Klinische Psychologie

Karteikarten und Zusammenfassungen für Klinische Psychologie an der Universität Hamburg

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Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Ätiologie: ADHS

Biochemische Faktoren

1) _________ Transmittersystem spielt für die frontosubkortikalen Regelkreise eine Rolle
(steuern den Ablauf von exekutiven Funktionen, Aufmerksamkeit und Motorik)

2) Auffälligkeit im Neurotransmittersystem → Befunde nicht eindeutig
2.1 _______Hypofunktion bei ADHS
2.2 _____ beeinflusst nicht nur die Aufmerksamkeit, sondern unabhängig hiervon auch das Lernen

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Ätiologie: ADHS

Genetische Faktoren

Unbestritten:
1) Adoptionsstudien: biologische Eltern von ADHS-Betroffenen erfüllen ___ selber die Kriterien der Störung


2) Zwillingsstudie: Konkordanzraten von 55-92% bei ____ Zwillingen
21. Strenge Forschungskriterien: __-___% der Varianz für die Eigenschaft Hyperaktivität/ Impulsivität wird durch genetische Faktoren aufgeklärt

3) Molekulargenetisch:
3.1 Veränderungen beim ___-____-____ → weniger sensitiv
3.2 Einfluss des Dopamin-D2-Gens und des ________ diskutiert
3.3 Transportgen DAT1 kommt bei betroffenen Kindern ____  vor

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Ätiologie: ADHS

Psychosoziale Faktoren


1) ADHS in Familien mit ____  SÖS = häufiger


2) Psychosoziale Faktoren bilden keine ____ Ursache der ADHS, sie
beeinflussen jedoch ihre ___ und ihren ____.


3) Insbesondere der Eltern-Kind-Interaktion wird eine wichtige Rolle für den ___  der Störung zugewiesen

3.1  So zieht ein ____ kindliches Verhalten eine vermehrte, allerdings negativ gefärbte Aufmerksamkeit seitens Eltern/ Lehrer nach sich, während ______ Verhaltensweisen kaum beachtete werden
3.2 Das Kind wird damit für auffälliges Verhalten ___ verstärkt und stabilisiert diese

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Ätiologie: ADHS

Wichtig
Der Entstehung von ADHS liegen wahrscheinlich Abweichungen in Aufbau und Funktion des
____ _____ Kortex zugrunde

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Ätiologie: ADHS

Neurobiologische Faktoren


1) Magnetresonanzstudien

1.1 ___ Planum temporale der rechten Hemisphäre

1.2 _____ Corpus callosum

1.3 _____ Basalganglien, einschließlich Nucleus caudatus und Globus pallidus

1.4 Jungen mit ADHS: im Durchschnitt 8,3% _____ Gehirnvolumen

1.5 _____ Frontalkortex kleiner


2) EEG Erhöhtes Niveau _____  Wellenaktivität im Vergleich zu Gesungen
2.1 Höherer relativer Anteil _____ mit offenen und geschlossen Augen
2.2 Häufig reduzierter relativer Anteil an _____- (bei emotional/ kognitiv bewegten Zuständen) und _____ (bei entspannten Wachzuständen)
2.3 Absolute Anteile ____ gut differenziert
→ Befunde lassen sich als ______ Entwicklung deuten


3) Gibt auch Belege für Entwicklungsabweichungen
 Ereigniskorrelierte Potenziale (ERP): ____ Amplitude bei den späten positiven Komponenten, die mit präfrontalen Funktionen in Verbindung stehen


4)  Bildgebende erfahren
4.1 Anatomie und/ oder Stoffwechselveränderungen des Gehirns während ___  Prozesse

4.2 SPECT-Studien (Single-Photon-Emissions-Computertomographie): ____  Durchblutung in den präfrontalen Kortexregionen und den Verbindungsbahnen zum
limbischen System über das Stratium (vor allem dem Nucleous caudaus) bei ADHS
→ lässt vermuten, dass die ____ _____ bei Kindern mit ADHS in diesen Regionen vermindert ist

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Ätiologie: ADHS

Exogene Effekte auf das Zentrale Nervensystem



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Zusatzkodierung ADHS 


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A. Ein durchgehendes Muster von Unaufmerksamkeit und/oder Hyperaktivität-Impulsivität, wie in (1) und/ oder (2) beschrieben, welches das Funktionsniveau oder die Entwicklung beeinträchtigt:

