Sport an der Universität Hildesheim | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Sport an der Universität Hildesheim

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Warum eigentlich "Bio" - Wissenschaften?
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  • Sport (in der direkten Ausführung) ist ein biologisches Konstrukt 
  • Der Mensch besteht aus biologischen Strukturen 
  • Biologische Strukturen erklären uns Leistung 
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Neuronen als Kernbestandteile des zentralen Nervensystems

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Die Erregungsweiterleitung von Nerv zu Nerv erfolgt über Neurotransmitter

  • Übertragung des Impulses von Nerv zu Nerv mittels Neurotransmittern: 
    • Dopamin Serotonin (dominant im Gehirn, bzw. ZNS) 
    • Adrenalin Noradrenalin (Sympatikus) 
    • Acetylcholin (Parasympatikus) 
    • Beide sehr dominant am Effektorgan (Herz, Gefäße etc.) 
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Trainingsprinzipien 
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  • Prinzip des trakningwirksamem Reiz
  • Prinzip der progressiven Belastungssteigerung
  • Prinzip des optimalen wechseln von Belastungen und Erholung 
  • Prinzip der Variation der Trainingsbelastung 
  • Prinzip der optimalen Belastungsreihenfolge 
  • Prinzip der Kontinuität 
  • Prinzip der Individualität 
  • Prinzip der Trainingsperiodisierung 
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Funktion von Gefäßen 
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  • Transportfunktion 
  • Austauschfunktion 
  • Mitwirkung von Abwehrvorgängen 
  • Mechanische Aufgaben 
  • Mitwirkung bei der Blutstillung 
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Gefäßsystem

Fähigkeiten von Gefäßen

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Gefäße besitzen die Fähigkeit zur Anpassung Ihres Durchmesser durch:

  • Vasokonstriktion (Gefäßengestellung)
  • Vasodialatation (Gefäßweitstellung)


  1. Ermöglicht die Steuerung der Durchblutung bzw. des Blutflusses im Gewebe 
  2.  Dieser Vorgang wird einerseits durch das vegetative Nervensystem (Nervenendigungen) vermittelt 
  3. Zusätzlich regulieren lokal freigesetzte Substanzen (medikamentös, Beta-Blocker, Calcium Antagonisten) oder durch körperliche Belastung den Zustand der Gefäße (Bspw. Stickoxid) 


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Efferente und afferente Nervenbahnen im ZNS


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1. Die Pyramidenbahn (erlernte Willkürbewegung) ist das wichtigste System absteigender Nervenbahnen aus dem Großhirn in die Körperperipherie (insbesondere Willkürmotorik)

2. Das extrapyramidale System (Grundbewegungen) enthält Nervenbahnen zur Haltungskontrolle, ,Stützmotorik, Extensoransteuerung, proximale Muskulatur (Massenbewegungen) 


„Wirkt zusätzlich modulierend auf alpha-Motoneurone auf Ebene des ZNS im pyramidalen System“ 


Zwischen beiden Bahnen wird unterschieden, aber eine Abgrenzung aufgrund der vielen Wechselwirkungen diskutiert


3. Das sensorische System. „Afferenzen“ aus peripher Richtung zentral; Verrechnung-Modulation und Signalweiterleitung „efferent“

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Diskussionslinien in der Fachdidaktik des Sports

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  • Instrumentalisierungsdebatte 
  • Zeitgemäßer Sportunterricht 
  • Lehrplanrevisionen 
  • Veränderte Kindheit, Stundenkürzungen, Schulsportmisere 
  • Legitimationsdebatte
  • Qualitätsoffensiven 
  • .... 


