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Lernmaterialien für 16 HP Säure-Basen-Elektrolythaushalt an der Universität Heidelberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen 16 HP Säure-Basen-Elektrolythaushalt Kurs an der Universität Heidelberg zu.

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Therapie: Hyperkalzämie

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  • Kalziumzufuhr beenden
  • Behandlung der Ursachen
  • Medikamentöse Therapie mit
    • Diuretika: fördern die Kalziumausscheidung
    • Bisphosphonaten: senken die Osteoklastentätigkeit
  • Dialyse
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    • Diuretika: fördern die Kalziumausscheidung
    • Bisphosphonaten: senken die Osteoklastentätigkeit
  • Dialyse
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Definition eines Puffersystems

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  • ein Gemisch aus einer schwachen Säure & der dazugehörigen (korrespondierenden) Base
  • hat die Eigenschaft ihren ph-Wert auch bei Zusatz erheblicher Mengen von Säuren&Basen kaum zu verändern

3 wesentliche Puffersysteme:

  1. Bikarbonatpuffer (wichtigster)
  2. Phosphatpuffer
  3. Eiweißpuffer



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Symptome: Hyperkalzämie

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  • Stabilisation des Zellmembranpotentials → Zellen weniger erregbar
  • bei geringer Erhöhung häufig keine Sympt.
  • bei starker Erhöhung:
    1. Polyurie (Harnflut) bis zur Exsikkose(Ausstrocknung des Körpers), Polydipsie(starker Durst)
    2. Steinbildung in den Nieren
    3. Übelkeit, Erbrechen
    4. Obstipation
    5. Herzrythmusstörungen
    6. Muskelschwäche
    7. Psychotische Symptome
    8. Vigilanzstörung bis hin zum Koma
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Definition: Respiratorische Azidose

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  • Erhöhung von Kohlendioxid im Blut (Hyperkapnie)
  • durch Lunge, die nicht ausreichend Kohlendioxid abatmet
  • Kompensation erfolgt durch verstärkte Ausscheidung H+ -Ionen im Urin(wird sauer)
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Symptome: Metabolische Azidose

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  • Symptome der Grunderkrankung
  • Pseudoperitonitis (abdominale Schmerzen) mit Übelkeit&Erbrechen, Schwäche
  • Kuß-Maul-Atmung (als Kompensation)
  • Tachikardie, Tachyrhythmie
  • Hypotonie
    • bzw. Blutdruckschwankungen wegen der reduzierten Sensibilität der Rezeptoren für die Katecholamine in den Gefäßen
  • Hyperkaliämie
    • durch Verschiebung von Kalium aus den Zellen in den extrazellulären Raum im Austausch gegen H+ -Ionen
  • Desorientierung, Somnolenz bis hin zum Koma (in schweren Fällen)
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Ursachen: Respiratorische Azidose

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durch Lungen- &Lungengefäßerkrankungen, Störungen des Atemzentrums

  1. Ventilationsstörung (Belüftungsstörungen): z.B. Asthma bronchiale
  2. Diffusionsstörung: z.B. Pneumonie, Emphysem, Lungenödem
  3. Perfusionsstörung (Durchblutungsstörungen): z.B. Lungenembolie
  4. Störung der zentralen Atemregulation: z.B. nach Intoxikation mit Opiaten oder Benzodiazepinen (Drosselung des Atemantriebs/ erniedrigte Atemfrequenz)
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Wie sind die ph-Werte im intrazellulären Raum & im extrazellulären Raum?

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  • in der Zelle: 6,8 ph-Wert
  • im Blut: 7,4 ph-Wert
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Symptome: Respiratorische Azidose

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  • Dyspnoe, u.U. flache Atmung, Zyanose
  • Hyperkapnie (CO2↑), Hypoxie(O2↓) besonders bei akuten Formen, Labor:Blutgasanalyse
  • Tachykardie, Blutdruckschwankungen, Schweißausbrüche
  • Kohlendioxid diffundiert frei ins Gehirn
    • besitzt vasodilatierende Wirkung
    • schwere Hyperkapnie kann über die Dilatation der Hirngefäße 
    • Hirnödeme erzeugen
    • Kohlendioxid kann sedierend Wirken → Maximal: CO2-Narkose
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Hyperkaliämie
    • entsteht als Kompensationsmechanismus
    • durch Verschiebung von Kalium aus den Zellen ind den extrazellulären Raum im Austausch gegen H+ -Ionen durch K+/H+ - Antiport
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Definition: Kalzium

