Einführung in die Tierzüchtung an der Universität Hohenheim

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die Tierzüchtung an der Universität Hohenheim

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Beispielhafte Karteikarten für Einführung in die Tierzüchtung an der Universität Hohenheim auf StudySmarter:

Was ist in der Schwarzbuntzucht in den 60er- 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts zu beobach-
ten gewesen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Es erfolgte eine Kreuzung mit dem Braunvieh, um so Heterosiseffekte auszunutzen.

  2. Es erfolgte eine konsequente Reinzucht in der geschlossenen Population.

  3. Es erfolgte eine Veredelungskreuzung, die (beinah) in eine Verdrängungskreuzung führte,
    mit amerikanischen Holstein-Friesians,

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Unter Selektionserfolg versteht man

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. die Überlegenheit der Geschwister.

  2. b. die durch Selektion hervorgerufenen Erfolge beim Verkauf von Zuchttieren.

  3. c. die durch die Selektion hervorgerufene mittlere Leistungssteigerung einer Zuchtpopula-
    tion von einer Generation zur anderen.

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Heterosis ist definiert als

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Steigerung des Leistungsniveaus einer Reinzuchtpopulation über Generationen.

  2. b. Steigerung des Leistungsniveaus einer Kreuzungspopulation gegenüber dem Mittel der
    beiden Elternpopulationen.

  3. c. das Mittel von zwei Elternpopulationen.

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In der Milchrinderzucht haben sich Zuchtprogramme durchgesetzt, die auf Nachkommenschafts-
prüfung basieren. Was versteht man darunter?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Bevor eine Bullenmutter als solche selektiert wird, muss eine ausreichend große Töchter-
    zahl (ihre Nachkommen) milchleistungsgeprüft sein. Diese Leistungen werden zur BLUP-
    Zuchtwertschätzung für die Bullenmütter herangezogen.

  2. b. Antwort a und Antwort c sind korrekt.

  3. c. Die Besamungsbullen durchlaufen eine umfangreiche Nachkommenschaftsprüfung. Dabei
    werden ca. 700 – 1000 Erstbesamungen pro Bulle durchgeführt mit dem Ziel, ca. 70 – 100
    Töchter mit Milchleistung wieder zu finden. Die Leistungen der Töchter werden dann zur
    BLUP-Zuchtwertschätzung für die Besamungsbullen herangezogen.

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Welche Aussage trifft zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bei den Nachkommen der F1-Generation, welche aus Kreuzungen hervorgegangen sind, sind die vollen direkten Heterosiseffekte zu beobachten.

  2. Bei den Nachkommen der F1-Generation, welche aus Kreuzungen hervorgegangen sind, sind die Heterosiseffekte aufgrund von Rekombinationsverlusten geringer.

  3. Bei den Nachkommen der F1-Generation, welche aus Kreuzungen hervorgegangen sind, sind aufgrund von Rekombinationsverlusten
    keine Heterosiseffekte mehr zu beobachten.

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. Typische Mutterrasse in der Schweinezucht ist

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Pietrain.

  2. Hampshire.

  3. Deutsches Edelschwein.

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Wie ist der Zuchtwert definiert?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Zuchtwert eines Tieres ist die doppelte Abweichung seiner Nachkommen vom Popu-
    lationsmittel.

  2. Der Zuchtwert eines Tieres ist die halbe Abweichung seiner Nachkommen vom Mittel der
    Eltern.

  3. Der Zuchtwert eines Tieres ist die Abweichung seiner Eltern vom Populationsmittel.

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Leistungsmerkmale, die bei der Zucht berücksichtigt werden, müssen...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. erblich sein und einigermaßen einfach zu erfassen sein und eine wirtschaftliche Bedeutung haben.

  2. Objektiv zu erfassen sein sowie eine wirtschaftliche Bedeutung haben.

  3. Erblich, früh im Leben und bei beiden Geschlechtern zu beobachten sein, sowie eine wirtschaftliche Bedeutung haben.

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Bei der Milchleistungsprüfung beim Rind werden i. d. R. mindestens die folgenden Merkmale
erhoben:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Milch-, Fett- und Eiweißmenge sowie Farbe und Geruch der Milch.

