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Lernmaterialien für Physiologie B3 an der Universität Hamburg

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Mechanismen führen zu einer Steigerung der Kontraktionskraft des Herzen?

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TESTE DEIN WISSEN

Sympathikus über beta1- Rezeptoren

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre die vier Phasen des Schluckakts!

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TESTE DEIN WISSEN

1. Der Bolus wird im Mund durch die Zunge in den Rachen gedrückt --> dadurch wird der Schluckreflex ausgelöst 2. Bolus gelangt weiter in den Rachen -> Palatum molle schließt den Weg zum Nasenraum -> Blous liegt auf der Epiglottis, die Trachea ist aber noch offen

3. Durch Zuklappen der Epiglottis wird die Trachea verschlossen und der Bolus wird weiter nach caudal in den Ösophagus transportiert 

4. Sobald der obere Ösophagussphinkter passiert wurde, öffnet die Epiglottis und die Trachea ist geöffnet => Atmung ist wieder möglich

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TESTE DEIN WISSEN

Verläuft die Exspiration passiv?

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TESTE DEIN WISSEN

Ja, durch die Rückstellkräfte des Thorax verkleinert der sich wieder und die Lunge folgt ihm -> der intrapulmonale Druck steigt an -> es entsteht ein Überdruck und gleichzeitig eine Druckdifferenz --> die Luft folgt dem Druckgefälle raus aus der Lunge 

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Wie bestimmt man den Tiffeneau-Index?

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Tiffeneau-Index= Einsekundenkapazität; gibt das Verhältnis von Einsekundenkapazität zu Vitalkapazität an: FEV1/FVK > 0,7 (70%)
FEV1: forced expiratory volume in 1 second, Atemvolumen, das nach maximaler Inspiration mit voller Kraft innerhalb der ersten Sekunde ausgeatmet werden kann.
FVC: Volumen, das nach vollständiger Inspiration unter maximaler Geschwindigkeit exspiriert werden kann

Pat. atmet in ein Spirometer, nach max. Inspiration muss er so schnell wie möglich max exspirieren. 


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TESTE DEIN WISSEN

Was benötigt man für die physiologische Atmung?

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TESTE DEIN WISSEN

1. ein starren Thorax

2. ein flüssigkeitsgefüllten Pleuraspalt

3. Muskelaktivität

4. Veränderung des Lungenvolumens bei gleich bleibendem Gasvolumen --> Druckänderung

5. Druckdifferenz zwischen intrapulmonal und Außenwelt 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Vorteile der Teilungsgenerationen des Bronchialbaumes? 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Gauaustauschfläche ist sehr groß

2. Strömungsgeschwindigkeit nimmt ab, je weiter man in den Gasaustausch stattfindenden Teil gelangt --> das führt dazu, dass die Luft mehr Zeit hat ihre Gase auszutauschen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Größe haben Teilchen, die bis in die Alveolen gelangen können?

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TESTE DEIN WISSEN

< 0,2 mikrometer (sog. Schwebeteilchen) 

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Was ist das Problem bei einem Pneumothorax?

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TESTE DEIN WISSEN

Durch Traumen oder spontane Rupturen entsteht ein Riss im Pleuraspalt, der dazu führt, dass Luft in den Pleuraspalt gelangt -> der Lungeflügen kann nicht mehr durch den vorherrschenden Unterdruck gedehnt werden und kollabiert 

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TESTE DEIN WISSEN

Welcher Druck herrscht bei Normalstellung der Lunge im Pleuraspalt?

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TESTE DEIN WISSEN

-5 cm H2O
(es herrscht ein negativer Druck --> Sogwirkung)

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TESTE DEIN WISSEN

Wieviele Teilungsgenerationen gibt es? Welche sind konduktiv, welche am eigentlichen Gasaustausch beteiligt?

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TESTE DEIN WISSEN

Gesamt: 23
- Konduktiv: 0.-16. --> atemluftleitend; anatomischer Totraum 

- am Gastaustausch beteiligt:  17.-23.

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TESTE DEIN WISSEN

Benenne die Lungenvolumina!

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TESTE DEIN WISSEN

1. Totale Lungenkapazität: Luftvolumen, welches bei max. Inspiration eingeatmet werden kann, 6-6,5l

2. Vitalkapazität (VC): Volumen, welches man nach max. Inspiration max. ausatmen kann; Differenz zw. Totaler Lungenkapazität und Residualvolumen 4,5l-5,0l

3. Residualvolumen: Volumen, welches nach max. Exspiration in der Lunge verbleibt; wichtig, um ein endexspiratorisches Kollabieren der Atemwege zu verhindern 1-1,5l

4. Atemzugvolumen (AZV): Volumen, welches bei einem Atemzug ein- und wieder ausgeatmet wird, 0,5l

5. Inspiratorisches Reservevolumen (IRV): Volumen, welches nach normaler Inspiration noch forciert eingeatmet werden kann, 3-3,5l

6. Exspiratorisches Reservevolumen (ERV): Volumen, welches nach normaler Exspiration noch forciert ausgeatmet werden kann, 1,5l

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TESTE DEIN WISSEN

Was wird mit dem Tiffeneau-Test diagnostiziert?

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TESTE DEIN WISSEN

Ob eine obstruktive Ventilationsstörung vorliegt. (Eine Erniedrigung des Quotienten FEV1/FVK ist charakteristisch für eine obstruktive Ventilationsstörung, da hierbei der Strömungswiderstand der Atemwege erhöht ist und somit nicht so viel Volumen innerhalb einer kurzen Zeit (wie z.B. einer Sekunde) ausgeatmet werden kann.)
Bei max. Inspiration und schneller Exspiration wird getestet, wieviel von dem eingeatmeten Volumen der Pat. auch wieder ausatmen kann abhängig von der Zeit.
Daher ist er ein Maß für den Strömungswiderstand der Atemwege

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Physiologie B3 Kurs an der Universität Hamburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Mechanismen führen zu einer Steigerung der Kontraktionskraft des Herzen?

