prfüungsfragen an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für prfüungsfragen an der Universität Hamburg

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Wie können Sie einen Rahmenvertrag gestalten?

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Worauf müssen Sie beim Abschluss von Rahmen- und Abrufverträgen achten

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Beschreiben Sie acht rechtliche beziehungsweise logistische Aspekte, die sie in einem Rahmenvertrag aufnehmen sollten

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Beschreiben Sie die rechtlichen Anforderungen, die an ein Ausbilder gestellt werden.

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Was sind Auditkriterien 

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Stellen Sie an vier Beispielen da, wie die Ausbilder selbstständiges lernen im Berufsspezifischen Arbeits und Geschäftsprozessen handlungsorientiert vermitteln können
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Warum macht man interne Audits?

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Welche wesentlichen Schritte  / Inhalte sind bei der Einführung eines QM-Systems in Anlehnung an die DIN EN ISO 9001 zu beachten? 

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Beschreibe den vierstufigen Regelkreis des PDCA-Zyklus

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Audit-Arten

Es gibt eine Reihe von Audit-Arten oder -Typen, die auf unterschiedlichen Grundlagen unter bestimmten Voraussetzungen und Bedingung durchgeführt werden. Eine übliche Unterscheidung wird nach dem Status des verantwortlichen Auditors getroffen:


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Achtung Preisanpassungsklausel 


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prfüungsfragen

Wie können Sie einen Rahmenvertrag gestalten?

1. Klassischer Rahmenvertrag

Ein klassischer Rahmenvertrag regelt eine konkrete Einkaufsmenge zu einem konkreten Preis innerhalb einer vereinbarten Vertragslaufzeit. Diese beträgt meist ein Jahr. Per Abrufauftrag bestellt das Unternehmen immer nur die Menge, die es aktuell benötigt.

Das hat den Vorteil, dass keine großen Lagerkapazitäten vorgehalten werden müssen.

2. Durchschnittlicher Jahresstückpreis

Der vereinbarte Preis einer Produktgruppe bestimmt sich hier auf der Basis des Einkaufsvolumens des letzten Jahres. Setzen Sie die Gesamtkosten in Relation zur beschafften Menge. Dieser Durchschnittspreis bildet die Grundlage für Preisverhandlungen. Hier steht vor allem die Ersparnis von Prozesskosten im Vordergrund, wenn nicht jede Bestellung einzeln ausgelöst werden muss.

Beispiel: Ihr Unternehmen hat im vergangenen Jahr für 55.045 Euro insgesamt 1.357.086 Schrauben in unterschiedlichen Ausführungen beschafft. Der durchschnittliche Preis pro Mengeneinheit (zum Beispiel 1.000 Stück) lag bei 40,56 Euro. Dieser Betrag könnte der neue Einkaufspreis für 1.000 Schrauben im Rahmenvertrag sein.

3. Staffelumsatz mit Jahresbonus

Diese Ausgestaltung beruht auf einem sehr einfachen Prinzip: Je mehr Umsätze die Beschaffung generiert, desto höher ist der aufs Jahr bezogene Bonus. Hier lohnt es sich jeweils zu prüfen, ob Bedarfe von Zeit zu Zeit nicht vorgezogen werden können, um in die nächsthöhere Staffel mit dem entsprechend höheren Bonus zu kommen.

4. Bündelungspreise

In dieser Form bündelt Ihr Unternehmen gewisse Einkäufe bei einem Lieferanten. Je nach Auftragsvolumen erreichen Unternehmen auf diese Weise ein relevantes Marktpotenzial. Typischerweise ist das beispielsweise die Bündelung aller mobilen und festnetzbasierten Telefonate bei einem Netzbetreiber. Oder der Einkauf aller Leasing-Fahrzeuge der Firmenflotte und deren Service von nur einem Anbieter oder Hersteller. Noch weiter können Sie das Ganze drehen, wenn Sie sich mit anderen Unternehmen zusammentun und den Einkauf von bestimmten Produktgruppen noch stärker bündeln.


