinflussen.

Q:

Was sind quantitative (polygene) Merkmale?

A:

Quantitativ oder metrisch sind Merkmale, die von vielen Genorten beeinflußt werden; dazu gehören alle wichtigen Leistungseigenschaften in der Tier- und Pflanzenproduktion

Q:

Was sind die Folgen von Inzucht?

A:

Folge: z.T. Inzuchtdepressionen -> Reduktion der Fitness
(z. B. Krankheitsresistenz, Fruchtbarkeit etc.)

Q:

Durchführung Zuchtplanung

1. Modellierung des Zuchtprogramms

A:

anhand von Input-Parametern
– Populationsparameter
– Biologisch-technische Parameter
– Kostenparameter
Berechnung der Output-Parameter
– Naturaler und monetärer Zuchtfortschritt
– Züchtungsertrag, -kosten, -gewinn
– Selektionsintensität
– Generationsintervalle für Selektionsgruppen

Q:

Genomische Selektion als
Zuchtwertschätzsystem

A:

Seit ca. 2010 wird die genomische Selektion als ein zusätzliches
Selektionsinstrument in nahezu allen großen
Rinderpopulationen eingesetzt.
Es kann als ein Zuchwertschätzsystem aufgefasst werden,
welches die Zuchtwerte der Tiere mit Hilfe massiver
genetischer Markerinformationen (SNP-Chip-Technologie) zu
einem frühen Zeitpunkt relativ zuverlässig schätzt.

Einführung in die Tierzüchtung

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