Grundlagen der Unterrichtsmethodik an der Universität Hildesheim

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen der Unterrichtsmethodik im Polyvalenter Zwei-Fächer- Bachelor-Studiengang (mit Lehramtsoption) Studiengang an der Universität Hildesheim in Hildesheim

CitySTADT: Hildesheim

CountryLAND: Deutschland

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Feedback: Merkmale von lernförderlichem Feedback:

Enthaltende Information:

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Feedback: Wirksamkeit von Feedback:

Uneinheitliche Befundlage:

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Ansätze zur Förderung kooperativen Lernens:

Strukturierung der Interaktion durch Kooperationsskripts:

Definition:

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Feedback: Merkmale von lernförderlichem Feedback:

Komplexität:

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Mechanismen effektiven (und ineffektiven) kooperativen Lernens:

Situationale Bedingungen für kooperative Lernaktivitäten:

Gruppenbildung:

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Ansätze zur Förderung kooperativen Lernens:

Strukturierung der Interaktion durch Kooperationsskripts:

Komponenten:

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Mechanismen effektiven (und ineffektiven) kooperativen Lernens:
Personale Bedingungen für koorperative Lernaktivitäten: Motivationale Lernvoraussetzungen:

Gängige Annahme, dass kooperatives Lernen für sich genommen motivierend ist:

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Mechanismen effektiven ( und ineffektiven) kooperativen Lernens:

Situationale Bedingungen für kooperativen Lernaktivitäten:

Aufgabenstellung:

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Mechanismen effektiven (und ineffektiven) kooperativen Lernens:

Situationale Bedingungen für kooperative Lernaktivitäten:

Leistungszusammensetzung:

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Feedback: Merkmale von Lernförderlichem Feedback:

Aufgabenmerkmale:

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Feedback: Merkmale von lernförderlichem Feedback:

Timing:

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Feedback: Theoretischer Hintergrund:

Sollte Antwort auf drei Fragen geben:

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Grundlagen der Unterrichtsmethodik

Feedback: Merkmale von lernförderlichem Feedback:

Enthaltende Information:

„Verification“ (Information, ob Antwort richtig oder falsch) vs. „Elaboration“: kann Fehler behandeln, Anleitung geben; Elaboration besser (inkonsistente Ergebnisse; verification hat auch oft starke Effekkte und ist daher wichtige Grundlage)

Grundlagen der Unterrichtsmethodik

Feedback: Wirksamkeit von Feedback:

Uneinheitliche Befundlage:
  • Effekte von Feedback hochgradig uneinheitlich
  • Ein drittel der Effekte negativ
  • Selbst Differenzierung nach Moderatorvariablen erbringt zum Teil uneinheitliche Ergebnisse

Grundlagen der Unterrichtsmethodik

Ansätze zur Förderung kooperativen Lernens:

Strukturierung der Interaktion durch Kooperationsskripts:

Definition:

externales Kooperationsskript ist instruktionales Mittel, das Lernende mit Hinweisen zur Gestaltung ihrer Interaktion versorgt

Grundlagen der Unterrichtsmethodik

Feedback: Merkmale von lernförderlichem Feedback:

Komplexität:

Uneinheitliche Befunde: keine Effekte, negative Effekte von Komplexität; wichtiger als Komplexität; wichtiger als Komplexität vermutlich INformationsgehalt, z.B. Über Erreichbarkeit von Lernzielen

Grundlagen der Unterrichtsmethodik

Mechanismen effektiven (und ineffektiven) kooperativen Lernens:

Situationale Bedingungen für kooperative Lernaktivitäten:

Gruppenbildung:
  • Keine belastbaren Unterschiede zwischen zufällig (diskriptiv niedriger), nichtzufällig und selbstgewählt 
  • Wenn Gruppenbildungskriterien (insbesondere Ethnie) salient, ungünstig 

Grundlagen der Unterrichtsmethodik

Ansätze zur Förderung kooperativen Lernens:

