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Lernmaterialien für Grundlagen Kriminolgie an der Universität Heidelberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Grundlagen Kriminolgie Kurs an der Universität Heidelberg zu.

TESTE DEIN WISSEN
Was ist unter dem soziologischen Verbrechensbegriff zu verstehen?
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soziologischer Verbrechensbegriff:
• Verbrechen ist sozialschädliches Verhalten
• empirischer Bezug
• aber: auch Sozialschädlichkeit ist von Wertvorstellungen abhängig (z. B. religiöser Fundamentalismus)
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Was bedeutet Verbrechen in einfachen Gesellschaften?
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Verbrechen in einfachen Gesellschaften
• „magische“ Wirklichkeitsauffassung
• Glaube an Eingreifen von Dämonen oder sonstigen übernatürlichen Wesen
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Theorie der differentiellen Gelegenheit von Cloward und Ohlin
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TESTE DEIN WISSEN
- empirische Forschungen haben Anomietheorie (Merton) widerlegt (letzte Einwanderer wiesen eben nicht höchste Kriminalitätsrate auf), sodass eine Anpassung der Theorien erforderlich wurde 

- deshalb: nicht nur für legitime sondern auch für illegitime Mittel gibt es Zugangsbarrieren
 - Unterscheidung zwischen: 

Conflict subculture: Abschneidung von legitimen und illegitimen Mitteln; am ehesten Gewaltdelikte -> Bezüge zu Kulturkonflikttheorie

Retreatist subculture: Outsider die Alkohol und Drogen konsumieren und hierfür erforderliche Delikte begehen

Criminal subculture: Zugang zu kriminellen Lernmilieus, aber auch Kontakte zum legalen Bereich. Bezüge zur Theorie von Sutherland
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Wie ist der formelle Verbrechensbegriff zu definieren?
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formeller Verbrechensbegriff:

• Verbrechen ist, was durch Strafgesetz verboten (besser: vom Gesetz mit Strafe bedroht)
• Vorzug der Klarheit, aber Bindung an eine bestimmte Rechtsordnung
• relevant für Kriminalisierungs- und Entkriminalisierungsbedarf (z. B. Sexualstrafrecht, Computerdelikte)


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Kontrollbalance Theorie von Charles Tittle
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- eigene Kontrolle-Ratio ergibt sich aus Verhältnis zwischen Grad der Macht zur Kontrollausübung über andere (Autonomie) und den Grad der Kontrolle, der er selbst ausgesetzt ist (Repression)

- bei Gleichgewicht: konformes Verhalten zu erwarten

- Kontroll-Überschuss: übt mehr Kontrolle aus, als er erfährt -> Gefahr, erlebte Machtgefühle auszunutzen; ausbeuterischer Charakter

- Kontroll-Defizit: erfährt mehr Kontrolle, als er ausübt: oft räuberisches Verhalten, Aufsässigkeit und Trotz sowie ggf. sogar Unterwerfung (Duldung von Missbrauch etc)
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TESTE DEIN WISSEN
Allgemeine Definition der Kriminologie
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Allgemeine Definition der Kriminologie


Kriminologie ist
• eine interdisziplinäre Tatsachenwissenschaft,
• die Tat, Täter und Opfer
• eines möglicherweise strafbaren Verhaltens,
• seine Ursachen
• sowie die Reaktion auf Kriminalität (z. B. durch Polizei, Justiz und Gesellschaft)
untersucht.


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Subkulturtheorie von Cohen
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TESTE DEIN WISSEN
- Cohen: Sieht in den Normen und werten der delinquenten Subkultur in erster Linie eine spiegelbildliche Negation von Mittelschicht Standards, Ressentiments gegen die reichen und feinen Leute, Argumente dafür: z.B. sinnloser Vandalismus
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Soziale Lerntheorien von Akers 1
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- Zusammenführung der Theorie der differentiellen Kontakte von Sutherland und der sozial kognitiven Lerntheorie Banduras 

- Lernen wird anhand von 4 Konzepten ausgeführt

- sozialer Lernprozess erklärt nicht nur kriminelles Verhalten auf Mikroebene (Individualebene), sondern auch den entscheidenden Mechanismus zur Verknüpfung von sozialer Struktur und individuellem Verhalten (Makroebene)

