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Lernmaterialien für VL Einführung in die Professionsbezogenen Handlungsfelder an der Universität Heidelberg

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TESTE DEIN WISSEN

Professionalisierungsbedürftigkeit und Professionalisierbarkeit im pädagogischen Handlungskontext 


Benenne 4 Paradoxien / Spannungen der Professionalisierbarkeit: 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Konflikt zwischen standardisiertem Wissen und konkreter Situation einer Person (übergreifendes Problemlösemuster vs. Einzelfall) -> Pädagogen lernen, wie sie zu reagieren haben, doch in der Realität hat man immer ganz neue Umstände
  • Dilemma zwischen „Intervention“ und „Abwarten“, ob eine eigenständige Lösung erfolgt -> Wann soll der Pädagoge einschreiten, wenn die Kinder sich schlagen? 
  • Spannung von „Nähe und Distanz“
    •  Antinomie begründet in zwei Komponenten der pädagogischen Beziehung: man ist als „ganzer“ Mensch (Erfahrungen!) involviert und als Rollenträger in einer Institution (Erwartungen!) (Selbst & Erfahrungen vs. Rolle & Erwartungen)
  •  Profession bedarf einem eingeübten und routinierten professionellen Handels, meist in Handlungsfelder eingebunden, die durch Institutionen und Organisationen strukturiert werden. (Hertel ist am IBW und kann ihre Professionalisierung dort regelmäßig, routiniert und in eine Institution eingegliedert einüben)
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Kompetenzen? 

Nenne Merkmale. 

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TESTE DEIN WISSEN

Kompetenzen sind kontextspezifische kognitive Leistungs- und Verhaltensdispositionen, die sich funktional auf Situationen und Anforderungen in bestimmten Domänen im Sinne von spezifischen Lern- und Handlungsbereichen beziehen. 


Kompetenzen werden durch Erfahrung und Lernen erworben und können durch institutionalisierte Bildungsprozesse beeinflusst werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Kreuze an, welche Merkmale Kompetenzen aufweisen. 

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kontextspezifisch

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TESTE DEIN WISSEN

Institutionen und Organisationen


Wann ist ein pädagogisches Handlungsfeld institutionalisiert? Nenne Beispiele. 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Wenn es in der Gesellschaft zum Allgemeingut geworden ist (Bsp. Kindergarten, Schule, Uni)


2. wenn mit ihm gewohnheitsmäßige Handlungen vorliegen (z.B. das Unterrichten in der Schule)

 

3. diese Handlungen von Beteiligten wechselseitig in gleicher Weise typisiert werden (Wann ist Unterricht Unterricht -> Didaktisches Dreieck hilft)


4. wobei die Beteiligten nicht irgendwelche Personen sind, sondern in ihren Rollen (z.B. Schüler*in, Lehrer*in) typisiert werden können. 


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Institutionen und Organisationen


Wann ist ein pädagogisches Handlungsfeld institutionalisiert? 

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TESTE DEIN WISSEN

Allgemeingut

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TESTE DEIN WISSEN

Wissen & Fertigkeiten + Qualifikationen + situationsangemessenes reagieren + Ethik & Regeln (Organisation) = ? 

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TESTE DEIN WISSEN

= Profession

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TESTE DEIN WISSEN

Ergänzung


Nenne Merkmale, die den Begriff Profession definieren.


 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ausbildung idr. an Hochschule mit Qualifikation
  • Dienst im Allgemeinwohl, Sozialprestige
  • Überwachung aus eigenen Reihen heraus („Elite weiß, wer am besten für sie ist“)
  • Mehr als routiniertes Handeln -> Kompetenzen anwenden, um situationsspezifische Probleme zu lösen
  • Erlernbar
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TESTE DEIN WISSEN

Ergänzung


Benenne Aspekte von Professionalität und Professioneller Handlungskompetenz 

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  • Päd: Dilemma zwischen Intervention und Abwarten, ob eigene Lösung erfolgt
  • Eigene Erfahrungen und Erwartungen an Rolle in der Institution im Spannungsverhältnis
  • In Gesellschaft eingebunden, durch Institutionen und Organisationen strukturiert
  • KOMPETENZEN! -> Erwerb durch Erfahrungen + Lernen; Kognitive kontextspezifisch Leistungs-/ Verhaltensdispositionen („Anpassungsfähigkeit“), funktional
  • Kompetenz unsichtbar, Rückschlüsse auf Kompetenz werden aus Basis der Performance getroffen
  • (Wissen + Fertigkeiten) + Qualifikationen + Kompetenzen (Normen + Regeln + Werte)  = Profession
  • WICHTIG: Abbildungen! -> Kompetenzbereiche
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TESTE DEIN WISSEN