1. Unaufmerksamkeit: 6 (oder mehr) der folgenden Symptome sind während der letzten 6 Monate beständig in einem mit dem Entwicklungsstand nicht zu vereinbarenden Ausmaß aufgetreten und wirken sich direkt negativ auf soziale und schulische/ berufliche Aktivitäten aus:
Beachte: Die Symptome sind nicht ausschließlich ein Ausdruck von oppositionellem Verraten, Trotz, Feindseligkeit oder der Unfähigkeit, Aufgaben oder Anweisungen zu verstehen. Für ältere Jugendliche und Erwachsene (17 Jahre und älter) sind mindestens fünf Symptome erforderlich.
a. Beachtet häufig Einzelheiten nicht oder macht Flüchtigkeitsfehler bei den Schularbeiten, bei der Arbeit oder bei anderen Tätigkeiten (z.B.: übersieht Einzelheiten oder lässt sie aus ; arbeitet ungenau).
b. Hat oft Schwierigkeiten, länge Zeit die Aufmerksamkeit bei Aufgaben oder beim Spielen aufrechtzuerhalten (z.B.: hat während Unterricht, Vorträgen, Unterhaltungen oder länger Lesen Schwierigkeiten, konzentriert zu bleiben).
c. Scheint häufig nicht zuzuhören, wenn andern ihn bzw. Sie ansprechen (z.B.: scheint mit den Gedanken anderswo zu sein, auch ohne ersichtliche Ablenkungen).
d. Führt häufig Anweisungen anders nicht vollständig durch und bringt Schularbeiten, andere Arbeiten oder Pflichten am Arbeitsplatz nicht zu Ende (z.B.: beginnt mit Aufgaben, verliert jedoch schnell den Fokus und ist leicht abgelenkt).
e. Hat häufig Schwierigkeiten, Aufgaben und Aktivitäten zu organisieren (z.B.: hat Probleme, sequenziell aufeinander folgende Aufgaben zu bewältigen; Schwierigkeiten, Materialien und eigene Sachen in Ordnung zu halten; unordentliches, planlos-desorganisiertes Arbeiten; schlechtes Zeitmanagement; hält Termine und Fristen nicht ein).
f. Vermeidet häufig, hat eine Abneigung gegen oder beschäftigt sich nur wiederwillig mit Aufgaben, die länger andauernde geistige Anstrengung erfordern (z.B. Mitarbeit im Unterricht oder Hausaufgaben; bei älteren Jugendlichen und Erwachsenen: Ausarbeiten von Berichten, Ausfüllen von Formularen, Bearbeitungen längerer Texte).
g. Verliert häufig Gegenstände, die für bestimmte Aufgaben oder Aktivitäten benötigt werden (z.B. Schulmaterialien, Stifte, Bücher, Werkzeuge, Geldbörsen, Schlüssel, Arbeitspapiere, Brillen, Mobiltelefone).
h. Lässt sich oft durch äußere Reize leicht ablenken (bei älteren Jugendlichen und Erwachsenen können auch mit der aktuellen Situation nicht im Zusammenhang stehende Gedanken gemeint sein).
i. Ist bei Alltagstätigkeiten häufig vergesslich (z.B. bei der Erledigung von käuflichen Pflichten oder Besorgungen; bei älteren Jugendlichen und Erwachsene umfasst das Vergessen auch Telefonrückrufe zu tätigen, Rechnungen zu bezahlen, Verabredungen einzuhalten).