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u.a. an folgenden biochemischen Prozessen beteiligt:

  • Knochenmineralisierung
  • Gerinnungsfähigkeit des Blutes (Faktor IV)
  • Membranstabilisierung im Hinbick auf die Auslösung eines Aktionspotentials
  • Kontraktilität der Muskeln
  • Übertragung von Nervenimpulsen


  • Kalzium gelangt hauptsächlich im Duodenum und Jejunum in den menschlichen Organismus Regulation durch Hormone:

 + Vitamin D

 + Parathormon

 + Kalzitonin

  • Resorption über das aktive Vitamin D reguliert
  • Aktivierung des Vitamin D erfolgt in der Leber und Niere
  • → Niere wesentliche Funktion bei der Regulation der Kalziumaufnahme&-bestands
  • Kalziumspiegel ist eng an den Phosphathaushalt gebunden
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Ursachen: Metabolische Azidose

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  • erhöhte Laktaktbildung
    • z.B. bei Sauerstoffmangel im Gewebe aufgrund 
      • eines Schocks mit nachfolgend aneroben Glukoseabbau
      • oder als Nebenwirkung von Pharmaka (v.a. Metformin (für Diabetes mellitus Typ2 oder ASS (Acetylsalicylsäure))
  • Ketoazidose
    • vertärkter Abbau von Triglyzeriden & Bildung von Ketonkörpern (v.a. bei Typ1 Diabetes oder ausgeprägten Hungerzuständen)
  • Niereninsuffizienz
    • im fortgeschrittenen Stadium wegen mangelnder Ausscheidung von sauren Valenzen
  • Bikarbonatverlust
    • aus dem Verdauungstrakt wegen z.B. Diarrhö
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Definition: Hypokalzämie

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  • (Gesamt-) Serumkalziumspiegel unter < 2,2mmol/l bzw. < 1,1mmol/l (ionisiertes Kalzium)
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  • 2696 Studierende
  • 102 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen 16 HP Säure-Basen-Elektrolythaushalt Kurs an der Universität Heidelberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Therapie: Hyperkalzämie

A:
  • Kalziumzufuhr beenden
  • Behandlung der Ursachen
  • Medikamentöse Therapie mit
    • Diuretika: fördern die Kalziumausscheidung
    • Bisphosphonaten: senken die Osteoklastentätigkeit
  • Dialyse
Q:

Therapie: Hyperkalzämie

A:
  • Kalziumzufuhr beenden
  • Behandlung der Ursachen
  • Medikamentöse Therapie mit
    • Diuretika: fördern die Kalziumausscheidung
    • Bisphosphonaten: senken die Osteoklastentätigkeit
  • Dialyse
Q:

Definition eines Puffersystems

A:
  • ein Gemisch aus einer schwachen Säure & der dazugehörigen (korrespondierenden) Base
  • hat die Eigenschaft ihren ph-Wert auch bei Zusatz erheblicher Mengen von Säuren&Basen kaum zu verändern

3 wesentliche Puffersysteme:

  1. Bikarbonatpuffer (wichtigster)
  2. Phosphatpuffer
  3. Eiweißpuffer



Q:

Symptome: Hyperkalzämie

A:
  • Stabilisation des Zellmembranpotentials → Zellen weniger erregbar
  • bei geringer Erhöhung häufig keine Sympt.
  • bei starker Erhöhung:
    1. Polyurie (Harnflut) bis zur Exsikkose(Ausstrocknung des Körpers), Polydipsie(starker Durst)
    2. Steinbildung in den Nieren
    3. Übelkeit, Erbrechen
    4. Obstipation
    5. Herzrythmusstörungen
    6. Muskelschwäche
    7. Psychotische Symptome
    8. Vigilanzstörung bis hin zum Koma
Q:

Definition: Respiratorische Azidose

A:
  • Erhöhung von Kohlendioxid im Blut (Hyperkapnie)
  • durch Lunge, die nicht ausreichend Kohlendioxid abatmet
  • Kompensation erfolgt durch verstärkte Ausscheidung H+ -Ionen im Urin(wird sauer)
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Q:

