Supply Chain Management an der Universität Hildesheim | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Supply Chain Management an der Universität Hildesheim

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Welche Folgen hatten internationale Organisationen (WTO), Wirtschaftsabkommen (GATT) und das Ende des kalten Krieges?

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  • Öffnung der meisten Volkswirtschaften gegenüber dem Import von Waren und Dienstleistungen
  • Währungen wurden konvertibel (derzeit ca. 140)
  • Mittlere Zollsätze in Industrieländer fallen von >10% auf <4%


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Definieren Sie den Begriff „Staatsquote“


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eine volkswirtschaftliche Kennzahl, die das Verhältnis der Staatsausgaben zum Bruttoinlandsprodukt wiedergibt

Die Staatsquote (man sagt auch „Staatsausgabenquote“) ist das Verhältnis zwischen dem Geld, das der Staat zur Erfüllung seiner Aufgaben ausgibt, und dem, was seine Bürger erwirtschaften, also dem Bruttoinlandsprodukt.

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Welche Treiber der Globalisierung gibt es?

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  • Abschaffung vieler Monopole und Zugangsbeschränkungen (Telekommunikation, Transportwesen)
  • Verringerung der Staatsquote erlaubt Direktinvestitionen
  • Reduzierung der Transportkosten und -zeiten
  • (früher: Langstreckentransport nur für hochwertige und langlebige Güter; heute: effiziente Transportmittel und -wege --> drastische Senkung der Transportkosten)
  • Fortschritte in der IuK --> Koordination von überregionalen arbeitsteiligen Prozessen (z.B. Transaktionskosten)
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Merkmale des europäischen Binnenmarktes

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  • Hauptteil der deutschen Exporte geht in Länder der EU
  • Für die EU: Auswirkungen der Globalisierung gelten in verstärktem Maße
  • Vereinheitlichung von Währung, Normen, Gesetzen, Vorschriften
  • Wegfall von Doppelbesteuerungen und Grenzkontrollen, Investitionsbeschränkungen 
  • --> Transparenz und unmittelbarer Wettbewerb im EU-Raum
  • Freizügigkeit für Arbeitnehmer bzgl. Arbeitsplatzwahl und Wohnort
  • Es bleiben: Jahrhundertealte gewachsene sprachliche und kulturelle Barrieren
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Nennen Sie Gründe für die Entwicklung von Verkäufermärkten hin zu Käufermärkten

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1. Globalisierung:

  • Große Auswahl an Anbietern/Lieferanten
  • Können vom Kunden gegeneinander ausgespielt werden
  • Beobachtbar z.B. durch abnehmende Markentreue

2. Wegen Druck zur Senkung von Produktionskosten:

  • Entstehung größeren Unternehmenseinheiten
  • Größeres Einkaufsvolumina
  • Stärkere Verhandlungsposition

3. Druck von Kunden (Preis, Qualität, Zertifizierungen etc.) wird an Lieferanten weitergegeben

4. Kunden sind durch IuK (insbesondere Internet) zunehmend besser informiert 

  • Finden leichter das beste Angebot (automatisierte Preisvergleiche)
  • Können sich besser organisieren (Einkaufsgemeinschaften, Beschwerden bündeln etc.)
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Was versteht man unter dem „verkürzten Produktlebenszyklus“?


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  • Verkürzung in erster Linie durch Konkurrenzdruck und technischen Fortschritt
  • Gewinnbringende Sättigungsphase verkürzt oder wird u.U. gar nicht erreicht, da Produktentwicklungskosten nicht geringer werden
  • Zeitfenster für Nachahmer wird kleiner
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Nennen Sie Beispiele für neue Geschäftsmodelle im Bereich des SCM, die durch Fortschritte der IuK möglich wurden


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Direktvertrieb auch für kleinere Unternehmen via Online-Shops, sehr große virtuelle Marktplätze (Amazon, Otto, Zalando), spezialisierte Marktplätze (ebay Kleinanzeigen, ImmoScout24)

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Was sind die 5 R’s der Logistik?

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Die richtigen Güter, in der richtigen Menge, im richtigen Zustand, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort zu den dafür minimalen Kosten bereitzustellen.

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Was ist der Kern der Logistik?

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Lagern (Überbrückung von Zeit) und Bewegen (Überbrückung von Raum) von Gütern sowie deren physikalische und inhaltliche Kontrolle.

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Erläutern Sie die Begriffe „Wertschöpfung“, „Wertschöpfungskette“ und „win-win-Situation“ im Rahmen des SCM.


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Wertschöpfung – Summe der selbst erstellten Leistungen abzüglich der Summe der Vor- und Fremdleistungen (jeweils bewertet in Geldeinheiten). 

Wertschöpfungskette – einzelne Wertschöpfungsstufen einer Logistikkette bilden gemeinsam zu betrachtende und optimierende Wertschöpfungskette. 

Eine Logistikkette muss ganzheitlich betrachtet werden.

Win-Win-Situation: alle profitieren von der Verbesserung im Supply Chain. 

Am Ende einer ganzheitlich-optimierten (global-optimierten) SC: 

Für Endkunden attraktives Produkt -> erhöhter Absatz -> alle Beteiligten der SC profitieren. 

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Wodurch zeichnet sich ein für den Endkunden attraktives Produkt aus?


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Preis, Qualität, Service, Verfügbarkeit

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Welche fünf Megatrends beeinflussen die Logistik von Unternehmen?


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  1. Globalisierung
  2. Europäischer Binnenmarkt
  3. Steigende Kundenanforderungen
  4. Verkürzte Produktlebenszyklen
  5. Neue Möglichkeiten durch Informations- und Kommunikationstechnik
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Q:

Welche Folgen hatten internationale Organisationen (WTO), Wirtschaftsabkommen (GATT) und das Ende des kalten Krieges?

