Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg.

Beispielhafte Karteikarten für Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg auf StudySmarter:

§ 153 StPO bringt keine informelle Sanktion mit sich. Warum?

Beispielhafte Karteikarten für Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg auf StudySmarter:

Jeder Straftatbestand hat auch einen eigenen Strafrahmen, aus dem der Richter dann die zutreffende Strafe zu bemessen hat (etwa beim Diebstahl: Freiheitstrafe von 1 Monat bis zu 5 Jahren). 

a. Woraus ergibt sich die Mindeststrafdrohung der Freiheitsstrafe von einem Monat? 

b. Unter welchen Voraussetzungen kann sich der Strafrahmen eines Straftatbestandes (Grundtatbestand oder Qualifikation) noch verschieben?

Beispielhafte Karteikarten für Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg auf StudySmarter:

Was ist kennzeichnend für die Kriminalstrafe (Strafe nach Erwachsenenstrafrecht)?
Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg auf StudySmarter:

Was ist kennzeichnend für eine Maßregel der Besserung und Sicherung?

Beispielhafte Karteikarten für Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg auf StudySmarter:

Die Frage, ob der Täter künftig weitere Straftaten begehen wird, ist für welche sanktionsrechtlichen Fragen bedeutsam?

Beispielhafte Karteikarten für Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg auf StudySmarter:

Im StGB gibt es die sog. Zweispurigkeit der Sanktionen. Wie ist diese Entwicklung historisch zu erklären und welcher Aspekt stellt sowohl einen Strafzweck dar wie auch den Grund für die Anordnung einer Maßregel?

Beispielhafte Karteikarten für Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg auf StudySmarter:

Aus welchen strafrechtlichen Normen lassen sich die unterschiedlichen mit der Strafe verfolgten Ziele und Zwecke ableiten?
Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg auf StudySmarter:

Was lässt sich gegen die These einwenden, die angemessene und gerechte Strafe lasse sich allein mit der schuldangemessenen Vergeltung der begangenen Straftat erzielen?

Beispielhafte Karteikarten für Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg auf StudySmarter:

Was lässt sich gegen den alleinigen Strafzweck negative Generalprävention = Abschreckung einwenden?

Beispielhafte Karteikarten für Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg auf StudySmarter:

Was wäre der Vorteil bei der Sanktionierung strafrechtlicher Verstöße, wenn Feuerbachs Idee der Abschreckung durch Strafandrohung uneingeschränkt funktionieren würde.

Beispielhafte Karteikarten für Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg auf StudySmarter:

In welchen Konstellationen erweist sich gerade Feuerbachs Idee der Abschreckung durch Strafandrohung als nicht bzw. allenfalls als eingeschränkt funktionsfähig?
Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg auf StudySmarter:

 Man kann zwischen formellen und informellen Sanktionen unterscheiden? Erklären Sie den Unterschied.

Kommilitonen im Kurs Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg auf StudySmarter:

Wiederholungsfragen Sanktionenrecht

§ 153 StPO bringt keine informelle Sanktion mit sich. Warum?
Die Einstellung des Verfahrens nach § 153 StPO zählt mangels Einbuße nicht dazu, auch die Einstellung nach § 31a BtMG (bloße Menge zum Eigenverbrauch) ist sanktionslos.

Wiederholungsfragen Sanktionenrecht

Jeder Straftatbestand hat auch einen eigenen Strafrahmen, aus dem der Richter dann die zutreffende Strafe zu bemessen hat (etwa beim Diebstahl: Freiheitstrafe von 1 Monat bis zu 5 Jahren). 

a. Woraus ergibt sich die Mindeststrafdrohung der Freiheitsstrafe von einem Monat? 

b. Unter welchen Voraussetzungen kann sich der Strafrahmen eines Straftatbestandes (Grundtatbestand oder Qualifikation) noch verschieben?
3.a. Aus dem Gesetz und zwar aus § 38 II StGB. 

3.b. Der Strafrahmen kann durch besonders oder minder schwere Fälle [bsF/msF] verschoben werden (Beachte, auch wenn die bsF oder msF eigene Voraussetzungen enthalten, die verdeutlichen sollen, wann typischerweise ein bsF oder ein msF vorliegt (Regelbeispiele), sind diese Regelbeispiele keine Straftatbestände. Außerdem kann der Strafrahmen über § 49 StGB verschoben, sofern eine Vorschrift auf § 49 verweist (so etwa bei verminderter Schuldfähigkeit nach § 21 StGB).

Wiederholungsfragen Sanktionenrecht

Was ist kennzeichnend für die Kriminalstrafe (Strafe nach Erwachsenenstrafrecht)?
Art und Umfang der Strafe bemisst sich grundsätzlich nach der Tatschuld (Tatstrafrecht). D. h. der Täter wird bestraft, weil er in eklatanter Weise gegen gesellschaftliche Werte verstoßen hat (die durch Strafgesetze geschützt werden). 