Ergänzung 


Beschreibe wodurch sich professionsbezogene Handlungsfelder der Bildungswissenschaft auszeichnen.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Meist institutionalisiert (gilt für Gesellschaft und Organisation)
  • Allgemeingut der Gesellschaft
  • Gewohnheitsmäßige Handlungen (Bsp. Unterricht)
  • Typisierung
  • Institution Konzipierung der Aufgaben, Organisation Ausführung
  • Befolgen von Regeln in Organisation, Erwartungen
  • Pädagogen = Akteure in formalen Kontexten
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Beispiele für folgende Kompetenzberieche:


Fachkompetenz

Methodenkompetenz  

Sozialkompetenz  

Personalkompetenz 

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Fachkompetenz (z.B. Allgemeine Didaktik) 
  2. Methodenkompetenz (z.B. Analysefähigkeit) 
  3. Sozialkompetenz (z.B. Kooperationsfähigkeit) 
  4. Personalkompetenz (z.B. Pflichtbewusstsein) 


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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die 6 Grundbegriffe der Entwicklung 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Wachstum

2. Reifung 

3. Differenzierung 

4. Lernen 

5. Prägung 

6. Sozialisation 

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne 6 Merkmale von professionalisierungsbedürftigen Berufen.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Reine Anwendung von standardisiertem Wissen und Zurückgreifen auf Routinen nicht ausreichend. 
  • -> Wissen muss auf die jeweilige Situation angewendet werden!
  • Statt dessen: riskante und immer wieder neu zu initiierende Bewältigung von Krisen und Problemen. (Handwerk vs. Hertel) 
  • Charakteristisch: Gesellschaftliche Bedeutung der Sachthematiken, mit denen sich die jeweiligen Berufsgruppen befassen. (Theologie und Ethik, Bildungsforschung)
  • Die notwendigen Kompetenzen können erworben werden, d.h. eine Professionalisierung ist möglich à z.B. universitäre Ausbildung (nicht angeboren)
  • Mit dem ausgeübten Beruf ist eine Stellung in der Gesellschaft und ihren Teilsystemen verbunden. (Anerkennung von Hertel durch finanzielle Entlohnung, Dr.-Titel)
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  • 192103 Karteikarten
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  • 105 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen VL Einführung in die Professionsbezogenen Handlungsfelder Kurs an der Universität Heidelberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Professionalisierungsbedürftigkeit und Professionalisierbarkeit im pädagogischen Handlungskontext 


Benenne 4 Paradoxien / Spannungen der Professionalisierbarkeit: 

A:
  • Konflikt zwischen standardisiertem Wissen und konkreter Situation einer Person (übergreifendes Problemlösemuster vs. Einzelfall) -> Pädagogen lernen, wie sie zu reagieren haben, doch in der Realität hat man immer ganz neue Umstände
  • Dilemma zwischen „Intervention“ und „Abwarten“, ob eine eigenständige Lösung erfolgt -> Wann soll der Pädagoge einschreiten, wenn die Kinder sich schlagen? 
  • Spannung von „Nähe und Distanz“
    •  Antinomie begründet in zwei Komponenten der pädagogischen Beziehung: man ist als „ganzer“ Mensch (Erfahrungen!) involviert und als Rollenträger in einer Institution (Erwartungen!) (Selbst & Erfahrungen vs. Rolle & Erwartungen)
  •  Profession bedarf einem eingeübten und routinierten professionellen Handels, meist in Handlungsfelder eingebunden, die durch Institutionen und Organisationen strukturiert werden. (Hertel ist am IBW und kann ihre Professionalisierung dort regelmäßig, routiniert und in eine Institution eingegliedert einüben)
Q:

Was sind Kompetenzen? 

Nenne Merkmale. 

A:

Kompetenzen sind kontextspezifische kognitive Leistungs- und Verhaltensdispositionen, die sich funktional auf Situationen und Anforderungen in bestimmten Domänen im Sinne von spezifischen Lern- und Handlungsbereichen beziehen. 


Kompetenzen werden durch Erfahrung und Lernen erworben und können durch institutionalisierte Bildungsprozesse beeinflusst werden.

Q:

Kreuze an, welche Merkmale Kompetenzen aufweisen. 

A:

kontextspezifisch

Q:

Institutionen und Organisationen


Wann ist ein pädagogisches Handlungsfeld institutionalisiert? Nenne Beispiele. 