A:
  • Öffnung der meisten Volkswirtschaften gegenüber dem Import von Waren und Dienstleistungen
  • Währungen wurden konvertibel (derzeit ca. 140)
  • Mittlere Zollsätze in Industrieländer fallen von >10% auf <4%


Q:

Definieren Sie den Begriff „Staatsquote“


A:

eine volkswirtschaftliche Kennzahl, die das Verhältnis der Staatsausgaben zum Bruttoinlandsprodukt wiedergibt

Die Staatsquote (man sagt auch „Staatsausgabenquote“) ist das Verhältnis zwischen dem Geld, das der Staat zur Erfüllung seiner Aufgaben ausgibt, und dem, was seine Bürger erwirtschaften, also dem Bruttoinlandsprodukt.

Q:

Welche Treiber der Globalisierung gibt es?

A:
  • Abschaffung vieler Monopole und Zugangsbeschränkungen (Telekommunikation, Transportwesen)
  • Verringerung der Staatsquote erlaubt Direktinvestitionen
  • Reduzierung der Transportkosten und -zeiten
  • (früher: Langstreckentransport nur für hochwertige und langlebige Güter; heute: effiziente Transportmittel und -wege --> drastische Senkung der Transportkosten)
  • Fortschritte in der IuK --> Koordination von überregionalen arbeitsteiligen Prozessen (z.B. Transaktionskosten)
Q:

Merkmale des europäischen Binnenmarktes

A:
  • Hauptteil der deutschen Exporte geht in Länder der EU
  • Für die EU: Auswirkungen der Globalisierung gelten in verstärktem Maße
  • Vereinheitlichung von Währung, Normen, Gesetzen, Vorschriften
  • Wegfall von Doppelbesteuerungen und Grenzkontrollen, Investitionsbeschränkungen 
  • --> Transparenz und unmittelbarer Wettbewerb im EU-Raum
  • Freizügigkeit für Arbeitnehmer bzgl. Arbeitsplatzwahl und Wohnort
  • Es bleiben: Jahrhundertealte gewachsene sprachliche und kulturelle Barrieren
Q:

Nennen Sie Gründe für die Entwicklung von Verkäufermärkten hin zu Käufermärkten

A:

1. Globalisierung:

  • Große Auswahl an Anbietern/Lieferanten
  • Können vom Kunden gegeneinander ausgespielt werden
  • Beobachtbar z.B. durch abnehmende Markentreue

2. Wegen Druck zur Senkung von Produktionskosten:

  • Entstehung größeren Unternehmenseinheiten
  • Größeres Einkaufsvolumina
  • Stärkere Verhandlungsposition

3. Druck von Kunden (Preis, Qualität, Zertifizierungen etc.) wird an Lieferanten weitergegeben

4. Kunden sind durch IuK (insbesondere Internet) zunehmend besser informiert 

  • Finden leichter das beste Angebot (automatisierte Preisvergleiche)
  • Können sich besser organisieren (Einkaufsgemeinschaften, Beschwerden bündeln etc.)
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Q:

Was versteht man unter dem „verkürzten Produktlebenszyklus“?


A:
  • Verkürzung in erster Linie durch Konkurrenzdruck und technischen Fortschritt
  • Gewinnbringende Sättigungsphase verkürzt oder wird u.U. gar nicht erreicht, da Produktentwicklungskosten nicht geringer werden
  • Zeitfenster für Nachahmer wird kleiner
Q:

Nennen Sie Beispiele für neue Geschäftsmodelle im Bereich des SCM, die durch Fortschritte der IuK möglich wurden


A:

Direktvertrieb auch für kleinere Unternehmen via Online-Shops, sehr große virtuelle Marktplätze (Amazon, Otto, Zalando), spezialisierte Marktplätze (ebay Kleinanzeigen, ImmoScout24)

Q:

Was sind die 5 R’s der Logistik?

A:

Die richtigen Güter, in der richtigen Menge, im richtigen Zustand, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort zu den dafür minimalen Kosten bereitzustellen.

Q:

Was ist der Kern der Logistik?

A:

Lagern (Überbrückung von Zeit) und Bewegen (Überbrückung von Raum) von Gütern sowie deren physikalische und inhaltliche Kontrolle.

Q:

Erläutern Sie die Begriffe „Wertschöpfung“, „Wertschöpfungskette“ und „win-win-Situation“ im Rahmen des SCM.


A:

Wertschöpfung – Summe der selbst erstellten Leistungen abzüglich der Summe der Vor- und Fremdleistungen (jeweils bewertet in Geldeinheiten). 

Wertschöpfungskette – einzelne Wertschöpfungsstufen einer Logistikkette bilden gemeinsam zu betrachtende und optimierende Wertschöpfungskette. 

Eine Logistikkette muss ganzheitlich betrachtet werden.

Win-Win-Situation: alle profitieren von der Verbesserung im Supply Chain. 

Am Ende einer ganzheitlich-optimierten (global-optimierten) SC: 

Für Endkunden attraktives Produkt -> erhöhter Absatz -> alle Beteiligten der SC profitieren. 

Q:

Wodurch zeichnet sich ein für den Endkunden attraktives Produkt aus?


A:

Preis, Qualität, Service, Verfügbarkeit

Q:

Welche fünf Megatrends beeinflussen die Logistik von Unternehmen?


A:
  1. Globalisierung
  2. Europäischer Binnenmarkt
  3. Steigende Kundenanforderungen
  4. Verkürzte Produktlebenszyklen
  5. Neue Möglichkeiten durch Informations- und Kommunikationstechnik
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