mündliche Prüfung FfEK an der Universität Hamburg

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Diese 18 Methoden beenden Ihre Kreativitätsblockade 


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Teamentwicklungsphasen

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Welche Aufgaben hat das Berufsbildungsgesetz?

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Welche Rechte haben Azubis laut Berufsbildungsgesetz BBiG?

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Die 17 verschiedenen Methoden

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Wissensorientierte Rollen

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-Spezialist 

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Kommunikationsorientierte Rollen

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-Weichensteller 

-Teamarbeiter 

-Koordinator 

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Diese 18 Methoden beenden Ihre Kreativitätsblockade 


1) Brainstorming-Methode

Das Brainstorming ist der Klassiker unter den Kreativitätstechniken – und zudem besonders praktisch, da Sie nur Papier und einen Stift benötigen. Innerhalb einer gesetzten Zeit (meist wenige Minuten) schreiben Sie ungefiltert alles auf, was Ihnen zu einem Stichwort oder übergeordneten Thema einfällt. Erst nach Ablauf der Zeit ordnen Sie die Begriffe im Brainstorming inhaltlich oder streichen einzelne Wörter, die nicht passend erscheinen.

2) Mindmaps

Mindmaps sind ebenfalls ein beliebtes Mittel zur Inspirationsfindung und funktionieren ähnlich wie Brainstorming. Allerdings gehen Sie beim Mindmapping strukturierter vor. Ausgehend von einem zentralen Begriff in der Mitte eines Blattes Papier leiten Sie assoziierte Begriffe ab. Im Zentrum stehen dann mit dem Ausgangsthema noch eng verwandte Stichworte. Mit zunehmender Entfernung werden die Zusammenhänge abstrakter, was Ihnen im Idealfall ganz neue Impulse bietet.

3) Pinnwände

Diese Kreativitätstechnik lässt sich am besten in einer Gruppe umsetzen, ist prinzipiell aber auch allein durchführbar. Alle Teilnehmer generieren Ideen, schreiben sie auf kleine Kärtchen und heften diese an eine Pinnwand. Anschließend wird in der Gruppe diskutiert: Was passt gar nicht? Was soll auf jeden Fall stehen bleiben? Die verbliebenen Kärtchen werden dann gruppiert und geordnet.

4) Die 6-3-5-Methode

Sechs Teilnehmer bekommen je ein Blatt Papier, auf das sie drei Spalten und sechs Zeilen zeichnen. Dann schreibt jeder drei Ideen in die erste Spalte. Nach fünf Minuten wird das Blatt an den Tischnachbarn weitergegeben, der in die zweite Spalte eine weitere Idee schreibt und so weiter. Auch, wenn der Name der Methode die Größe des Teams vermeintlich vorgibt, ist die Technik grundsätzlich auch mit mehr oder weniger Teilnehmern durchführbar.

5) Die umgekehrte Fragestellung / Kopfstandmethode

Bei der Kopfstandmethode geht es darum, ein Problem aus der entgegengesetzten Richtung zu betrachten: Statt sich zum Beispiel zu fragen: „Was müssen wir tun, um den Umsatz zu erhöhen?”, würde die Frage lauten: „Was müssten wir tun, um den Umsatz zu verringern?” Häufig fällt es uns leichter, Antworten auf gegenteilige Fragen zu finden, aus denen sich dann wiederum Ideen generieren lassen, die das Ursprungsproblem lösen.

6) Farbenassoziationen 

Bei dieser Kreativitätstechnik bilden Farben den Ausgangspunkt für einen kreativen Prozess. Dabei gehen Sie alle erdenklichen Farben im Kopf durch und überlegen, welche Assoziationen diese (in Bezug auf die Fragestellung) bei Ihnen wecken. Für die Farbe Grün könnte das beispielsweise natürlich, authentisch oder sanft sein, aber auch Neid, Gift etc.