Unterschiedliche Bezeichnungen

Ein Rahmenvertrag muss übrigens nicht immer so heißen. Wichtig ist nicht, wie die Vereinbarung heißt, sondern was in ihr zu finden ist. Andere Begriffe dafür sind zum Beispiel:

  • Jahresvertrag
  • Lieferrahmenvertrag
  • Kontingentvertrag
  • Long Term Supply Agreement

Auch im Arbeitsrecht gibt es Rahmenverträge. Allerdings begründen diese noch keine Verpflichtung zur Arbeitsleistung so ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts (Az: AZR 181/01 vom 31.07.2002). Hier wird noch ein Einzelvertrag nötig.


Abrufkontrakte begründen Liefer- und Abnahmepflichten

Rahmenverträge im engeren Sinne verpflichten den Lieferanten nicht dazu, eine bestimmte Menge eines Produkts zu liefern. Auch der Kunde ist nicht dazu verpflichtet, seinem Zulieferer bestimmte Kontingente abzunehmen. Anders sieht es bei einem Abrufkontrakt aus.

Beim Abrufkontrakt, auch Sukzessivliefervertrag genannt, sieht die Lage ein wenig anders aus. In einem solchen Vertrag vereinbaren die Partner detailliert,

  • welche Menge
  • welchen Produkts
  • wann genau

zu liefern ist. Sowohl die Menge als auch der Zeitraum sind also vordefiniert. Der Einkäufer muss die vereinbarte Menge abnehmen. Anders als Rahmenverträge begründen Abrufkontrakte also Liefer- und Abnahmeverpflichungen.

Auch der Sukzessivliefervertrag ist nicht gesetzlich geregelt, sondern ergibt sich aus dem Schuldrecht. Wichtig ist also auch hier der Inhalt, nicht die Bezeichnung.

Dies zeigt auch ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln vom 22. April 1994 (Az: 19 U 145/93). Die Richter mussten einen Rahmenvertrag beurteilen. Dieser enthielt eine detaillierte Auflistung von Liefergegenständen und sah zudem eine bestimmte Mindestbestellung für einen bestimmten Zeitraum vor.

Dem Urteil zufolge handelte es sich bei dem Vertrag jedoch nicht um einen Rahmenvertrag, sondern um eine verbindliche Liefervereinbarung. Auch die Tatsache, dass der Vertrag Abrufe durch den Besteller vorsah - die dieser nie vorgenommen hatte - änderte nichts daran.


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Worauf müssen Sie beim Abschluss von Rahmen- und Abrufverträgen achten

Definieren Sie in Ihren Rahmenverträgen präzise, für welche Waren die Vereinbarung gilt. Wenn Sie Begriffe wie „Schrauben“ oder „Schmierstoffe“ verwenden, steht es dem Lieferanten frei, welche Schrauben oder Fette er liefert. Er wird dadurch nicht vertragsbrüchig.

Stimmen Sie die Inhalte Ihres Rahmenvertrags mit Ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) ab. Vermeiden Sie Widersprüche. Regeln Sie in Ihrem Rahmenvertrag dezidiert, dass dieser Vorrang vor den AGB hat.

Vereinbaren Sie genau, wer auf welchem Weg Bestellungen auslösen darf, für die die Bedingungen des Rahmenvertrags gelten sollen. Definieren Sie also, ob ein Anruf, eine Mail oder eine Meldung ihres Warenwirtschaftssystems genügen, oder es einer schriftlichen Order bedarf.

Checken Sie, ob Sie wirklich alle wichtigen Fragen ausreichend geregelt haben – also etwa Liefer-, Zahlungs- und Kündigungsfristen, die Folgen im Falle eines Lieferverzugs, das Abnahmekontingent, die Haftung für Transportschäden etc.

Vereinbaren Sie Preisanpassungsklauseln. Davon profitieren Sie als Einkäufer, wenn die Preise während der Laufzeit des Vertrags sinken. Achten Sie dabei jedoch darauf, dass sie Klauseln fair formulieren. Bevorzugen diese eine Vertragspartei unangemessen, sind sie nach § 307 Absatz I BGB nicht wirksam.