  • Frage nach norma2ven Standards für das Fach 
  • Schulsportentwicklung 


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Das konservative Konzept

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  • Auftrag: Erschließung der Sportkultur 
  • Ziele: Sportliches Können 
  • Inhalte: Sportarten 
  • Methoden: geschlossen 
  • Funktion: affirmativ 


Erziehung zum Sport -> lebenslanges Sportreiben Schulsport als „Doppelwelt“ (Schierz 1993)


Vertreter: 

Sportartenprogramm (vgl. Söll 2000)

Intensivierungskonzept und körperlich-sportliche Grundlagenbildung (Hummel 1995; 2000)

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Das alternative Konzept

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  • Auftrag: Förderung der Bewegungsentwicklung 
  • Ziele: Leibliche Bildung 
  • Inhalte: Bewegung 
  • Methoden: offen 
  • Funktion: korrektiv 


Erziehung durch Sport -> Bewegungskompetenz u. Bewegungsidentität Schulsport als „Gegenwelt“ (Schierz 1993)


Vertreter:

Körpererfahrung (vgl. Funke 1980; Funke-Wieneke 1997) 

Bildung und Bewegung  (Laging & Prohl 2005; Prohl 2006)

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Das intermediäre Konzept

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  • Auftrag: Sacherschließung und Persönlichkeitsentwicklung 
  • Ziele: Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit 
  • Inhalte: Sport im weiteren Sinne 
  • Methoden: mehrperspektivisch 
  • Funktion: komplementär


Doppelauftrag -> Erziehung zum und Entwicklungsförderung durch Sport Schulsport als „Eigenwelt“ (Scherler 2000)


Vertreter: 

Grundlegend Kurz 1977 und Ehni 1977; 

später auch Balz und Neumann 

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Kompetenzorientierung und Kernlehrpläne 

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  • Grundsätzliche  Orientierung  an  Bildungsstandards  seit  der  großen Vergleichsstudien (PISA, TIMMS à nicht für das Fach Sport). 
  • Referenzsystem für professionelles Handeln für die Sportlehrkräfte 
  • Tests  sollen  Auskunft darüber  geben,  inwieweit  das  Bildungssystem seinen Auftrag erfüllt. 
  • Die Schulen erhalten eine Rückmeldung zu ihrer Arbeit


Weinert  bezeichnet  Kompetenzen  als  „die  bei  Individuen  verfügbaren oder durch sie erlernten kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten,  um  bestimmte  Probleme  zu  lösen,  sowie  die  damit  verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um  die  Problemlösungen  in  variablen  Situa2onen  erfolgreich  und verantwortungsvoll nutzen zu können.“ (Weinert 2001, S. 27 f.). 

Zentrale Begriffe in diesem Zitat? 


„Kerncurricula beschreiben fachbezogene Kompetenzen, über die Schülerinnen und Schüler am Ende des Primarbereichs, des Sekundarbereichs I und des Sekundarbereichs II verfügen sollen.  

Sie konkretisieren die Ziele und Vorgaben für Schulformen und Schuljahrgänge (Bildungsstandards).  

Sie benennen die allgemeinen und fachlichen Ziele der einzelnen Unterrichtsfächer, bestimmen die erwarteten Lernergebnisse und legen die verbindlichen Kerninhalte des Unterrichts fest.“
http://www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?naviga2on_id=1966&ar2cle_id=6378&_psmand=8

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Zielbereiche für den Schulsport (Kernlehrplan)

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  • Erweiterung der individuellen Bewegungsfähigkeit 
  • Entwicklung von körper- und bewegungsbezogenen Kenntnissen und Einsichten 
  • Entwicklung von bewegungsspezifischen Lernstrategien 
  • Ausbildung und Erweiterung sozialer Handlungsfähigkeit 
  • Förderung der Bereitschaft zu leistungsbezogenem Handeln 
  • Qualifizierung für eine Teilnahme an der außerschulischen Bewegungs- und Sportkultur 
  • Hinführung zu lebensbegleitender sportlicher Betätigung 
  • Befähigung zum verantwortungsbewussten Umgang mit dem eigenen Körper und der eigenen Gesundheit  
  • Förderung emotionaler Entwicklung
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  • 21375 Karteikarten
  • 602 Studierende
  • 27 Lernmaterialien