- Makro-Effekte (z.B. ökonomische Ungleichheiten, soziale Desorganisation und deren Effekte) strukturieren die konkrete Lebensumwelt eines Akteures und somit auch seine Lernumgebung
 Erklärt Zusammenhang zwischen sozialer Struktur und unterschiedlichen Kriminalitätsraten


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Lerntheorievon Eysenck
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- Straffälligkeit als Folge misslungener Konditionierung 
- Rückgriff auf klassisches Konditionierungsexperiment von Pawlow
- Bei Futtervergabe (unkonditionierter Reiz) bildet sich automatisch Speichel bei Hunden 
- Bei Futtervergabe wird nun immer ein Klingelton (Reiz) abgespielt
- später löst schon der Klingelton alleine die Speichelbildung aus -> erlernte Reiz-Reaktionsverbindung 
- Übertragung der Beobachtungen auf Menschen
- aber: Menschen unterscheiden sich bezüglich ihrer Konditionierbarkeit nach verschiedenen Persönlichkeitsmerkmalen
 - dafür Unterscheidung von Extraversion und Introversion am wichtigsten
- Kennzeichen extrovertierter Menschen: Sorglosigkeit, mangelnde Gefühlskontrolle und Streben nach gesellschaftlichen Kontakt und Aktivität -> Schlechter konditionierbar, da weniger Angst vor Strafe -> werden häufiger straffällig als Introvertierte
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Rational Choice Ansatz
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- Abwägung von Kosten und Nutzen und beste Handlungsoption auszuwählen

- Erklärung von irrationalem Handeln durch Annahme, dass der Akteur sich an eigenem subjektiv zu erwartenden nutzen orientiert (SEU-Modell: subjectiv expected utility)

- Kritik: mittlerweile ist deutlich geworden, dass die Effekte der Sanktionsschwere im Vergleich zum Entdeckungsrisiko weit überschätzt worden sind. Die Dual- Process Theorien berücksichtigen die differenzielle Ansprechbarkeit für Sanktionen wesentlich realistischer
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Theorie der Moralentwicklung von Kohlberg 2


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1. Orientierung an Gehorsam und Strafe (Orientierung an Geboten und Sanktionen von mächtigen Anderen)
Es besteht eine heteronome Moral, die sich an Geboten und Sanktionen von mächtigen anderen orientiert. Die Handlungsbewertungen sind vom Effekt bestimmt.



2. Naiv egoistische Orientierung (Bewertung je nach Wert zur Befriedigung eigener Bedürfnisse)
Handlungen werden nach ihrem instrumentellen Wert zur Befriedigung eigener Bedürfnisse beurteilt. Die individuelle Relativität von Bewertungen wird wahrgenommen. Bewertungen von Sozialbeziehungen sind an Prinzipien der Gleichheit und des Tauschgeschäfts orientiert. 


3. Orientierung am Bild des braven Kindes (Bewertung an Erwartungen anderer und Ausrichtung an sozialen Stereotypen)
Handlungen sollen anderen gefallen, helfen etc. Konformität geht vor eigene Interessen. 


4. Orientierung an Autorität und sozialer Ordnung (Orientierung am Primat des Sozialsystems)
Pflichterfüllung, Respekt vor Autoritäten, Bewahrung von Recht und Ordnung sind wesentlich. Persönliche Beziehungen werden nach systemspezifischen Rollengesichtpunkten strukturiert. 


5. Orientierung an Recht und Sozialverträgen (Maßstab: mehrheitlich akzeptierte Normen, auch wenn diese als willkürlich empfunden werden, aber als verbindlich angesehen werden)
Pflicht beruht auf Sozialkontrakten, individuelle Rechte und das Gemeinwohl sollen gewahrt werden.



