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Lernmaterialien für 4FS. Physiologie an der Universität Heidelberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen 4FS. Physiologie Kurs an der Universität Heidelberg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Myelinisierung

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TESTE DEIN WISSEN

- Nervenfasern mit Membranen von Gliazellen umwickelt (Isolation) 


- ca. alle 1,5 mm unterbrochen = Schnürringe (hohe Dichte an spannungsabhängige Na+-Kanälen)


- myelinisierte Internodien durch elektrotonische Leitung übersprungen


- Ak springen von Schnürring zu Schnürring


- Art dieser Signalweiterleitung nennt man saltatorische Erreugungsweiterleitung (nur bei markhaltigen Nervenfasern, meist. bei Wirbeltieren)

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TESTE DEIN WISSEN

chemische Synapse

- Aufgabe

- Dauer

- Aufbau

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TESTE DEIN WISSEN

- Übertragung eines AP vom Axon einer Nervenzelle auf ein weiteres Neuron oder eine Muskelzelle


-Dauer: wenige ms


- Ende des Axons: präsynaptische Endigung


- enthält Membranversikel mit einem Transmitter


- Synaptischer Spalt trennt Präsynapse von Postsynapse


- Membran der Zielzelle: postsynaptische/subsynaptische Membran


- enthält spezifische Rezeptoren für den Transmitter

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TESTE DEIN WISSEN

Ablauf synaptische Übertragung

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TESTE DEIN WISSEN

-ankommendes AP

- Depolarisation der präsynaptischen Endigung

- Öffnung spannungsabhängiger Ca2+-Kanäle

- Menge des freigesetzten Transmitter abhängig von Ca2+-Konzentration

- hohe AP-Frequenz (> 30/s) ermöglicht erhöhte Transmitterfreisetzung

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TESTE DEIN WISSEN

postsynaptische Membran

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TESTE DEIN WISSEN

enthält spezifische Rezeptoren für den entsprechenden Transmitter


-ionotrope Rezeptoren: ligandengesteuerte Ionenkanäle, schnelle Signalweiterleitung, zwischen Neuronen und an den motorischen Endplatten


- metabotrope Rezeptoren: G-Protein-gekoppelte-Rezeptoren (GPCRs), wirken über second messenger, Ionenkanäle werden geöffnet 

z.B) Adenylylcyclase

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TESTE DEIN WISSEN

1) Depolarisation der postsynaptischen Membran


2) Hyperpolrisation der postsynaptischen Membran

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TESTE DEIN WISSEN

1) Einstrom von Kationen,

exzitatorisches postsynaptisches Potenzial = EPSP,

exzitatorische Synapsen


2) Ausstrom von K+, Einstrom von Cl-, inhibitorisches postsynaptisches Potenzial (IPSP), inhibitorisches Synapsen


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TESTE DEIN WISSEN

Beendigung postsynaptischer Potenziale (4)

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TESTE DEIN WISSEN

- Inaktiverung und Abbau des Transmitters im synaptischen Spalt z.B. Cholin-Esterase


- Wiederaufnahme des Transmitters (z.B Nordadrenalin)


-Autoinhibition: Bindung des Transmitters an präsynaptische Rezeptoren stoppt die Transmitterfreisetzung


- Desensitisierung (Überstimulation der Zelle verhindern) postsynaptischer Rezeptoren: Abnahme der Öffnungswahrscheinlichkeit bei gleichbleibender Transmitterkonzentration

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TESTE DEIN WISSEN

Neurotransmitter + Rezeptor

(Acetylcholin)


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TESTE DEIN WISSEN

- muskarinerge/muskarinische Acetylcholin-Rezeptoren


- metabotrope Rezeptoren

- im vegetativen NS an postganglionären Fasern des Parasympathikus

- M1, M3,M5: Gq gekoppelt (Depolarisation => EPSP)

- M2, M4: Gi gekoppelt

(Depolarisation => IPSP)


(qiqiq)

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TESTE DEIN WISSEN

Neurotransmitter + Rezeptor

(Glutamat)

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TESTE DEIN WISSEN

-exzitatorischer Transmitter

- häufigster Transmitter an zentralnervösen Synapsen (= im ZNS)