7) Die Alphabettechnik

Bei der Alphabettechnik schreiben Sie zu jedem Buchstaben des Alphabets ein Wort auf, das in irgendeiner Form mit der Fragestellung in Zusammenhang steht – so erhalten Sie auf einen Schlag 26 neue Ideen (plus Umlaute, wenn Sie besonders kreativ sind!)

8) Café to Go

Für diese etwas komplexere Kreativitätstechnik werden insgesamt acht bis 20 Personen benötigt. Diese bilden Gruppen mit je vier bis fünf Personen, die sich zusammen an einen Tisch setzen und sich 20 bis 30 Minuten lang über die jeweilige Fragestellung austauschen. Die Ideen, die dabei entstehen, halten Sie schriftlich fest.

Nach Ablauf der Zeit bleibt eine Person als Moderator am Tisch sitzen, die anderen verteilen sich auf die weiteren Tische. So entstehen neue Gruppenzusammensetzungen, in denen der Moderator die zuvor gesammelten Erkenntnisse zusammenfasst und die neuen Gruppenmitglieder Stellung nehmen.

Danach kann es entweder noch für einige Runden so weitergehen oder die Ursprungsgruppen finden sich direkt wieder zusammen und tauschen sich erneut über die gesammelten Ideen aus. Zum Schluss findet eine offene Besprechung in der Großgruppe statt.

9) Analogietechnik und Querdenken

Bei dieser Technik geht es darum, Analogien für ein Problem zu betrachten, sodass durch den veränderten Kontext schneller eine Lösung gefunden werden kann. Statt den Fall strikt logisch anzugehen, wird hier lateral (also quer) gedacht, um geistige Blockaden abzubauen: Dazu konzentrieren Sie sich zunächst auf ein konkretes Merkmal eines Themas und suchen andere Assoziationen mit diesem Merkmal. Diese dürfen ruhig überraschend, übertrieben oder sogar provokativ erscheinen - Hauptsache, die üblichen Denkpfade werden verlassen. Anhand Ihrer Assoziationen und Analogien versuchen Sie nun, das Problem aus dieser Perspektive anzugehen und die neu geknüpften Relationen weiterzuspinnen.

Ein Beispiel: Analogien für ein Auto könnten beispielsweise Fahrräder oder Züge sein, wenn es um Mobilität geht, aber auch ein Wohnzimmer, wenn der Fokus darauf liegen soll, dass Familien häufig gemeinsam Zeit dort verbringen. 

10) Advocatus Diaboli

Hier geht es darum, bewusst die Gegenposition zu der üblichen Herangehensweise einzunehmen. Sie könnten also gezielt Themen in Erwägung ziehen, die zuvor abgelehnt wurden oder auf den ersten Blick unpassend erscheinen.

11) Kollektives Notizbuch

Sie legen ein Notizbuch an, in dem auf der ersten Seite die Problemstellung skizziert wird. Dann legen Sie es so aus, dass jeder aus Ihrem Team jederzeit spontane Eingebungen hineinschreiben und sich gleichzeitig von den zuvor notierten Ideen anderer inspirieren lassen kann.

Gegebenenfalls kann zusätzlich die Vorgabe gemacht werden, mindestens einmal täglich etwas hineinzuschreiben. Regelmäßig gibt es dann eine gemeinsame Sichtung der Ideen und deren Besprechung.

12) Walt-Disney-Methode

Bei der Walt-Disney-Methode nimmt die Gruppe nacheinander die Rolle des Träumers, Realisten und Kritikers ein, um kreatives Denken anzuregen. Als Träumer dürfen wilde Ideen gesponnen werden, alles ist erlaubt. Als Realisten müssen die Teilnehmer anschließend die generierten Ideen hinterfragen. Sind sie überhaupt umsetzbar? Was wäre dafür nötig?

Als Kritiker geht es schließlich darum, die Chancen und Risiken abzuwägen. Diese Methode eignet sich vor allem für größere, fundamentale Entscheidungen, wie beispielsweise die Einführung eines neuen Content-Kanals.

