Schandry - Biologische Psychologie an der Universität Hildesheim | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Schandry - Biologische Psychologie an der Universität Hildesheim

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Wie erfolgt die Transduktion bei gustatorischen Sinneszellen? (4 Pkt.)

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  • Sinneszellen besitzen Bindungsstellen, die v.a. sensitiv für die dreidimensionale Struktur, nicht die chemische Zusammensetzung sind
  • Reizung mit einem Geschmacksstoff führt zu einer Depolarisation und Transmitterfreisetzung
  • am afferenten Axon kommt es zu Aktionspotentialen
  • jede Geschmackszelle kann auf jeder der vier klassischen Geschmacksqualitäten ansprechen, wobei sich die relativen Rezeptoranteile unterscheiden
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Inwiefern findet auf der Ebene des ersten Neurons der Geschmacksbahn bereits eine Kategorisierung statt? (3 Pkt.)

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  • Axone der Geschmacksneuronen versorgen meist mehrere Geschmacksknospen
  • jedes Geschmacksneuron verfügt über bevorzugte Erregungsmuster
  • eine maximale Reaktion wird durch die Grundqualitäten ausgelöst
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Wo sind die gustatorischen Sensoren lokalisiert? (2 Pkt.)

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  • schließen sich zu Geschmacksknospen zusammen
  • Geschmacksknospen sind meist in die Geschmackspapillen (kleine Erhebungen v.a. des Zungenrückens) eingebettet
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Wie ist eine Geschmacksknospe aufgebaut? (2 Pkt.)

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  • Speichelöffnung: Porus
  • ca. 50 (sekundäre) Sinneszellen
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Wie verläuft die Geschmacksbahn? (6 Pkt.)

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  • Zellkörper des primären Neurons: sensorische Ganglien der Hirnnerven
  • Nucleus gustatorius des Nucleus tractus solitarii in der Medulla oblongata: Umschaltung auf das sekundäre Neuron, Kreuzung auf die Gegenseite
  • ein Teil: Hypothalamus und limbisches System: affektive und vegetative Begleitprozesse
  • anderer Teil: Nucleus ventralis posteromedialis im Thalamus
  • primäre Geschmacksrinde im Gyrus postcentralis; Übergangsbereich zwischen Operculum und Insula; orbitofrontaler Kortex
  • außerdem auf der Ebene des Hirnstamms: viszeromotorische und sekretorische Kerne: Verdauungsreflexe
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Welche Merkmale weist der allgemeine chemische Sinn auf? (5 Pkt.)

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  • durch spezielle Reizstoffe erregt (Gase, Inhaltsstoffe von Gewürzen, Geschmacks- und Geruchsstoffe)
  • Rezeptoren: freie Nervenendigungen in den Schleimhäuten von Auge, Mund, Nase und anderen Körperöffnungen
  • Empfindung: Brennen und Stechen
  • schützende Funktion: Lidschluss, Speichelsekretion, Tränen, Schleim
  • Kopfbereich: Neuronen gehören zum Nervus trigeminus; Peripherie: den somatosensorischen Neuronen benachbart
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Wie lauten die sechs Grundqualitäten des Geschmacks?

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  • süß
  • sauer
  • salzig
  • bitter
  • umami
  • fettig
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Wie sensibel reagieren wir auf die verschiedenen Grundqualitäten des Geschmacks? (2 Pkt.)

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  • für bitter sehr sensibel (Pflanzengifte, Alkaloide)
  • für salzig und süß unsensibel
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Welche Merkmale weisen die Geschmacksknospen auf? (3 Pkt.)

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  • zwei Drittel auf der Zunge, v.a. an den Zungenrändern
  • viele auch im weichen Gaumen und im Eingang zur Speiseröhre
  • in allen sensitiven Bereichen finden sich alle Typen von gustatorischen Zellen, jedoch in unterschiedlicher Dichte
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Wie lange lebt eine gustatorische Sinneszelle und wie wird sie ausgetauscht? (2 Pkt.)

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  • ca. 10 Tage
  • aus der Schicht von Basalzellen ziehen durch Mitose entstandene Sinneszellen in die Geschmacksknospe
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Wie lautet der lateinische Ausdruck für die mittlere Augenhaut, wie setzt sie sich zusammen und welche Merkmale weist sie auf? (1/3/3 Pkt.)

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  • Uvea


  • Chorioidea/Aderhaut
  • Corpus ciliare/Ziliarkörper
  • Iris/Regenbogenhaut


  • die Aderhaut ist reich mit Blutgefäßen versorgt und ernährt angrenzende Strukturen
  • der Ziliarkörper enthält die glatte Muskulatur des Ziliarmuskels und ist mit der Augenlinse verbunden
  • die Iris ist die Blende des Auges: der Musculus sphinter pupillae verengt die Pupille, der Musculus dilatator pupillae erweitert sie
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Wann muss eine Akkomodation erfolgen?

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  • Entfernung > 6m: Fernbereich, keine Akkomodation nötig
  • Entfernung < 6m: Nahbereich, je näher ein Objekt, desto stärker die Akkomodation
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Q:

Wie erfolgt die Transduktion bei gustatorischen Sinneszellen? (4 Pkt.)