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Q:
Warum eigentlich "Bio" - Wissenschaften?
A:
  • Sport (in der direkten Ausführung) ist ein biologisches Konstrukt 
  • Der Mensch besteht aus biologischen Strukturen 
  • Biologische Strukturen erklären uns Leistung 
Q:

Neuronen als Kernbestandteile des zentralen Nervensystems

A:

Die Erregungsweiterleitung von Nerv zu Nerv erfolgt über Neurotransmitter

  • Übertragung des Impulses von Nerv zu Nerv mittels Neurotransmittern: 
    • Dopamin Serotonin (dominant im Gehirn, bzw. ZNS) 
    • Adrenalin Noradrenalin (Sympatikus) 
    • Acetylcholin (Parasympatikus) 
    • Beide sehr dominant am Effektorgan (Herz, Gefäße etc.) 
Q:
Trainingsprinzipien 
A:
  • Prinzip des trakningwirksamem Reiz
  • Prinzip der progressiven Belastungssteigerung
  • Prinzip des optimalen wechseln von Belastungen und Erholung 
  • Prinzip der Variation der Trainingsbelastung 
  • Prinzip der optimalen Belastungsreihenfolge 
  • Prinzip der Kontinuität 
  • Prinzip der Individualität 
  • Prinzip der Trainingsperiodisierung 
Q:
Funktion von Gefäßen 
A:
  • Transportfunktion 
  • Austauschfunktion 
  • Mitwirkung von Abwehrvorgängen 
  • Mechanische Aufgaben 
  • Mitwirkung bei der Blutstillung 
Q:

Gefäßsystem

Fähigkeiten von Gefäßen

A:

Gefäße besitzen die Fähigkeit zur Anpassung Ihres Durchmesser durch:

  • Vasokonstriktion (Gefäßengestellung)
  • Vasodialatation (Gefäßweitstellung)


  1. Ermöglicht die Steuerung der Durchblutung bzw. des Blutflusses im Gewebe 
  2.  Dieser Vorgang wird einerseits durch das vegetative Nervensystem (Nervenendigungen) vermittelt 
  3. Zusätzlich regulieren lokal freigesetzte Substanzen (medikamentös, Beta-Blocker, Calcium Antagonisten) oder durch körperliche Belastung den Zustand der Gefäße (Bspw. Stickoxid) 


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Q:

Efferente und afferente Nervenbahnen im ZNS


A:

1. Die Pyramidenbahn (erlernte Willkürbewegung) ist das wichtigste System absteigender Nervenbahnen aus dem Großhirn in die Körperperipherie (insbesondere Willkürmotorik)

2. Das extrapyramidale System (Grundbewegungen) enthält Nervenbahnen zur Haltungskontrolle, ,Stützmotorik, Extensoransteuerung, proximale Muskulatur (Massenbewegungen) 


„Wirkt zusätzlich modulierend auf alpha-Motoneurone auf Ebene des ZNS im pyramidalen System“ 


Zwischen beiden Bahnen wird unterschieden, aber eine Abgrenzung aufgrund der vielen Wechselwirkungen diskutiert


3. Das sensorische System. „Afferenzen“ aus peripher Richtung zentral; Verrechnung-Modulation und Signalweiterleitung „efferent“

Q:

Diskussionslinien in der Fachdidaktik des Sports

A:
  • Instrumentalisierungsdebatte 
  • Zeitgemäßer Sportunterricht 
  • Lehrplanrevisionen 
  • Veränderte Kindheit, Stundenkürzungen, Schulsportmisere 
  • Legitimationsdebatte
  • Qualitätsoffensiven 
  • .... 