13) Diskussion 66

Bei dieser Kreativitätstechnik handelt es sich letztlich um Brainstorming in Gruppen. So können zum Beispiel Gruppen à sechs Personen gebildet werden, die sechs Minuten Zeit zum Eruieren eines Problems haben. Innerhalb der Kleingruppen wird die beste Idee ausgewählt, die anschließend den anderen präsentiert wird.

14) Die Was-wäre-wenn-Technik

Spekulationen ermöglichen oft ein neuartiges Herangehen an eine Fragestellung. Zum Beispiel könnten Sie sich fragen: „Was wäre, wenn es Produkt XY gar nicht gäbe?” Die Einsicht, welche Probleme daraus resultieren könnten, erleichtert die Beschreibung der Vorzüge des konkreten Produkts.

15) Das 6-Hüte-System

Auch diese Kreativitätstechnik folgt dem Rollenspiel-Prinzip. Dabei stellen Sie sich vor, verschiedenfarbige Hüte aufzusetzen, die jeweils für unterschiedliche Betrachtungsweisen stehen: neutral, subjektiv, pessimistisch, unkonventionell etc.

Die unterschiedlichen „Hüte” schreiben Sie dann auf einzelne Karteikarten, unter denen Sie blind nacheinander jeweils eine ziehen und das Problem aus der entsprechenden Perspektive betrachten.

16) Die Fragenreihe

Von der Kernfrage ausgehend stellen Sie hier mindestens fünf weitere Kernfragen, die im Idealfall mit „Warum” eingeleitet werden. Dabei bietet die Antwort auf eine Frage jeweils den Ausgangspunkt für die nächste. Das ermöglicht schnelle Einsichten in die Intention von Menschen, was beispielsweise bei Fragen zur Nutzermotivation hilfreich sein kann.

17) Brainwriting-Pool

Diese Kreativitätstechnik muss in der Gruppe durchgeführt werden, wobei alle Teilnehmer gemeinsam am Tisch sitzen. In der Mitte liegen leere Karteikarten. Jeder nimmt sich nun eine Karte, schreibt eine Idee darauf, reicht die Karte weiter und nimmt sich aus der Mitte eine neue Karte.

Die Ideen auf den Karten, die Teilnehmer von ihren Sitznachbarn bekommen, werden weitergedacht und dann weitergereicht. Dabei können die einzelnen Karten beliebig oft die Runde machen, um einzelne Ideen immer weiter auszuarbeiten. Zum Schluss sind so zahlreiche Kernideen entstanden, die aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und konkretisiert wurden.

18) Attribute-Listing

Das Verfahren wird in der Regel genutzt, um ein bestehendes Produkt weiterzuentwickeln, lässt sich aber auch für das Content-Marketing abwandeln. Dazu listen Sie alle Attribute auf, die das betreffende Produkt beziehungsweise die entsprechende Dienstleistung ausmachen.

Dann beschreiben Sie, wie die Attribute bei dem konkreten Produkt gestaltet sind sowie gegebenenfalls, welche Vorteile und Nachteile damit einhergehen. Jetzt können Sie sich zu jedem dieser Attribute Fragen überlegen, die Nutzer interessieren könnten. So gewährleisten Sie einen ganzheitlichen Blick auf ein Produkt und stellen sicher, dass keine Kundenfragen unbeantwortet bleiben.

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Teamentwicklungsphasen

Die Forming-Phase

In der ersten Phase, dem Forming (Test-Phase), steht das Kennenlernen der Mitglieder im Vordergrund. Der Umgang ist häufig noch sehr reserviert, vorsichtig und höflich. Man kennt sich eben noch nicht.

Klare Ziele und genaue Prozesse liegen noch nicht vor. Dementsprechend ist die fachliche Leistungsfähigkeit noch sehr gering.

