Neurologie - Humanbiologie an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Neurologie - Humanbiologie an der Universität Hamburg

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Nenne Aufgaben der Mikroglia

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Welche Neurotransmitter gehören zu der Gruppe  der Catecholamine?

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Unterschied zwischen deklarativen (expliziten) Lernen und nicht-deklarativen (impliziten) Lernen?

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Unterteilung des Deklarativen Lernens

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Welche Gehirnstrukturen werden vom Expliziten Gedächtnis genutzt?

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Declaratives Lernen

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Einteilung des nicht-declarativen lernen 

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Verhaltensveränderung bei Nicht-Deklarativen Lernen

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Wovon ist der Übergang vom Kurz- zum Langzeitgedächtnis abhängig?

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Unterschiede zwischen Ultrakurzzeit, Kurzzeit ubd Langzeitgedächtnis 

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Ebenen der Neuroplastizität

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Verschiedene Aspekte der Neuroplastizität 

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Neurologie - Humanbiologie

Nenne Aufgaben der Mikroglia
• Immunabwehr im Zentralen Nervensystem

• Eingewanderte Makrophagen

• scannen permanent Umgebung

Neurologie - Humanbiologie

Welche Neurotransmitter gehören zu der Gruppe  der Catecholamine?
Noradrenalin

Dopamin

Adrenalin

Neurologie - Humanbiologie

Unterschied zwischen deklarativen (expliziten) Lernen und nicht-deklarativen (impliziten) Lernen?
Deklarativ
Etwas wissen - über die Welt.
Bewusst abrufbare Gedächtnisinhalte.

Nicht-Deklarativ
Lernen wie etwas zu tun ist.
Unbewusste Fähigkeiten.

==> Implizit und Explizit sind fast immer
verknüpft (Autofahren)

Neurologie - Humanbiologie

Unterteilung des Deklarativen Lernens
1. Semantisch
-->AllgemeinesFaktenwissen

2.Episodisch
--> Biographischer Inhalt
• Zeitlich und örtlich definierte Ereignisse

Neurologie - Humanbiologie

Welche Gehirnstrukturen werden vom Expliziten Gedächtnis genutzt?
Das explizite Gedächtnis nutzt Strukturen im gesamten Cortex.

Strukturen im medialen Temporallappen, vor allem der Hippocampus, sind zentral
wichtige Elemente bei dem Abruf und der Neubildung von Gedächtnisinhalten.

Medialer Temporallappen hat zentrale Funktion
• Hippocampus
• Entorhinaler Cortex (Eingang für Hippocampus)
• Subiculum (hippocampale Projektionen)
• Parahippocampaler Cortex
Hippocampus - Zwischenlager oder Hilfssystem ?

Explizites Gedächtnis ist kreativer Prozess, aktive Synthese und Rekonstruktion

Neurologie - Humanbiologie

Declaratives Lernen
• (auch explizites Gedächtnis)
• Etwas lernen über die Welt
• „wissen“
• Bewusst abrufbar
• Kreativer Prozess, aktive Synthese und Rekonstruktion bei Codierung und Abruf
• Anatomische Strukturen:
• Neuronale Repräsentationen im gesamten Cortex
• Für Übergang vom Kurz- zum Langzeitgedächtnis sind
Hippocampale Strukturen im medialen
Temporallappen
entscheidend (Entorhinaler, perirhinaler, parahippocampaler Cortex und Subiculum)

Neurologie - Humanbiologie

Einteilung des nicht-declarativen lernen 
Prozeduales:
z.B. motorische Fähigkeiten
oder Gewohnheiten

Priming:
Bahnung, ein Reiz beeinflusst unbewusst das spätere Verhalten

Neurologie - Humanbiologie

Verhaltensveränderung bei Nicht-Deklarativen Lernen
Nicht assoziatives:
Gleiche Reize führen ohne zeitliche
Abhängigkeitzu verändertem
Verhalten.
Beeinflussbar durch:

Habituation:
Reizgewöhnung (an denselben Reiz)

Sensitivierung:
Empfindlichkeitssteigerung (durch anderen Reiz)

Assoziatives
unterschiedliche Reize führen mit zeitlicher Abhängigkeit durch Verknüpfung zu verändertem Verhalten.

Klassische Konditionierung:
Zeitliche und wahrscheinliche
Beziehung zwischen zwei Reizen)

Operante Konditionierung:
Beziehung zwischen Verhalten und darauffolgenden Reizen

Neurologie - Humanbiologie

Wovon ist der Übergang vom Kurz- zum Langzeitgedächtnis abhängig?
Der Übergang vom Kurz- zum Langzeitgedächtnis ist abhängig von Wiederholungen, Assoziationen, Bedeutsamkeit, Emotionen, Aufmerksamkeit,
insbesondere die Verarbeitungstiefe (Intensität der Codierung) entscheidet über einen Verbleib im Langzeitgedächtnis.

Neurologie - Humanbiologie

Unterschiede zwischen Ultrakurzzeit, Kurzzeit ubd Langzeitgedächtnis 
Langzeitgedächtnis
•Hält lebenslang
• Über alle Cortexareale verteilt
• Ist dynamisch

Kurzzeitgedächtnis
• (auch Arbeitsgedächtnis)
• Frontalhirn
• Inhalte persistieren Minuten
bis Stunden

Ultrakurzzeitgedächtnis
(auch sensorisches Gedächtnis)
• Hält nur für den Augenblick der Wahrnehmung

Neurologie - Humanbiologie

Ebenen der Neuroplastizität
•Synapse – Sekunden bis Stunden
• Neuron – Wachstum – Tage bis Wochen
• Kortikale Repräsentationen – Monate bis Jahre

Neurologie - Humanbiologie

Verschiedene Aspekte der Neuroplastizität 
• Ein Engramm bezeichnet alle an einem Gedächtnisinhalt beteiligten Aspekte, die in vielen verschiedenen Gehirnregionen codiert werden. Jedes deklarative Engramm ist eine dynamische Struktur, und daher jede Erinnerung eine aktive Synthese und Rekonstruktion (subjektiv und fehleranfällig)

• Deklaratives und nicht-deklaratives Gedächtnis sind fast immer verknüpft

• Übergang von Kurz- zu Langzeitgedächtnis ist abhängig von der Intensität der Codierung (Verarbeitungstiefe)

• Die enorme Parallelität der neuronalen Verarbeitung erlaubt eine kaum abzuschätzende Vielfalt der Nutzung gleicher Neuronenpopulationen für
verschiedene Aufgaben

• Ein und dieselbe Gruppe synaptischer Verbindungen eines Reaktionsweges kann verschiedene Formen des Lernens speichern

• Der gleiche Second Messenger (cAMP) vermittel Kurz-wie Langzeitveränderungen der synaptischen Plastizität

• Gedächtnisspeicherung erfolgt in denselben Hirnstrukturen, die auch an der Wahrnehmung und Verarbeitung sensorischer und motorischer
Erfahrungen beteiligt waren, und ist daher das Ergebnis von Veränderungen an den neuronalen Synapsen, die Bestandteil der neuronalen
Repräsentationen der ursprünglichen Verarbeitung sind.

• Stille synaptische Verbindungen, die zwar vorhanden sind, aber im Normalfall nicht der synaptischen Kommunikation dienen,

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