6. Prinzipien Orientierung (erreicht kaum jemand) (universelle Prinzipien der Gerechtigkeit, die das Individuum anhand freier, vernünftiger Entscheidung wählt, Bsp: Widerstand gegen Hitler)
Orientierung an Gewissen, gegenseitigem Vertrauen und Respekt.
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Fakten zu Lombroso
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 (1836-1909)
• italienischer Arzt
• Professor der gerichtlichen Medizin und Psychiatrie
• medizinisch-anthropologische Untersuchungen an Straftätern
• Verbrecher als Menschentypus früherer Entwicklungsstufe
• Herleitung aus umfangreichen Studien, strikt erfahrungswissenschaftlicher Ansatz
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  • 125304 Karteikarten
  • 2301 Studierende
  • 94 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen Kriminolgie Kurs an der Universität Heidelberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was ist unter dem soziologischen Verbrechensbegriff zu verstehen?
A:
soziologischer Verbrechensbegriff:
• Verbrechen ist sozialschädliches Verhalten
• empirischer Bezug
• aber: auch Sozialschädlichkeit ist von Wertvorstellungen abhängig (z. B. religiöser Fundamentalismus)
Q:
Was bedeutet Verbrechen in einfachen Gesellschaften?
A:
Verbrechen in einfachen Gesellschaften
• „magische“ Wirklichkeitsauffassung
• Glaube an Eingreifen von Dämonen oder sonstigen übernatürlichen Wesen
Q:
Theorie der differentiellen Gelegenheit von Cloward und Ohlin
A:
- empirische Forschungen haben Anomietheorie (Merton) widerlegt (letzte Einwanderer wiesen eben nicht höchste Kriminalitätsrate auf), sodass eine Anpassung der Theorien erforderlich wurde 

- deshalb: nicht nur für legitime sondern auch für illegitime Mittel gibt es Zugangsbarrieren
 - Unterscheidung zwischen: 

Conflict subculture: Abschneidung von legitimen und illegitimen Mitteln; am ehesten Gewaltdelikte -> Bezüge zu Kulturkonflikttheorie

Retreatist subculture: Outsider die Alkohol und Drogen konsumieren und hierfür erforderliche Delikte begehen

Criminal subculture: Zugang zu kriminellen Lernmilieus, aber auch Kontakte zum legalen Bereich. Bezüge zur Theorie von Sutherland
Q:
Wie ist der formelle Verbrechensbegriff zu definieren?
A:
formeller Verbrechensbegriff:

• Verbrechen ist, was durch Strafgesetz verboten (besser: vom Gesetz mit Strafe bedroht)
• Vorzug der Klarheit, aber Bindung an eine bestimmte Rechtsordnung
• relevant für Kriminalisierungs- und Entkriminalisierungsbedarf (z. B. Sexualstrafrecht, Computerdelikte)


Q:
Kontrollbalance Theorie von Charles Tittle
A:

- eigene Kontrolle-Ratio ergibt sich aus Verhältnis zwischen Grad der Macht zur Kontrollausübung über andere (Autonomie) und den Grad der Kontrolle, der er selbst ausgesetzt ist (Repression)

- bei Gleichgewicht: konformes Verhalten zu erwarten

- Kontroll-Überschuss: übt mehr Kontrolle aus, als er erfährt -> Gefahr, erlebte Machtgefühle auszunutzen; ausbeuterischer Charakter

- Kontroll-Defizit: erfährt mehr Kontrolle, als er ausübt: oft räuberisches Verhalten, Aufsässigkeit und Trotz sowie ggf. sogar Unterwerfung (Duldung von Missbrauch etc)
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Q:
Allgemeine Definition der Kriminologie
A:
Allgemeine Definition der Kriminologie


Kriminologie ist
• eine interdisziplinäre Tatsachenwissenschaft,
• die Tat, Täter und Opfer
• eines möglicherweise strafbaren Verhaltens,
• seine Ursachen
• sowie die Reaktion auf Kriminalität (z. B. durch Polizei, Justiz und Gesellschaft)
untersucht.


Q:
Subkulturtheorie von Cohen
A:
- Cohen: Sieht in den Normen und werten der delinquenten Subkultur in erster Linie eine spiegelbildliche Negation von Mittelschicht Standards, Ressentiments gegen die reichen und feinen Leute, Argumente dafür: z.B. sinnloser Vandalismus
Q:
Soziale Lerntheorien von Akers 1
A:
- Zusammenführung der Theorie der differentiellen Kontakte von Sutherland und der sozial kognitiven Lerntheorie Banduras 

- Lernen wird anhand von 4 Konzepten ausgeführt

- sozialer Lernprozess erklärt nicht nur kriminelles Verhalten auf Mikroebene (Individualebene), sondern auch den entscheidenden Mechanismus zur Verknüpfung von sozialer Struktur und individuellem Verhalten (Makroebene)

- Makro-Effekte (z.B. ökonomische Ungleichheiten, soziale Desorganisation und deren Effekte) strukturieren die konkrete Lebensumwelt eines Akteures und somit auch seine Lernumgebung
 Erklärt Zusammenhang zwischen sozialer Struktur und unterschiedlichen Kriminalitätsraten


