Rechnerstrukturen und Betriebssysteme an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Rechnerstrukturen und Betriebssysteme an der Universität Hamburg

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Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Rechnerstrukturen und Betriebssysteme an der Universität Hamburg.

Beispielhafte Karteikarten für Rechnerstrukturen und Betriebssysteme an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Virtual-Memory hat zu tun mit

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Caching

  2. Swapping

  3. Seitenadressierung (Paging)

Beispielhafte Karteikarten für Rechnerstrukturen und Betriebssysteme an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Zu den Aufgaben eines Short-Term Schedulers gehört

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. die Behandlung von Interrupts

  2. die Auslagerung von Daten in den sekundären Speicher

  3. die Auswahl der Prozesse die auf der CPU laufen

  4. die Trennung der verschiedenen Adressräume im Hauptspeicher

Beispielhafte Karteikarten für Rechnerstrukturen und Betriebssysteme an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Semaphore

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. stellen einen Mechanismus zur Sicherstellung der Cache-Kohärenz dar

  2. stellen einen Mechanismus zur Verwaltung beschränkter Ressourcen dar

  3. basieren auf einer Integer-Variablen und drei atomaren Operationen

Beispielhafte Karteikarten für Rechnerstrukturen und Betriebssysteme an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Bei einem Interrupt     

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. muss ein laufendes Programm unterbrochen werden

  2. verlässt das System den User Mode

  3. werden geänderte Seiten des Hauptspeichers aktualisiert

Beispielhafte Karteikarten für Rechnerstrukturen und Betriebssysteme an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Zu den Aufgaben des Betriebssystems gehört

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. das Laden von Programmen von der Festplatte / SSD

  2. das Compilieren von Programmcode

  3. die Verwaltung der Ressourcen des Computers

  4. die Behandlung von Interrupts bei Benutzereingaben

Beispielhafte Karteikarten für Rechnerstrukturen und Betriebssysteme an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Für den Cache Speicher gilt

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. beschleunigt Speicherzugriffe

  2. wird durch die Software (Betriebssystem, Programmierer) verwaltet

  3. nutzt die temporale Lokalität von Programmen

Beispielhafte Karteikarten für Rechnerstrukturen und Betriebssysteme an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Durch Pipelining

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. wird jede einzelne Assembleroperation langsamer abgearbeitet

  2. sinkt die Latenz

  3. werden Programme schneller abgearbeitet

  4. steigt der Durchsatz

Beispielhafte Karteikarten für Rechnerstrukturen und Betriebssysteme an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Beim x86-Assembler wird der Stack genutzt für

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. die Speicherung von Caller-Save Registern

  2. Mehrfachverzweigungen

  3. rekursive Unterprogrammaufrufe

Beispielhafte Karteikarten für Rechnerstrukturen und Betriebssysteme an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Für CISC-Befehlssätze gilt    

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Abarbeitung in mehreren Takten

  2. Befehle sind alle gleich lang

  3. Typisches Beispiel: MIPS-Befehlssatz

  4. In der Regel: Pipelining

Beispielhafte Karteikarten für Rechnerstrukturen und Betriebssysteme an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Die unteren 8-bit einer Zahl (ganz rechts stehend) werden bei

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Big Endian Byteordnung an der höchsten Adresse gespeichert

  2. Little Endian Byteordnung an der niedrigsten Adresse gespeichert

  3. Little Endian Byteordnung an der höchsten Adresse gespeichert

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Die Menge der folgenden boole'schen Operatoren ist funktional vollständig

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (OR, NAND)

  2. (OR, AND)

  3. (OR, AND, NOT)

  4. (NOR)

Beispielhafte Karteikarten für Rechnerstrukturen und Betriebssysteme an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Um den Überlauf bei der Addition im 2-Komplement zu erkennen, benötigt man

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. den Carry-Out und die höchstwertigen Bits beider Operanden

  2. nur den Carry-Out

  3. die obersten zwei Bits beider Operanden

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Virtual-Memory hat zu tun mit

  1. Caching

  2. Swapping

  3. Seitenadressierung (Paging)

Rechnerstrukturen und Betriebssysteme

Zu den Aufgaben eines Short-Term Schedulers gehört

  1. die Behandlung von Interrupts

  2. die Auslagerung von Daten in den sekundären Speicher

  3. die Auswahl der Prozesse die auf der CPU laufen

  4. die Trennung der verschiedenen Adressräume im Hauptspeicher

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Semaphore

  1. stellen einen Mechanismus zur Sicherstellung der Cache-Kohärenz dar

  2. stellen einen Mechanismus zur Verwaltung beschränkter Ressourcen dar

  3. basieren auf einer Integer-Variablen und drei atomaren Operationen

Rechnerstrukturen und Betriebssysteme

Bei einem Interrupt     

  1. muss ein laufendes Programm unterbrochen werden

  2. verlässt das System den User Mode

  3. werden geänderte Seiten des Hauptspeichers aktualisiert

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Zu den Aufgaben des Betriebssystems gehört

  1. das Laden von Programmen von der Festplatte / SSD

  2. das Compilieren von Programmcode

  3. die Verwaltung der Ressourcen des Computers

  4. die Behandlung von Interrupts bei Benutzereingaben

Rechnerstrukturen und Betriebssysteme

Für den Cache Speicher gilt

  1. beschleunigt Speicherzugriffe

  2. wird durch die Software (Betriebssystem, Programmierer) verwaltet

  3. nutzt die temporale Lokalität von Programmen

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  2. sinkt die Latenz

  3. werden Programme schneller abgearbeitet

  4. steigt der Durchsatz

Rechnerstrukturen und Betriebssysteme

Beim x86-Assembler wird der Stack genutzt für

  1. die Speicherung von Caller-Save Registern

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  2. Befehle sind alle gleich lang

  3. Typisches Beispiel: MIPS-Befehlssatz

  4. In der Regel: Pipelining

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  2. Little Endian Byteordnung an der niedrigsten Adresse gespeichert

  3. Little Endian Byteordnung an der höchsten Adresse gespeichert

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  2. (OR, AND)

  3. (OR, AND, NOT)

  4. (NOR)

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