Aufgaben für den Projektleiter:

  • Er spielt die Rolle des Gastgebers.
  • Er unterstützt den Kennenlernprozess.
  • Er sorgt dafür, dass sich alle wohl und willkommen fühlen.
  • Er achtet darauf, dass alle Beteiligten gut informiert sind.

Dass das Team nicht allzu lange in dieser Phase bleiben sollte, ist sicher klar. Also auf in Phase 2!

Die Storming-Phase

In der Storming-Phase (Kampfphase) kommen sich die Teammitglieder näher – und zwar sowohl positiv als auch negativ. Die Personen merken so langsam, „mit wem sie können“ – und mit wem eben nicht. Häufig bilden sich Grüppchen und unterschwellige Konflikte und Spannungen entstehen.

In vielen Fällen wird deutlich, dass die Arbeitsaufgabe komplizierter ist, als ursprünglich angenommen. Der erste Motivationseffekt ist verpufft, und es herrscht eine hohe Orientierung auf Probleme. Doch statt diese sachlich zu lösen, werden die Konflikte auf einer persönlichen Ebene ausgetragen.

In dieser Phase ist der Projektleiter besonders gefragt:

  • Er fungiert gleichermaßen als Schlichter und Antreiber.
  • Er sollte das Ruder nicht an sich reißen. Das könnte dazu führen, dass das Team in dieser wenig konstruktiven Phase verbleibt.
  • Er sorgt dafür, dass Konflikte nicht unter den Teppich gekehrt werden und jeder zu Wort kommen kann.
  • Er schafft eine Atmosphäre offenen Klimas.
  • Er sorgt dafür, dass Konflikte nicht eskalieren.
  • Er lenkt den Fokus des Teams auf die Projektziele.

Klingt nicht so richtig positiv, oder? Ist es auch nicht. Aber notwendig und wichtig, damit das Team in die nächste wichtige Phase gelangt:

Die Norming-Phase

In der Norming-Phase (Organisationsphase) bilden sich Prozesse und Regeln heraus, nach denen das Team miteinander arbeiten möchte. Es wird offen diskutiert, was sich auch als offene Konfrontation äußern kann.

Dieses offene Miteinander ist positiv: Es bilden sich die Rollen im Team und Arbeiten werden sinnvoll verteilt.

Das Team arbeitet nun deutlich lösungsorientierter, auch wenn noch nicht alles „rund läuft“.

Aufgaben des Projektleiters:

  • Je stärker die Regeln und Prozesse sich etablieren, desto eher kann der Projektleiter die Rolle eines Beraters oder Coachs einnehmen.
  • Er begleitet das Team bei der Findung der eigenen Spielregeln.
  • Er ist dafür verantwortlich, auf die Einhaltung der vereinbarten Spielregeln zu achten.
  • Der große Anteil der Team-Führung entwickelt sich nun wieder stärker in Richtung Aufgabenorientierung.

Diese Forming-Phase kann je nach Team schon etwas Zeit in Anspruch nehmen. Doch sie ist wichtig! Denn nach dem Durchlaufen kommen wir endlich zur gewünschten Phase:

Die Performing-Phase

Ziel eines jeden Teams ist es, in die Performing-Phase (Hochleistungsphase) zu gelangen. Jetzt ist das Team leistungsfähig und arbeitet effizient und eigenständig.

Besonders bemerkenswert ist der Umgang miteinander: Er ist geprägt von Wertschätzung und gegenseitigem Respekt. Die in der Norming-Phase entwickelten Rollen und Spielregeln führen zu einem konstruktiven und lösungsorientierten Arbeitsstil.

Der Projektleiter muss kaum noch eingreifen und kann sich jetzt etwas zurückziehen. Zielvorgaben, Moderation und Weiterentwicklung der einzelnen Mitglieder stehen nun im Vordergrund.