2. Hyperaktivität und Impulsivität: 6 (oder mehr) der folgenden Symptome sind während der letzten 6 Monate beständig in einem mit dem Entwicklungsstand nicht zu vereinbarenden Ausmaß aufgetreten und wirken sich direkt negativ auf soziale und schulische/ berufliche Aktivitäten aus:
Beachte: Die Symptome sind nicht ausschließlich ein Ausdruck von oppositionellem Verraten, Trotz, Feindseligkeit oder der Unfähigkeit, Aufgaben oder Anweisungen zu verstehen. Für ältere Jugendliche und Erwachsene (17 Jahre und älter) sind mindestens fünf Symptome erforderlich.
a. Zappelt häufig mit Händen und Füßen oder rutscht auf dem Stuhl herum.
b. Steht oft in Situationen auf, in denen Sitzenbleiben erwartet wird (z.B.: verlässt eigenen Stuhl im Klassenraum, im Büro oder an anderm Arbeitsplatz oder in anderen Situationen, die erfordern, am Platz zu bleiben).
c. Läuft häufig herum oder klettert exzessiv in Situationen, in denen dies unpassend ist. (Beachte: Bei älteren Jugendlichen und Erwachsenen kann dies auf ein subjektives Unruhegefühl beschränkt bleiben).
d. Hat häufig Schwierigkeiten, ruhig zu spielen oder sich mit Freizeitaktivitäten ruhig zu beschäftigen.
e. Ist häufig „auf dem Sprung“ oder handelt oftmals, als wäre er bzw. Sie „getrieben“ (z.B. kann nicht über einen längere Zeit hinweg ruhig an einem Platz blieben bzw. Fühlt sich dabei sehr unwohl, z.B. Restaurants, bie Besprechungen; dies kann von andern als Ruhelosigkeit oder als Schwierigkeit erlebt werden, mit dem Betreffenden Schritt zu halten).
f. Redet häufig übermäßig viel.
g. Platzt häufig mit den Antworten heraus, bevor die Frage zu Ende gestellt ist (z.B. beendet die Sätze anderer, kann in Unterhaltungen nicht abwarten bis er bzw. Sie mit Reine an der Reihe ist).
h. Kann häufig nur schwer abwarten, bis er bzw. Sie an der Reihe ist (z.B. biem Warten in eine Schlange).
i. Unterbricht oder stört andere häufig (z.B. platzt in Gespräche, Spiele oder andere Aktivitäten hinein; benutzt die Dinge anderer Personen ohne vorher zu fragen oder ohne Erlaubnis; bei älteren Jugendlichen und Erwachsen: unterbricht oder übernimmt Aktivitäten anderer).



B. Mehrere Symptome der Unaufmerksamkeit oder der Hyperaktivität-Impulsivität treten bereits vor dem Alter von 12 Jahren auf.


C. Mehrere Symptome der Unaufmerksamkeit oder der Hyperaktivität-Impulsivität bestehen in zwei oder mehr verschiedenen Lebensbereichen (z.B. zu Hause, in der Schule oder bei der Arbeit; mit Freunden oder Verwandten; bei anderen Aktivitäten).


D. Es sind deutliche Hinweise dafür vorhanden, dass sich die Symptome stören auf die Qualität des sozialen, schulischen oder beruflichen Funktionsniveaus auswirken oder dieses reduzieren.


E. Die Symptome treten nicht ausschließlich im Verlauf einer Schizophrenie oder andere psychotischen Störungen auf und können auch nicht durch eine andere psychische Störung besser erklärt werden (z.B. affektive Störung, Angststörung, dissoziative Störung, Persönlichkeitsstörung, Substanzintoxikation oder -entzug).

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Ätiologie: ADHS

Neuropsychologische Faktoren

1) Diskussion ob die gestörte Verhaltenshemmung bei ADHS nicht (nur) auf eine Störung der exekutiven Hemmung, sondern ein ______ Defizit zurückzuführen ist

2) Annahmen hierzu:
2.1 ____ Verhaltenshemmungsystem bei ADHS
• Mangelnde inhibitorische Kontrolle als Zeichen für ein intensives
Verhaltenshemmungssystem (behavioral inhibition System = BIS), das durch eine _____ Ansprechbarkeit auf konditionierte Reize für Bestrafung und frustrierende Nichtbelohung sowie auf neue Reize gekennzeichnet sein soll
 

2.2 Vermindertes Verhaltensaktivierungssystem
• Nach Gray (1987) fördert das Verhaltensaktivierungssystem (»behavioral activation system«; BAS) Annäherungs- verhalten auf konditionierte Reize für Belohnung und erleichternde Nichtbestrafung. Die Schwelle für Belohnung soll bei Kindern mit ADHS ___ sein.
 