A:

Sympathikus über beta1- Rezeptoren

Q:

Erkläre die vier Phasen des Schluckakts!

A:

1. Der Bolus wird im Mund durch die Zunge in den Rachen gedrückt --> dadurch wird der Schluckreflex ausgelöst 2. Bolus gelangt weiter in den Rachen -> Palatum molle schließt den Weg zum Nasenraum -> Blous liegt auf der Epiglottis, die Trachea ist aber noch offen

3. Durch Zuklappen der Epiglottis wird die Trachea verschlossen und der Bolus wird weiter nach caudal in den Ösophagus transportiert 

4. Sobald der obere Ösophagussphinkter passiert wurde, öffnet die Epiglottis und die Trachea ist geöffnet => Atmung ist wieder möglich

Q:

Verläuft die Exspiration passiv?

A:

Ja, durch die Rückstellkräfte des Thorax verkleinert der sich wieder und die Lunge folgt ihm -> der intrapulmonale Druck steigt an -> es entsteht ein Überdruck und gleichzeitig eine Druckdifferenz --> die Luft folgt dem Druckgefälle raus aus der Lunge 

Q:

Wie bestimmt man den Tiffeneau-Index?

A:

Tiffeneau-Index= Einsekundenkapazität; gibt das Verhältnis von Einsekundenkapazität zu Vitalkapazität an: FEV1/FVK > 0,7 (70%)
FEV1: forced expiratory volume in 1 second, Atemvolumen, das nach maximaler Inspiration mit voller Kraft innerhalb der ersten Sekunde ausgeatmet werden kann.
FVC: Volumen, das nach vollständiger Inspiration unter maximaler Geschwindigkeit exspiriert werden kann

Pat. atmet in ein Spirometer, nach max. Inspiration muss er so schnell wie möglich max exspirieren. 


Q:

Was benötigt man für die physiologische Atmung?

A:

1. ein starren Thorax

2. ein flüssigkeitsgefüllten Pleuraspalt

3. Muskelaktivität

4. Veränderung des Lungenvolumens bei gleich bleibendem Gasvolumen --> Druckänderung

5. Druckdifferenz zwischen intrapulmonal und Außenwelt 

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Q:

Was sind Vorteile der Teilungsgenerationen des Bronchialbaumes? 

A:

1. Gauaustauschfläche ist sehr groß

2. Strömungsgeschwindigkeit nimmt ab, je weiter man in den Gasaustausch stattfindenden Teil gelangt --> das führt dazu, dass die Luft mehr Zeit hat ihre Gase auszutauschen

Q:

Welche Größe haben Teilchen, die bis in die Alveolen gelangen können?

A:

< 0,2 mikrometer (sog. Schwebeteilchen) 

Q:

Was ist das Problem bei einem Pneumothorax?

A:

Durch Traumen oder spontane Rupturen entsteht ein Riss im Pleuraspalt, der dazu führt, dass Luft in den Pleuraspalt gelangt -> der Lungeflügen kann nicht mehr durch den vorherrschenden Unterdruck gedehnt werden und kollabiert 

Q:

Welcher Druck herrscht bei Normalstellung der Lunge im Pleuraspalt?

A:

-5 cm H2O
(es herrscht ein negativer Druck --> Sogwirkung)

Q:

Wieviele Teilungsgenerationen gibt es? Welche sind konduktiv, welche am eigentlichen Gasaustausch beteiligt?

A:

Gesamt: 23
- Konduktiv: 0.-16. --> atemluftleitend; anatomischer Totraum 

- am Gastaustausch beteiligt:  17.-23.

Q:

Benenne die Lungenvolumina!

A:

1. Totale Lungenkapazität: Luftvolumen, welches bei max. Inspiration eingeatmet werden kann, 6-6,5l

2. Vitalkapazität (VC): Volumen, welches man nach max. Inspiration max. ausatmen kann; Differenz zw. Totaler Lungenkapazität und Residualvolumen 4,5l-5,0l

3. Residualvolumen: Volumen, welches nach max. Exspiration in der Lunge verbleibt; wichtig, um ein endexspiratorisches Kollabieren der Atemwege zu verhindern 1-1,5l

4. Atemzugvolumen (AZV): Volumen, welches bei einem Atemzug ein- und wieder ausgeatmet wird, 0,5l

5. Inspiratorisches Reservevolumen (IRV): Volumen, welches nach normaler Inspiration noch forciert eingeatmet werden kann, 3-3,5l

6. Exspiratorisches Reservevolumen (ERV): Volumen, welches nach normaler Exspiration noch forciert ausgeatmet werden kann, 1,5l

Q:

Was wird mit dem Tiffeneau-Test diagnostiziert?

A:

Ob eine obstruktive Ventilationsstörung vorliegt. (Eine Erniedrigung des Quotienten FEV1/FVK ist charakteristisch für eine obstruktive Ventilationsstörung, da hierbei der Strömungswiderstand der Atemwege erhöht ist und somit nicht so viel Volumen innerhalb einer kurzen Zeit (wie z.B. einer Sekunde) ausgeatmet werden kann.)
Bei max. Inspiration und schneller Exspiration wird getestet, wieviel von dem eingeatmeten Volumen der Pat. auch wieder ausatmen kann abhängig von der Zeit.
Daher ist er ein Maß für den Strömungswiderstand der Atemwege

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