  2. Milch-, Fett- und Eiweißmenge sowie Zellzahlgehalt.

  3. Milch-, Fett- und Eiweißmenge sowie Energiegehalt der Milch (in kj / kg).

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Manche Merkmale sind nur schwer zu erfassen, z.B. die Mastitisanfälligkeit beim Milchrind.
Was kann man tun, wenn man trotzdem diese Merkmale züchterisch bearbeiten möchte?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Man erhebt ein Hilfsmerkmal; dies muss mit dem Zielmerkmal genetische korreliert und
    zudem leichter zu erfassen sein.

  2. Man erhebt ein Hilfsmerkmal; dies darf jedoch mit dem Zielmerkmal nicht genetische
    korreliert sein. Zudem muss es leichter zu erfassen sein.

  3. Man erhebt ein Hilfsmerkmal; dies muss jedoch mit dem Zielmerkmal negativ genetische
    korreliert sein. Zudem muss es leichter zu erfassen sein.

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Das Hardy-Weinberg-Gleichgewicht besagt Folgendes:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. In einer unendlichen großen Population mit Zufallspaarung verändern sich die Gen- und
    Genotypfrequenzen über die Generationen hinweg mit einer konstanten Rate.

  2. In einer unendlichen großen Population mit Zufallspaarung bleiben die Gen- und Genotypfrequenzen über die Generationen hinweg konstant.

  3. In einer endlich großen Population mit gezielter Paarung der besten Individuen bleiben die Gen- und Genetypfrequenzen über die Generationen hinweg konstant.

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Die Heritabilität im eigentlichen Sinne ist definiert als

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. additiv-genetische Varianz / phänotypische Varianz

  2. b. genetische Varianz / phänotypische Varianz

  3. c. additiv-genetische Varianz / (Dominanz- + Interaktionsvarianz)

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Was ist in der Schwarzbuntzucht in den 60er- 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts zu beobach-
ten gewesen?

  1. Es erfolgte eine Kreuzung mit dem Braunvieh, um so Heterosiseffekte auszunutzen.

  2. Es erfolgte eine konsequente Reinzucht in der geschlossenen Population.

  3. Es erfolgte eine Veredelungskreuzung, die (beinah) in eine Verdrängungskreuzung führte,
    mit amerikanischen Holstein-Friesians,

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Unter Selektionserfolg versteht man

  1. a. die Überlegenheit der Geschwister.

  2. b. die durch Selektion hervorgerufenen Erfolge beim Verkauf von Zuchttieren.

  3. c. die durch die Selektion hervorgerufene mittlere Leistungssteigerung einer Zuchtpopula-
    tion von einer Generation zur anderen.

Einführung in die Tierzüchtung

Heterosis ist definiert als

  1. a. Steigerung des Leistungsniveaus einer Reinzuchtpopulation über Generationen.

  2. b. Steigerung des Leistungsniveaus einer Kreuzungspopulation gegenüber dem Mittel der
    beiden Elternpopulationen.

  3. c. das Mittel von zwei Elternpopulationen.

Einführung in die Tierzüchtung

In der Milchrinderzucht haben sich Zuchtprogramme durchgesetzt, die auf Nachkommenschafts-
prüfung basieren. Was versteht man darunter?

  1. a. Bevor eine Bullenmutter als solche selektiert wird, muss eine ausreichend große Töchter-
    zahl (ihre Nachkommen) milchleistungsgeprüft sein. Diese Leistungen werden zur BLUP-
    Zuchtwertschätzung für die Bullenmütter herangezogen.

  2. b. Antwort a und Antwort c sind korrekt.

  3. c. Die Besamungsbullen durchlaufen eine umfangreiche Nachkommenschaftsprüfung. Dabei
    werden ca. 700 – 1000 Erstbesamungen pro Bulle durchgeführt mit dem Ziel, ca. 70 – 100
    Töchter mit Milchleistung wieder zu finden. Die Leistungen der Töchter werden dann zur
    BLUP-Zuchtwertschätzung für die Besamungsbullen herangezogen.

