Soziale Kognition-Psychobiologie an der Universität Hamburg

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Definiere Theory of Mind

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Zusammenfassung Spiegelneurone

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Wie funktioniert Gesichtserkennung?

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Annahme der Altruismus-Empathie Hypothese, von Batson 1981

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Die 3 Stufen der Self Recognition 

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Was ist Self Recognition?

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Welche Aspekte machen die Theory of Mind aus?

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 Was istJoint Attention

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Ontogenetische Entwicklung von altruistischen Verhaltensweisen.

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Unterschied zwischen altruistischer Handlung und egoistischer Handlung, nach Batson 1981

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Was ist der Selektionsvorteil von Empathie?

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Wie verhalten sich Elefanten typischerweise beim Mirror Self Recognition Test ?

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Soziale Kognition-Psychobiologie

Definiere Theory of Mind

• Verstehen anderer Personen (z.B. fremder Intentionen, Ziele,
falscher Wissensinhalte) über Einnahme einer anderen/ fremden Perspektive.

• Fähigkeit mentale Zustände anderer anzunehmen und von den
eigenen mentalen Zuständen abzugrenzen (Selbst und Andere),
auch über den Kontext emotionaler Prozesse hinaus („Ich weine vor Glück!“ ->„Aber was denkst Du gerade über mich?“ -> „Du denkst wahrscheinlich, ich bin traurig.“)
Dies erfordert keine Emotionen, es ist rein kognitiv.

Fragen:
Ist die ToM Fähigkeit dem Menschen vorbehalten?
Ist die ToM Fähigkeit angeboren und wann entwickelt sie sich?

Soziale Kognition-Psychobiologie

Zusammenfassung Spiegelneurone

*Spiegelneurone ermöglichen Lernen durch Imitation über eine automatische Simulation von Handlungen.

• Spiegelneurone lassen sich auch außerhalb der motorischen Domäne
nachweisen und ermöglichen beispielsweise eine schnelle Deutung
emotionaler Gesichtsausdrücke
(-> über emotionale Ansteckung)

• Spiegelneurone ermöglichen vermutlich eine grundlegende Form der
Kommunikation über Joint Attention zwischen Individuen

Soziale Kognition-Psychobiologie

Wie funktioniert Gesichtserkennung?

• Unveränderliche und variable Merkmale menschlicher Gesichter
werden von einem weit verzweigten neuronalen System repräsentiert

• Die Fusiforme Face Area (FFA) und angrenzende Teile des Gyrus
okzipitalis inferior
bilden das Kernsystem der Gesichterverarbeitung

• Defizite in der Gesichterverarbeitung sind durch die mangelnde
Fähigkeit gekennzeichnet, relevante Aspekte in Gesichtern selektiv
wahrzunehmen

• Defizite in der Gesichterverarbeitung und ‐erkennung sind vermutlich
auf eine verringerte Aktivierbarkeit dieser Areale und/oder auf eine
reduzierte Kommunikation
innerhalb des gesichterverarbeitenden
Systems zurückzuführen

Soziale Kognition-Psychobiologie

Annahme der Altruismus-Empathie Hypothese, von Batson 1981

Das Ausmaß der erlebten Empathie, der erwartete Benefit für den Handlungsempfänger und der
Schwierigkeitsgrad der Vermeidung der Situation entscheiden über das Ausmaß altruistischer Handlungen

Soziale Kognition-Psychobiologie

Die 3 Stufen der Self Recognition 

Beim Menschen
•Stufe 1 (identified self) = Erkennen des eigenen Spiegelbilds

• Stufe 2 (permanent self) = Selbstwahrnehmung ist nicht auf die
Gegenwart der Spiegelperspektive beschränkt, dass man nicht nur in diesem Moment existiert; Kontinuität des
Selbst wird erkannt und ist nicht nur auf das „hier und jetzt“ beschränkt (Selbsterkennung erstreckt sich z.B. auch auf Fotos oder Filme aus der Vergangenheit), entwickelt sich im Zuge der Individual Entwicklung.

• Stufe 3 (external self) = Fähigkeit, die eigene Wirkung auf andere
einzustufen (Perspektive der 3. Person); Unterscheidung von „Was ich bin“ versus „Wie wirke ich auf andere oder wie erscheine ich ihnen“, zB wenn ich mich verkleide.

Soziale Kognition-Psychobiologie

Was ist Self Recognition?

Grundlegende Annahme: Selbst‐ und Fremderkennung sind eng mit‐
einander verbunden, weshalb Mirror Self Recognition eine wichtige
Voraussetzung für die ToM sein dürfte

Soziale Kognition-Psychobiologie

Welche Aspekte machen die Theory of Mind aus?

• Joint Attention
• Shared Intentionality
• Self Recognition
• Understanding the Choice
Opportunities of Others
• False Beliefs

Soziale Kognition-Psychobiologie

 Was istJoint Attention

Kommunikationsmittel bereits vor der Sprachentwicklung

RJA (responding to joint attention) = Fähigkeit,
Blicken und Gesten zu folgen, um einen
gemeinsamen Referenzpunkt zu teilen (9 Monate)
IJA (initiating joint attention): Fähigkeit, selbst
dieses Verhalten bei anderen zu initiieren (z.B.
um Erfahrungen oder Eindrücke mit anderen zu
teilen) (12 ‐ 18 Monate)

• Selbst‐organisierendes Prinzip des sozialen Lernens

Soziale Kognition-Psychobiologie

Ontogenetische Entwicklung von altruistischen Verhaltensweisen.

12‐14 Monate : Instrumental helping
(Hilfe beim Erreichen eines Handlungsziels)
18‐24  Monate : Empathetic helping
(Hilfe wird durch Empathie ausgelöst)
ab ca. 30 Monate : Altruistic helping
(Hilfe ist altruistisch motiviert und erfordert ein selbstloses „Opfer“)

Soziale Kognition-Psychobiologie

Unterschied zwischen altruistischer Handlung und egoistischer Handlung, nach Batson 1981

Altruistisch motiviertes Handeln
Besorgnis um die andere Person lässt Altruisten helfen (Sympathie,
Mitleid). Verbesserung des Zustandes der anderen Person ist zentral.

Egoistisch motiviertes Handeln
Handlung dient der Verringerung des eigenen Unwohlseins (negative state relief) oder gibt dem Handelnden das gute Gefühl, das Richtige getan zu haben (self reward). Auch die Vermeidung von
Schuldgefühlen oder sozialer Ablehnung kann ein Motiv sein (self and social evaluation). In allen Fällen hat der Handelnde das Ziel, den eigenen Zustand zu verbessern.

Soziale Kognition-Psychobiologie

Was ist der Selektionsvorteil von Empathie?

Empathie ist vermutlich ein proximater
Mechanismus zur Vermittlung altruistischer Verhaltensweisen
(–> ursprünglich im Kontext von Fürsorgeverhalten und Prozessen der Gruppensynchronisation)

Soziale Kognition-Psychobiologie

Wie verhalten sich Elefanten typischerweise beim Mirror Self Recognition Test ?

1.) Kein Sozialverhalten mit dem Spiegelbild 
2.) Physische Untersuchung
(z.B. Versuche, hinter den Spiegel zu blicken)
3.) Repetitives Spiegel‐Testverhalten
(self‐directed mirror behavior)
4.) Erkennen des eigenen Spiegelbilds (MSR)
Sie fangen schnell an ungewöhnliche Bewegungen zu machen.
Verhalten dass sie vorher nie zeigten.
Markierungen wurden versucht zu entfernen.
Elefanten sind in der Lage ihr eigenes Spiegelbild zu erkennen.

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