Verdauungssystem - Bau u. Funktionen

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Beispielhafte Karteikarten für Verdauungssystem - Bau u. Funktionen an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Wie werden Wasser, Ionen und andere Stoffe resorbiert?

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Aufgabe des Mastdarm (Rektum)

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Aufgaben des Dickdarms

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Unterschied zwischen Baufett und Speicherfett

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Warum wird Fett in der Zelle gespeichert?

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Was sind die Aufgaben der Darmmotorik?

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Was sind die Aufgaben der Darmmotorik?

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Was sind Enterozyten?

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Nenne Symptome von Überzuckerung und Unterzuckerung 

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Warum soll man Insulin immer nach einer Mahlzeit spritzen?

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Nenne Frühsymptome einer Zuckerkrankheit

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Beschreibe Diabetis Typ I und Typ II

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Verdauungssystem - Bau u. Funktionen

Wie werden Wasser, Ionen und andere Stoffe resorbiert?

Ionen
• Aufnahme durch aktiven Transport (Ca²+,Fe³+, K+, Mg2+ PO4³-)
• sekundär aktiven Transport (Na+)
• passiv folgen Anionen (HCO³-, Cl-, J-, NO3-)

Vitamine
a) fettlösliche Vitamine A, D, E und K über Mizellen
b) wasserlösliche Vitamine des B-Komplex, Vitamin C durch Diffusion
c) Vitamin B12 über Intrinsincfaktor des Magens ->Resorption im Ileum

Wasser
• 90% des Wasser (7,5- 8,3 Liter) werden über Osmose aus dem Dünndarm aufgenommen
• 0,9 Liter werden im Dickdarm resorbiert.
• etwa 100 ml werden mit dem Kot ausgeschieden.

Alkohol
• Beginn der Resorption schon im Magen (im Darm größere Oberfläche ->deutlich schneller)
• Fettsäuren im Chymus verlangsamen die Magenentleerung,
->beim Verzehr fettreicher Nahrung steigt der Blutalkoholspiegel langsamer an
->je länger die Nahrung im Magen verbleibt, desto mehr Alkohol kann durch das Enzym Alkoholdehydrogenase (ADH) abgebaut werden (ADH in Magenschleimhautzellen)
• ADH-Konzentration bei ♀♀ bis zu 60% geringer ist als bei ♂♂,
-> bei Konsum der gleichen Alkoholmenge haben Frauen einen höheren Blutalkoholspieg

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Aufgabe des Mastdarm (Rektum)

Rektum: Speicherung von Kot bis zur Defäkation
• dünnwandig und dehnungs-
fähig

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Aufgaben des Dickdarms

1. Resorption des restlichen Wassers und von Ionen aus dem Speisebrei:
Chymus  Fäzes. Der Eindickung des Chymus verdankt der Dickdarm seinen
Namen.

2. Anaerober bakterieller Abbau noch vorhandener Kohlenhydrate
->Bildung von Wasserstoff, Methan und Kohlendioxid ->Blähungen („Pups“)

3. Anaerober bakterieller Abbau noch vorhandener Proteine und Aminosäuren
-> Bildung von Indol, Skatol und Schwefelwasserstoff: „Geruchskomponenten“
-> ein Teil des Indols + Skatols werden über den Fäzes ausgeschieden

4. Bakterielle Umwandlung von Bilirubin zu Stercobilin (Färbung des Kotes)

5. Resorption der durch bakterielle Aktivität gebildeten B-Vitamine und Vit. K

6. Weiterleitung des Dickdarminhaltes zum Rektum

7. Kotformung (Unverdauliches, Epithelzellen der Schleimhäute des GI-Traktes, Bakterien und bakterielle Abbauprodukte sowie Salze)

8. Defäkation

Verdauungssystem - Bau u. Funktionen

Unterschied zwischen Baufett und Speicherfett

Speicherfett:
• Speicherung überschüssiger
Energie im Unterhautfettgewebe +
Darmgekröse (v.a. ♂♂).

Baufett:
• Auspolsterung mechanisch
beanspruchter Körperregionen
(Gesäß, Fußsohlen, Pausbacken
der Säuglinge, „Speckröllchen“
bei Kleinkindern)
–> schützt bei Sturz
• Isolation

Verdauungssystem - Bau u. Funktionen

Warum wird Fett in der Zelle gespeichert?
  • Fett hat am sehr hohe Energiedichte
  • osmotisch inaktiv
  • kann sehr viel in der Zelle gespeichert werden 
  • max. Energie + max. Energiekonzentration
  • Kann im Citratzyklus zu ATP umgewandelt werden
  • Eine Fettsäure ergibt 153 ATP               –> keine andere Verbindung so energiereich!

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Was sind die Aufgaben der Darmmotorik?