Die Adjourning-Phase

Die fünfte Phase, die Auflösungsphase, wird als Ergänzung zur Teamuhr betrachtet. Der Prozess der Auflösungsphase wird vom Projektleiter aktiv gestaltet, um die vollbrachte Leistung zu würdigen und das Projekt angemessen abzuschließen.

Natürlich sind die einzelnen Phasen in Teams unterschiedlich stark ausgeprägt und dauern auch unterschiedlich lang. Es gibt einfach jede Menge Faktoren, die den Ablauf dieser Phasen bestimmen, z.B:

  • Art des Umfelds (locker, eher starr)
  • Größe der Gruppe
  • bereits miteinander bekannte Teammitglieder
  • Erfahrung und Führungskompetenz des Projektleiters

Doch auch wenn es Unterschiede gibt, so kann man einige Merkmale in der Praxis immer wieder beobachten. Also mach doch mal den Test! Betrachte dein Team und prüfe, in welcher Phase ihr euch befindet! So mancher hat auf diese Art festgestellt, dass er irgendwie nie aus der Storming-Phase herausgekommen ist.

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Welche Aufgaben hat das Berufsbildungsgesetz?

as Berufsbildungsgesetz (BBiG) regelt in Deutschland die betriebliche Berufsausbildung (Duales System), die Berufsausbildungsvorbereitung, die Fortbildung sowie die berufliche Umschulung (§ 1 Abs. ... Das Berufsbildungsgesetz bestimmt ferner die Voraussetzungen des Berufsausbildungsverhältnisses.

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Welche Rechte haben Azubis laut Berufsbildungsgesetz BBiG?

Auszubildende haben am Ausbildungsplatz bestimmte Pflichten, die in § 13 Berufsbildungsgesetz geregelt sind: Sie müssen allen Anweisungen nachkommen und sorgfältig arbeiten. ... Außerdem haben Azubis laut § 13 BBiG die Pflicht, über Betriebsgeheimnisse Stillschweigen zu bewahren.

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Welche 4 Führungsstile gibt es?

  • Despotischer Führungsstil.
  • Patriarchalischer Führungsstil.
  • Hierarchischer Führungsstil.
  • Partizipativer Führungsstil.
  • Kooperativer Führungsstil.
  • Laissez-faire Führungsstil.

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Welche 3 Führungsstile gibt es?

  • Autoritärer Führungsstil.
  • Kooperativer Führungsstil.
  • Laissez-Faire Führungsstil.

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Die 17 verschiedenen Methoden

  • Vier-Stufen-Methode
  • Lehrgespräch
  • Lernauftrag
  • Leittextmethode
  • Rollenspiel
  • Projektmethode
  • Fallmethode / Fallstudie
  • Moderationsmethode
  • Planspiel
  • Zukunftswerkstatt
  • Juniorfirma
  • Demonstrationsmethode
  • Lehrvortrag / Vortrag
  • Einzelarbeit
  • Brainstorming
  • Meta-Plan
  • Diskussion

mündliche Prüfung FfEK

Vortrag, Referat, Präsentation

Der Vortag hat den Vorteil, dass er auf den ersten Blick zeitsparend erscheint. – Sein Nachteil: Der Lernnutzen ist typischerweise geringer als bei einer mehr handlungsorientierten Ausbildungsmethode, weil die Azubis in die passive Rolle des Zuhörens gedrängt werden. Unter Umständen muss später zusätzliche Zeit aufgewandt werden, um den Lernerfolg zu erhöhen. – Der Begriff ‚Referat‚ kann im Sinne von Vortrag verwendet werden oder im Sinne einer schriftlichen Ausarbeitung.

Eine medienunterstützte Präsentation hat eine etwas größere Wirkung, weil die Azubis hierbei den Lerninhalt nicht nur hören, sondern teilweise auch sehen können (Vorteil der Visualisierung). Aber auch hierbei sind die Azubis relativ passiv.

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Darbietende Methoden
Vortrag
Präsentation
Vier-Stufen-Methode

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