Physische Geographie A an der Universität Hamburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Gestein, Mineral, Kristall
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Gesteine (z.B. Granit, Sandstein, Gneis) sind natürliche Bildungen in der Erdkruste. Sie bestehen aus Bruchstücken älterer Gesteine, Minerale, Mineralbruchstücken und/oder Organismenresten. Sie treten in Form von „geologischen Körpern“ auf (z.B. Gang, Schicht, Bank).
Minerale (z.B. Quarz, Diamant, Kohlendioxid) sind natürliche, physikalisch und chemisch einheitliche Substanzen der Erdkruste. Sie treten überwiegend in festem Zustand als Kristalle oder Glas auf (feste. Homogene anorganische Verbindungen)
• Silikate (91% der Erdkruste): z.B.: Quarze, Feldspäte, Glimmer etc.
• Oxide und Hydroxide (4% der Erdkruste): z.B.: Eisenoxide und Eisenhydroxide • Leicht lösliche karbonatische Minerale: z.B.: Kalzit (CaCO3), Sulfate, Salze
Kristalle (z.B. Würfel, Oktaeder, Prisma) sind homogene Körper mit geometrisch regelmäßger Anordnung der „kleinsten“ (z.B. atomaren) Bausteine („Kristallgitter“) und durch diese Anordnung mit vorgegebenen Eigenschaften (z.B. Gestalt, Härte, Spaltbarkeit). Sie entstehen durch Kristallisation aus einer Flüssigkeit (Schmelze bzw. Lösung).
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Metamorphose gesteine
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Metamorphe Gesteine (Metamorphite) entstehen durch Gesteinsumwandlung von Sedimentgestein oder Magmatischen Gesteinen bei Temperatur- und/oder Druckerhöhung in in der Erdkruste. Der Prozess der Metamorphose führt zu einer Neubildung von Mineralen, die unter den veränderten Bedingungen stabiler sind (z.B. einen höheren Schmelzpunkt haben) als die älteren.
• Orthometamorphite sind aus Magmatiten hervorgegangen (z.B. Orthogneis)
• Parametamorphite sind aus Sedimentgesteinen hervorgegangen (z.B. Marmor, Paragneis)
Regionalmetamorphose und Kontaktmetamorphose (PRESS & SIEVERS 2003)
Der Prozess der Metamor- phose setzt ein bei:
• Druck > 2kb = 7km Tiefe • Temperatur > ca. 200°C
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Was trifft beim Phasenübergang Eis -> Wasser zu?

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Wärmeenergie wird benötigt

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Geomorphology 
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Lehre von Formen und formbildenen  Prozessen
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Wie hoch ist die Dichte der kontinentalen Kruste?

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2,7-2,8 g/cm^3

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Welche Bodenartenuntergruppe beschreibt der Buchstabe T?

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Ton

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Welche Richtung ist die rheinische Richtung und welche Leitform gehört dazu?

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NNE-SSW

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Wie hoch ist die Dichte der ozeanischen Kruste?

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3,0-3,1 g/cm^3

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In welcher Abhängigkeit ist die Einfallsrichtung einer geologischen Schichtung definiert?

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als Abweichung zur Nordrichtung

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Was trifft beim Phasenübergang Wasserdampf -> Wasser zu?

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Wärmeenergie wird freigesetzt

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Welche Richtung ist die herzynische (variskische) Richtung und welches Leitgebirge gehört dazu?

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Harz

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Welche der beiden hat eine deutlich höhere Viskosität?

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Lithosphäre

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Q:
Gestein, Mineral, Kristall
A:
Gesteine (z.B. Granit, Sandstein, Gneis) sind natürliche Bildungen in der Erdkruste. Sie bestehen aus Bruchstücken älterer Gesteine, Minerale, Mineralbruchstücken und/oder Organismenresten. Sie treten in Form von „geologischen Körpern“ auf (z.B. Gang, Schicht, Bank).
Minerale (z.B. Quarz, Diamant, Kohlendioxid) sind natürliche, physikalisch und chemisch einheitliche Substanzen der Erdkruste. Sie treten überwiegend in festem Zustand als Kristalle oder Glas auf (feste. Homogene anorganische Verbindungen)
• Silikate (91% der Erdkruste): z.B.: Quarze, Feldspäte, Glimmer etc.
• Oxide und Hydroxide (4% der Erdkruste): z.B.: Eisenoxide und Eisenhydroxide • Leicht lösliche karbonatische Minerale: z.B.: Kalzit (CaCO3), Sulfate, Salze
Kristalle (z.B. Würfel, Oktaeder, Prisma) sind homogene Körper mit geometrisch regelmäßger Anordnung der „kleinsten“ (z.B. atomaren) Bausteine („Kristallgitter“) und durch diese Anordnung mit vorgegebenen Eigenschaften (z.B. Gestalt, Härte, Spaltbarkeit). Sie entstehen durch Kristallisation aus einer Flüssigkeit (Schmelze bzw. Lösung).
Q:
Metamorphose gesteine
A:
Metamorphe Gesteine (Metamorphite) entstehen durch Gesteinsumwandlung von Sedimentgestein oder Magmatischen Gesteinen bei Temperatur- und/oder Druckerhöhung in in der Erdkruste. Der Prozess der Metamorphose führt zu einer Neubildung von Mineralen, die unter den veränderten Bedingungen stabiler sind (z.B. einen höheren Schmelzpunkt haben) als die älteren.
• Orthometamorphite sind aus Magmatiten hervorgegangen (z.B. Orthogneis)
• Parametamorphite sind aus Sedimentgesteinen hervorgegangen (z.B. Marmor, Paragneis)
Regionalmetamorphose und Kontaktmetamorphose (PRESS & SIEVERS 2003)
Der Prozess der Metamor- phose setzt ein bei:
• Druck > 2kb = 7km Tiefe • Temperatur > ca. 200°C
Q:

Was trifft beim Phasenübergang Eis -> Wasser zu?

A:

Wärmeenergie wird benötigt

Q:
Geomorphology 
A:
Lehre von Formen und formbildenen  Prozessen
Q:

Wie hoch ist die Dichte der kontinentalen Kruste?

A:

2,7-2,8 g/cm^3

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Q:

Welche Bodenartenuntergruppe beschreibt der Buchstabe T?

A:

Ton

Q:

Welche Richtung ist die rheinische Richtung und welche Leitform gehört dazu?

A:

NNE-SSW

Q:

Wie hoch ist die Dichte der ozeanischen Kruste?

A:

3,0-3,1 g/cm^3

Q:

In welcher Abhängigkeit ist die Einfallsrichtung einer geologischen Schichtung definiert?

A:

als Abweichung zur Nordrichtung

Q:

Was trifft beim Phasenübergang Wasserdampf -> Wasser zu?

A:

Wärmeenergie wird freigesetzt

Q:

Welche Richtung ist die herzynische (variskische) Richtung und welches Leitgebirge gehört dazu?

A:

Harz

Q:

Welche der beiden hat eine deutlich höhere Viskosität?

A:

Lithosphäre

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