0811 Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie an der Universität Hildesheim

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Wann spricht man von einem nicht-experimentellen Design und wann ist ein solches sinnvoll?

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Wie lauten Synonyme zu nicht-experimentellen Designs und was wird in solchen beobachtet? 

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Wie wird in nicht-experimentellen Studien mit personengebundenen Störvariablen umgegangen und welche Problem können diesbezüglich entstehen?

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Wie unterscheiden sich nicht-experimentelle Studien bzgl. der Anzahl der Messzeitpunkte?

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Welche Hypothesen lassen sich (nicht) durch korrelative Querschnittstudien überprüfen und inwiefern erfüllen diese die Anforderungen einer Kausalinterpretation?

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Welche Hypothesen lassen sich (nicht) durch korrelative Längsschnittstudien überprüfen und inwiefern erfüllen diese die Anforderungen einer Kausalinterpretation?


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Was sind die Vor- und Nachteile einer Vollerhebung, wann ist diese einzusetzen und wie erfolgt die Auswertung der so gewonnen Daten?

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Was sind die Vor- und Nachteile einer Teilerhebung, wann ist diese einzusetzen und wie erfolgt die Auswertung der so gewonnen Daten?

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Was versteht man unter Repräsentativität, welche beiden Typen unterscheidet man und wo werden diese eingesetzt?

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Was versteht man unter (nicht-)probabilistischen Stichproben?

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Was versteht man unter (un)geschichteten Stichproben?

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0811 Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Wann spricht man von einem nicht-experimentellen Design und wann ist ein solches sinnvoll?

  •  UV wird nicht aktiv manipuliert, sondern vorgefunden und gemessen ("natürliches Experiment")


  • nicht-kausale Forschungshypothesen (beschreiben statt erklären)
  • kausale Forschungshypothesen; aktive Manipulation der UV...
    • forschungspraktisch nicht möglich
    • finanziell und organisatorisch sehr aufwendig 
    • ethisch nicht vertretbar.

0811 Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Wie lauten Synonyme zu nicht-experimentellen Designs und was wird in solchen beobachtet? 

  • korrelative Studien, Ex-Post-Facto-Studie, Beobachtungsstudie
  • einfache/komplexe Zusammenhänge zwischen Variablen (z.B. Moderator- und Mediatoranalysen)

0811 Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Wie wird in nicht-experimentellen Studien mit personengebundenen Störvariablen umgegangen und welche Problem können diesbezüglich entstehen?

  • Erfassung relevanter Störvariablen und Berücksichtigung dieser als Kontrollvariablen oder bei der Stichprobenzusammensetzung (Matching-Verfahren)


  • unbekannte Störvariablen
  • hoher Zeit-/Kostenaufwand
  • statistische Kontrolle löst Konfundierungsproblem nicht (häufig nicht alle Ausprägungskombinationen einer Variable natürlich vorhanden)

-> geringer interne Validität als beim Quasi-Experiment


0811 Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Wie unterscheiden sich nicht-experimentelle Studien bzgl. der Anzahl der Messzeitpunkte?

  • Querschnittstudien: ein Messzeitpunkt, eine Stichprobe
  • Längsschnittstudien: eine Stichprobe (Panel) wird zu mehreren Messzeitpunkten mit dem gleichen Instrument untersucht
    • prospektiv: Erhebung vor relevanter Variablenänderung
    • retrospektiv: Erhebung nach relevanter Variablenänderung
  • Trendstudie: mehrere Messzeitpunkte, mehrere Stichproben, die mit demselben Instrument untersucht werden

0811 Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Welche Hypothesen lassen sich (nicht) durch korrelative Querschnittstudien überprüfen und inwiefern erfüllen diese die Anforderungen einer Kausalinterpretation?

  • Zusammenhangshypothesen 
  • Unterschiedshypothesen 


  • keine Veränderungshypothesen 
  • keine Kausalhypothesen


  • +: Kovariation von UV und AV
  • -: Präzedenz der UV
  • -: Ausschluss von Alternativerklärungen

0811 Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Welche Hypothesen lassen sich (nicht) durch korrelative Längsschnittstudien überprüfen und inwiefern erfüllen diese die Anforderungen einer Kausalinterpretation?


  • Veränderungshypothesen 
  • Zusammenhangshypothesen
  • Unterschiedshypothesen
  • unter bestimmten Bedingungen, mit starken Einschränkungen: Kausalhypothesen


  • +: Kovariation von UV und AV
  • +: Präzedenz der UV
  • -: Ausschluss von Alternativerklärungen (keine Randomisierung, wenig Kontrolltechniken)

0811 Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Was sind die Vor- und Nachteile einer Vollerhebung, wann ist diese einzusetzen und wie erfolgt die Auswertung der so gewonnen Daten?

+ methodisch weniger Probleme

- hoher Zeit- und Kostenaufwand


  • kleiner, insbesondere heterogener Grundgesamtheit
  • schriftliche Befragungen


  • oft nur deskriptiv 

0811 Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Was sind die Vor- und Nachteile einer Teilerhebung, wann ist diese einzusetzen und wie erfolgt die Auswertung der so gewonnen Daten?

  • +: Kosten- und Zeitersparnis
  • -: methodische Probleme


  • unendlich großen/nur teilweise bekannten Populationen
  • Zerstörung der Merkmalsträger durch Erhebung (z.B. Crashtests)
  • zu hohe Kosten/Aufwand einer Vollerhebung 


  • Inferenzstatistik

0811 Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Was versteht man unter Repräsentativität, welche beiden Typen unterscheidet man und wo werden diese eingesetzt?

  • Maß, wie unverzerrt die SP die Merkmalszusammensetzung in der GG widerspiegelt
  • global repräsentative SP
    • wichtig bei populationsbeschreibenden Studien
    • nur mit probabilistischer Stichprobenziehung und großer Stichprobe möglich
  • merkmalsspezifische repräsentative SP
    • sinnvoll bei explorativen Studien und Hypothesenbildung/Theorieprüfung
    • z.B. Ziehung durch nicht-probabilistischen Quotenplan

0811 Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Was versteht man unter (nicht-)probabilistischen Stichproben?

  • probabilistische Stichproben
    • zufällige Auswahl der Untersuchungsobjekte
    • Auswahlwahrscheinlichkeit für jedes Element der Population identisch
  • nicht-probabilistische Stichproben
    • willkürliche oder absichtsvolle/bewusste Auswahl von Untersuchungsobjekten
    • Auswahlwahrscheinlichkeit eines Elements der Population unbekannt
    • Ausmaß an Verzerrung unklar 

0811 Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Was versteht man unter (un)geschichteten Stichproben?

  • Stichprobe mit Schichtung
    • Verteilung in Population bzgl. einer oder mehreren Variablen wird widergespiegelt 
    • z.B. soziodemografische Merkmale 
  • Stichprobe ohne Schichtung 
    • keine Berücksichtigung der Verteilung bestimmter Variablen

0811 Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Worin besteht der Gegenstand der wissenschaftlichen Psychologie?

Im Beschreiben, Erklären, Vorhersagen und Verändern von menschlichem Erleben und Verhalten.

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