Symptome: Metabolische Azidose

A:
  • Symptome der Grunderkrankung
  • Pseudoperitonitis (abdominale Schmerzen) mit Übelkeit&Erbrechen, Schwäche
  • Kuß-Maul-Atmung (als Kompensation)
  • Tachikardie, Tachyrhythmie
  • Hypotonie
    • bzw. Blutdruckschwankungen wegen der reduzierten Sensibilität der Rezeptoren für die Katecholamine in den Gefäßen
  • Hyperkaliämie
    • durch Verschiebung von Kalium aus den Zellen in den extrazellulären Raum im Austausch gegen H+ -Ionen
  • Desorientierung, Somnolenz bis hin zum Koma (in schweren Fällen)
Q:

Ursachen: Respiratorische Azidose

A:

durch Lungen- &Lungengefäßerkrankungen, Störungen des Atemzentrums

  1. Ventilationsstörung (Belüftungsstörungen): z.B. Asthma bronchiale
  2. Diffusionsstörung: z.B. Pneumonie, Emphysem, Lungenödem
  3. Perfusionsstörung (Durchblutungsstörungen): z.B. Lungenembolie
  4. Störung der zentralen Atemregulation: z.B. nach Intoxikation mit Opiaten oder Benzodiazepinen (Drosselung des Atemantriebs/ erniedrigte Atemfrequenz)
Q:

Wie sind die ph-Werte im intrazellulären Raum & im extrazellulären Raum?

A:
  • in der Zelle: 6,8 ph-Wert
  • im Blut: 7,4 ph-Wert
Q:

Symptome: Respiratorische Azidose

A:


  • Dyspnoe, u.U. flache Atmung, Zyanose
  • Hyperkapnie (CO2↑), Hypoxie(O2↓) besonders bei akuten Formen, Labor:Blutgasanalyse
  • Tachykardie, Blutdruckschwankungen, Schweißausbrüche
  • Kohlendioxid diffundiert frei ins Gehirn
    • besitzt vasodilatierende Wirkung
    • schwere Hyperkapnie kann über die Dilatation der Hirngefäße 
    • Hirnödeme erzeugen
    • Kohlendioxid kann sedierend Wirken → Maximal: CO2-Narkose
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Hyperkaliämie
    • entsteht als Kompensationsmechanismus
    • durch Verschiebung von Kalium aus den Zellen ind den extrazellulären Raum im Austausch gegen H+ -Ionen durch K+/H+ - Antiport
Q:

Definition: Kalzium

A:

u.a. an folgenden biochemischen Prozessen beteiligt:

  • Knochenmineralisierung
  • Gerinnungsfähigkeit des Blutes (Faktor IV)
  • Membranstabilisierung im Hinbick auf die Auslösung eines Aktionspotentials
  • Kontraktilität der Muskeln
  • Übertragung von Nervenimpulsen


  • Kalzium gelangt hauptsächlich im Duodenum und Jejunum in den menschlichen Organismus Regulation durch Hormone:

 + Vitamin D

 + Parathormon

 + Kalzitonin

  • Resorption über das aktive Vitamin D reguliert
  • Aktivierung des Vitamin D erfolgt in der Leber und Niere
  • → Niere wesentliche Funktion bei der Regulation der Kalziumaufnahme&-bestands
  • Kalziumspiegel ist eng an den Phosphathaushalt gebunden
Q:

Ursachen: Metabolische Azidose

A:
  • erhöhte Laktaktbildung
    • z.B. bei Sauerstoffmangel im Gewebe aufgrund 
      • eines Schocks mit nachfolgend aneroben Glukoseabbau
      • oder als Nebenwirkung von Pharmaka (v.a. Metformin (für Diabetes mellitus Typ2 oder ASS (Acetylsalicylsäure))
  • Ketoazidose
    • vertärkter Abbau von Triglyzeriden & Bildung von Ketonkörpern (v.a. bei Typ1 Diabetes oder ausgeprägten Hungerzuständen)
  • Niereninsuffizienz
    • im fortgeschrittenen Stadium wegen mangelnder Ausscheidung von sauren Valenzen
  • Bikarbonatverlust
    • aus dem Verdauungstrakt wegen z.B. Diarrhö
Q:

Definition: Hypokalzämie

A:
  • (Gesamt-) Serumkalziumspiegel unter < 2,2mmol/l bzw. < 1,1mmol/l (ionisiertes Kalzium)
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