A:

1. Wenn es in der Gesellschaft zum Allgemeingut geworden ist (Bsp. Kindergarten, Schule, Uni)


2. wenn mit ihm gewohnheitsmäßige Handlungen vorliegen (z.B. das Unterrichten in der Schule)

 

3. diese Handlungen von Beteiligten wechselseitig in gleicher Weise typisiert werden (Wann ist Unterricht Unterricht -> Didaktisches Dreieck hilft)


4. wobei die Beteiligten nicht irgendwelche Personen sind, sondern in ihren Rollen (z.B. Schüler*in, Lehrer*in) typisiert werden können. 


Q:

Institutionen und Organisationen


Wann ist ein pädagogisches Handlungsfeld institutionalisiert? 

A:

Allgemeingut

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Wissen & Fertigkeiten + Qualifikationen + situationsangemessenes reagieren + Ethik & Regeln (Organisation) = ? 

A:

= Profession

Q:

Ergänzung


Nenne Merkmale, die den Begriff Profession definieren.


 

A:
  • Ausbildung idr. an Hochschule mit Qualifikation
  • Dienst im Allgemeinwohl, Sozialprestige
  • Überwachung aus eigenen Reihen heraus („Elite weiß, wer am besten für sie ist“)
  • Mehr als routiniertes Handeln -> Kompetenzen anwenden, um situationsspezifische Probleme zu lösen
  • Erlernbar
Q:

Ergänzung


Benenne Aspekte von Professionalität und Professioneller Handlungskompetenz 

A:
  • Päd: Dilemma zwischen Intervention und Abwarten, ob eigene Lösung erfolgt
  • Eigene Erfahrungen und Erwartungen an Rolle in der Institution im Spannungsverhältnis
  • In Gesellschaft eingebunden, durch Institutionen und Organisationen strukturiert
  • KOMPETENZEN! -> Erwerb durch Erfahrungen + Lernen; Kognitive kontextspezifisch Leistungs-/ Verhaltensdispositionen („Anpassungsfähigkeit“), funktional
  • Kompetenz unsichtbar, Rückschlüsse auf Kompetenz werden aus Basis der Performance getroffen
  • (Wissen + Fertigkeiten) + Qualifikationen + Kompetenzen (Normen + Regeln + Werte)  = Profession
  • WICHTIG: Abbildungen! -> Kompetenzbereiche
Q:

Ergänzung 


Beschreibe wodurch sich professionsbezogene Handlungsfelder der Bildungswissenschaft auszeichnen.

A:
  • Meist institutionalisiert (gilt für Gesellschaft und Organisation)
  • Allgemeingut der Gesellschaft
  • Gewohnheitsmäßige Handlungen (Bsp. Unterricht)
  • Typisierung
  • Institution Konzipierung der Aufgaben, Organisation Ausführung
  • Befolgen von Regeln in Organisation, Erwartungen
  • Pädagogen = Akteure in formalen Kontexten
Q:

Nenne Beispiele für folgende Kompetenzberieche:


Fachkompetenz

Methodenkompetenz  

Sozialkompetenz  

Personalkompetenz 

A:
  1. Fachkompetenz (z.B. Allgemeine Didaktik) 
  2. Methodenkompetenz (z.B. Analysefähigkeit) 
  3. Sozialkompetenz (z.B. Kooperationsfähigkeit) 
  4. Personalkompetenz (z.B. Pflichtbewusstsein) 


Q:

Nenne die 6 Grundbegriffe der Entwicklung 

A:

1. Wachstum

2. Reifung 

3. Differenzierung 

4. Lernen 

5. Prägung 

6. Sozialisation 

Q:

Nenne 6 Merkmale von professionalisierungsbedürftigen Berufen.

A:
  • Reine Anwendung von standardisiertem Wissen und Zurückgreifen auf Routinen nicht ausreichend. 
  • -> Wissen muss auf die jeweilige Situation angewendet werden!
  • Statt dessen: riskante und immer wieder neu zu initiierende Bewältigung von Krisen und Problemen. (Handwerk vs. Hertel) 
  • Charakteristisch: Gesellschaftliche Bedeutung der Sachthematiken, mit denen sich die jeweiligen Berufsgruppen befassen. (Theologie und Ethik, Bildungsforschung)
  • Die notwendigen Kompetenzen können erworben werden, d.h. eine Professionalisierung ist möglich à z.B. universitäre Ausbildung (nicht angeboren)
  • Mit dem ausgeübten Beruf ist eine Stellung in der Gesellschaft und ihren Teilsystemen verbunden. (Anerkennung von Hertel durch finanzielle Entlohnung, Dr.-Titel)
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