2.3 Dysregulation
• Außerdem wird auch eine _____ Hemmung des BAS durch das BIS postuliert.

2.4 ____ Verhaltensaktivierungssystem
• Schließlich wird ein _____ BAS mit einer erhöhten Antwort auf Belohnungsreize postuliert. Hier sah bereits Gray (1987) einen Zusammenhang zur Impulsivität.

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Ätiologie: ADHS

Neuropsychologische Faktoren

1) Welche 3 zusammenhängenden Bereiche betrifft das Inhibitionskonzept der Verhaltenssteuerung? 


2) Inhibitionskonzept

2.1  Annahme: bei ADHS besteht eine _____ Verhaltenshemmung, die in Störungen der exekutiven Funktionen nachweisbar ist.
2.2 _____wirkt sich wiederum auf das sichtbare Verhalten wie etwa die verringerte motorische Kontrolle aus
2.3 Modell bezieht sich auf den ADHS-Mischtyp und schließt den ____ ____ Typ aus

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Epidemiologie: ADHS

Verlauf
1) Besonderheiten der ADHS Betroffenen in ____ Entwicklungsphasen

Kinder, die spät die Diagnose ADHS erhielten
1.1 Säuglings- und Kleinkindalter  ___- und_____


1.2 Kindergarten- und Vorschulalter: ____ Unruhe, ___ Aktivität, ___ Spielintensität und -ausdauer, Trotzverhalten


1.3 Grundschulalter
• ___ Unruhe und _____im Unterricht, Lernschwächen und _____
(meist auch aggressives) Verhalten
→ ____ zeigen eine Abschwächung der Symptome in der Spätadoleszenz
→ bei ca _/_ halten die Symptome bis ins Erwachsenenalter an


1.4 Jugendliche
• Hypermotorik ____ sich meistens, oppositionelle Verhaltensweisen und
Autonomiebestrebungen, impulsive Symptome bishin zu Aggressionsproblemen treten in den ____


1.5 Erwachse
• ___ der motorischen Hyperaktivität, aber Empfindung ____ Ruhelosigkeit und sich ____ entspannen zu können, eigene Unaufmerksamkeit, Organisationsdefizite und Impulsivität nehmen sie stärker wahr → deutlich höhere Belastung

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Epidemiologie: ADHS

Wichtig
1) Prävalenzraten der ADHS liegen zwischen __ und __%
 

2) Jungen sind __-bis __-mal häufiger betroffen


3) Die Störung ist sehr ___, wenngleich sich das Erscheinungsbild im Verlauf verändern kann → oft geht die ____ zurück

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Klinische Psychologie

Ätiologie: ADHS

Biochemische Faktoren

1) _________ Transmittersystem spielt für die frontosubkortikalen Regelkreise eine Rolle
(steuern den Ablauf von exekutiven Funktionen, Aufmerksamkeit und Motorik)

2) Auffälligkeit im Neurotransmittersystem → Befunde nicht eindeutig
2.1 _______Hypofunktion bei ADHS
2.2 _____ beeinflusst nicht nur die Aufmerksamkeit, sondern unabhängig hiervon auch das Lernen

1) Katecholaminerge 

2) 

2.1 Doperminerge 

2.2 Methylphenidat 

Klinische Psychologie

Ätiologie: ADHS

Genetische Faktoren

Unbestritten:
1) Adoptionsstudien: biologische Eltern von ADHS-Betroffenen erfüllen ___ selber die Kriterien der Störung


2) Zwillingsstudie: Konkordanzraten von 55-92% bei ____ Zwillingen
21. Strenge Forschungskriterien: __-___% der Varianz für die Eigenschaft Hyperaktivität/ Impulsivität wird durch genetische Faktoren aufgeklärt

3) Molekulargenetisch:
3.1 Veränderungen beim ___-____-____ → weniger sensitiv
3.2 Einfluss des Dopamin-D2-Gens und des ________ diskutiert
3.3 Transportgen DAT1 kommt bei betroffenen Kindern ____  vor

1) häufig

2) eineiigen 

3) 70-91% 

3) Dopamin-D4-Rezeptor 

4) Dopamintransportgens 

5) häufiger 

Klinische Psychologie

Ätiologie: ADHS

Psychosoziale Faktoren


1) ADHS in Familien mit ____  SÖS = häufiger


2) Psychosoziale Faktoren bilden keine ____ Ursache der ADHS, sie
beeinflussen jedoch ihre ___ und ihren ____.


