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Lernmaterialien für Physio Modul B2 an der Universität Hamburg

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TESTE DEIN WISSEN
Parzialdrücke O2:
  • Inspiriertes Luft
  • Alveolarluft
  • Blut (Arterien)
  • Blut (Vene)

Parzialdrücke CO2:
  • Venös 
  • Arteriell 

Differenz  arteriell/venös
O2 
CO2 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Parzialdrücke O2:
  • Inspiriertes Luft — 160 mmHg
  • Alveolarluft — 100 mmHg
  • Blut (Arterien) — 90 mm
  • Blut (Vene) — 50 mm

 Parzialdrücke CO2:
  • Venös — ~ 50 mmHg
  • Arteriell — 40 mmHg

Differenz O2 — groß
CO2 — klein
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TESTE DEIN WISSEN
Oxigenierung
Decarboxylierung
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Oxigenierung — O2 Aufnahme
Decarboxylierung — CO2 Abgabe
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
AUFBAU DER LUNGE
Teilungen? Gesamtvolumen?

RESPIRATORISCHE WEGE (=RAUM)
Generationen, Volumen, Oberfläche m2, Anzahl Alveolen — Ihre Oberfläche

LUFTLEITENDE WEGE (=RAUM)
Generationen, Volumen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
AUFBAU DER LUNGE
Teilungen : 23, Volumen 4l

RESPIRATORISCHE WEGE (=AlveolarRAUM)
17.-23.Generationen,
etwa 3-4 l Volumen,
Oberfläche m2 - 0,1 m2
Anzahl Alveolen: etwa 300 Mio.— Oberfläche etwa 80-100 m2 (um 1000 mehr)

LUFTLEITENDE WEGE (=anatomischer TotRAUM)
Generationen 1.-17.,
Volumen ~ 150 ml
Hier kein Gasaustausch
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
FREMDKÖRPER IN DER LUNGE:
1) Wohin Fremdkörper
>2 mikro m:
<0.2 mikro m:

2) Warum aus den oberen Atemwegen leichter auszuhusten?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
FREMDKÖRPER IN DER LUNGE:
1) Wohin Fremdkörper
>2 mikro m: Ausfall in Nase, Rachen, großen Bronchien
<0.2 mikro m: in den Alveolen

2) Warum aus den oberen Atemwegen leichter auszuhusten?
  • Querschnittsfläche gering —> hohe Strömungsgeschwindigkeit 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
ATEMMECHANIK:
  • Pleuraspalt (was ist, welcher Druck, Ursache)
  • Pneumothorax (Ursache, was passiert mit Pleuraspalt)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
ATEMMECHANIK:
  • Pleuraspalt (was ist, welcher Druck, Ursache)
gefüllt mit Flüssigkeit,
FKT flexible Anheftung der Lunge an die Thoraxwand,
negativer Druck von -5 cm H2O
Ursache: unterschiedliche Compliance von Lunge+Thorax (Lunge strebt zusammenzuziehen, Thoraxwand hält die Lunge auf)
  • Pneumothorax 
Ursache: Pleuraspalt geöffnet, mit Luft gefüllt
Lunge von Thoraxwand getrennt (wegen Verlust des negativen intrapleuralen Drucks)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
ATEMZYKLUS
1) EINATMUNG 
2) Wie lange fließt Luft in die Lunge?
3) AUSATMUNG
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Beginn der Einatmung - Thorax weiter+Diaphragma flacher, noch mehr negativer interpleuraler Druck, Lunge muss folgen (ABER V=const), intrapulmonaler Druck sinkt (kleiner als Umgebungsdruck), Treibkraft von Luft in die Alveolen wird erzeugt. 

