RESILIENZ an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für RESILIENZ an der Universität Hamburg

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Was ist Resilienz?

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Definiere die familiärbezogenen Schutzfaktoren und nenne Beispiele.

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Was sind Risikofaktoren?
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Definiere die Sozialebezogenen Schutzfaktoren und nenne Beispiele.

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Wie lauten die 6 Bestandteile der Resilienz ?

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Wie wirken Risikofaktoren

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Was sind Schutzfaktoren?
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Definiere die kindbezogenen Schutzfaktoren und nenne Beispiele

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Wie wirken die Risikofaktoren und Schutzfaktoren im Zusammenhang?

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Wie lauten die drei Grundannahmen des von Aaron Antonovsky entwickelte Gesundheits-Krankheits-Kontinuum

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Wie kann man die Risikofaktoren unterteilen? Definiere die Unterbegriffe.
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Wie lassen sich die Schutzfaktoren unterteilen? 

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RESILIENZ

Was ist Resilienz?
... ist die psychische Widerstandsfähigkeit,  schwierige Lebensumstände und Krisen positiv zu bewältigen, ohne daran zu zerbrechen.

... ist zu verstehen als Bewältigungs-Kompetenz, die es dem Menschen ermöglicht, flexibel und relativ unbeschadet mit entwicklungsgefährdeten Lebensumständen umzugehen.

RESILIENZ

Definiere die familiärbezogenen Schutzfaktoren und nenne Beispiele.
... sind Faktoren, die innerhalb der Familie entstehen. Die Familie ist vor allem für Kinder das Stabile Standbein.

Beispiele
  • Stabile Bezugspersonen / Bindungspersonen
  • strukturiertes, unterstützendes Erziehungsverhalten
  • emotionale Geborgenheit
  • Feinfühligkeit und Responsivität der Bezugspersonen
  • enge und ausgeprägte Beziehungen zu den Geschwistern
  • innerfamilärer Zusammenhalt
  • unterstützende Netzwerke (Familie, Nachbarn, Verwandte)
  • stabile Familienstruktur
  • Qualität der Paarbeziehung der Eltern
  • sozioökonomischer Status
  • Bildungsniveau der Eltern

RESILIENZ

Was sind Risikofaktoren?
... sind Einflüsse in Bezug auf unsere Entwicklung, welche eine gesunde Entwicklung gefährden können.

... erhöhen beim Vorhandensein die Wahrscheinlichkeit, dass eine ungünstige Entwicklung eintreten könnte.

RESILIENZ

Definiere die Sozialebezogenen Schutzfaktoren und nenne Beispiele.
... beziehen sich auf Faktoren des Lebens in sozialen- und Bildungsinstitutionen.

Beispiele
  • wertschätzendes Klima
  • Akzeptanz und Anerkennung
  • Lob und Respekt
  • Kontakt zu Gleichaltrigen
  • fürsorgliche, Erwachsene Rollenmodelle
  • gute Beziehungen zu Erwachsenen und Gleichaltrigen
  • Geborgenheit und Wärme

RESILIENZ

Wie lauten die 6 Bestandteile der Resilienz ?
  • Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Selbststeuerung 
  • Selbstwirksamkeit
  • Soziale Kompetenz
  • Umgang mit Stress
  • Problemlösung

RESILIENZ

Wie wirken Risikofaktoren
... wirken nicht isoliert 
... wirken in unterschiedlicher Intensität
... sind kein Muss => das Individuum, dessen subjektive Wahrnehmung und die Art der Ausprägung des Belastungsempfindes sind von Bedeutung

RESILIENZ

Was sind Schutzfaktoren?
... sind die Beschaffenheit des Umfeld und psychosocial Merkmale des Individuums, die bei Vorhandenseins die Wahrscheinlichkeit für 
  • eine günstige Entwicklung erhöhen können
  • die Entwicklung psychischer Störungen senken können 

... können vorliegende Risikofaktoren abschwächen, kompensieren, komplett aufheben
  •    => um schützend wirken zu können bedarf es an seinen Gegenparts

... verhelfen dem Individuum dabei, mit widrigen Lebensumständen besser klarzukommen

!!! allgemeine entwicklungsförderne Bedingungen = wenn sich ein Faktor positiv auswirkt, ohne das der jeweilige Gegenspieler vorliegt


RESILIENZ

Definiere die kindbezogenen Schutzfaktoren und nenne Beispiele
... sind Schutzfaktoren, die das Kind mitbringt (bei Geburt) oder durch die Interaktion mit der Umwelt erwirbt

Beispiele:
  • Selbstbewusstsein
  • Selbstwertgefühl
  • Talente, Interessen, Hobbys
  • positive Eigenschaften -> Flexibilität, Aktivität, Offenheit
  • Lernbegeisterung
  • starkes, ausgeprägtes Kohärenzgefühl
  • optimistische, zuversichtliche Lebenseinstellung

RESILIENZ

Wie wirken die Risikofaktoren und Schutzfaktoren im Zusammenhang?
Kompensationsorientierung
  • genügend Schutzfaktoren können die Risikofaktoren kompensieren und/oder neutralisieren
  • wechselseitige Abhängigkeit => RF und SF können nur zusammen interagieren und sich kompensieren, wenn sie im direkten Zusammenhang stehen (Bsp. Unterstützungsprogramme für sozial benachteiligten Kinder hilft nur, wenn die Kinder es tatsächlich sind)
  • Additionsorientierung => SF und RF addieren sich und erzielen eine stärkere Intensität und Auswirkung

Kompetenzorientierung
  • Risikofaktoren dienen - bis zu einen bestimmten Maß - als Herausforderung für die Entwicklung
  • Durch die erfolgreiche Bewältigung von risikoerhöhenden und entwicklungsgefährdeten Bedingungen, erwirbt das Individuum an Bewältigunskompetenzen
  • !!! um diese Situationen zu bewältigen und Kompetenzen zu erwerben -> über genügend/ausreichend SF verfügen

RESILIENZ

Wie lauten die drei Grundannahmen des von Aaron Antonovsky entwickelte Gesundheits-Krankheits-Kontinuum
  • Der Mensch driftet auf den Polen des Kontinuums
  • Der Zustand des Menschens wird von der Grundhaltung gegenüber der Welt und dem Leben bestimmt
  • Wie gut der Mensch in der Lage ist, seine Widerstandsressourcen zum Erhalt seines Wohlbefindens zu nutzen, hängt von seiner Grundeinstellung ab => Kohärenzgefühl

RESILIENZ

Wie kann man die Risikofaktoren unterteilen? Definiere die Unterbegriffe.
Stressoren
... sind Fakoren, die sich auf die soziale Umwelt beziehen und die Entwicklung gefährden können
... werden eingeteilt in proximal & distal // kontinuierlich & diskret

Vulnerabilitätsfaktoren 
... sind Faktoren, die sich auf Defizite, Schwächen und Defekte des Kindes beziehen
... werden unterteilt in primär & sekundär

Traumatische Erlebnisse
... sind Grenzerfahrungen, die extreme seelische Verletzungen und psychische Erschütterung hervorrufen. Die Betroffenen sind bei Begegnung machtlos und fühlen sich hilflos. Nach dem Schicksalsschlag ist die Welt zerbrochen und wird als ganz anders angesehen.

RESILIENZ

Wie lassen sich die Schutzfaktoren unterteilen? 
  • Kindbezogene Faktoren
  • Sozialbezogene Faktoren
  • Familiärbezogene Faktoren

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