Reg. Energiesysteme an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Reg. Energiesysteme an der Universität Hamburg

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Beispielhafte Karteikarten für Reg. Energiesysteme an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Bewertung der Primärenergieträger für die Bereitstellung elektr. Energie in der Primärenergiebilanz: 


Wirkungsgradprinzip

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Bewertung der Primärenergieträger für die Bereitstellung elektr. Energie in der Primärenergiebilanz



Substitutionsmethode

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(elektrische) Verbrauchsdichte

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(elektrische) Lastdichte

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Spezifischer (el.) Verbrauch/Last

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(el.) Lastverhältnis

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Gesicherte Leistung

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Energiesysteme im Wandel – Kennzeichen des Wandels

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Demand Side Integration (DSI):


Demand-Side-Management (DSM)

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Demand Side Integration (DSI):


Demand Side Response (DSR)


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Laststeuerung

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Laststeuerung – DSR - Maßnahmen

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Reg. Energiesysteme

Bewertung der Primärenergieträger für die Bereitstellung elektr. Energie in der Primärenergiebilanz: 


Wirkungsgradprinzip

  • Brennstoffen mit bekanntem Heizwert (fossile Energieträger): Multiplikation des Heizwertes mit
    eingesetzter Menge. 
  • Biomasse, Müll, Klärschlamm (wenn kein Heizwert bekannt): Anwendung des

          Substitutionsprinzip

  • Kernenergie: Annahme Wirkungsgrad von 33 %.
  • Andere Energieträgern (Wasserkraft, Wind, Photovoltaik): nur die erzeugte elektrische Energie fließt in den   Primärenergieverbrauch ein. 


Dito Saldo des Stromaußenhandels (Annahme

Wirkungsgrad 100 %).

Reg. Energiesysteme

Bewertung der Primärenergieträger für die Bereitstellung elektr. Energie in der Primärenergiebilanz



Substitutionsmethode

  • Brennstoffen mit bekanntem Heizwert (fossile Energieträger): Multiplikation des Heizwertes mit eingesetzter Menge.
  • Bei Energieträgern ohne Heizwert (Kernkraft, Wasserkraft, Wind und Photovoltaik) und ggf. Stromimportsaldo wird die entsprechende Stromerzeugung in konventionellen Wärmekraftwerken ersetzt (substituiert). 
    • Zur Berechnung
      wird die Energie der konventionellen Energieträger abgeschätzt, die zu der Erzeugung des "ersetzten" Stroms im Durchschnitt notwendig gewesen wäre.


Reg. Energiesysteme

(elektrische) Verbrauchsdichte

Quotient aus dem (elektrischen) Gesamtverbrauch in einem bestimmten Gebiet und der Fläche dieses Gebietes, jeweils bezogen auf einen bestimmten Zeitraum.

[kWh(el)/km²]

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(elektrische) Lastdichte

Die (elektrische) Lastdichte ist der Quotient aus der (elektrischen) Höchstlast in einem Gebiet und der Fläche dieses Gebietes, jeweils für einen bestimmten Betrachtungszeitraum (z.B. ein Jahr). [kW(el)/km²]

Reg. Energiesysteme

Spezifischer (el.) Verbrauch/Last

  • Quotient aus dem (el.) Gesamtverbrauch/Last in einem bestimmten Gebiet und der Anzahl der Einwohner in diesem Gebiet, jeweils für einen bestimmten Betrachtungszeitraum (z. B. ein Jahr).

Reg. Energiesysteme

(el.) Lastverhältnis

Ist das Verhältnis von (el.) Tiefstlast zu (el.) Höchstlast innerhalb eines Betrachtungszeitraumes

Reg. Energiesysteme

Gesicherte Leistung

Die gesicherte Leistung eines Kraftwerks ist die Leistung, die mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit (oft 97 %) immer zur Verfügung steht

Reg. Energiesysteme

Energiesysteme im Wandel – Kennzeichen des Wandels

  • Zunehmende Dezentralisierung der Erzeugung (verbrauchsnahe Erzeugung, in kleineren Einheiten)
  • Kombination von Wärme, Kälte und Stromerzeugung (KWKK)  
  • Nutzung lokaler erneuerbarer Energieresourcen (Wind, Sonne, Wasser, Biomasse, Geothermie) 
  • Zunehmender Anteil witterungsabhängiger volatiler Stromerzeugung 
  • Zunehmender Energieaustausch (Strom, Kupferplatte) 
  • Verzahnung der Energiesysteme Haushalte, Industrie, Verkehr (Elektromobilität, Biosprit, Wärmepumpen)
  • Digitalisierung der Energiewelt 
  • Optimierung des Gesamtenergiesystems unter Einbeziehung aller Sektoren 
  • Ganzheitliche Lebenswegbetrachtung 
  • Wertschöpfung durch lokale Energiewandlung und Ersatz Importenergieträger bzw. Export EE 
  • Erfüllung zunehmende Umwelt- und Klimaschutzauflagen 
  • Zunehmende Decarbonisierung – niedrigere klimarelevante Emissionen 
  • Einbeziehung der Nachfrage als steuerbare und Regelgröße (DSI, DSM, DSR) 

Reg. Energiesysteme

Demand Side Integration (DSI):


Demand-Side-Management (DSM)

  • Steuerung der Nachfrage nach netzgebundenen Dienstleistungen bei Abnehmern in Industrie, Gewerbe und Privathaushalten. 
  • Sie beziehen sich auf den Energie-Verbrauch ebenso wie auf den Wasserkonsum und die Inanspruchnahme von Verkehrsinfrastrukturen in Städten mit Autos.
  • Durch das Demand-Side-Management kommt es in der Regel zu einer Verringerung der Nachfrage, ohne das Angebot erhöhen zu müssen (z.B. durch Erhöhung der Erzeugung von Strom oder Wasser).

Reg. Energiesysteme

Demand Side Integration (DSI):


Demand Side Response (DSR)


  • kurzfristige und planbare Veränderung der Verbraucherlast als Reaktion auf Preissignale im Markt oder auf eine Aktivierung im Rahmen einer vertraglichen Leistungsreserve. 
  • Diese Marktpreise oder Leistungsabrufe werden durch ungeplante, unregelmäßige oder extreme energiewirtschaftliche Ereignisse ausgelöst.

Reg. Energiesysteme

Laststeuerung

Maßnahmen um Stromproduktion und Stromabsatz durch Steuerung von Nachfrage (und neuerdings Erzeugung) bei Verbrauchern im Gleichgewicht zu halten

  • Technisch: durch Rundsteuerverfahren
  • Kaufmännisch: durch entsprechend gestaltete Verträge eine „zu- oder abschaltbare Last“ definiert

Reg. Energiesysteme

Laststeuerung – DSR - Maßnahmen

  • Last reduzieren: Anlagen, bei denen kein Nachholbedarf entsteht 
  • Last verschieben: Anlagen mit Speichern, welche später wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt werden müssen und dabei Nachholbedarf generieren (z. B. Abschaltung Kühlturmpumpen) 
  • Last puffern: Analog der Lastverschiebung, doch mit vorherigem Auffüllen des Speichers  -> Netto-Mehrverbrauch möglich durch ungünstigere Temperatur- bzw. Druckverhältnisse 
  • Last erhöhen: Leistungserhöhung oder Anschalten zusätzlicher Verbraucher um Lasttäler auszugleichen.

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