Tierphysiologie an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Tierphysiologie an der Universität Hamburg

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Konformer vs. Regulierer

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Definition autotroph

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Definition heterotroph

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Intermediärstoffwechsel

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Enzyme

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kompetitive vs. nicht-kompetitive Hemmung

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Basic Metabolic Rate

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indirekte Kalorimetrie

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gewichtsspezifischer Energieumsatz

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respiratorischer Quotient (RQ)

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Membran

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Membrantransport

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Tierphysiologie

Konformer vs. Regulierer

Konformer: können ihr inneres Millieu nicht kontrollieren


Regulierer: können Schwankungen des inneren Milleus regulieren

Tierphysiologie

Definition autotroph

Die Ernährungsform, bei dem körpereigene Substanzen aus anorganischen Stoffen aufgebaut werden (Pflanzen, Algen)


Tierphysiologie

Definition heterotroph

Die Ernährungsform, bei der organische Stoffe als Energie- und Kohlenstoffquelle genutzt werden (Tiere, Pilze)

Tierphysiologie

Intermediärstoffwechsel

= Umwandlung der Metabolite (Intermediate, Monomere)


Anabolismus: Stoffwechselreaktion, die dem Aufbau körpereigener Stoffe dienen, unter Energieverlust


Katabolismus: Stoffwechselreaktion, die dem Abbau von Stoffwechselprodukten dienen, unter Energiegewinn

Tierphysiologie

Enzyme

= sind Biokatalysatoren (meist Proteine), die die Aktivierungsenergie herabsetzen

- abhängig von Temperatur, pH, Ionen-, Enzym- und Substratkonzentration
- sind substrat- und wirkungsspezifisch

Tierphysiologie

kompetitive vs. nicht-kompetitive Hemmung

kompetitiv: Hemmung der Enzymaktivität durch substratähnliche Substanz, welche sich im aktiven Zentrum anlagert, jedoch nicht umgesetzt wird, reversibel (durch Substratkonzentrationerhöhung)


nicht-kompetitiv: Inhibitor lagert sich außerhalb des aktiven Zentrums an, sorgt für Konformationsänderung, (allosterische Hemmung) das Substrat kann nicht umgesetzt werden

Tierphysiologie

Basic Metabolic Rate

= Grundumsatz der Energie


Energie/Arbeit in Joule o. Kalorie
Leistung (=Arbeit/Zeit) in Watt

Tierphysiologie

indirekte Kalorimetrie

= Messung der Verbrennungswärme (mit Exsikkator)

Tierphysiologie

gewichtsspezifischer Energieumsatz

Zunahme des Körpergewichts um Faktor 10 = Verringerung des gewichtss. Energieumsatzes um ~50%

Grund: kleine endotherme Tiere haben größeren Wärmeverlust über die Körperoberfl. und benötigt besonders bei niedrigen Temperaturen mehr Energie für die Thermogenese -> Volumen-Oberflächen-Verhältnis

Tierphysiologie

respiratorischer Quotient (RQ)

= Verhältnis der CO2-Abgabe zum O2-Verbrauch


Mit ihm lässt sich der primäre Energielieferant bestimmen:
Fett: ~0,7
Protein: ~0,8
Kohlenhydrat: ~1,0

(Grundnährstoffe sind unterschiedl. oxidiert und benötigen daher unterschiedl. viel O2, um zu CO2 und H2O oxidiert zu werden)

Tierphysiologie

Membran

Doppelschicht aus Phospholipiden mit darin "schwimmenden" Proteinen, welche für den Austausch mit der Umgebung, sowie deren Abgrenzung nötig ist.

Die Lipide und Proteine sorgen für eine hohe Beweglichkeit (Flüssig-Mosaik-Modell).
Biomembranen innerhalb der Zelle= semipermeabel -> Einteilung in Zellkompartimente

Tierphysiologie

Membrantransport

passiv = Transport entlang eines Konz.gradienten, ohne ATP-Verbrauch
- einfache Diffusion
- erleichterte Diff. (Kanal-/Carrier-vermittelt)


aktiv = Transport entgegen des Konz.gradienten
- Transportproteine als Pumpen
- Uniport (H+-Pumpen), Symport, Antiport (Na-K-Pumpen)

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