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Lernmaterialien für Erzw an der Universität Hildesheim

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TESTE DEIN WISSEN

Die Geschichte des Kindergartens und das Kindergartenverbot (1851-1860)

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TESTE DEIN WISSEN

1851: Verbot der Kindergärten in Preußen
Gründe: Areligiös, Erziehung zum Atheismus

Verbreitung der Kindergärten durch Emigration - Internationalisierung
-> USA making citenzens
-> USA Einwanderunggesellschaft: Integration, Sprachförderung

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TESTE DEIN WISSEN
Erziehung nach Auschwitz: Der autoritäre Charakter
Adorno
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TESTE DEIN WISSEN
Studien zum autoritären Charakter (1949/50)
Warum haben Individuen den Faschismus unterstützt?
Wie hängt das mit ihren psychischen Dispositionen zusammen?

Erziehung zur Mündigkeit 
Erziehung nach Auschwitz Erziehung zur Mündigkeit

-> Bei der Erziehung ansetzen, um eine Wiederholung von Auschwitz zu vermeiden 

Voraussetzungen: Bedeutung der ersten Jahre für die Entwicklung
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TESTE DEIN WISSEN

Charakteristika der bürgerlichen Kernfamilie (12)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Trennung von Produktion und Reproduktion
2. Familie als Ort der sozialen Reproduktion
3. Die Ehe wurde auf Liebe gegründet
4. Kindheit als eigne Lebensphase
5. Der Kindererziehung wurde eine größere Bedeutung zu gemessen

Trennung von Öffentlichkeit und Privatheit

Emotionalisierung
-> Gegenwelt zur Industrialisierung

Eltern-Kind-Figuration wichtig

Räumliche Abgrenzung von Angestellten

Räumliche Trennung von Kindern

polare Geschlechterentwürfe

Spiegelung in der Architektur

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TESTE DEIN WISSEN
Generationale Ordnung und Generationenverhältnisse
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TESTE DEIN WISSEN
G.O. : Sozialstruktur von Gesellschaft

Praktik des sozialen Ordnens

Enge Verbindung von Generationenverhältnissen und Geschlechterverhältnissen 

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TESTE DEIN WISSEN

Generationen
pädagogisch

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TESTE DEIN WISSEN

Schleiermacher: Was will die ältere Gernation mit der jüngeren?

Idee des Guten
Weiterentwicklung der Menschheit

Pädagogik als Ordnung von Gernationsverhältnissen

Machtverhältnisse
(Machtüberhang Erwachsene)

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TESTE DEIN WISSEN
Muster der modernen Kindheit
Mierendorf
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TESTE DEIN WISSEN
in komplexe Prozesse der Moderne eingebunden

1. Schutz- und Schonraum (Moratorium) dekommodifizierung 
2. Familiarisierung
3.Institutionalisierte Altersdifferenz
4. Scholarisierung

an Prozesse der Herausbildung des modernen Wohlfahrtsstaates gebunden
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TESTE DEIN WISSEN
Generation
soziologisch
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TESTE DEIN WISSEN
Karl Mannheimer

Generationlagerung
-> Personen die in ähnlicher Zeit geboren sind

Generationenzusammenhang

-> Personen, die bestimmtes hist. Ereignis zusammen erlebt haben, sind miteinander verbunden (können sich drüber austauschen)

Generationseinheit
-> Einheit in den Orientierungen -> prägung durch gemeinsame Erlebnisse


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TESTE DEIN WISSEN
 Gelten Gleichheit und Menschenrechte auch für Frauen?
Ende 18Jh
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TESTE DEIN WISSEN
Ausschluss mit Natur begründet

Art 1 Bürger und Menschenrechte: frei und gleich geboren

Konzept der „natürlichen Bestimmung als Gattin, Mutter, Hausfrau“
-Tätigkeit aus Liebe (Reproduktion = keine Arbeit)
- Natürlicher Liebestrieb der Frau bringt sie dazu, sich dem Mann untertan zu machen
-> keine selbständige Existenz, abhängig vom Mann

Wächterin der Sitten, Tugend der Frau

polare Geschlechterentwürfe charakterisieren die bürgerliche Kernfamilie

langfristige Wirksamkeit dieser Geschlechterordnung und ihrer Ideale von Männlichkeit und Weiblichkeit, da über Erziehung und Sozialisation weitertransportiert
-> Vorstellungen und Erwartungen

Außen - Innen
öffentliches Leben - privates Leben
Aktivität-passivität
rational-emotional

