Psychologie-Human an der Universität Hamburg

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Was sind die 2 Methodischen Prinzipien?

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Wie erklärt der kognitionspsychologische Ansatz kindliche Aggression?

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Drei Aspekte, nach denen Menschen und Tiere positive Verstärkung im
Sinne des Matching Law maximieren:

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Wie werden Daten für Psychobiologische Versuche gesammelt?

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Was ist das Androgenitalsyndrom (CAH)?

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Warum kann der gesunde Menschenverstand, eine Schwäche in der Wissenschaft sein?
Was steht einer objektiven Bewertung im Wege?

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Was untersucht Behaviorismus?

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Wie kann kindliche Aggressivität mit Matching Law und Coercion Theory erklärt werden?

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Was sind die 3 Grundanforderungen um falsche Schlüsse zu verhindern?

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Welchen Forschungsansatz hatte die Studie von Snyder und Patterson?

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Welche 3 Arten von Behaviorismus gibt es?

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Wie erklärt die Biopsychologie kindliche Aggression?

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Psychologie-Human

Was sind die 2 Methodischen Prinzipien?

1.) Objektivität und Standardisierung ermöglicht eine Replikation
Intersubjektive Übereinstimmung der Ergebnisse
Operationale Definitionen
(z.B. Celsiusskala, standardisierte Fragebögen oder Computertests zur Ermittlung des IQs)
Standardisierung (einheitliche Festlegung von Messparametern und Bedingungen, Vermeidung von Versuchsleiter‐ oder Placeboeffekten)

2.) Reliabilität und Validität
• Zuverlässigkeit der Messung (Messgenauigkeit)-> Messwiederholung
sollte zu konsistenten Ergebnissen führen (Re‐Test‐Reliabilität)
Gültigkeit (Validität) gibt den Grad der Genauigkeit an, mit der ein spezieller Test das Merkmal misst, welches er zu messen bestimmt ist
(z.B. ist ein Fragebogen zur Ermittlung der Ängstlichkeit valide, wenn er ängstliche von nicht ängstlichen Personen unterscheidet)

Psychologie-Human

Wie erklärt der kognitionspsychologische Ansatz kindliche Aggression?

Subjektive Interpretation steuert die elterliche Handlungsentscheidung
1. Eltern nutzen Informationen aus Interaktionen m​​​​it dem aggressiven Kind und entscheiden, ob das Kind aus freien Stücken so gehandelt hat

2. Eltern bewerten die Intention, Voraussetzungen und die Verantwortlichkeit
des Kindes (Attributionen = Zuschreibungen) ->z.B. bei Altersunterschieden

3. Attributionen vermitteln affektive und behaviorale Reaktionen der Eltern

Empirische Befunde:
>Mütter aggressiver Söhne neigen zu negativeren Zuschreibungen und zeigen
einen stärkeren negativen Affekt bei Beobachtung ungezogener Kinder
(->negativer Attributions‐Bias, welcher zur strengeren oder aggressiveren
Handlungsentscheidungen führen kann)

Psychologie-Human

Drei Aspekte, nach denen Menschen und Tiere positive Verstärkung im
Sinne des Matching Law maximieren:

(1) Molekulare Maximierung
Wahl der Antwortoption, die am wahrscheinlichsten (gegenwärtig) verstärkt wird (Exploitation)

(2) Molare Maximierung
Organismen verteilen ihre Antworten auf mehrere Alternativen, um die Menge an Verstärkern langfristig zu maximieren (Exploration)

(3) Melioration/Gesetz des relativen Effekts
Organismen versuchen so zu antworten,
dass sie die Verstärkungsraten verbessern und die momentan bessere Alternative auswählen

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Wie werden Daten für Psychobiologische Versuche gesammelt?

Datenquellen und Datenerhebungsverfahren

Verhaltensbeobachtungen oder computerbasierte Erhebung von
Verhaltensdaten (Reaktionszeiten und Fehlerraten)
• Befragungen mittels standardisierter Fragebögen (Selbst‐ oder
Fremdbeurteilung, z.B. zur Erfassung von Persönlichkeitsmerkmalen)
• Erhebung hirnphysiologischer Parameter mittels Magnetresonanz‐
tomographie (MRT), Elektroenzephalogie (EEG) oder anderer Verfahren
• Erhebung physiologischer Parameter (z.B. Hautleitwiderstand,
Hormontiter)
• Parallelisierte Erhebung verschiedener dieser Parameter im Tier‐Mensch
Vergleich

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Was ist das Androgenitalsyndrom (CAH)?

autosomal rezessiv vererbte
Hormonstörung (1:15.000) bei der es zu einer Störung der Glukokortikoidsynthese und infolge dessen zu einer erhöhten
Androgenproduktion kommt.