Wie lange fließt Luft in die Lunge?
  • Bis intrapulmonaler Druck= Umgebungsdruck

Beginn Ausatmung: Atemmuskulatur entspannt, Lunge will zusammenziehen, Thorax folgt, Folge: Luft in der Lunge komprimiert, Erhöhung intrapulmonaler Druck (grösser als Umgebungsdruck), Luft strömt AUS
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TESTE DEIN WISSEN
STÖRUNGEN DER BELÜFTUNG
1) Wenn Radius der Atemwege reduziert:
Folge in Atemstromstärke:
Mögliche Ursachen: 3
Beispiele: extrahierter Zahn, Asthma, Emphysem

2)Wenn totale Lungekapazität reduziert:
Mögliche Ursachen: 3
Beispiele: Lungenfibrose, Lungentuberkulose, Polimyelitis/starke Skoliose
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1) Wenn Radius der Atemwege reduziert: OBSTRUKTIV
Folge in Atemstromstärke: reduziert dramatisch (I ~ r hoch 4), Abfall der Belüftung des abhängigen Lungensegments
Mögliche Ursachen: 3
1. Verlegung der Brochien durch Fremdkörper (extrahierter Zahn),
2. Schwellung der Bronchialschleimhaut, Kontraktion der Bronchialmuskulatur (Asthma)
3. Zerstörung des BG-Halteapparates (Emphysem)

2)Wenn totale Lungekapazität reduziert: RESTRIKTIVE
Mögliche Ursachen: 3
1. Abnahme der Lungencompliance (Lungenfibrose)
2. Zerstörung von Lungengewebe (Lungentuberkulose)
3. Einschränkung Thoraxbeweglichkeit (Polimyelitis/starke Skoliose)
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TESTE DEIN WISSEN
DIAGNOSTIK VON STÖRUNGEN
TLC, FEV1, forcierte Vitalkapazität, Gesamtkapazität, wie viel l pro ruhiger Atemzug - was ist + Normwerte

wann obstruktiv/restriktiv? wann normal?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
DIAGNOSTIK VON STÖRUNGEN
TLC = Total Lung Capacity (Gesamtlungenlapazität) 6L
FEV1 = wie viel eingeatmet in der 1. Sekunde
forcierte Vitalkapazität = Volumen, den man nach max Einatmung forciert ausatmen kann
Gesamtkapazität = Vitalkapazität (4,8 L) + Residualvolumen (1.2l)
Pro Einatmung (Ruhe) - 0.5 L

wann obstruktiv/restriktiv?
obstruktiv: TLC normal, FEV1/FVC <70%
restruktiv: TLC <80%, andere normal
wann normal? TLC >80%, FEV1/FVC >70%
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
VERFAHREN ZUR DIAGNOSTIK VON LUNGENSTÖRUNGEN:
1) Zur Bestimmung der Lungenvolumina
2) Zur Bestimmung von 1-Sekunden-Kapazität
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
VERFAHREN ZUR DIAGNOSTIK VON LUNGENSTÖRUNGEN:
1) Zur Bestimmung der Lungenvolumina SPIROMETRIE
2) Zur Bestimmung von 1-Sekunden-Kapazität TIFFENEAU-TEST
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TESTE DEIN WISSEN
ATMUNG UND LEBENSALTER
  • Mit Alter: Residualvolumen, Totalkapazität
    Folge:
  • Kinder: Totalkapazität
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TESTE DEIN WISSEN
ATMUNG UND LEBENSALTER
  • Mit Alter: Mehr Residualvolumen, weniger Totalkapazität
    Folge: mehr restriktive Erkrankungen
  • Kinder: Totalkapazität ist klein
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TESTE DEIN WISSEN
KREISLAUFANPASSUNG BEI V—MANGEL

1) Welcher Rückfluss wird kleiner
2) Wie reagiert das Herz darauf?
3) Wie ändert sich Aktivität der Rezeptoren? Was bewirkt sie?
4) Welche noch Rezeptoren reagieren? Wirkung?
5)Weitern sich die Gefäße?
6) Welcher Mechanismus bringt Volumen zurück?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
KREISLAUFANPASSUNG BEI V—MANGEL

1) VENÖSER Rückfluss wird kleiner
2) SV, HMV kleiner, deshalb arterieller Blutdruck kleiner
3) Pressorezeptoren gehemmt , Sympathicus aktiviert 
4) Volumenrezeptoren im Vorhof weniger aktiv, Symp. aktiviert
5) Konstriktion der Gefäße
6) transkapilläre Volumenverschiebung
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TESTE DEIN WISSEN
ANATOMIE DER NIERE

3 Schichten der Niere 
Aufbau von Nephron
Was ist Vas afferens?
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TESTE DEIN WISSEN
ANATOMIE DER NIERE