- ionototrope Glutamatrezeptoren

(selektiv für Na und K permeabel, gemischtes Gleichgewichtspotential ca 0mV, Depolarisation(EPSP), drei große Gruppen: AMPA-, Kainat- und NMDA-Rezeptoren)

* NMDA zusätzlich permeabel für Ca2+ (an Lernprozessen beteiligt)

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TESTE DEIN WISSEN

Neurotransmitter + Rezeptor

(Glycin)

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TESTE DEIN WISSEN

- inhibitorischer Transmitter

- Glycin-Rezeptor: ionotrop, selektiv für Cl- -permeabel, Hyperpolarisation (IPSP)

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TESTE DEIN WISSEN

Muskelfaser Begriffe


Sarkolemm

Sarkoplasma

Sarkoplasmatisches Retikulum

Sarkosomen

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TESTE DEIN WISSEN

Zellmembran

Zytoplasma

ER

Mitochondrien

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TESTE DEIN WISSEN

Neuromuskuläre Erregungsübertragung

1) Motoneuron

2) neuromuskuläre Endplatte

3) subsynaptische Einfaltung

4) efferente vs. afferente Neuronen

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TESTE DEIN WISSEN

1) = Nervenfaser, die den Skelettmuskel efferent innerviert (신경을 자극시키다,분포하다)


2) = synaptische Kontaktstelle zwischen Motoneuron und Muskelfaser


Axon des Motoneurons verzweigt sich kurz vor dem Erreichen der Muskelfaser in zahlreiche präsynaptische Endköpfchen


3) = charakteristische Auffaltung des Sarkolemms im Bereich der neuromuskulären Endplatte


4) efferente N: Leitung Information vom ZNS zu den innervierten Organen


afferente N: Leitung Information von den innervierten Organen zum ZNS

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TESTE DEIN WISSEN

Dauer, Amplitude, Refraktärzeit eines Aktionspotenzials von Nervenzellen

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TESTE DEIN WISSEN

Dauer: ca. 1-2 ms (Nerven- und Skelettmuskelzellen)


Amplitude: ca. 100 mV (von ca. -70 bis +30 mV)


Refraktärzeit: 

spannungsabhängige Na-Kanäle werden nach ihrer Öffnung wieder inaktiviert und in dieser Zeit nicht wieder geöffnet werden = Zelle ist nicht erregbar, 


ca. einige Millisekunden,


begrenzt der Aktionspotenziale

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Beispielhafte Karteikarten für deinen 4FS. Physiologie Kurs an der Universität Heidelberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Myelinisierung

A:

- Nervenfasern mit Membranen von Gliazellen umwickelt (Isolation) 


- ca. alle 1,5 mm unterbrochen = Schnürringe (hohe Dichte an spannungsabhängige Na+-Kanälen)


- myelinisierte Internodien durch elektrotonische Leitung übersprungen


- Ak springen von Schnürring zu Schnürring


- Art dieser Signalweiterleitung nennt man saltatorische Erreugungsweiterleitung (nur bei markhaltigen Nervenfasern, meist. bei Wirbeltieren)

Q:

chemische Synapse

- Aufgabe

- Dauer

- Aufbau

A:

- Übertragung eines AP vom Axon einer Nervenzelle auf ein weiteres Neuron oder eine Muskelzelle


-Dauer: wenige ms


- Ende des Axons: präsynaptische Endigung


- enthält Membranversikel mit einem Transmitter


- Synaptischer Spalt trennt Präsynapse von Postsynapse


- Membran der Zielzelle: postsynaptische/subsynaptische Membran


- enthält spezifische Rezeptoren für den Transmitter

Q:

Ablauf synaptische Übertragung

A:

-ankommendes AP

- Depolarisation der präsynaptischen Endigung

- Öffnung spannungsabhängiger Ca2+-Kanäle

- Menge des freigesetzten Transmitter abhängig von Ca2+-Konzentration

- hohe AP-Frequenz (> 30/s) ermöglicht erhöhte Transmitterfreisetzung

Q:

postsynaptische Membran

A:

enthält spezifische Rezeptoren für den entsprechenden Transmitter


-ionotrope Rezeptoren: ligandengesteuerte Ionenkanäle, schnelle Signalweiterleitung, zwischen Neuronen und an den motorischen Endplatten


