Pädagogik Vorlesung an der Universität Hildesheim

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Vorlesung 1


Nenne die vier Kompetenzbereiche der KMK für die Lehrerbildung im Bereich Bildungswissenschaften

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Nenne und erläutere die vier von Helmut Fend benannten gesellschaftlichen Funktionen von Schule.

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Nenne Beispiele für die vier gesellschaftlichen Funktionen von Schule.

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Erläutere, welche Fragen in den Blick kommen, wenn Schule als gesellschaftliche Institution betrachtet wird.

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Wie unterscheiden sich Unterrichtspflicht und Schulpflicht?

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Erläutere, warum die Durchsetzung der Unterrichts-/Schulpflicht lange dauerte.

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Erläutere, warum ein einheitliches Prüfungs- und Berechtigungswesen (Abiturreglement) in Preußen im 18./19. Jahrhundert aufgebaut wurde.

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Erläutere die Unterschiede zwischen dem höheren und des niederen Schulwesens in Preußen sowie die Gründe für den Ausbau eines mittleren Schulwesens.

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Erläutere, was Helmut Fend mit der "Doppelfunktion schulischer Lern- und Sozialisationsprozesse" meint.

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Erläutere, welche Veränderungen der Schulstruktur es in der Phase des Nationalsozialismus gab, und nenne Beispiele für die Ideologisierung von Schule und Unterricht.

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Vorlesung 3


Erläutere, welche strukturellen Veränderungen die Alliierten nach 1945 in Westdeutschland anstrebten und warum diese Reformen zugunsten einer Restauration scheiterten.

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Was regelt das Hamburger Abkommen von 1964?

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Pädagogik Vorlesung

Vorlesung 1


Nenne die vier Kompetenzbereiche der KMK für die Lehrerbildung im Bereich Bildungswissenschaften

- Unterrichten

- Erziehen

- Beurteilen und Beraten

- Innovieren

Pädagogik Vorlesung

Nenne und erläutere die vier von Helmut Fend benannten gesellschaftlichen Funktionen von Schule.

Kulturelle Reprodunktionsfunktion/Enkulturationsfunktion:

  • Ziel: kulturelle Teilhabe und kulturelle Identität


Qualifikationsfunktion:

  • wird realisiert über Fächer, Lehrpläne, Inhalte, Lehre, Unterricht,...


Selektions- und Allokationsfunktion:

  • wird realisiert über Zensuren, Zeugnisse und unterschiedliche Schulabschlüsse
  • Mehrgliedrigkeit des Schulsystems als äußerer Ausdruck der Selektionsfunktion von Schule


Integration- bzw. Legitimationsfunktion:

  • wird realisiert über das schulische Gemeinschaftsleben, die Lehrer-Schüler-Kommunikation, Rollenerwartungen sowie über Unterrichtsinhalte



Pädagogik Vorlesung

Nenne Beispiele für die vier gesellschaftlichen Funktionen von Schule.

Kulturelle Reproduktionsfunktion/Enkulturationsfunktion:

  • Vermittlung grundlegender Symbolsysteme (z.B. Sprache, Schrift) und kultureller Fertigkeiten
  • Vermittlung grundlegender Wertorientierungen (z.B. moralische Verantworlichkeit, christlich-humanistische Werte)


Qualifikationsfunktion:

  • Vermittlung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die die nachfolgende Generation später im Beschäftigungssystem und zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben benötigt


Selektions- und Allokationsfunktion:

  • schulische Auswahlprozesse der SuS auf Basis des Leistungsprinzips durch die Vergabe unterschiedlich hoher Qualifikationen (Selektion)
  • Erwerb von Berechtigungen für weitergehende Anschlüsse durch Prüfungen, Zensuren, und Zeugnisse (Selektion)
  • Zurordnung zu weiterführenden Bildungsgängen bzw. beruflichen Laufbahnen und damit zu unterschiedlichen gesellschaftlichen Positionen (Allokation)


Integration- bzw. Legitimationsfunktion:

  • Integration der nachfolgenden Generationen in das politisch-gesellschaftliche System und die ihm zugrundeliegenden Normen und Werte
  • Legitimation des politisch-gesellschaftlichen Systems sowie der Normen und Werte (und auch der Verteilung sozialer Chancen)


Pädagogik Vorlesung

Erläutere, welche Fragen in den Blick kommen, wenn Schule als gesellschaftliche Institution betrachtet wird.

  • Frage nach dem gesellschaftlichen Problem, für welches Schule als "Lösung" dient: Welche Funktionen übernimmt die Institution Schule für die Gesellschaft?
  • Zur gesellschaftlichen Seite hin ist sich zu fragen, welche Funktionen die Schule zu erfüllen hat und welche Rollenerwartungen sich daraus ergeben.
  • Zur Seite der Subjekte/Schüler hin ist zu fragen, wie sich dies auf die Persönlichkeitsentwicklung auswirkt.

Pädagogik Vorlesung

Wie unterscheiden sich Unterrichtspflicht und Schulpflicht?

Unterrichtspflicht:

Homescooling ist möglich, soweit man nachweisen kann, dass Privatunterricht durchführt und finanziert werden kann  (z.B. in den USA)


Schulpflicht:

Alle Heranwachsenden sind verpflichtet eine öffentliche Schule zu besuchen.

Pädagogik Vorlesung

Erläutere, warum die Durchsetzung der Unterrichts-/Schulpflicht lange dauerte.

