Morphologie an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Morphologie an der Universität Hamburg

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Definotion Morphologie

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Blatt-Metamorphosen:

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Definition Systematik

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Definotion Morphologie

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Blätter Blattrand

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Blätter Blattspreite

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Blätter Blattstiel

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. Chorikarpe und monokarpellate Früchte

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Früchte

Definition:

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Früchte beteiligte Strukturen

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Gynoeceum: Stellung

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Gynoceum

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Morphologie

Definotion Morphologie

Morphologie = Lehre von der Gestalt
 Beschreibung aller Merkmale, die sich
mit bloßem Auge oder mit einer Lupe
feststellen lassen
 Interpretation der Zusammenhänge
zwischen unterschiedlichen
Merkmalszuständen
 Beschreibung von Entwicklungsprinzipien
 Beschreibung von Gestaltungsprinzipien
(„Bauplänen“) übergeordneter Gruppen

Morphologie

Blatt-Metamorphosen:

● Dornblätter = Blattdornen:
– Blattspreite nicht entwickelt,
Hauptnerv(en) als Dorn(en)

● Rankenblätter:
– meist einige Blattfiedern (selten
ganze Spreite) zu fadenförmigen
Anheftungsorganen umgebildet

● Niederblätter:
– Oberblatt nicht entwickelt,
daher ± schuppenförmig

● Hochblätter:
– Blattorgane im Bereich des
Blütenstandes

Morphologie

Definition Systematik

 Hilfsmittel zur Orientierung in der Vielfalt lebender Organismen
 Lehre von den stammesgeschichtlichen Verwandtschaftsbeziehungen
umfasst u.a.
 Phylogenetik = Ermittlung der
Verwandtschaftsbeziehungen

Morphologie

Definotion Morphologie

Morphologie = Lehre von der Gestalt
 Beschreibung aller Merkmale, die sich
mit bloßem Auge oder mit einer Lupe
feststellen lassen
 Interpretation der Zusammenhänge
zwischen unterschiedlichen
Merkmalszuständen
 Beschreibung von Entwicklungsprinzipien
 Beschreibung von Gestaltungsprinzipien
(„Bauplänen“) übergeordneter Gruppen

Morphologie

Blätter Blattrand

● ganzrandig
● gesägt
– nach außen und nach innen spitz
● gezähnt
– nach außen spitz, nach innen rund
● gekerbt
– nach außen rund, nach innen spitz
● gebuchtet
– nach außen und nach innen rund

● doppelt gesägt
– unterschiedlich große Sägezähne,
abwechselnd oder überlagert

● schrotsägeförmig
– mit sehr groben Sägezähnen, deren
Rand mit feineren (Säge-)Zähnen

Morphologie

Blätter Blattspreite

● Grund der Blattspreite bei
sitzenden Blättern …
– zuweilen stängelumfassend
– selten herablaufend
– selten verwachsen
– sehr selten durchwachsen
– selten geöhrt

Morphologie

Blätter Blattstiel

● meist mit ± rundlichem Querschnitt
– oberseits meist abgeflacht bis
leicht eingesenkt
● zuweilen verbreitert bis geflügelt
● häufig nicht entwickelt
= Blätter sitzend

Morphologie

. Chorikarpe und monokarpellate Früchte

„Einblattfrüchte“
(besser: Einzelkarpell-Früchte):

Steinfrucht
– Mesokarp (= äußerer und mittlerer Teil
der Fruchtwand) fleischig,
Endokarp (= innerer Teil) holzig
– Embryo durch Teil der Fruchtwand
geschützt (nicht durch die Samen-
schale)

Morphologie

Früchte

Definition:

Die Frucht ist eine Blüte
im Zustand der Samenreife

Morphologie

Früchte beteiligte Strukturen

 zumindest das Gynoeceum bleibt
nach der Blütezeit erhalten
(wenn Befruchtung stattgefunden hat)
 reift zur Frucht heran
– Frucht entsteht zumindest aus
dem Fruchtknoten
– oft auch andere Blütenteile
beteiligt

Morphologie

Gynoeceum: Stellung

● meist oberhalb des Ansatzes
der übrigen Blütenorgane
= oberständig = Blüte hypogyn

● relativ selten umgeben von einem
Blütenbecher (Hypanthium)
= mittelständig (sensu Schmeil-Fitschen)
● sehr häufig unterhalb des Ansatzes
der übrigen Blütenorgane
= unterständig = Blüte epigyn
● selten Ansatz der übrigen Blüten-
organe seitlich am Ovar
= halbunterständig

Morphologie

Gynoceum

● Gesamtheit aller Karpelle
in einer Blüte
● Zahl sehr unterschiedlich:
1 Karpell bis  (> 1000)
● wenn mehrere Karpelle pro
Blüte, dann
– zuweilen frei
= Ovar apokarp = chorikarp
– häufiger verwachsen
(> 80% der Angiospermen)
= Ovar coenokarp

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