Rind, äußeres Mark, inneres Mark
Nephron: Glomerulum, Tubulus-Anteile, Sammelrohr
Afferens - Blut (Plasma) ZU Glomerulum
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Q:
Parzialdrücke O2:
  • Inspiriertes Luft
  • Alveolarluft
  • Blut (Arterien)
  • Blut (Vene)

Parzialdrücke CO2:
  • Venös 
  • Arteriell 

Differenz  arteriell/venös
O2 
CO2 
A:
Parzialdrücke O2:
  • Inspiriertes Luft — 160 mmHg
  • Alveolarluft — 100 mmHg
  • Blut (Arterien) — 90 mm
  • Blut (Vene) — 50 mm

 Parzialdrücke CO2:
  • Venös — ~ 50 mmHg
  • Arteriell — 40 mmHg

Differenz O2 — groß
CO2 — klein
Q:
Oxigenierung
Decarboxylierung
A:
Oxigenierung — O2 Aufnahme
Decarboxylierung — CO2 Abgabe
Q:
AUFBAU DER LUNGE
Teilungen? Gesamtvolumen?

RESPIRATORISCHE WEGE (=RAUM)
Generationen, Volumen, Oberfläche m2, Anzahl Alveolen — Ihre Oberfläche

LUFTLEITENDE WEGE (=RAUM)
Generationen, Volumen

A:
AUFBAU DER LUNGE
Teilungen : 23, Volumen 4l

RESPIRATORISCHE WEGE (=AlveolarRAUM)
17.-23.Generationen,
etwa 3-4 l Volumen,
Oberfläche m2 - 0,1 m2
Anzahl Alveolen: etwa 300 Mio.— Oberfläche etwa 80-100 m2 (um 1000 mehr)

LUFTLEITENDE WEGE (=anatomischer TotRAUM)
Generationen 1.-17.,
Volumen ~ 150 ml
Hier kein Gasaustausch
Q:
FREMDKÖRPER IN DER LUNGE:
1) Wohin Fremdkörper
>2 mikro m:
<0.2 mikro m:

2) Warum aus den oberen Atemwegen leichter auszuhusten?

A:
FREMDKÖRPER IN DER LUNGE:
1) Wohin Fremdkörper
>2 mikro m: Ausfall in Nase, Rachen, großen Bronchien
<0.2 mikro m: in den Alveolen

2) Warum aus den oberen Atemwegen leichter auszuhusten?
  • Querschnittsfläche gering —> hohe Strömungsgeschwindigkeit 
Q:
ATEMMECHANIK:
  • Pleuraspalt (was ist, welcher Druck, Ursache)
  • Pneumothorax (Ursache, was passiert mit Pleuraspalt)
A:
ATEMMECHANIK:
  • Pleuraspalt (was ist, welcher Druck, Ursache)
gefüllt mit Flüssigkeit,
FKT flexible Anheftung der Lunge an die Thoraxwand,
negativer Druck von -5 cm H2O
Ursache: unterschiedliche Compliance von Lunge+Thorax (Lunge strebt zusammenzuziehen, Thoraxwand hält die Lunge auf)
  • Pneumothorax 
Ursache: Pleuraspalt geöffnet, mit Luft gefüllt
Lunge von Thoraxwand getrennt (wegen Verlust des negativen intrapleuralen Drucks)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
ATEMZYKLUS
1) EINATMUNG 
2) Wie lange fließt Luft in die Lunge?
3) AUSATMUNG
A:
Beginn der Einatmung - Thorax weiter+Diaphragma flacher, noch mehr negativer interpleuraler Druck, Lunge muss folgen (ABER V=const), intrapulmonaler Druck sinkt (kleiner als Umgebungsdruck), Treibkraft von Luft in die Alveolen wird erzeugt. 