Q:
Lerntheorievon Eysenck
A:
- Straffälligkeit als Folge misslungener Konditionierung 
- Rückgriff auf klassisches Konditionierungsexperiment von Pawlow
- Bei Futtervergabe (unkonditionierter Reiz) bildet sich automatisch Speichel bei Hunden 
- Bei Futtervergabe wird nun immer ein Klingelton (Reiz) abgespielt
- später löst schon der Klingelton alleine die Speichelbildung aus -> erlernte Reiz-Reaktionsverbindung 
- Übertragung der Beobachtungen auf Menschen
- aber: Menschen unterscheiden sich bezüglich ihrer Konditionierbarkeit nach verschiedenen Persönlichkeitsmerkmalen
 - dafür Unterscheidung von Extraversion und Introversion am wichtigsten
- Kennzeichen extrovertierter Menschen: Sorglosigkeit, mangelnde Gefühlskontrolle und Streben nach gesellschaftlichen Kontakt und Aktivität -> Schlechter konditionierbar, da weniger Angst vor Strafe -> werden häufiger straffällig als Introvertierte
Q:
Rational Choice Ansatz
A:
- Abwägung von Kosten und Nutzen und beste Handlungsoption auszuwählen

- Erklärung von irrationalem Handeln durch Annahme, dass der Akteur sich an eigenem subjektiv zu erwartenden nutzen orientiert (SEU-Modell: subjectiv expected utility)

- Kritik: mittlerweile ist deutlich geworden, dass die Effekte der Sanktionsschwere im Vergleich zum Entdeckungsrisiko weit überschätzt worden sind. Die Dual- Process Theorien berücksichtigen die differenzielle Ansprechbarkeit für Sanktionen wesentlich realistischer
Q:
Theorie der Moralentwicklung von Kohlberg 2


A:
1. Orientierung an Gehorsam und Strafe (Orientierung an Geboten und Sanktionen von mächtigen Anderen)
Es besteht eine heteronome Moral, die sich an Geboten und Sanktionen von mächtigen anderen orientiert. Die Handlungsbewertungen sind vom Effekt bestimmt.



2. Naiv egoistische Orientierung (Bewertung je nach Wert zur Befriedigung eigener Bedürfnisse)
Handlungen werden nach ihrem instrumentellen Wert zur Befriedigung eigener Bedürfnisse beurteilt. Die individuelle Relativität von Bewertungen wird wahrgenommen. Bewertungen von Sozialbeziehungen sind an Prinzipien der Gleichheit und des Tauschgeschäfts orientiert. 


3. Orientierung am Bild des braven Kindes (Bewertung an Erwartungen anderer und Ausrichtung an sozialen Stereotypen)
Handlungen sollen anderen gefallen, helfen etc. Konformität geht vor eigene Interessen. 


4. Orientierung an Autorität und sozialer Ordnung (Orientierung am Primat des Sozialsystems)
Pflichterfüllung, Respekt vor Autoritäten, Bewahrung von Recht und Ordnung sind wesentlich. Persönliche Beziehungen werden nach systemspezifischen Rollengesichtpunkten strukturiert. 


5. Orientierung an Recht und Sozialverträgen (Maßstab: mehrheitlich akzeptierte Normen, auch wenn diese als willkürlich empfunden werden, aber als verbindlich angesehen werden)
Pflicht beruht auf Sozialkontrakten, individuelle Rechte und das Gemeinwohl sollen gewahrt werden.



6. Prinzipien Orientierung (erreicht kaum jemand) (universelle Prinzipien der Gerechtigkeit, die das Individuum anhand freier, vernünftiger Entscheidung wählt, Bsp: Widerstand gegen Hitler)
Orientierung an Gewissen, gegenseitigem Vertrauen und Respekt.
Q:
Fakten zu Lombroso
A:
 (1836-1909)
• italienischer Arzt
• Professor der gerichtlichen Medizin und Psychiatrie
• medizinisch-anthropologische Untersuchungen an Straftätern
• Verbrecher als Menschentypus früherer Entwicklungsstufe
• Herleitung aus umfangreichen Studien, strikt erfahrungswissenschaftlicher Ansatz
Grundlagen Kriminolgie

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