3) Insbesondere der Eltern-Kind-Interaktion wird eine wichtige Rolle für den ___  der Störung zugewiesen

3.1  So zieht ein ____ kindliches Verhalten eine vermehrte, allerdings negativ gefärbte Aufmerksamkeit seitens Eltern/ Lehrer nach sich, während ______ Verhaltensweisen kaum beachtete werden
3.2 Das Kind wird damit für auffälliges Verhalten ___ verstärkt und stabilisiert diese

1) niedrigerem 

2) primäre, Dauer und Schwerergrad 

3) Verlauf 

3.1 auffälliges, angemessene 

3.2 negativ 

Klinische Psychologie

Ätiologie: ADHS

Wichtig
Der Entstehung von ADHS liegen wahrscheinlich Abweichungen in Aufbau und Funktion des
____ _____ Kortex zugrunde

frontalen stratialen

Klinische Psychologie

Ätiologie: ADHS

Neurobiologische Faktoren


1) Magnetresonanzstudien

1.1 ___ Planum temporale der rechten Hemisphäre

1.2 _____ Corpus callosum

1.3 _____ Basalganglien, einschließlich Nucleus caudatus und Globus pallidus

1.4 Jungen mit ADHS: im Durchschnitt 8,3% _____ Gehirnvolumen

1.5 _____ Frontalkortex kleiner


2) EEG Erhöhtes Niveau _____  Wellenaktivität im Vergleich zu Gesungen
2.1 Höherer relativer Anteil _____ mit offenen und geschlossen Augen
2.2 Häufig reduzierter relativer Anteil an _____- (bei emotional/ kognitiv bewegten Zuständen) und _____ (bei entspannten Wachzuständen)
2.3 Absolute Anteile ____ gut differenziert
→ Befunde lassen sich als ______ Entwicklung deuten


3) Gibt auch Belege für Entwicklungsabweichungen
 Ereigniskorrelierte Potenziale (ERP): ____ Amplitude bei den späten positiven Komponenten, die mit präfrontalen Funktionen in Verbindung stehen


4)  Bildgebende erfahren
4.1 Anatomie und/ oder Stoffwechselveränderungen des Gehirns während ___  Prozesse

4.2 SPECT-Studien (Single-Photon-Emissions-Computertomographie): ____  Durchblutung in den präfrontalen Kortexregionen und den Verbindungsbahnen zum
limbischen System über das Stratium (vor allem dem Nucleous caudaus) bei ADHS
→ lässt vermuten, dass die ____ _____ bei Kindern mit ADHS in diesen Regionen vermindert ist

1)

1.1 kleineres 

1.2 kleineres 

1.3 kleinere 

1.4 kleinere 

1.5 Rechtseitige 

2) langsamer

2.1 Thetawellen (Thetawellen treten normalerweise beim dösenden Wachzustand auf)

2.2 Beta- Alphawellen 

2.3 weniger 

2.4 zentralversnöse 

3) schmalere 

4) 

4.1 mentaler 

4.2 verminderte, zerebrale Kortexregion 

Klinische Psychologie

Ätiologie: ADHS

Exogene Effekte auf das Zentrale Nervensystem



1) Geringeres Geburtsgewicht 

Geringeres Geburtsgewicht → erhöhtes Risiko für Veränderungen der weißen Gehirnmaße mit Parenchymläsionen und/ oder Ventrikelerweiterung

2) Einfluss toxischer Substanzen
2.1 Erhöhter Bleichgehalt im Körper → klärt nur max. 4% der Varianz auf
2.2  Alkohol- und Tabakkonsum der Mutter während der Schwangerschaft

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Zusatzkodierung ADHS 


Bestimme, ob:
 F90.2 Gemischtes Erscheinungsbild: Sowohl Kriterium A1 (Unaufmerksamkeit) als auch Kriterium A2 (Hyperaktivität- Impulsivität) waren während der letzten 6 Monate erfüllt.