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TESTE DEIN WISSEN
Kindeswohl/Kindeswohlgefährdung
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TESTE DEIN WISSEN
Entwicklung des Konzepts der Kindeswohlgefährdung (in Europa 1880-1914)
Schulpflicht als Argument gegen Kinderarbeit

Idee des Kindeswohls: Vorläufer: BGB 1900
Durchsetzung des Verbots von Kinderarbeit
Durchsetzung von Kinderschutz, Kindeswohl als Kategorie und verstärkte Durchsetzung des der allgemeinen Schulpflicht


Staat greift in Elternrechte ein und schränkt die Macht von Eltern ein
-> Staatliches Wächteramt
- Eingriff des Staates bei „Gefährdung des geistigen und leiblichen Wohl des Kindes“

Wem gehört das Kind? Der Familie oder dem Staat?

Etablierung des Wohlfahrtstaat

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TESTE DEIN WISSEN
Mythos Familie
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TESTE DEIN WISSEN
Größe
Harmonie
Bestädnigkeit, Zusammenhalt
Gefühlsgemeinschaft

auch im 18 und 19 Jh. pluralisierte Familienformen, aber andere Gründe

Höhepunkt des Familienideals zur Biedermeierzeit (-> zweiter Weltkrieg)
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TESTE DEIN WISSEN
Moderne in westlichen Gesellschaften
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TESTE DEIN WISSEN
17./18. Jahrhundert

Sattelzeit 1750-1850

Industrialisierung

Nationalstatenbildunge

Franz Rev: Freiheit/Gleichheit/Brüderlichkeit
-> Allgmeine Erklärung der Menschenrechte

Aufkärung: Rückgang der Religion

Neuere Geschichte
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TESTE DEIN WISSEN
Der Kindergarten als das den Kindern zurückgegebene Paradies
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TESTE DEIN WISSEN
Fröbel
Zentrum: Idee des Spielens, Natur und Gartenpflege
-> Romantisch begründet

hohe Bedeutung des Spiels
- Spiel als Element der Kinderkultur

1. Spielgaben
2. Freie Bewegungsspiele
3. Naturpflege

Spielgaben und Spielmaterialien: „Anstalt zu Pflege des Beschäftigungstriebes der Kindheit und Jugend“

Spielpflege als Ausgangspunkt für den Beruf der Kindergärtnerin/des Kindergärtners, Spielpfleger

päd. Ziele:
Anregung zum selbständigen Umgang mit Materialien
Erziehung zur Tätigkeit, da Menschen so den göttlichen Schöpfungsprozess wiederholen

privat Trägerschaft
Dreiteiligkeit des Schulsystem -> keinen Integration des Kindergartens ins Allgemeine Schulsystem
(Anderer Pfad in der DDR, Integration ist Pfadabhängig)

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Q:

Die Geschichte des Kindergartens und das Kindergartenverbot (1851-1860)

A:

1851: Verbot der Kindergärten in Preußen
Gründe: Areligiös, Erziehung zum Atheismus

Verbreitung der Kindergärten durch Emigration - Internationalisierung
-> USA making citenzens
-> USA Einwanderunggesellschaft: Integration, Sprachförderung

Q:
Erziehung nach Auschwitz: Der autoritäre Charakter
Adorno
A:
Studien zum autoritären Charakter (1949/50)
Warum haben Individuen den Faschismus unterstützt?
Wie hängt das mit ihren psychischen Dispositionen zusammen?

Erziehung zur Mündigkeit 
Erziehung nach Auschwitz Erziehung zur Mündigkeit

-> Bei der Erziehung ansetzen, um eine Wiederholung von Auschwitz zu vermeiden 

Voraussetzungen: Bedeutung der ersten Jahre für die Entwicklung
Q:

Charakteristika der bürgerlichen Kernfamilie (12)

A:

1. Trennung von Produktion und Reproduktion
2. Familie als Ort der sozialen Reproduktion
3. Die Ehe wurde auf Liebe gegründet
4. Kindheit als eigne Lebensphase
5. Der Kindererziehung wurde eine größere Bedeutung zu gemessen

Trennung von Öffentlichkeit und Privatheit

Emotionalisierung
-> Gegenwelt zur Industrialisierung

Eltern-Kind-Figuration wichtig

Räumliche Abgrenzung von Angestellten

Räumliche Trennung von Kindern

polare Geschlechterentwürfe

Spiegelung in der Architektur

Q:
Generationale Ordnung und Generationenverhältnisse
A:
G.O. : Sozialstruktur von Gesellschaft

Praktik des sozialen Ordnens

Enge Verbindung von Generationenverhältnissen und Geschlechterverhältnissen 

Q:

Generationen
pädagogisch

A:

Schleiermacher: Was will die ältere Gernation mit der jüngeren?

