Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg.

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Was sind die Vorteile der Komponententechnik?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Wofür sind Betriebssysteme zuständig?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Was ist ein Projekt?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Was ist ein Projekt?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Wofür sind Betriebssysteme zuständig?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Welche Ziele hat die Standardisierung in der Informatik?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Wie führt man Geschäftsprozesse ein?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Wie führt man Geschäftsprozesse ein?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Welche Vor- und Nachteile hat das ERP?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Was sind ERP- Systeme?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Welche Aufgaben übernimmt ein Betriebssystem?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Welche Ziele hat die Standardisierung?

Kommilitonen im Kurs Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Wirtschaftsinformatik

Was sind die Vorteile der Komponententechnik?
– Effizienzsteigerung bei der Anwendungsentwicklung
– paralleles Entwickeln verschiedener Komponenten
– isoliertes Testen
– höhere Zuverlässigkeit von Komponenten
– bessere Wartbarkeit und Skalierbarkeit
– einzelne Komponenten lassen sich einfacher ersetzen

Wirtschaftsinformatik

Wofür sind Betriebssysteme zuständig?
– verwalten Ressourcen von Rechnern
– Multitasking = scheibenweise Ausführung von mehreren Prozessen
– Multiprocessing = Aufteilung auf mehrere Kerne oder Prozessoren
– virtuelle Speicherverwaltung
– Netzwerkintegration
– Mehrbenutzerbetrieb

Wirtschaftsinformatik

Was ist ein Projekt?
= ein Vorhaben, dass im wesentlichen durch seine Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist (Zielvorgabe, zeitlich, finanziell.projektspezifisch)

Wirtschaftsinformatik

Was ist ein Projekt?
= ein Vorhaben, dass im wesentlichen durch seine Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist (Zielvorgabe, zeitlich, finanziell.projektspezifisch)

Wirtschaftsinformatik

Wofür sind Betriebssysteme zuständig?
– verwalten Ressourcen von Rechnern
– Multitasking = scheibenweise Ausführung von mehreren Prozessen
– Multiprocessing = Aufteilung auf mehrere Kerne oder Prozessoren
– virtuelle Speicherverwaltung
– Netzwerkintegration
– Mehrbenutzerbetrieb

Wirtschaftsinformatik

Welche Ziele hat die Standardisierung in der Informatik?
Hauptziel: -> Kompatibilität zwischen verschiedenen Hardware- bzw.
Software-Produkten, die zusammenarbeiten sollen

Konkretere Ziele sind zB.:
-Datenaustausch zwischen Rechnernetzen
-Kombination von Hardwarekomponenten verschiedener Hersteller (z.B. IBM-Prozessor mit RAM-Bausteinen von Samsung)
-unterschiedliche Erweiterungen eines Computers über dieselbe Schnitt-
stelle ( über USB-Anschlüsse)

Wirtschaftsinformatik

Wie führt man Geschäftsprozesse ein?
1. Vorgabe der Strategien/ Ziele durch Unternehmensleitung
2. Identifikation von relevanten Geschäftsprozessen und Bewertung
3. Analyse und Modellierung der identifizierten Prozesse
4. Konfiguration der Prozesse

Wirtschaftsinformatik

Wie führt man Geschäftsprozesse ein?
1. Vorgabe der Strategien/ Ziele durch Unternehmensleitung
2. Identifikation von relevanten Geschäftsprozessen und Bewertung
3. Analyse und Modellierung der identifizierten Prozesse
4. Konfiguration der Prozesse

Wirtschaftsinformatik

Welche Vor- und Nachteile hat das ERP?
+ Integration aller Geschäftsprozesse in einer Software
+ einheitliche Benutzeroberfläche
+ geringer Anpassungsaufwand
+ verbesserter Datenaustausch

– Anpassung an betriebliche Umgebung nötig
– hohe Kosten
– langfristige Abhängigkeit von einem Software-Anbieter
– häufig ungenügende Planungsfunktionalität

Wirtschaftsinformatik

Was sind ERP- Systeme?
= betriebswirtschaftliche Standardsoftware für integrierte Informationsverarbeitung ins. Planung der Ressourcen

– Datenbank ist oft integriert, auch Anbindung an externer Datenbanken
– Schnittstellen für externe Software für spezielle Aufgaben

Wirtschaftsinformatik

Welche Aufgaben übernimmt ein Betriebssystem?
Verwaltung von Ressourcen von Rechnern:
-Prozessor: Zuteilung von Prozessorzeit
-Hauptspeicher: Zuteilung von Hauptspeicherplatz, Paging
-Externe Speicher: Zugriffsregelung für Dateien
– Ein- / Ausgabe: Durchführung von EIn-/Ausgabe-Vorgängen

Wirtschaftsinformatik

Welche Ziele hat die Standardisierung?
– Kompatibilität zwischen verschiedenen Hardware bzw. Software-Produkten
-> Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Rechnernetzen
-> Komination von Hardwarekomponenten verschiedener Hersteller
-> unterschiedliche Erweiterungen eines Computers

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang an der Universität Hamburg gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Universität Hamburg Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback