erziehungswissenschaft an der Universität Hildesheim

Karteikarten und Zusammenfassungen für erziehungswissenschaft an der Universität Hildesheim

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Beispielhafte Karteikarten für erziehungswissenschaft an der Universität Hildesheim auf StudySmarter:

Kompetenzbereiche (Standards für die
Lehrerbildung für den Bereich
Bildungswissenschaften, KMK 2019)

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3. Abiturreglement (1834)

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Niederes Schulwesen

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„Weimarer Schulkompromiss“ (1919/20):

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Weimarer Republik (1918-1933)

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Integrations- bzw. Legitimatinsfunktion:

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Doppelfunktion schulischer Lern- und
Sozialisationsprozesse (nach Fend):

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Kompetenzbereich Innovieren

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Gesellscha/liche Funk2onen der Schule im
Anschluss an Helmut Fend (1980/2006):
„…aus gesamtgesellscha/licher Sicht (erfüllt) das
Bildungswesen vor allem die Funk2on der
Reproduk2on und Innova2on von Strukturen von
Gesellscha/ und Kultur beim biologischen Austausch
der Mitglieder einer Gesellscha/“ (Fend 2006, S. 49)

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Gesellschaftliche Funktionen der Institution
Schule nach Fend (1980/ 2006):

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Kulturelle Reproduktionsfunktion/
Enkulturationsfunktion:

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Selektions- und Allokationsfunktion:

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Beispielhafte Karteikarten für erziehungswissenschaft an der Universität Hildesheim auf StudySmarter:

erziehungswissenschaft

Kompetenzbereiche (Standards für die
Lehrerbildung für den Bereich
Bildungswissenschaften, KMK 2019)

– Unterrichten
– Erziehen
– Beurteilen und Beraten
– Innovieren

erziehungswissenschaft

3. Abiturreglement (1834)

– Abiturprüfung als Voraussetzung für fast alle universitären
Studiengänge

erziehungswissenschaft

Niederes Schulwesen

• Prinzip der „Bildungsbegrenzung“ im 19. Jahrhundert


• Ausrichtung des Unterrichts an elementaren

Kulturtechniken und Religion (s. Lehrplan unten)


• Konzept volkstümlicher Bildung und einer
„naturgemäßen Ungleichheit der Standeserziehung“


• Indienstnahme für die Ausbildungs-, Beaufsichtigungs-
und Regulationsinteressen von Staat und Kirche (vgl.
Terhart 2016, S. 21)


• einklassig, höchstens dreijährige Schulbesuchszeit

erziehungswissenschaft

„Weimarer Schulkompromiss“ (1919/20):

• Abschaffung der Vorklassen für Mittelschule und
Gymnasium
• gemeinsame vierjährige Grundschule für alle, danach
Trennung in niedere, mittlere und höhere Schulen nach
dem Leistungsprinzip (also keine gemeinsame
„Einheitsschule“ von Kl. 1-8)
• Einführung der Schulpflicht
• Aufhebung der kirchlichen Schulaufsicht
• Simultanschulen (gemeinsamer Schulbesuch von
Kindern unterschiedlicher Religionsgemeinschaften)
• Konfessionsschulen als zu beantragende Sonderform

erziehungswissenschaft

Weimarer Republik (1918-1933)

• Ausdifferenzierung der Schullandschaft
(Reformschulen)
• Übergang vom Stände- zum Leistungsprinzip
• schulstrukturelle Veränderungen

erziehungswissenschaft

Integrations- bzw. Legitimatinsfunktion:

• Integration der nachfolgenden Generationen in das
politisch-gesellschaftliche System und die ihm
zugrundeliegenden Normen und Werte
• Legitimation des politisch-gesellschaflichen Systems
sowie der Normen und Werte (und auch der
Verteilung sozialer Chancen)
• wird realisiert über das schulische
Gemeinschaftsleben, die Lehrer-Schüler-
Kommunikation, Rollenerwartungen,
Leistungsprinzip sowie über Unterrichtsinhalte

erziehungswissenschaft

Doppelfunktion schulischer Lern- und
Sozialisationsprozesse (nach Fend):

1. die Reproduktion der Gesellschaft
2. der Aufbau der Persönlichkeit
• nicht nur Anpassung und Aufrechterhaltung
der je bestehenden Ordnung, sondern immer
auch aktve Aneignung durch die Subjekte und
mögliche kritsche Distanz gegenüber
herrschenden Norm- und Wertvorstellungen

erziehungswissenschaft

Kompetenzbereich Innovieren

„Lehrerinnen und Lehrer beteiligen sich an der
Schulentwicklung, an der Gestaltung einer
lernförderlichen Schulkultur und eines
moAvierenden Schulklimas. Hierzu gehört auch
die BereitschaE zur Mitwirkung an internen und
externen EvaluaAonen.“
(Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland:
Dokument „Standards für die Lehrerbildung: BildungswissenschaEen (Beschluss der Kultusministerkonferenz
vom 16.12.2004 16.12.2004 i. d. F. vom 16.05.2019, S. 3; Zugriff unter:
hZps://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/veroeffentlichungen_beschluesse/2004/2004_12_16-Standards-
Lehrerbildung-BildungswissenschaEen.pdf)

erziehungswissenschaft

Gesellscha/liche Funk2onen der Schule im
Anschluss an Helmut Fend (1980/2006):
„…aus gesamtgesellscha/licher Sicht (erfüllt) das
Bildungswesen vor allem die Funk2on der
Reproduk2on und Innova2on von Strukturen von
Gesellscha/ und Kultur beim biologischen Austausch
der Mitglieder einer Gesellscha/“ (Fend 2006, S. 49)

• gesellscha/liche Funk2on der Reproduk)on
• gesellscha/liche Funk2on der Innova)on

erziehungswissenschaft

Gesellschaftliche Funktionen der Institution
Schule nach Fend (1980/ 2006):

• Kulturelle Reproduktionsfunktion/
Enkulturationsfunktion
• Qualifikationsfunktion
• Selektions- und Allokationsfunktion
• Integrations- bzw. Legitimationsfunktion

erziehungswissenschaft

Kulturelle Reproduktionsfunktion/
Enkulturationsfunktion:

• Vermittlung grundlegender Symbolsysteme (z.B.
Sprache, Schrift) und kultureller Fertigkeiten
• Vermittlung grundlegender Wertorientierungen
(z.B. moralische Verantwortlichkeit, christlich-
humanistische Werte)
• Ziel: kulturelle Teilhabe und kulturelle Identität

erziehungswissenschaft

Selektions- und Allokationsfunktion:

• schulische Auswahlprozesse der Schüler_innen auf der
Basis des Leistungsprinzips durch die Vergabe
unterschiedlich hoher Qualifikationen (Selektion)
• Erwerb von Berechtigungen für weitergehende Anschlüsse
durch Prüfungen, Zensuren und Zeugnisse (Selektion)
• Zuordnung zu weiterführenden Bildungsgängen bzw.
beruflichen Laufbahnen und damit zu unterschiedlichen
gesellschaftlichen Positionen (Allokation)
• wird realisiert über Zensuren, Zeugnisse und
unterschiedliche Schulabschlüsse
• Mehrgliedrigkeit des Schulsystems als äußerer Ausdruck
der Selektionsfunktion von Schule

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