Einführung in die Tierzüchtung

Welche Aussage trifft zu?

  1. Bei den Nachkommen der F1-Generation, welche aus Kreuzungen hervorgegangen sind, sind die vollen direkten Heterosiseffekte zu beobachten.

  2. Bei den Nachkommen der F1-Generation, welche aus Kreuzungen hervorgegangen sind, sind die Heterosiseffekte aufgrund von Rekombinationsverlusten geringer.

  3. Bei den Nachkommen der F1-Generation, welche aus Kreuzungen hervorgegangen sind, sind aufgrund von Rekombinationsverlusten
    keine Heterosiseffekte mehr zu beobachten.

Einführung in die Tierzüchtung

. Typische Mutterrasse in der Schweinezucht ist

  1. Pietrain.

  2. Hampshire.

  3. Deutsches Edelschwein.

Einführung in die Tierzüchtung

Wie ist der Zuchtwert definiert?

  1. Der Zuchtwert eines Tieres ist die doppelte Abweichung seiner Nachkommen vom Popu-
    lationsmittel.

  2. Der Zuchtwert eines Tieres ist die halbe Abweichung seiner Nachkommen vom Mittel der
    Eltern.

  3. Der Zuchtwert eines Tieres ist die Abweichung seiner Eltern vom Populationsmittel.

Einführung in die Tierzüchtung

Leistungsmerkmale, die bei der Zucht berücksichtigt werden, müssen...

  1. erblich sein und einigermaßen einfach zu erfassen sein und eine wirtschaftliche Bedeutung haben.

  2. Objektiv zu erfassen sein sowie eine wirtschaftliche Bedeutung haben.

  3. Erblich, früh im Leben und bei beiden Geschlechtern zu beobachten sein, sowie eine wirtschaftliche Bedeutung haben.

Einführung in die Tierzüchtung

Bei der Milchleistungsprüfung beim Rind werden i. d. R. mindestens die folgenden Merkmale
erhoben:

  1. Milch-, Fett- und Eiweißmenge sowie Farbe und Geruch der Milch.

  2. Milch-, Fett- und Eiweißmenge sowie Zellzahlgehalt.

  3. Milch-, Fett- und Eiweißmenge sowie Energiegehalt der Milch (in kj / kg).

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Manche Merkmale sind nur schwer zu erfassen, z.B. die Mastitisanfälligkeit beim Milchrind.
Was kann man tun, wenn man trotzdem diese Merkmale züchterisch bearbeiten möchte?

  1. Man erhebt ein Hilfsmerkmal; dies muss mit dem Zielmerkmal genetische korreliert und
    zudem leichter zu erfassen sein.

  2. Man erhebt ein Hilfsmerkmal; dies darf jedoch mit dem Zielmerkmal nicht genetische
    korreliert sein. Zudem muss es leichter zu erfassen sein.

  3. Man erhebt ein Hilfsmerkmal; dies muss jedoch mit dem Zielmerkmal negativ genetische
    korreliert sein. Zudem muss es leichter zu erfassen sein.

Einführung in die Tierzüchtung

Das Hardy-Weinberg-Gleichgewicht besagt Folgendes:

  1. In einer unendlichen großen Population mit Zufallspaarung verändern sich die Gen- und
    Genotypfrequenzen über die Generationen hinweg mit einer konstanten Rate.

  2. In einer unendlichen großen Population mit Zufallspaarung bleiben die Gen- und Genotypfrequenzen über die Generationen hinweg konstant.

  3. In einer endlich großen Population mit gezielter Paarung der besten Individuen bleiben die Gen- und Genetypfrequenzen über die Generationen hinweg konstant.

Einführung in die Tierzüchtung

Die Heritabilität im eigentlichen Sinne ist definiert als

  1. a. additiv-genetische Varianz / phänotypische Varianz

  2. b. genetische Varianz / phänotypische Varianz

  3. c. additiv-genetische Varianz / (Dominanz- + Interaktionsvarianz)

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