Strafrecht an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Strafrecht an der Universität Hamburg

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Beispielhafte Karteikarten für Strafrecht an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Strafzwecke (Straftheorien)

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Gesetzlichkeitsprinzip des Strafrechts

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Methoden der Auslegung

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Kausalitätsprobleme: Hypothetische Ersatz- oder Reserveursachen

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Dolus cumulativus

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Angriff

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Nothilfe

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Wie wirkt sich der Exzess des Vordermannes aus?

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Äquivalenztheorie = Bedingungstheorie = Gleichwertigkeitstheorie =

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Rechtswidrig 

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Strafrecht

Strafzwecke (Straftheorien)
Absolute Straftheorien:
Vergeltungstheorie: Strafe wird als Vergeltung für begangenes Unrecht verhängt; sie dient Schuldausgleich uns stellt auf diese Weise Gerechtigkeit wieder her.
Sühnetheorie: Strafe soll den Täter mit der Rechtsordnung wieder versöhnen.

Relative Straftheorien:
Generalprävention:
negative Generalprävention: Zweck der Strafe ist die Abschreckung der Allgemeinheit.
Dagegen: Abschreckungsgedanke verleitet nach oben hin zu harte Strafen zu verhängen. 
Positive Generalprävention: Strafe dient der Erhaltung und Stärkung des Vertrauens der Allgemeinheit in den Bestand- und Durchsetzungskraft der Rechtsordnung.
Dagegen: individuelle Persönlichkeit des Straftäters bleibt unberücksichtigt. 
Spezialprävention:
Negative Spezialprävention: Gesellschaft muss vor nicht besserungsfähigem Straftäter geschützt werden.
Dagegen: alle Wiederholungstäter, auch Schwarzfahrer müssen aus dem Verkehr gezogen werden - unverhältnismäßig. 
Positive Spezialprävention: besserungsfähiger Straftäter soll gebessert werden.
Dagegen: wenn einmaliger Mord, schwer Verhängung von Strafe zu legitimieren.

Vereinigungstheorien:
Rspr. vergeltende Vereinigungstheorie: stützt sich auf § 46 I S. 1 StGB und sieht in Strafe eine repressive Übelzufügung, die dem gerechten Schuldausgleich dient.
Lit: präventive Vereinigungstheorie

Strafrecht

Gesetzlichkeitsprinzip des Strafrechts
Art. 103 II GG:
(1) Verbot von (belastendem) Gewohnheitsrecht - Schriftlichkeitsgebot
(2) Rückwirkungsverbot, d.h. Bürger ist davor geschützt, dass zu seinen Lasten rückwirkend gesetzliche Regelungen erlassen werden. Beachte: gilt nicht für Rsprsänderung und nach BVerfG auch nicht für rückwirkende Verlängerung von Verjährungsfristen, sofern die Frist noch nicht abgelaufen ist. 
(3) Verbot unbestimmter Strafgesetze oder Bestimmtheitsgebot, Arg. Jeder soll vorhersehen können, welches Verhalten strafbar. 
(4) Analogieverbot: Art. 103 GG verbietet Strafbarkeitslücken zuungunsten des Täters durch Analogie zu schließen. 

Strafrecht

Methoden der Auslegung
(1) Wortlautauslegung
(2) historische Auslegung
(3) systemarische Auslegung
(4) teleologische Auslegung bzw. Auslegung nach dem Sinn und Zweck

Strafrecht

Kausalitätsprobleme: Hypothetische Ersatz- oder Reserveursachen
- sind unbeachtlich: Entscheidend ist, ob der Erfolg in seiner konkreten Gestalt ausgeblieben wäre, also kein Hinzudenken von Ersatz- oder Reserveursachen.
Z.B. Opfer wäre eine Stunde später sowieso gestorben ist keine Begründung, dann könne man Kausalität immer verneinen, jeder stirbt irgendwann.

- Abbruch rettender Kausalverläufe:
Z.B Mann ertrinkt, weil anderer ihm rettenden Baumstamm wegnimmt bevor er diesen erreichen kann: Totschlag durch aktives Tun (nicht Unterlassen).
Strafbarkeit setzt voraus, dass der Täter einen konkreten, auf das Opfer zulaufenden Kausalverlauf unterbricht, der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Rettung gebracht hätte. 

Strafrecht

Dolus cumulativus
Durch eine Handlung werden mehrere Erfolge nebeneinander verwirklicht, z.B. Bombe. 

Strafrecht

Angriff
Jedes menschliche Verhalten, das ein rechtlich geschütztes Individualinteresse bedroht oder verletzt.
(P) Scheinangriff ist kein Angriff z.B. Schießen auf Opfer mit vermeintlich geladener Waffe. -> dann aber Erlaubnistatbestandsirrtum.
(P) Angriff mit Scheinwaffen: Angriff (+), da Individualinteressen tatsächlich beeinträchtigt werden.
-> ex post Perspektive

Strafrecht

Nothilfe
§ 32 II StGB: Abwendung eines gegenwärtigen rechtswidrigen Angriffs von einem anderen. 

Strafrecht

Wie wirkt sich der Exzess des Vordermannes aus?
Tatbestandsirrtum gem. 16 I 1 StGB, Arg. Vorsatz des Täters muss sich auf alle objektiven TB Merkmale erstrecken

Strafrecht

Äquivalenztheorie = Bedingungstheorie = Gleichwertigkeitstheorie =
Alle Bedingungen sind gleichwertig

Strafrecht

Rechtswidrig 
Der Angriff ist nicht seinerseits gerechtfertigt 

Strafrecht

Angriff
Von einem Menschen ausgehende Verletzung rechtlich geschützter Interessen 

Strafrecht

Error in persona vel obiecto 
Fehlvorstellung über die Identität oder sonstige Eigenschaften der Zielperson bzw. des Tatobjekts

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