Idee des Guten
Weiterentwicklung der Menschheit

Pädagogik als Ordnung von Gernationsverhältnissen

Machtverhältnisse
(Machtüberhang Erwachsene)

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Muster der modernen Kindheit
Mierendorf
A:
in komplexe Prozesse der Moderne eingebunden

1. Schutz- und Schonraum (Moratorium) dekommodifizierung 
2. Familiarisierung
3.Institutionalisierte Altersdifferenz
4. Scholarisierung

an Prozesse der Herausbildung des modernen Wohlfahrtsstaates gebunden
Q:
Generation
soziologisch
A:
Karl Mannheimer

Generationlagerung
-> Personen die in ähnlicher Zeit geboren sind

Generationenzusammenhang

-> Personen, die bestimmtes hist. Ereignis zusammen erlebt haben, sind miteinander verbunden (können sich drüber austauschen)

Generationseinheit
-> Einheit in den Orientierungen -> prägung durch gemeinsame Erlebnisse


Q:
 Gelten Gleichheit und Menschenrechte auch für Frauen?
Ende 18Jh
A:
Ausschluss mit Natur begründet

Art 1 Bürger und Menschenrechte: frei und gleich geboren

Konzept der „natürlichen Bestimmung als Gattin, Mutter, Hausfrau“
-Tätigkeit aus Liebe (Reproduktion = keine Arbeit)
- Natürlicher Liebestrieb der Frau bringt sie dazu, sich dem Mann untertan zu machen
-> keine selbständige Existenz, abhängig vom Mann

Wächterin der Sitten, Tugend der Frau

polare Geschlechterentwürfe charakterisieren die bürgerliche Kernfamilie

langfristige Wirksamkeit dieser Geschlechterordnung und ihrer Ideale von Männlichkeit und Weiblichkeit, da über Erziehung und Sozialisation weitertransportiert
-> Vorstellungen und Erwartungen

Außen - Innen
öffentliches Leben - privates Leben
Aktivität-passivität
rational-emotional

Q:
Kindeswohl/Kindeswohlgefährdung
A:
Entwicklung des Konzepts der Kindeswohlgefährdung (in Europa 1880-1914)
Schulpflicht als Argument gegen Kinderarbeit

Idee des Kindeswohls: Vorläufer: BGB 1900
Durchsetzung des Verbots von Kinderarbeit
Durchsetzung von Kinderschutz, Kindeswohl als Kategorie und verstärkte Durchsetzung des der allgemeinen Schulpflicht


Staat greift in Elternrechte ein und schränkt die Macht von Eltern ein
-> Staatliches Wächteramt
- Eingriff des Staates bei „Gefährdung des geistigen und leiblichen Wohl des Kindes“

Wem gehört das Kind? Der Familie oder dem Staat?

Etablierung des Wohlfahrtstaat

Q:
Mythos Familie
A:
Größe
Harmonie
Bestädnigkeit, Zusammenhalt
Gefühlsgemeinschaft

auch im 18 und 19 Jh. pluralisierte Familienformen, aber andere Gründe

Höhepunkt des Familienideals zur Biedermeierzeit (-> zweiter Weltkrieg)
Q:
Moderne in westlichen Gesellschaften
A:
17./18. Jahrhundert

Sattelzeit 1750-1850

Industrialisierung

Nationalstatenbildunge

Franz Rev: Freiheit/Gleichheit/Brüderlichkeit
-> Allgmeine Erklärung der Menschenrechte

Aufkärung: Rückgang der Religion

Neuere Geschichte
Q:
Der Kindergarten als das den Kindern zurückgegebene Paradies
A:
Fröbel
Zentrum: Idee des Spielens, Natur und Gartenpflege
-> Romantisch begründet

hohe Bedeutung des Spiels
- Spiel als Element der Kinderkultur

1. Spielgaben
2. Freie Bewegungsspiele
3. Naturpflege

Spielgaben und Spielmaterialien: „Anstalt zu Pflege des Beschäftigungstriebes der Kindheit und Jugend“

Spielpflege als Ausgangspunkt für den Beruf der Kindergärtnerin/des Kindergärtners, Spielpfleger

päd. Ziele:
Anregung zum selbständigen Umgang mit Materialien
Erziehung zur Tätigkeit, da Menschen so den göttlichen Schöpfungsprozess wiederholen

privat Trägerschaft
Dreiteiligkeit des Schulsystem -> keinen Integration des Kindergartens ins Allgemeine Schulsystem
(Anderer Pfad in der DDR, Integration ist Pfadabhängig)

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