Bei der Strafbemessung blickt man also retrospektiv auf die Straftat, um die Tatschuld zu erfassen. 

Art und Umfang der Strafe werden deshalb vom Stellenwert des Rechtsguts (Leben, Körper, Eigentum) und der Art des Verstoßes (Verletzung, konkrete Gefährdung und abstrakte Gefährdung) bestimmt, was in den entsprechend abgestuften Strafrahmen zum Ausdruck kommt. 

Weitere präventive Strafzwecke mit Blick auf den Beschuldigten (= Spezialprävention) und Blick auf die Allgemeinheit (= Generalprävention) können nur innerhalb einer Strafe, die noch tatschuldangemessen ist, zu Verschiebungen führen. 

Sonst beeinflussen die präventiven Zwecke eher prospektive Zumessungsfragen, wie die Aussetzung der Bewährung oder die Verhängung einer kurzfristigen Freiheitsstrafe, um die die Gesellschaft „zu beruhigen“ (§ 47: Verteidigung der Rechtsordnung).

Wiederholungsfragen Sanktionenrecht

Was ist kennzeichnend für eine Maßregel der Besserung und Sicherung?
Maßregeln sollen die Allgemeinheit vor einer Gefährlichkeit des Täters sichern, die allein mit der Strafe nicht behoben werden kann und zugleich eine Besserung des Täters ermöglichen (entweder durch Unterbringung oder durch „ambulante“ Maßnahmen wie Führungsaufsicht, Fahrerlaubnisentzug oder Berufsverbot). 

Sie sind prospektiv ausgerichtet und beinhalten eine Prognose (Wie lange dauert die Gefährlichkeit trotz Verhängung der Maßregel an?). Die Gefährlichkeit des Täters wird durch die Tat zwar nahegelegt, für das Ob und Wie der Maßregel entscheidet aber die Gefährlichkeit zum Zeitpunkt der Entscheidung des Tatrichters.

Wiederholungsfragen Sanktionenrecht

Die Frage, ob der Täter künftig weitere Straftaten begehen wird, ist für welche sanktionsrechtlichen Fragen bedeutsam?
6.a. Zum einen ist hier der Strafzweck Spezialprävention angesprochen. Kann die Strafe den Täter bessern und ihn von weiteren Straftaten abhalten?



6.b. Zum anderen ist die Frage aber auch für die Aussetzung der Freiheitsstrafe zur Bewährung wichtig (§ 56 StGB – eine günstige Sozialprognose muss erwarten lassen, dass der Täter auch ohne Vollstreckung künftig straffrei bleibt). 

6.c. Schließlich spielt die künftige Begehung von Straftaten auch eine Rolle bei der Beurteilung der Frage, ob eine Maßregel erforderlich ist (oben Frage 5). D. h. Spezialpräventive Gesichtspunkte finden sich sowohl bei der Strafe wie auch bei der Maßregel

Wiederholungsfragen Sanktionenrecht

Im StGB gibt es die sog. Zweispurigkeit der Sanktionen. Wie ist diese Entwicklung historisch zu erklären und welcher Aspekt stellt sowohl einen Strafzweck dar wie auch den Grund für die Anordnung einer Maßregel?
Die Maßregeln der Sicherung und Besserung verfolgen einen spezialpräventiven Zweck und decken sich insoweit mit dem spezialpräventiven Ansatz der Strafe, was eine Abgrenzung mitunter schwierig macht (Strafe und Maßregel sollen die Allgemeinheit schützen und den Täter bessern). 

Historisch ist die Zweispurigkeit auf den sog. Schulenstreit zu Beginn des 20. Jh. zurückzuführen. Hier konnten die Vertreter der klassischen Schule und die Vertreter der Schule von Franz von Liszt sich nicht darauf einigen, welche Bedeutung der Person des Täters bei der Zumessung der Strafe zukommt, so dass die Strafrechtsreformentwürfe eine Zweispurigkeit vorsahen, die 1933 umgesetzt und in der Folge im Wesentlichen beibehalten wurden. Allerdings fanden viele spezialpräventive Ansätze von v. Liszt bei den Reformen zur Vollstreckung der Strafe (Bewährung, Strafvollzug) Eingang in das deutsche StGB (bis 1980).

Wiederholungsfragen Sanktionenrecht

Aus welchen strafrechtlichen Normen lassen sich die unterschiedlichen mit der Strafe verfolgten Ziele und Zwecke ableiten?
§ 46 I 1 StGB führt die Tatschuld (→ Vergeltung) als maßgebliches Kriterium an. § 46 I 2 StGB stellt auf die Wirkungen für den Täter ab (→ Spezialprävention) und die §§ 44 I 2, 47 I, 56 III und § 59 I Nr. 3 nennen die Verteidigung der Rechtsordnung als generalpräventiven Zweck. Die präventiven Strafzwecke werden auch in § 2 I StVollzG angesprochen.