- metabotrope Rezeptoren: G-Protein-gekoppelte-Rezeptoren (GPCRs), wirken über second messenger, Ionenkanäle werden geöffnet 

z.B) Adenylylcyclase

Q:

1) Depolarisation der postsynaptischen Membran


2) Hyperpolrisation der postsynaptischen Membran

A:

1) Einstrom von Kationen,

exzitatorisches postsynaptisches Potenzial = EPSP,

exzitatorische Synapsen


2) Ausstrom von K+, Einstrom von Cl-, inhibitorisches postsynaptisches Potenzial (IPSP), inhibitorisches Synapsen


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Q:

Beendigung postsynaptischer Potenziale (4)

A:

- Inaktiverung und Abbau des Transmitters im synaptischen Spalt z.B. Cholin-Esterase


- Wiederaufnahme des Transmitters (z.B Nordadrenalin)


-Autoinhibition: Bindung des Transmitters an präsynaptische Rezeptoren stoppt die Transmitterfreisetzung


- Desensitisierung (Überstimulation der Zelle verhindern) postsynaptischer Rezeptoren: Abnahme der Öffnungswahrscheinlichkeit bei gleichbleibender Transmitterkonzentration

Q:

Neurotransmitter + Rezeptor

(Acetylcholin)


A:

- muskarinerge/muskarinische Acetylcholin-Rezeptoren


- metabotrope Rezeptoren

- im vegetativen NS an postganglionären Fasern des Parasympathikus

- M1, M3,M5: Gq gekoppelt (Depolarisation => EPSP)

- M2, M4: Gi gekoppelt

(Depolarisation => IPSP)


(qiqiq)

Q:

Neurotransmitter + Rezeptor

(Glutamat)

A:

-exzitatorischer Transmitter

- häufigster Transmitter an zentralnervösen Synapsen (= im ZNS)

- ionototrope Glutamatrezeptoren

(selektiv für Na und K permeabel, gemischtes Gleichgewichtspotential ca 0mV, Depolarisation(EPSP), drei große Gruppen: AMPA-, Kainat- und NMDA-Rezeptoren)

* NMDA zusätzlich permeabel für Ca2+ (an Lernprozessen beteiligt)

Q:

Neurotransmitter + Rezeptor

(Glycin)

A:

- inhibitorischer Transmitter

- Glycin-Rezeptor: ionotrop, selektiv für Cl- -permeabel, Hyperpolarisation (IPSP)

Q:

Muskelfaser Begriffe


Sarkolemm

Sarkoplasma

Sarkoplasmatisches Retikulum

Sarkosomen

A:

Zellmembran

Zytoplasma

ER

Mitochondrien

Q:

Neuromuskuläre Erregungsübertragung

1) Motoneuron

2) neuromuskuläre Endplatte

3) subsynaptische Einfaltung

4) efferente vs. afferente Neuronen

A:

1) = Nervenfaser, die den Skelettmuskel efferent innerviert (신경을 자극시키다,분포하다)


2) = synaptische Kontaktstelle zwischen Motoneuron und Muskelfaser


Axon des Motoneurons verzweigt sich kurz vor dem Erreichen der Muskelfaser in zahlreiche präsynaptische Endköpfchen


3) = charakteristische Auffaltung des Sarkolemms im Bereich der neuromuskulären Endplatte


4) efferente N: Leitung Information vom ZNS zu den innervierten Organen


afferente N: Leitung Information von den innervierten Organen zum ZNS

Q:

Dauer, Amplitude, Refraktärzeit eines Aktionspotenzials von Nervenzellen

A:

Dauer: ca. 1-2 ms (Nerven- und Skelettmuskelzellen)


Amplitude: ca. 100 mV (von ca. -70 bis +30 mV)


Refraktärzeit: 

spannungsabhängige Na-Kanäle werden nach ihrer Öffnung wieder inaktiviert und in dieser Zeit nicht wieder geöffnet werden = Zelle ist nicht erregbar, 


ca. einige Millisekunden,


begrenzt der Aktionspotenziale

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