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Warum kann der gesunde Menschenverstand, eine Schwäche in der Wissenschaft sein?
Was steht einer objektiven Bewertung im Wege?

1. Erwartungseffekt
2. Overconfidence-effekt
3. Rückschaufehler

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Was untersucht Behaviorismus?

Untersuchung des offenen, beobachtbaren Verhaltens (z.B. Lidschlag) als Reaktion auf einen bestimmten Reiz mit naturwissenschaftlichen
Methoden (keine Introspektion; „objektive Methode“, die eine Verhaltensvorhersage oder –modifikation ermöglicht)

Psychologie-Human

Wie kann kindliche Aggressivität mit Matching Law und Coercion Theory erklärt werden?

Mutter–>Kind Interaktionen:
Der funktionelle Wert der Aggression der Mutter verhält sich proportional zum Verhalten des Kindes.
Das Konfliktverhalten von Müttern hochaggressiver Kinder wird negativ verstärkt.
Die Häufigkeit mütterlicher Aggressivität wird in dem Maße verstärkt, in dem Kinder
negative Verstärkung in solchen Konflikten mit aggressiven Müttern zeigen.
Wichtig: Verhalten von Mutter und Kind sind interdependent und
alle genannten Assoziationen sind umkehrbar (Kind <–> Mutter)

Schlussfolgerung:
Eine erfolgreiche Sozialisation erfolgt dann, wenn Eltern leichte Bestrafung (z.B. Time Out) verwenden, um die Aggressivität des Kindes zu schwächen, und wenn sie gleichzeitig über positives Feedback oder Belohnung konstruktiveres Sozialverhalten positiv verstärken.
Der Belohnungsaspekt sollte dabei die Bestrafung überwiegen.

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Was sind die 3 Grundanforderungen um falsche Schlüsse zu verhindern?

1.) Bilden von Hypothesen (möglichst unter Berücksichtigung sämtlicher
Alternativhypothesen)
->Bsp. Fiktiver Zusammenhang von Rauchen (a) und schlechten Prüfungsleistungen (b)
Mögliche Zusammenhänge:
a-> b oder b->a; Nervosität->a & b; Dozent mag keine Raucher-> b

2.) Bilden von Theorien (allgemeine Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien)

3.) Empirische Überprüfbarkeit (Replizierbarkeit von Ursache‐Wirkungs‐
beziehungen,
Statistik & Wahrscheinlichkeit, Generalisierbarkeit & Representativität)

Psychologie-Human

Welchen Forschungsansatz hatte die Studie von Snyder und Patterson?

— Suche nach Gesetzmäßigkeiten im Verhalten der Eltern und des Kindes
und in deren Interaktionen
— Beobachtung in einer natürlichen Umgebung (Spezifizierung und
Identifikation von Variablen, die interindividuelle Unterschiede in
negativen sozialen Interaktionen erklären)

Psychologie-Human

Welche 3 Arten von Behaviorismus gibt es?

Klassischer Behaviorismus: 
physiologische oder motivationale Vorgänge als Ursache von Reiz oder Reaktion sind uninteressant
(Organismus = Black Box)

Behaviorismus nach Watson:
Verhalten als Kombination von Reiz und
passiver Reaktion (Stimulus‐Response Kopplung; klassische Konditionierung)

Erweiterung nach Skinner:
spontanes Verhalten wird durch Konsequenz geformt (Beeinflussung der Umwelt durch den Organismus; operante Konditionierung)
–> Matching Law

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Wie erklärt die Biopsychologie kindliche Aggression?

Es besteht die Frage, ob eine physiologische Ursache für ein bestimmtes Verhalten besteht, welches schon pränatal existiert, zB ein endokrines Korrelat.
Die Annahme besteht, dass die Androgenkonzentration (z.B. von Testosteron, Dihydrotestosteron) während der frühkindlichen Entwicklung
Geschlechterunterschiede in aggressiven Verhaltensweisen beeinflusst.

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