Wiederholungsfragen Sanktionenrecht

Was lässt sich gegen die These einwenden, die angemessene und gerechte Strafe lasse sich allein mit der schuldangemessenen Vergeltung der begangenen Straftat erzielen?
Wenn eine Strafe gerecht sein soll, muss sie auch als solche empfunden werden. Diese Empfindung im Rechtsbewusstsein der Bevölkerung lässt sich bei derart weiten und sich überschneidenden Strafrahmen des StGB nicht schon in das Gesetz implementieren, sondern bedarf einer Rückkoppelung mit dem gegenwärtigen Rechtsempfinden. Muss die Strafe also auch als angemessen empfunden werden, damit sie gerecht ist, so bedarf es für die gerechte Strafe auch einer Orientierung daran, wie die Strafe wirken wird (bezogen auf den Täter oder die Akzeptanz in der Gesellschaft). Diese ist allein mit einer Anbindung an die Tatschuld nicht möglich.

Wiederholungsfragen Sanktionenrecht

Was lässt sich gegen den alleinigen Strafzweck negative Generalprävention = Abschreckung einwenden?
Z. B.: Stellt man allein auf die Abschreckungswirkung (negative GP) ab, so kann die Strafe an sich nicht hoch genug sein, je höher, desto mehr Abschreckung! → Strafe wird dann freilich zum Staatsterror. Beruht die Strafe allein auf Generalprävention, so dient die Strafe nur als Mittel zum Zweck, ohne dass der Verurteilte davon auch nur den geringsten Nutzen hat (bei Tatvergeltung: Chance zur Sühne, bei Spezialprävention: Besserung). Potentielle Straftäter lassen sich vermutlich eher durch eine Entdeckungswahrscheinlichkeit abschrecken oder dadurch, dass die Tat in ihrem Umfeld nicht toleriert wird.

Wiederholungsfragen Sanktionenrecht

Was wäre der Vorteil bei der Sanktionierung strafrechtlicher Verstöße, wenn Feuerbachs Idee der Abschreckung durch Strafandrohung uneingeschränkt funktionieren würde.
Würden alle potentiellen Täter durch die Strafandrohung abgeschreckt, so würde es schon keine
Rechtsgutsverletzungen (Straftaten) mehr geben und eine Sanktionierung wäre überflüssig. Anders als die negative Generalprävention durch Bestrafung bedarf es hierzu also keines Täters, der zur Abschreckung anderer Personen in die Strafe verurteilt wird und bei dem die Strafe vollstreckt wird.

Wiederholungsfragen Sanktionenrecht

In welchen Konstellationen erweist sich gerade Feuerbachs Idee der Abschreckung durch Strafandrohung als nicht bzw. allenfalls als eingeschränkt funktionsfähig?
Die Theorie versagt bei Affekttaten, bei eingeschränkter Schuldfähigkeit und unbewusster Fahrlässigkeit. Außerdem wäre sie mit dem geltenden Strafrecht nur schwer vereinbar. Denn: Strafbar ist nach geltendem Recht derjenige, der weiß oder wissen kann, dass sein Verhalten in dieser Form nicht toleriert wird. Eine solche Vorstellung ist auch ohne genaue Kenntnis der Strafbarkeit des Verhaltens möglich. Die Kenntnis der Straftat und der Strafdrohung sind demzufolge nicht erforderlich, um Straftaten zu begehen, und sind somit auch nicht stets vom potentiellen Täter zu bedenken.

Wiederholungsfragen Sanktionenrecht

 Man kann zwischen formellen und informellen Sanktionen unterscheiden? Erklären Sie den Unterschied.
Formelle Sanktionen sind solche, die im Gesetz für die Tat formell vorgesehen sind; also insbesondere die Strafen, aber auch die Nebenfolgen (§ 45 StGB) und die sonstigen Tatfolgen (§§ 73 ff. StGB) sowie die Maßregeln der Besserung und Sicherung (§§ 61 ff. StGB). 

Informelle Sanktionen stehen zwar ebenfalls im Zusammenhang mit der Tat und stellen auch eine vom Staat in einem Strafverfahren zugefügte Belastung (Rechtseinbuße) für den Beschuldigten dar; sie fungieren aber als Ersatz für die formelle Sanktion in dem Fall, dass das Verfahren aus Vereinfachungsgründen eingestellt wird (§ 153a I StPO, etwa die Zahlung eines Geldbetrags).

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg zu sehen

Singup Image Singup Image

National: Haftungsfragen im Kapitalmarktrecht an der

Frankfurt School of Finance & Management

SBF See Prüfungsfragen an der

TU Dresden

lernziele/Wiederholungsfragen Entwicklungspsychologie an der

Hochschule Fresenius

KHL Humbert Wiederholungsfragen an der

Universität Oldenburg

Sachenrecht an der

Universität Wien

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an anderen Unis an

Zurück zur Universität Heidelberg Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Wiederholungsfragen Sanktionenrecht an der Universität Heidelberg oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Gute Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login