Intervention Und Forschungsmethoden an der Universität Hildesheim | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Intervention und Forschungsmethoden an der Universität Hildesheim

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der WBP?

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- auf Bundesebene zuständige Vertreter der Psychol. Psychotherapeuten, Ki- und Ju. Psychotherapeuten und ärztliche Psychotherapeuten 

- erstellt u.a. Gutachten zur wissenschaftl. Anerkennung

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Epidemiologie Angststörungen

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- Panikstörungen: Beginn mit 24, 1:2 (Männer:Frauen), Lebenszeit 2,4%

- Agoraphobie: Beginn mit 28, 1:3 (Männer:Frauen), Lebenszeit 5,7%

- eher seltene psychische Erkrankung

- remittiert nicht einfach -> Folgestörungen

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Wissenschaftliche Anerkennung

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- mind. 5 Anwendungsbereiche der Psychotherapie (1-12 in Liste) bzw. mind. 4 der klassischen Anwendungsbereiche (1-8 -> z.B. Affektive Störungen, Angststörungen, Zwangsstörungen, Belastungsstörungen, Essstörungen,...)

- dann Verfahren für Ausbildung

- bei Erwachsenen (mind. 4/5 von 12): Psychodynamische (nur Kombi aus Psychoanalyse und Tiefenpsychologie, 9), Verhaltenstherapie (10), Systemische (5) 

- bei Kindern: Verhaltenstherapie (7/8), Systemische (4/8)

- nur in Kombi mit Richtlinienverfahren: EMDR, IPT, Hypnotherapie, Neuropsychologische Therapie

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Therapeutische Wirkprinzipien (Grawe)

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- Ressourcenaktivierung

- Problembewältigung

- Problemklärung

- Prozessuale Aktivierung

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Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA)

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- Gremium der Selbstverwaltung aus Leistungserbringern (Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser) und Kostenträger

- Aufgabe: Konkretisierung, welche ambulanten und stationäre Leistungen ausreichend, zweckmäßig und sinnvoll sind

- Charakter ungesetzlicher Normen der beschlossenen Richtlinien

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Richtlinienverfahren

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- von Krankenkassen anerkannt

- bei Erwachsenen: Psychoanalyse, Tiefenpsychologie, Verhaltenstherapie, Systemische Therapie

- bei Kindern: Psychoanalyse, Tiefenpsychologie, Verhaltenstherapie

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Spezifisch/medizinische Komponente des Metamodells von Psychotherapie

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- klinische Störung/Beschwerde im Vordergrund und die psychologische Erklärung

- Veränderungsmechanismen im Vordergrund

- RCTs als Goldstandard 

- Entwicklung von Behandlungsleitlinien (durch Meta-Analysen)

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Wozu dienen Metaanalysen? 

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- Dienen der Zusammenfassung/Integration von Einzelstudien sowie der Abschätzung von Effektunterschieden zwischen zwei Behandlungsbedingungen (z.B. Psychotherapie vs. Wartekontrollgruppe oder zwei Behandlungsbedingungen) zur Erkennung von Gesamttrends

- Ergebnis einer Meta-Analyse ist die Schätzung eines Gesamteffektes und nicht der „wahre Wert“

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Effectiveness-Study

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Wie gut ist Behandlung unter Praxisbedingungen in der Versorgungsroutine?

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Kontextueller Part des Metamodells von Psychotherapie

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- Betonung auf Rahmenbedingungen (Kontext)

- Passung Th. und Pat.

- Übergreifende allgemeine Wirkfaktoren zentral

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Empfehlungen für Angststörungen am Beispiel der Panikstörung

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- ohne Agoraphobie ->Wirksam Level 1: Kog. Verhaltenstherapie, Angewandte Entspannung

- mit Agoraphobie -> Wirksam Level 1: Psychodynamische, Kog. Verhaltenstherapie, Kombi mit Psychopharmaka

- Agoraphobie ohne Panik, Level 1: Kog. Verhaltenstherapie

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Vorgehen bei Metaanalysen

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1. Definition Ein- und Ausschlusskriterien für Primärstudien

2. Literaturrecherche und Selektion der Studien

3. Kodierung der Primärstudien

4. Berechnung Effektstärken und fehlender Kennwerte

5. Gewichtung der Effektstärken durch SPGröße

6. Ermittlung eines mittleren Effektstärkenmaßes über alle Studien hinweg (mit KI) -> Traue niemals der 1. RCT!

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Q:

Was ist der WBP?