Wie lange fließt Luft in die Lunge?
  • Bis intrapulmonaler Druck= Umgebungsdruck

Beginn Ausatmung: Atemmuskulatur entspannt, Lunge will zusammenziehen, Thorax folgt, Folge: Luft in der Lunge komprimiert, Erhöhung intrapulmonaler Druck (grösser als Umgebungsdruck), Luft strömt AUS
Q:
STÖRUNGEN DER BELÜFTUNG
1) Wenn Radius der Atemwege reduziert:
Folge in Atemstromstärke:
Mögliche Ursachen: 3
Beispiele: extrahierter Zahn, Asthma, Emphysem

2)Wenn totale Lungekapazität reduziert:
Mögliche Ursachen: 3
Beispiele: Lungenfibrose, Lungentuberkulose, Polimyelitis/starke Skoliose
A:
1) Wenn Radius der Atemwege reduziert: OBSTRUKTIV
Folge in Atemstromstärke: reduziert dramatisch (I ~ r hoch 4), Abfall der Belüftung des abhängigen Lungensegments
Mögliche Ursachen: 3
1. Verlegung der Brochien durch Fremdkörper (extrahierter Zahn),
2. Schwellung der Bronchialschleimhaut, Kontraktion der Bronchialmuskulatur (Asthma)
3. Zerstörung des BG-Halteapparates (Emphysem)

2)Wenn totale Lungekapazität reduziert: RESTRIKTIVE
Mögliche Ursachen: 3
1. Abnahme der Lungencompliance (Lungenfibrose)
2. Zerstörung von Lungengewebe (Lungentuberkulose)
3. Einschränkung Thoraxbeweglichkeit (Polimyelitis/starke Skoliose)
Q:
DIAGNOSTIK VON STÖRUNGEN
TLC, FEV1, forcierte Vitalkapazität, Gesamtkapazität, wie viel l pro ruhiger Atemzug - was ist + Normwerte

wann obstruktiv/restriktiv? wann normal?
A:
DIAGNOSTIK VON STÖRUNGEN
TLC = Total Lung Capacity (Gesamtlungenlapazität) 6L
FEV1 = wie viel eingeatmet in der 1. Sekunde
forcierte Vitalkapazität = Volumen, den man nach max Einatmung forciert ausatmen kann
Gesamtkapazität = Vitalkapazität (4,8 L) + Residualvolumen (1.2l)
Pro Einatmung (Ruhe) - 0.5 L

wann obstruktiv/restriktiv?
obstruktiv: TLC normal, FEV1/FVC <70%
restruktiv: TLC <80%, andere normal
wann normal? TLC >80%, FEV1/FVC >70%
Q:
VERFAHREN ZUR DIAGNOSTIK VON LUNGENSTÖRUNGEN:
1) Zur Bestimmung der Lungenvolumina
2) Zur Bestimmung von 1-Sekunden-Kapazität
A:
VERFAHREN ZUR DIAGNOSTIK VON LUNGENSTÖRUNGEN:
1) Zur Bestimmung der Lungenvolumina SPIROMETRIE
2) Zur Bestimmung von 1-Sekunden-Kapazität TIFFENEAU-TEST
Q:
ATMUNG UND LEBENSALTER
  • Mit Alter: Residualvolumen, Totalkapazität
    Folge:
  • Kinder: Totalkapazität
A:
ATMUNG UND LEBENSALTER
  • Mit Alter: Mehr Residualvolumen, weniger Totalkapazität
    Folge: mehr restriktive Erkrankungen
  • Kinder: Totalkapazität ist klein
Q:
KREISLAUFANPASSUNG BEI V—MANGEL

1) Welcher Rückfluss wird kleiner
2) Wie reagiert das Herz darauf?
3) Wie ändert sich Aktivität der Rezeptoren? Was bewirkt sie?
4) Welche noch Rezeptoren reagieren? Wirkung?
5)Weitern sich die Gefäße?
6) Welcher Mechanismus bringt Volumen zurück?
A:
KREISLAUFANPASSUNG BEI V—MANGEL

1) VENÖSER Rückfluss wird kleiner
2) SV, HMV kleiner, deshalb arterieller Blutdruck kleiner
3) Pressorezeptoren gehemmt , Sympathicus aktiviert 
4) Volumenrezeptoren im Vorhof weniger aktiv, Symp. aktiviert
5) Konstriktion der Gefäße
6) transkapilläre Volumenverschiebung
Q:
ANATOMIE DER NIERE

3 Schichten der Niere 
Aufbau von Nephron
Was ist Vas afferens?
A:
ANATOMIE DER NIERE

Rind, äußeres Mark, inneres Mark
Nephron: Glomerulum, Tubulus-Anteile, Sammelrohr
Afferens - Blut (Plasma) ZU Glomerulum
Physio Modul B2

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