TI 3

Karteikarten und Zusammenfassungen für TI 3 an der Universität Hamburg

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Beispielhafte Karteikarten für TI 3 an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Prozessorablauf Unterbprogramme weitere Erklärung

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Blockspeicher Def

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PMW weitere Def

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was ist ein Transistor

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Elektrische Energie Formel (für GPIO

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Flipflops generell Def

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Was ist Polling?

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Wie definiert sich der Von-Neumann-Flaschenhals und was wäre eine Alternative?

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Üblicher Programmablauf

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Unterschied direkt und indirekt adressierende Befehle

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Was sind die Eigenschaften einer NVM-Zelle in nichtflüchtigen Speichern?

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Besonderheiten Interrupt

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Beispielhafte Karteikarten für TI 3 an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

TI 3

Prozessorablauf Unterbprogramme weitere Erklärung

Letzendlich wird nicht R14 ausgeführt, sondern erst R15. Es wird R14 übersprungen, da R15 eine hhere Prio hat (z.B. Interrupt) und wird komplett ausgeführt. Danach springt das Programm wieder zjm Anfang von R14 (Programmcounter) und wird nun ausgeführt.

TI 3

Blockspeicher Def

Die Daten werden in gleichgroße Datenblöcke zusammengefasst. Jede Datei im Block bekommt eine Adresse. Außerdem bekommt jeder Block eine Adresse. 

Bei Anfrage wird zuerst die Block Adresse gesucht und dann die Datei, die dort drin liegt. 

TI 3

PMW weitere Def

Technische Größen z.B. Spannung wechseln zwischen zwei Größen. Dabei wird bei konstanter Frequenz ein Rechteckimpuls modeliert. 

Verhältnis zwischen Impuls und Pause wird als Tastgrad bezeichent.

Das modelierte Signal hat eine feste Amplitude, dafür aber abhängig von der Impulsdauer. Wenn es ein starkes Signal gibt, dann ist zwar die Höhe des Impulses gleich, dafür ist der Impuls aber länger

TI 3

was ist ein Transistor

ein stromgesteuerterSchalter

TI 3

Elektrische Energie Formel (für GPIO

W = U * I * t 

t= freie Variable)

TI 3

Flipflops generell Def

In der Digitaltechnik basiert alles auf Ein (1) und Aus (0). Das entspricht den beiden möglichen Ausgangssignalen von Flipflops. 

Erst wenn die „richtige“ Zahlenkombi in den Flipflop eingegeben wird, wird das Signal zur weiteren Verabreitung freigegeben. (Glaube ich zumindest) https://elektroniktutor.de/digitaltechnik/digi_ff.html

TI 3

Was ist Polling?

Taktsynchrone Befehlsverarbeitung – zyklischer Ablauf

Programm fragt ständig nach, ob sich was verändert und verarbeitet dann dementsprechend die Informationen

Vorteil: einfach zu implementieren

Nachteil: Prozessor ständig am laufen und kann nichts anderes machen, verbraucht zude, viel Prozessorzeit und kann sich verzögern

TI 3

Wie definiert sich der Von-Neumann-Flaschenhals und was wäre eine Alternative?

Bevor Schritt 4 nicht erreicht ist, kann der Bus nicht vom 1. Schritt starten. Würde der Bus zu früh starten, besteht die Gefahr, dass ein falscher Wert genommen wird, da der richtige noch nicht auf dem Speicherplatz zurückgeschrieben wurde, bzw. man weiß nicht, wo der aktuelle gespeichert werden soll

Lösung: Harvard – hier werden die Befehlsregister und Datenregister, wobei es auch dann 2 Busse gibt

TI 3

Üblicher Programmablauf

  1. Fetch
  2. Decode
  3. Execute
  4. Write-Back

TI 3

Unterschied direkt und indirekt adressierende Befehle

Direkt = Wert (z.B. Zahl) der Operation steht hinter dem Befehl => c=7

Indirekt = Wert muss zusätzlich aus einer Speicherzelle gelesen werden => c=a+b

Doppelt indirekt = Zeigeroperationen => c=a+ *(b)

TI 3

Was sind die Eigenschaften einer NVM-Zelle in nichtflüchtigen Speichern?

  1. Nicht flüchtiger Speicher ist temporär. Grund: Fermi-Niveaus sind statistische Aufenthalte

-> Bei Elektronenüberschuss auf Floating Gate werden Elektronen verdrängt und tunneln durch den Isolator => Ladungsverlust => Speicherverlust

2.    NVM verbraucht sich, da Elektronen elektrodynamisch durch das Atomgitter gedrückt            werden und es mechanisch zerstört wird. => Isolator wird zerstört

Besonderheit bei nichtflüchtigen Speichern:

Ein metallenes Floating-Gate befindet sich im Isolator zwischen Gate+Kanal. Wenn UGS >> UIsolator dann fließen Elektronen durch Floating-Gate

Wenn UGS << UIsolator dann verbleiben Elektronen dort im Floating-Gate

Nachteil: Energiebedarf -> Es setzen sich Elektronen dauerhaft ab („Vermüllt“), dies führt zur Zerstörung des Isolators, da dieser für manche Spannungen nicht ausgelegt ist

TI 3

Besonderheiten Interrupt

1 IRQ müssen Lokal wie Global aktiv sein

2. Nested IRQ´s vermeiden

3. IRQ Register von Alt.IRQ´s löschen

4. Werteübergreifend nur IRQ´s, mit globalen Variablen

5. IRQ so klein wie möglich machen, nicht so umfangreich

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