A:

- auf Bundesebene zuständige Vertreter der Psychol. Psychotherapeuten, Ki- und Ju. Psychotherapeuten und ärztliche Psychotherapeuten 

- erstellt u.a. Gutachten zur wissenschaftl. Anerkennung

Q:

Epidemiologie Angststörungen

A:

- Panikstörungen: Beginn mit 24, 1:2 (Männer:Frauen), Lebenszeit 2,4%

- Agoraphobie: Beginn mit 28, 1:3 (Männer:Frauen), Lebenszeit 5,7%

- eher seltene psychische Erkrankung

- remittiert nicht einfach -> Folgestörungen

Q:

Wissenschaftliche Anerkennung

A:

- mind. 5 Anwendungsbereiche der Psychotherapie (1-12 in Liste) bzw. mind. 4 der klassischen Anwendungsbereiche (1-8 -> z.B. Affektive Störungen, Angststörungen, Zwangsstörungen, Belastungsstörungen, Essstörungen,...)

- dann Verfahren für Ausbildung

- bei Erwachsenen (mind. 4/5 von 12): Psychodynamische (nur Kombi aus Psychoanalyse und Tiefenpsychologie, 9), Verhaltenstherapie (10), Systemische (5) 

- bei Kindern: Verhaltenstherapie (7/8), Systemische (4/8)

- nur in Kombi mit Richtlinienverfahren: EMDR, IPT, Hypnotherapie, Neuropsychologische Therapie

Q:

Therapeutische Wirkprinzipien (Grawe)

A:

- Ressourcenaktivierung

- Problembewältigung

- Problemklärung

- Prozessuale Aktivierung

Q:

Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA)

A:

- Gremium der Selbstverwaltung aus Leistungserbringern (Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser) und Kostenträger

- Aufgabe: Konkretisierung, welche ambulanten und stationäre Leistungen ausreichend, zweckmäßig und sinnvoll sind

- Charakter ungesetzlicher Normen der beschlossenen Richtlinien

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Q:

Richtlinienverfahren

A:

- von Krankenkassen anerkannt

- bei Erwachsenen: Psychoanalyse, Tiefenpsychologie, Verhaltenstherapie, Systemische Therapie

- bei Kindern: Psychoanalyse, Tiefenpsychologie, Verhaltenstherapie

Q:

Spezifisch/medizinische Komponente des Metamodells von Psychotherapie

A:

- klinische Störung/Beschwerde im Vordergrund und die psychologische Erklärung

- Veränderungsmechanismen im Vordergrund

- RCTs als Goldstandard 

- Entwicklung von Behandlungsleitlinien (durch Meta-Analysen)

Q:

Wozu dienen Metaanalysen? 

A:

- Dienen der Zusammenfassung/Integration von Einzelstudien sowie der Abschätzung von Effektunterschieden zwischen zwei Behandlungsbedingungen (z.B. Psychotherapie vs. Wartekontrollgruppe oder zwei Behandlungsbedingungen) zur Erkennung von Gesamttrends

- Ergebnis einer Meta-Analyse ist die Schätzung eines Gesamteffektes und nicht der „wahre Wert“

Q:

Effectiveness-Study

A:

Wie gut ist Behandlung unter Praxisbedingungen in der Versorgungsroutine?

Q:

Kontextueller Part des Metamodells von Psychotherapie

A:

- Betonung auf Rahmenbedingungen (Kontext)

- Passung Th. und Pat.

- Übergreifende allgemeine Wirkfaktoren zentral

Q:

Empfehlungen für Angststörungen am Beispiel der Panikstörung

A:

- ohne Agoraphobie ->Wirksam Level 1: Kog. Verhaltenstherapie, Angewandte Entspannung

- mit Agoraphobie -> Wirksam Level 1: Psychodynamische, Kog. Verhaltenstherapie, Kombi mit Psychopharmaka

- Agoraphobie ohne Panik, Level 1: Kog. Verhaltenstherapie

Q:

Vorgehen bei Metaanalysen

A:

1. Definition Ein- und Ausschlusskriterien für Primärstudien

2. Literaturrecherche und Selektion der Studien

3. Kodierung der Primärstudien

4. Berechnung Effektstärken und fehlender Kennwerte

5. Gewichtung der Effektstärken durch SPGröße

6. Ermittlung eines mittleren Effektstärkenmaßes über alle Studien hinweg (mit KI) -> Traue niemals der 1. RCT!

Intervention und Forschungsmethoden

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