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Erläutern Sie drei Ziele, die sie in der Verhandlung anstreben.
Preiserhöhung vermeiden, Qualitäts Abweichungen reduzieren, Lieferzuverlässigkeit erhöhen

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Beschreiben Sie acht rechtliche beziehungsweise logistische Aspekte, die sie in einem Rahmenvertrag aufnehmen sollten
Gerichtsstand, Incoterms, anzuwendendes recht, Qualitäts Sicherungsvereinbarung, Lieferzeiten, Regelungen bei Verzug und Mengen, Verpackungsvorschrift, Transport Versicherung, Schiedsklauseln, Transportwege, Transportrisiken, Verzollung 

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Beschreiben Sie die rechtlichen Anforderungen, die an ein Ausbilder gestellt werden.
Der Ausbilder muss persönlich geeignet sein: Die persönliche Eignung liegt dann vor, wenn der Ausbilder sich nichts hat zu Schulden kommen lassen. D.h. zum Beispiel er darf nicht wiederholt oder schwer ging das Berufsbildungsgesetz verstoßen hat oder dass er sich im Sinne des Jugendarbeitsschutzgesetzes nicht strafbar gemacht hat.

Ausbilder muss fachlich geeignet sein: d.h., dass er die erforderlichen beruflichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in einer Abschlussprüfung in einer dem Ausbildungsberuf entsprechenden Fachrichtung nachgewiesen hat oder eine Abschlussprüfung an einer deutschen Hochschule in einer dem Ausbildungsberuf entsprechenden Fachrichtung bestanden hat er muss eine angemessene Zeit in seinem Beruf praktisch tätig gewesen sein.

Der Ausbilder muss die Berufs und arbeitspädagogische Eignung besitzen und diese zum Beispiel durch den Ausbilder Eignungsnachweis gemäß AIFODer Ausbilder muss die Berufs und arbeitspädagogische Eignung besitzen und diese zum Beispiel durch den Ausbilder Eignungsnachweis gemäß AEVO nachweisen.

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Was sind Auditkriterien 

Die Auditkriterien sind in der Regel die Dokumente, Normvorgaben, die als Referenz beim Audit angezogen werden. Zum Beispiel: Prozesslandschaft, Management Handbuch, Prozess Dokumentation, Aufzeichnungen zum QM System und so weiter.

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Stellen Sie an vier Beispielen da, wie die Ausbilder selbstständiges lernen im Berufsspezifischen Arbeits und Geschäftsprozessen handlungsorientiert vermitteln können
Folgende Beispiele können bezogen auf die Situation dargestellt werden: Ausbilder sollten lernfördernde Bedingungen und eine motivierte Lernkultur schaffen, betriebliche Bedingung und eine motivierende Lernkultur schaffen, Auszubildende bei Lernschwierigkeiten durch individuelle Gestaltung der Ausbildung unterstützen

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Warum macht man interne Audits?

Grundsätzlich dienen interne Audits in erster Linie dazu abzugleichen in wie weit das QM-System vollständig umgesetzt wird und ob die Anforderungen der ISO 9001 erfüllt werden. ... Somit fördern interne Audits die Einhaltung der Unternehmensziele und stellen sicher, dass die Prozesssteuerung reibungslos funktioniert.

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Welche wesentlichen Schritte  / Inhalte sind bei der Einführung eines QM-Systems in Anlehnung an die DIN EN ISO 9001 zu beachten? 

1. Mitarbeiter schulen

2. Satus quo / IST-Zustand ermitteln

3. QM-Handbuch erstellen

4. Selbstzertifizierung 

5. Ziele u. Anwendungsbereiche des QM-Systems festlegen

6. PDCA-Zyklus

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Beschreibe den vierstufigen Regelkreis des PDCA-Zyklus

Der PDCA-Zyklus beschreibt den vierstufigen Regelkreis des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses: Plan, Do, Check, Act. 


Phase 1: Plan

In der ersten Phase des PDCA-Zyklus steht die Planung im Fokus jeglicher Handlungen. Das Problem wird zunächst lokalisiert und schriftlich vermerkt. Zudem wird eine Ist-Analyse durchgeführt, die ebenfalls Hintergrundinformationen zur Problemursache enthält. Mithilfe der Analyse des Ist-Zustandes sowie der Problemfestlegung lässt sich im Nachgang ein Ziel bestimmen – dies ist der zweite Schritt der Phase 1. Das Ziel ist unmittelbar mit der Problemlösung sowie den erforderlichen Maßnahmen verknüpft. Sämtliche Planungsergebnisse werden anschließend schriftlich festgehalten.