Die Darmmotorik hat die Aufgabe:

1. Chymus mit Verdauungsenzymen zu
durchmischen
–> erst dann ist eine max. Verdauung möglich.
–> Chymus muss PH-Wert von 7-8 haben damit die Enzyme aktiviert werden.

2. Chymus in engen Kontakt mit der
Darmschleimhaut zu bringen, um die
Nährstoffe zu resorbieren.
Alle Chymus-Bereiche müssen nach und nach in Kontakt mit der Darmschleimhaut kommen
–> Pendel- und Segmentationsperistaltik
(keine Vorwärtsbewegung)

3. Chymus entlang des Darm Richtung
Anus zu schieben (Vorwärtsbewegung)
Platz schaffen für neuen Chymus

Verweildauer des Chymus im Dünndarm: 3-5 Stunden im Dünndarm.
Darmmuskulatur hat Autorhythmie, ist autonom. Keine zentralnervöse Erregung!
Es ist sebsterregend wie die Herzmuskulatur 

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Was sind die Aufgaben der Darmmotorik?

Die Darmmotorik hat die Aufgabe:

1. Chymus mit Verdauungsenzymen zu
durchmischen
–> erst dann ist eine max. Verdauung möglich.
–> Chymus muss PH-Wert von 7-8 haben damit die Enzyme aktiviert werden.

2. Chymus in engen Kontakt mit der
Darmschleimhaut zu bringen, um die
Nährstoffe zu resorbieren.
Alle Chymus-Bereiche müssen nach und nach in Kontakt mit der Darmschleimhaut kommen
–> Pendel- und Segmentationsperistaltik
(keine Vorwärtsbewegung)

3. Chymus entlang des Darm Richtung
Anus zu schieben (Vorwärtsbewegung)
Platz schaffen für neuen Chymus

Verweildauer des Chymus im Dünndarm: 3-5 Stunden im Dünndarm.
Darmmuskulatur hat Autorhythmie, ist autonom. Keine zentralnervöse Erregung!
Es ist sebsterregend wie die Herzmuskulatur 

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Was sind Enterozyten?

Darmschleimhautzellen

Verdauungssystem - Bau u. Funktionen

Nenne Symptome von Überzuckerung und Unterzuckerung 

Überzuckerung:

  • starkes Durstgefühl.
  • häufiges Wasserlassen.
  • Müdigkeit.
  • Antriebsschwäche.
  • Übelkeit.
  • Schwindel.

Unterzuckerung:

  • schneller Puls.
  • kalter Schweiß
  • blasse Gesichtsfarbe.
  • Kopfschmerzen.
  • Heißhunger.
  • Zittern, weiche Knie.
  • Unruhe und Nervosität, Angstgefühle.
  • Konzentrationsstörungen bis zu Verwirrtheit.

Verdauungssystem - Bau u. Funktionen

Warum soll man Insulin immer nach einer Mahlzeit spritzen?

Wenn man das Insulin vor der Mahlzeit spritzt:

  • Der Blutzuckerspiegel sinkt
  • das Gehirn ist unterversorgt
  • man fällt ins Koma
  • man wacht noch einmal auf wenn die Leber die Glykolyse macht
  • wenn dann nicht Glukose von außen zugefügt wird, fällt man wieder ins Koma und wacht nicht mehr auf.

Verdauungssystem - Bau u. Funktionen

Nenne Frühsymptome einer Zuckerkrankheit
  • Zuckerausscheidung im Harn
  • Durst, insbesondere nach Aufnahme von Zucker
  • Ausscheiden großer Harnmengen
  • Gewichtsabnahme trotz gesteigerter Nahrungsaufnahme
  • Mattigkeit und Kraftlosigkeit

Verdauungssystem - Bau u. Funktionen

Beschreibe Diabetis Typ I und Typ II

Problem: Zu viel Zuckeraufnahme und zu wenig Energiesufwand.

Proteine im Körper reagieren mit dem Zucker, die Gefäßwände werden Glykolisiert.
==> Ablagerungen
-> schlechte Durchblutung
-> süßer Urin
-> tot

Diabetes mellitus Typ I

  • insulinabhängiger Diabetes
  • „juveniler Diabetes“
  • im Kindesalter vermutlich nach viralen Infektion (Virus ähnelt den Langerhans Inselzellen, der Körper bildet Antikörper dagegen und diese greifen dann die eigenen Langerhans Inselzellen an)
  • bis zum 35 Jahr oft Autoimmunkrankheit, da Antikörper gegen Inselzellen

Diabetes mellitus Typ II

  • nicht insulinabhängiger Diabetes
  • verminderte Insulinempfindlichkeit des Gewebes bis zur Insulinresistenz
  • „Altersdiabetes“: Fehlernährung, Adipositas und Bewegungsmangel

==>immer häufiger bei Kindern und Jugendlichen !!

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