  • Frage nach norma2ven Standards für das Fach 
  • Schulsportentwicklung 


Q:

Das konservative Konzept

A:
  • Auftrag: Erschließung der Sportkultur 
  • Ziele: Sportliches Können 
  • Inhalte: Sportarten 
  • Methoden: geschlossen 
  • Funktion: affirmativ 


Erziehung zum Sport -> lebenslanges Sportreiben Schulsport als „Doppelwelt“ (Schierz 1993)


Vertreter: 

Sportartenprogramm (vgl. Söll 2000)

Intensivierungskonzept und körperlich-sportliche Grundlagenbildung (Hummel 1995; 2000)

Q:

Das alternative Konzept

A:
  • Auftrag: Förderung der Bewegungsentwicklung 
  • Ziele: Leibliche Bildung 
  • Inhalte: Bewegung 
  • Methoden: offen 
  • Funktion: korrektiv 


Erziehung durch Sport -> Bewegungskompetenz u. Bewegungsidentität Schulsport als „Gegenwelt“ (Schierz 1993)


Vertreter:

Körpererfahrung (vgl. Funke 1980; Funke-Wieneke 1997) 

Bildung und Bewegung  (Laging & Prohl 2005; Prohl 2006)

Q:

Das intermediäre Konzept

A:
  • Auftrag: Sacherschließung und Persönlichkeitsentwicklung 
  • Ziele: Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit 
  • Inhalte: Sport im weiteren Sinne 
  • Methoden: mehrperspektivisch 
  • Funktion: komplementär


Doppelauftrag -> Erziehung zum und Entwicklungsförderung durch Sport Schulsport als „Eigenwelt“ (Scherler 2000)


Vertreter: 

Grundlegend Kurz 1977 und Ehni 1977; 

später auch Balz und Neumann 

Q:

Kompetenzorientierung und Kernlehrpläne 

A:
  • Grundsätzliche  Orientierung  an  Bildungsstandards  seit  der  großen Vergleichsstudien (PISA, TIMMS à nicht für das Fach Sport). 
  • Referenzsystem für professionelles Handeln für die Sportlehrkräfte 
  • Tests  sollen  Auskunft darüber  geben,  inwieweit  das  Bildungssystem seinen Auftrag erfüllt. 
  • Die Schulen erhalten eine Rückmeldung zu ihrer Arbeit


Weinert  bezeichnet  Kompetenzen  als  „die  bei  Individuen  verfügbaren oder durch sie erlernten kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten,  um  bestimmte  Probleme  zu  lösen,  sowie  die  damit  verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um  die  Problemlösungen  in  variablen  Situa2onen  erfolgreich  und verantwortungsvoll nutzen zu können.“ (Weinert 2001, S. 27 f.). 

Zentrale Begriffe in diesem Zitat? 


„Kerncurricula beschreiben fachbezogene Kompetenzen, über die Schülerinnen und Schüler am Ende des Primarbereichs, des Sekundarbereichs I und des Sekundarbereichs II verfügen sollen.  

Sie konkretisieren die Ziele und Vorgaben für Schulformen und Schuljahrgänge (Bildungsstandards).  

Sie benennen die allgemeinen und fachlichen Ziele der einzelnen Unterrichtsfächer, bestimmen die erwarteten Lernergebnisse und legen die verbindlichen Kerninhalte des Unterrichts fest.“
http://www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?naviga2on_id=1966&ar2cle_id=6378&_psmand=8

Q:

Zielbereiche für den Schulsport (Kernlehrplan)

A:
  • Erweiterung der individuellen Bewegungsfähigkeit 
  • Entwicklung von körper- und bewegungsbezogenen Kenntnissen und Einsichten 
  • Entwicklung von bewegungsspezifischen Lernstrategien 
  • Ausbildung und Erweiterung sozialer Handlungsfähigkeit 
  • Förderung der Bereitschaft zu leistungsbezogenem Handeln 
  • Qualifizierung für eine Teilnahme an der außerschulischen Bewegungs- und Sportkultur 
  • Hinführung zu lebensbegleitender sportlicher Betätigung 
  • Befähigung zum verantwortungsbewussten Umgang mit dem eigenen Körper und der eigenen Gesundheit  
  • Förderung emotionaler Entwicklung
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