Phase 2: Do

In der zweiten Phase des PDCA-Zyklus werden die Maßnahmen, die in der Planungsphase festgelegt worden sind, umgesetzt. In erster Linie sind hierfür genau die Abteilungen beziehungsweise Mitarbeiter involviert, die an der Problemlösung beteiligt sind. Wichtig ist, dass in der Do-Phase sämtliche Aktivitäten dokumentiert werden.

Es ist sinnvoll, die Maßnahmen zunächst in kleinem Rahmen zu testen. Hierfür können sie zunächst in ausgewählten Abteilungen umgesetzt werden, bevor sie auf das ganze Unternehmen ausgeweitet werden. Dies sollte erst dann erfolgen, wenn feststeht, ob die Strategien wirksam sind oder aber noch Fehler aufweisen, die eliminiert werden müssen.

Phase 3: Check

In der Check-Phase des PDCA-Zyklus liegt der Fokus auf der objektiven Betrachtung. Zentrale Fragen dabei: Wurde das Ziel erreicht? Die zuvor gesammelten Daten werden hierfür ausgewertet und beurteilt. Sind noch Anpassungen erforderlich, um die festgelegten Vorgaben zu erfüllen? Dann ist in dieser Phase die Zeit dafür, bevor die flächendeckende Umsetzung erfolgt.

Phase 4: Act

In der letzten Phase des PDCA-Zyklus wird der gesamte Prozess reflektiert. Die optimierten Abläufe gelten nun als Standard und sollen von allen Mitarbeitern eingehalten werden. Es wird eine Analyse des Soll-Zustands erstellt, die anschließend mit dem Ist-Zustand verglichen wird. Zudem stehen während dieser Phase die Fragen im Vordergrund, was optimiert werden kann und wo sich weitere Potenziale befinden. Wird in der Act-Phase festgestellt, dass das Ziel nicht erreicht worden ist, so wird der PDCA-Zyklus erneut durchlaufen.

Priebs würde sagen, "just by the way"

Er, der PDCA-Zyklus, wird auch als Deming-Kreis, Deming-Zyklus, Deming Cycle, Deming-Rad, Deming Wheel oder Shewhart Cycle bezeichnet.

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Audit-Arten

Es gibt eine Reihe von Audit-Arten oder -Typen, die auf unterschiedlichen Grundlagen unter bestimmten Voraussetzungen und Bedingung durchgeführt werden. Eine übliche Unterscheidung wird nach dem Status des verantwortlichen Auditors getroffen:


  • Die als First „1st Party Audits“ bezeichneten Verfahren heißen so, weil sie in der Regel von einem „internen Auditor“ durchgeführt werden, also meist, aber nicht zwingend, von einem dafür geschulten Unternehmensangehörigen. Es ist in diesem Fall nur eine Partei, nämlich das Unternehmen selbst, involviert. Gleichwohl können interne Audits auch von externen Auditoren durchgeführt werden, jedoch nur unter der Voraussetzung, dass für ein eventuelles Zertifizierungs-Audit ein anderer Zertifizierer zum Zuge kommt.
  • Second „2nd Party Audits“ heißen Verfahren, bei denen zwei Parteien involviert sind; Auditor ist hier oft der QMB eines Unternehmens als derjenige, der z. B. ein anderes Unternehmen auf die Eignung als Lieferant auditiert. Auch hier werden heute immer häufiger erfahrene externe Auditoren beauftragt.
  • Third „3rd Party Audits“ schließlich können ausschließlich externe Auditoren (unabhängige Dritte) durchführen, die für das zugrunde liegende Regelwerk zugelassen sind, z. B. bei Zertifizierungs-Audits. In diesem Bereich spielen Akkreditierungen eine entscheidende Rolle.

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Achtung Preisanpassungsklausel 


Bei einer Preisanpassungsklausel ist darauf zu achten, dass sie verständlich und ausgewogen ist. Benachteiligt sie eine Vertragspartei unangemessen, kann sie nach § 307 Abs. 1 BGB unwirksam sein. Dann bleibt es beim alten Preis.

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