Es gab einige Hürden auf dem Weg zur Durchsetzung der Unterrichtspflicht:


  • Kinder/Jugendliche wurden als Arbeitskräfte benötigt (Feldarbeit; Fabriken)
  • kostenintensiver Aufbau einer Infrastruktur (Gebäude und deren Unterhaltung)
  • Ausbildung und Finanzierung von Lehrpersonal

Pädagogik Vorlesung

Erläutere, warum ein einheitliches Prüfungs- und Berechtigungswesen (Abiturreglement) in Preußen im 18./19. Jahrhundert aufgebaut wurde.

  • große Vielfalt an höheren Schulformen sollte systematisiert werden
  • Neuordnung des "höheren Schulwesens" und Durchsetzung eines Mindestniveaus an anerkannten Schulen
  • Einführung des Abiturs als Nachweis der Studierfähigkeit

Pädagogik Vorlesung

Erläutere die Unterschiede zwischen dem höheren und des niederen Schulwesens in Preußen sowie die Gründe für den Ausbau eines mittleren Schulwesens.

niedere Schulen 

  • ("gemeine" Schulen) sind dem ersten Unterricht der Jugend gewidmet
  • volkstümliche Bildung ("Untertanenerziehung"), zementiert Ungleichheit in der Gesellschaft
  • Ausrichtung des Unterrichts an elementaren Kulturtechniken und Religion ("Bildungsbegrenzung")
  • einklassig, höchstens dreijährige Schulbesuchszeit
  • ("niederes Lehramt") seminaristische Lehrerausbildung mit politischer Gesinnungskontrolle und religöser Unterweisung

höhere Schulen

  • ("Gymnasia") bereiten die Jugend (nur Jungen) zur höheren Wissenschaft, oder auch zu Künsten und bürgerlichen Gewerbe vor
  • Abiturreglement (Abitur berechtigt zum Studium)
  • Durchsetzung des Leistungsprinzips
  • ("höheres Lehramt") Fachstudium an Universität mit staatlicher Prüfung


Gründe für den Ausbau eines mittleren Schulwesens:

  • wachsende Nachfrage an bestimmten Fähigkeiten/Fertigkeiten im Beschäftigungssystem in der Phase der Industrialisierung
  • ein auf Anwendbarkeit und Nützlichkeit ausgerichtetes Bildungsverständnis (höher Anteil an Mathematik, Mechanik, Ökonomie und moderne Fremdsprachen) zur Vorbereitung auf nichtakademische Berufe


Pädagogik Vorlesung

Erläutere, was Helmut Fend mit der "Doppelfunktion schulischer Lern- und Sozialisationsprozesse" meint.

Neben der Reproduktion der Gesellschaft, muss Schule auch den Aufbau der Persönlichkeit von SuS ermöglichen.

Pädagogik Vorlesung

Erläutere, welche Veränderungen der Schulstruktur es in der Phase des Nationalsozialismus gab, und nenne Beispiele für die Ideologisierung von Schule und Unterricht.

  • Beibehaltung der Schulstruktur
  • Ergänzung um zwei Schultypen (Nationalpolitische Erziehungsanstalten (Napola) und Adolf-Hitler-Schulen)
  • Ideologische Indienstnahme der Schule durch neue Inhalte und Aufwertung bestimmter Fächer (z.B. Biologie mit Rassenkunde)
  • Bildungsbegrenzungen für Mädchen und Rückführung der Mädchenerziehung auf hausfrauliche Fertigkeiten (Nur jeder zehnte Student durfte weiblich sein)
  • Spezifische Auswahlkriterien für Schülerauslese an höheren Schule (Rassendiskriminierung --> Juden dürfen keine deutschen Schulen besuchen)
  • Aufbau der Hitlerjugend

Pädagogik Vorlesung

Vorlesung 3


Erläutere, welche strukturellen Veränderungen die Alliierten nach 1945 in Westdeutschland anstrebten und warum diese Reformen zugunsten einer Restauration scheiterten.

  • Entnazifizierung, Entmilitarisierung und Demokratisierung des Erziehungswesens/Schulwesens
  • gleiche Bildungsmöglichkeiten für alle
  • Revision der Inhalte schulischen Lernens
  • Entnazifizierung der Lehrkräfte
  • staatsbürgerliche, demokratische Erziehung
  • zusammenhängendes Bildungssystem


Gründe des Scheiterns:

  • Lehrermangel, da nach 1945 zwischen 50-90% der Lehrer entlassen wurden
  • überaltetes Lehrerkollegium, da bereits pensionierte, unbelastete Lehrer wieder eingestellt wurden
  • fehlende Infrastruktur (zerstörte Schulgebäude, fehlendes Inventar, etc.)
  • Schwierigkeiten den Schulbetrieb wieder zum Laufen zu bringen

Pädagogik Vorlesung

Was regelt das Hamburger Abkommen von 1964?

allgemeine Bestimmungen 

  • Schuljahr
  • Beginn und Dauer der Schulpflicht
  • Ferienzeiten
  • etc.


Regelungen 

  • einheitliche Bezeichnungen der Schulformen (Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium)
  • Organisationsformen
  • Anerkennung von Prüfungen und Zeugnissen
  • Bezeichnung von Notenstufen
  • Sprachenfolge an den Gymnasien
  • etc.

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