Verhaltensökologie an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Verhaltensökologie an der Universität Hamburg

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Natürliche Selektion

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Heritabilität/Erblichkeit

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Voraussetzungen für Selektion

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Phänotypische Plastizität

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Trade-offs

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Das Ökonomieprinzip

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Nicht-genetische Informationen

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Öffentliche Informationen (Bsp. Stichlinge)

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Kognition

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Spieltheorie - Hintergrund und ESS

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Ressource Holding Potential (RHP)

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Negative frequenzabhängige Selektion

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Verhaltensökologie

Natürliche Selektion

- Fitnessvorteile
- Verschiebung von Allelfrequenzen
- Gerichtete Selektion
- Disruptive Selektion

Verhaltensökologie

Heritabilität/Erblichkeit

- genetische/phänotypische Varianz
- 1 = vollst. genetisch determiniert
- 0 = das Merkmal kann nicht auf Selektion reagieren


Additive genetische Varianz = Varianz durch Zsmspiel der Gene, die für das Merkmal verantwortlich sind

Verhaltensökologie

Voraussetzungen für Selektion

- Individuen unterscheiden sich (Variation)
- einige Unterschiede sind erblich
- es gibt immer Konkurrenz um Ressourcen
- manche Indiv. hinterlassen mehr Nachkommen als andere
- .., weil sie besser an neue Umwelt angepasst sind

Verhaltensökologie

Phänotypische Plastizität

Definition: Fähigkeit eines Genotyps in unterschiedl. Lebensräumen unterschiedl. Phänotypen auszuprägen


- Identischer Genotyp - unterschiedl. Phänotyp
- Breite der Variation (Reaktionsnorm) ist erblich und evolviert

Verhaltensökologie

Trade-offs

- verfügbare Energie ist limitiert und muss eingeteilt werden

- investiert man mehr in ein Merkmal, fehlt die Energie woanders
- dies führt zu einer negativen Korrelation

Verhaltensökologie

Das Ökonomieprinzip

Lebewesen sind mit Strategien ausgestattet. Diese Strategien sind genetisch festgelegte Verhaltenskomplexe (mit Reaktionsnormen). Der Erfolg von Strategien gegenüber anderen Strategien ist von Kosten/Nutzen Bilanzen geprägt.

Strategien werden von der Selektion im Laufe der Evolution optimiert.(Analog zu Allelen)

Verhaltensökologie

Nicht-genetische Informationen

- alles was Lebewesen wahrnehmen können
- reduziert Unsicherheit bzgl. der Umwelt

- ist in CUES (z.B. Warnrufe) enthalten (physikalisch o. sozial)

- Information muss verarbeitet werden (Kognition)

Verhaltensökologie

Öffentliche Informationen (Bsp. Stichlinge)

Das Sammeln von persönlichen Infos hat Kosten und birgt Risiko einer falschen Entscheidung.
Die soziale Information nutzt das Wissen Anderer und reduziert diese Kosten.

 -> Signale werden ausgewertet

 -> Zustand o. Entscheidungen anderer werden beurteilt und kopiert

Öffentliche Information ist relevant in diversen Kontexten (Futter Habitatwahl, Kämpfe, Paarung)

Der 9-stachlige Stichling beobachtet andere Stichlinge (nutzen öffentl. Infos). Der 3-stachelige Stichling nutzt keine öffentl. Infos, verlässt sich auf persönl. Erfahrungen

Verhaltensökologie

Kognition

- Wahrnehmen u. Verwerten von Informationen

- sensorischer Apparat nimmt Informationen auf (visuell, olfaktorisch, akustisch, taktil)

- Gehirn verarbeitet Information und steuert die Reaktion

-> Evolution kognitiver Fähigkeiten

Verhaltensökologie

Spieltheorie - Hintergrund und ESS

Das Verhalten ist außer von äußeren u. inneren Umständen auch vom Verhalten anderer abhängig.

John Maynard Smith ist der Begründer der evolutionären Spieltheorie (urspr. aus der Ökonomie)


ESS = Evolutionär stabile Strategie

Strategie, die, sofern sie von der Mehrheit der Population verfolgt wird, durch keine andere Strategie übertroffen werden kann und daher zumeist durch natürliche Selektion etabliert wird.

Verhaltensökologie

Ressource Holding Potential (RHP)

- oft durch Körpergröße bestimmt

- aber auch durch Erfahrung

In einer Konfliktsituation sollten sich die Gegner einschätzen können, dies geschieht durch Informationen über:

- Stärke (Körpergröße, Signale)
- Intention (Angriffsplan, Motivation)

Das Problem der Ehrlichkeit ist, das diese nicht immer gegeben ist und dem Gegner das Einschätzen von z.B. Drohgebärden erschwert.

Verhaltensökologie

Negative frequenzabhängige Selektion

= Abhängigkeit der Fitness alternativer Genotypen von der Häufigkeit ihres Vorkommens in der Population. Durch sie werden jene Häufigkeitsverhältnisse stabilisiert, die den größten Überlebens- und Fortpflanzungserfolg für die jeweiligen Genotypen garantieren. Sie ist ein wichtiger Mechanismus z.B. zur Regulation von Häufigkeiten betrügerischer Strategien

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