A:
  • Sinneszellen besitzen Bindungsstellen, die v.a. sensitiv für die dreidimensionale Struktur, nicht die chemische Zusammensetzung sind
  • Reizung mit einem Geschmacksstoff führt zu einer Depolarisation und Transmitterfreisetzung
  • am afferenten Axon kommt es zu Aktionspotentialen
  • jede Geschmackszelle kann auf jeder der vier klassischen Geschmacksqualitäten ansprechen, wobei sich die relativen Rezeptoranteile unterscheiden
Q:

Inwiefern findet auf der Ebene des ersten Neurons der Geschmacksbahn bereits eine Kategorisierung statt? (3 Pkt.)

A:
  • Axone der Geschmacksneuronen versorgen meist mehrere Geschmacksknospen
  • jedes Geschmacksneuron verfügt über bevorzugte Erregungsmuster
  • eine maximale Reaktion wird durch die Grundqualitäten ausgelöst
Q:

Wo sind die gustatorischen Sensoren lokalisiert? (2 Pkt.)

A:
  • schließen sich zu Geschmacksknospen zusammen
  • Geschmacksknospen sind meist in die Geschmackspapillen (kleine Erhebungen v.a. des Zungenrückens) eingebettet
Q:

Wie ist eine Geschmacksknospe aufgebaut? (2 Pkt.)

A:
  • Speichelöffnung: Porus
  • ca. 50 (sekundäre) Sinneszellen
Q:

Wie verläuft die Geschmacksbahn? (6 Pkt.)

A:
  • Zellkörper des primären Neurons: sensorische Ganglien der Hirnnerven
  • Nucleus gustatorius des Nucleus tractus solitarii in der Medulla oblongata: Umschaltung auf das sekundäre Neuron, Kreuzung auf die Gegenseite
  • ein Teil: Hypothalamus und limbisches System: affektive und vegetative Begleitprozesse
  • anderer Teil: Nucleus ventralis posteromedialis im Thalamus
  • primäre Geschmacksrinde im Gyrus postcentralis; Übergangsbereich zwischen Operculum und Insula; orbitofrontaler Kortex
  • außerdem auf der Ebene des Hirnstamms: viszeromotorische und sekretorische Kerne: Verdauungsreflexe
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Q:

Welche Merkmale weist der allgemeine chemische Sinn auf? (5 Pkt.)

A:
  • durch spezielle Reizstoffe erregt (Gase, Inhaltsstoffe von Gewürzen, Geschmacks- und Geruchsstoffe)
  • Rezeptoren: freie Nervenendigungen in den Schleimhäuten von Auge, Mund, Nase und anderen Körperöffnungen
  • Empfindung: Brennen und Stechen
  • schützende Funktion: Lidschluss, Speichelsekretion, Tränen, Schleim
  • Kopfbereich: Neuronen gehören zum Nervus trigeminus; Peripherie: den somatosensorischen Neuronen benachbart
Q:

Wie lauten die sechs Grundqualitäten des Geschmacks?

A:
  • süß
  • sauer
  • salzig
  • bitter
  • umami
  • fettig
Q:

Wie sensibel reagieren wir auf die verschiedenen Grundqualitäten des Geschmacks? (2 Pkt.)

A:
  • für bitter sehr sensibel (Pflanzengifte, Alkaloide)
  • für salzig und süß unsensibel
Q:

Welche Merkmale weisen die Geschmacksknospen auf? (3 Pkt.)

A:
  • zwei Drittel auf der Zunge, v.a. an den Zungenrändern
  • viele auch im weichen Gaumen und im Eingang zur Speiseröhre
  • in allen sensitiven Bereichen finden sich alle Typen von gustatorischen Zellen, jedoch in unterschiedlicher Dichte
Q:

Wie lange lebt eine gustatorische Sinneszelle und wie wird sie ausgetauscht? (2 Pkt.)

A:
  • ca. 10 Tage
  • aus der Schicht von Basalzellen ziehen durch Mitose entstandene Sinneszellen in die Geschmacksknospe
Q:

Wie lautet der lateinische Ausdruck für die mittlere Augenhaut, wie setzt sie sich zusammen und welche Merkmale weist sie auf? (1/3/3 Pkt.)

A:
  • Uvea


  • Chorioidea/Aderhaut
  • Corpus ciliare/Ziliarkörper
  • Iris/Regenbogenhaut


  • die Aderhaut ist reich mit Blutgefäßen versorgt und ernährt angrenzende Strukturen
  • der Ziliarkörper enthält die glatte Muskulatur des Ziliarmuskels und ist mit der Augenlinse verbunden
  • die Iris ist die Blende des Auges: der Musculus sphinter pupillae verengt die Pupille, der Musculus dilatator pupillae erweitert sie
Q:

Wann muss eine Akkomodation erfolgen?

A:
  • Entfernung > 6m: Fernbereich, keine Akkomodation nötig
  • Entfernung < 6m: Nahbereich, je näher ein Objekt, desto stärker die Akkomodation
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