Sozialpolitik an der Universität Hamburg

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Risikoaversion

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Intergenerative Gerechtigkeit

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Kostenerstattungsprinzip

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Soziales Risiko

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Kritik an der Ermittlung des Regelbedarfs

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De-Familialisierung

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Intragenerative Gerechtigkeit

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Marktversagen und Sozialstaat

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fünf Sozialversicherungen in Deutschland

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Dekommodifizierung (Teil 2)

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Stratifizierung

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Sozialpolitik

Risikoaversion

Eine Person ist risikoavers (risikoscheu), wenn sie eine sichere Auszahlung immer einer unsicheren Auszahlung bei gleichem Erwartungswert vorzieht

Sozialpolitik

Intergenerative Gerechtigkeit

(Längsschnitt zwischen großen Gruppen im Lebensverlauf/Gerechtigkeit zwischen Generationen) 

- Generationengerechtigkeit

Sozialpolitik

Kostenerstattungsprinzip

Die Leistung muss zunächst selbst bezahlt werden. Danach können die Kosten erstattet werden (z.b. bei der PKV)

Sozialpolitik

Soziales Risiko

Bsp. GKV: 

Treten Schäden jedoch vermehrt zusammen auf wie z.B. bei einer Pandemie, dann besteht ein Problem. In diesem Fall spricht man auch von „sozialen Risiken“

Das Risikopooling funktioniert nicht mehr, da über die Erwartung hinaus mehr Versicherte Leistungen in Anspruch nehmen müssen

Sozialpolitik

Kritik an der Ermittlung des Regelbedarfs

Willkürliche Kürzungen bei der Berechnung: Der Gesetzgeber hat bestimmte Konsumkategorien für irrelevant erklären, z.B. bei Tabakwaren und alkoholischen Getränken, Schnittblumen oder chemischer Reinigung Die Einkommensverteilung bleibt unbeachtet: Zur Berechnung des Regelsatzes wird eine Bezugsgruppe herangezogen, die selbst von der allgemeinen Einkommensentwicklung abgehängt ist. Der Paritätische Gesamtverband forderte 2018 einen Regelbedarf von 571€ statt 416€ auf Grundlage eines Statistikmodells.

Sozialpolitik

De-Familialisierung

Familie wird vom Staat oder weiteren Familienmitgliedern, z.b. Großeltern, entlastet

Beide Eltern können arbeiten. 

Sozialpolitik

Intragenerative Gerechtigkeit

(Querschnitt der Bevölkerung, bezogen auf Individuen oder Haushalte/Gerechtigkeit innerhalb einer Generation)

Unterschiedliche Prinzipien: 

- Chancengleichheit 

- Leistungsgerechtigkeit 

- Bedarfsgerechtigkeit

Sozialpolitik

Marktversagen und Sozialstaat

Abweichungen vom Rationalverhalten: 

• Zu geringe Nachfrage nach Versicherung wegen Unterschätzung von Risiken 

• Zu geringe Ersparnis wegen zu kurzfristiger Orientierung (z.b. bei Rentenversicherung)

Probleme auf Versicherungsmärkten: 

• Moral Hazard (Versicherung kann das Verhalten der Versicherten ändern; kann zu höheren Kosten führen) 

• Adverse Selektion (bei priv. Versicherungen; kann zu einer Unterversicherung führen; wenn viele diese Versicherung NICHT abschließen)

• unvollständige Versicherungsmärkte 

• korrellierte (gehäuft zusammenauftretende) Risiken 

Sozialpolitik

fünf Sozialversicherungen in Deutschland

1) Gesetzliche Rentenversicherung (GRV): Sie beinhaltet die Alters-, Hinterbliebenen-, Berufs- und Erwerbsunfähigkeits- versicherung 

2) Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 

3) Gesetzliche Unfallversicherung (GUV) 

4) Arbeitslosenversicherung (ALV) 

5) Soziale Pflegeversicherung (SPV)

Sozialpolitik

Dekommodifizierung (Teil 2)

Je höher der Grad der Dekommodifizierung, umso stärker ist der Sozialstaat ausgebaut. Allerdings hat noch kein Staat die folgende Definition vollständig erfüllt: “A minimal definition must entail that citizens can freely, and without potential loss of job, income, or general welfare, opt out of work when they themselves consider it necessary”

Sozialpolitik

Stratifizierung

=Gesellschaftsschichtung


Der Wohlfahrtsstaat verändert die Schichtung der Gesellschaft, indem er die Einkommensverteilung und Bildungschancen beeinflusst

Sozialpolitik

Dekommodifizierung

Unter Dekommodifizierung versteht man die Abkopplung Sozialer Sicherheit vom Arbeitsmarkt, bzw. die Verringerung der Marktabhängigkeit der Anbieter von Arbeit

Zentral: Inwieweit stellt der Sozialstaat eine Alternative zur Abhängigkeit vom Markt dar

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