Strukturierung der Interaktion durch Kooperationsskripts:

Komponenten:

  • 1. damit verfolgte instruktionale Ziele
  • 2. dazu vorgesehene Lernaktivitäten (müssen in Gesetzmäßigem Zusammenhang mit den gemäß den Zielen angestrebten Lernergebnissen stehen)
  • 3. Sequenzierung dieser Aktivitäten (müssen in Gesetzmäßigem Zusammenhang mit den gemäß den Zielen angestrebten Lernergebnissen stehen)
  • 4. Verteilung dieser Aktivitäten auf Rollen (wenn alle Aktivitäten als neue Kompetenzen erworben werden sollen, Rollenwechsel)
  • 5. Art der Repräsentation 

Grundlagen der Unterrichtsmethodik

Mechanismen effektiven (und ineffektiven) kooperativen Lernens:
Personale Bedingungen für koorperative Lernaktivitäten: Motivationale Lernvoraussetzungen:

Gängige Annahme, dass kooperatives Lernen für sich genommen motivierend ist:
  • Wenn positive Bewertung 
    • Das Thema/der Aufgabe (Interesse) oder
    • Der gemeinsamen Lernaktivitäten selbst („intrinsische Motivation“) dann tätigkeitsbezogene Anreize, u.a. Wegen Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit 
  • Motivation kein großes Problem, braucht nur noch gönnen 
  • Bei eichten Gruppenaufgaben der Fall

Grundlagen der Unterrichtsmethodik

Mechanismen effektiven ( und ineffektiven) kooperativen Lernens:

Situationale Bedingungen für kooperativen Lernaktivitäten:

Aufgabenstellung:
  • wenn keine echte Gruppenaufgabe und einen eindeutige Lösung, Motivation nur über Belohnunginterdependenzen herstellbar
  • Bei echten Gruppenaufgaben (bei denen man Ressourcen, d.h. Informationen, Wissen, heuristische Problemlösestrategien, Materialien und Fertigkeiten, von mehreren Personen braucht) Zusammenhang zwischen reiner Häufigkeit von Interaktion und Lernerfolg 

Grundlagen der Unterrichtsmethodik

Mechanismen effektiven (und ineffektiven) kooperativen Lernens:

Situationale Bedingungen für kooperative Lernaktivitäten:

Leistungszusammensetzung:
  • Für schwache Schüler leicht heterogen (d.h. Kooperation mit mittelstarken Schülern) besser als homogen
  • Für mittelstarke Schüler homogen besser als heterogen
  • Für starke Schüler kein Unterschied 

Grundlagen der Unterrichtsmethodik

Feedback: Merkmale von Lernförderlichem Feedback:

Aufgabenmerkmale:
  • Uneinheitliche: bei komplexeren Aufgaben wirksamer bzw. Weniger wirksam
  • Bei Regellernen wirksamer
  • Beim Erwerb kognitiver Strategien, die von bisher benutzten Strategien abweichen, Information über Korrektheit wirksam; Feedback kann Lernende überhaupt auf Strategieinformationen aufmerksam machen 

Grundlagen der Unterrichtsmethodik

Feedback: Merkmale von lernförderlichem Feedback:

Timing:

Mechanismen und Befunde, die für Vorteile von immediate (=so früh wie technisch möglich) bzw. Delayed sprechen; Integration: delayed gut für Transfer sowie Begriffsbildung und bei leichten Aufgaben, immediate für Fertigkeiten, vor allem kurzfristig, und bei schweren Aufgaben 

Grundlagen der Unterrichtsmethodik

Feedback: Theoretischer Hintergrund:

Sollte Antwort auf drei Fragen geben:
  • „Where am I going?“ (Ziel: „feed up“)
  • „How am I going?“ (Fortschritt: „Feed back“)
  • „Where to next?“ (Verbesserungshinweise: „feed forward“)
Gradient

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