F90.0 Vorwiegend Unaufmerksames Erscheinungsbild: Kriterium A1 (Unaufmerksamkeit), aber nicht Kriterium A2 (Hyperaktivität-Impulsivität) war während der letzten 6 Monate erfüllt.
– F90.1 Vorwiegend Hyperaktiv-Impulsives Erscheinungsbild: Kriterium A2 (Hyperaktivität-Impulsivität), aber nicht Kriterium A1 (Unaufmerksamkeit) war während der letzten 6 Monate erfüllt.

Teilremittiert: Wenn die Kriterien früher vollständig erfüllt worden sind, in den letzten 6 Monaten jedoch nicht alle notwendigen Kriterien erfüllt wurden und die Symptome immer noch eine Beeinträchtigung des sozialen, schulischen oder beruflichen Funktionsniveaus verursachen.

Bestimme den aktuellen Schweregrad:
Leicht: Es treten wenige oder keine Symptome zusätzlich zu denjenigen auf, die zur Diagnosenstellung erforderlich sind, und die Symptome führen zu nicht mehr als geringfügigen Beeinträchtigungen in sozialen, schulischen oder beruflichen Funktionsbereichen.
Mittel: Die Ausprägung der Symptome und der funktionellen Beeinträchtigungen liegen zwischen „leicht“ und „schwer“.
Schwer: Die Anzahl der Symptome übersteigt deuchtig die zur Diagnosenstellung erforderliche Anzahl oder mehrere Symptome sind besonders stark ausgeprägt oder die Symptome beeinträchtigen erheblich die soziale, schulische oder berufliche Funktionsfähigkeit.

Klinische Psychologie

A. Ein durchgehendes Muster von Unaufmerksamkeit und/oder Hyperaktivität-Impulsivität, wie in (1) und/ oder (2) beschrieben, welches das Funktionsniveau oder die Entwicklung beeinträchtigt:

1. Unaufmerksamkeit: 6 (oder mehr) der folgenden Symptome sind während der letzten 6 Monate beständig in einem mit dem Entwicklungsstand nicht zu vereinbarenden Ausmaß aufgetreten und wirken sich direkt negativ auf soziale und schulische/ berufliche Aktivitäten aus:
Beachte: Die Symptome sind nicht ausschließlich ein Ausdruck von oppositionellem Verraten, Trotz, Feindseligkeit oder der Unfähigkeit, Aufgaben oder Anweisungen zu verstehen. Für ältere Jugendliche und Erwachsene (17 Jahre und älter) sind mindestens fünf Symptome erforderlich.
a. Beachtet häufig Einzelheiten nicht oder macht Flüchtigkeitsfehler bei den Schularbeiten, bei der Arbeit oder bei anderen Tätigkeiten (z.B.: übersieht Einzelheiten oder lässt sie aus ; arbeitet ungenau).
b. Hat oft Schwierigkeiten, länge Zeit die Aufmerksamkeit bei Aufgaben oder beim Spielen aufrechtzuerhalten (z.B.: hat während Unterricht, Vorträgen, Unterhaltungen oder länger Lesen Schwierigkeiten, konzentriert zu bleiben).
c. Scheint häufig nicht zuzuhören, wenn andern ihn bzw. Sie ansprechen (z.B.: scheint mit den Gedanken anderswo zu sein, auch ohne ersichtliche Ablenkungen).
d. Führt häufig Anweisungen anders nicht vollständig durch und bringt Schularbeiten, andere Arbeiten oder Pflichten am Arbeitsplatz nicht zu Ende (z.B.: beginnt mit Aufgaben, verliert jedoch schnell den Fokus und ist leicht abgelenkt).
e. Hat häufig Schwierigkeiten, Aufgaben und Aktivitäten zu organisieren (z.B.: hat Probleme, sequenziell aufeinander folgende Aufgaben zu bewältigen; Schwierigkeiten, Materialien und eigene Sachen in Ordnung zu halten; unordentliches, planlos-desorganisiertes Arbeiten; schlechtes Zeitmanagement; hält Termine und Fristen nicht ein).
f. Vermeidet häufig, hat eine Abneigung gegen oder beschäftigt sich nur wiederwillig mit Aufgaben, die länger andauernde geistige Anstrengung erfordern (z.B. Mitarbeit im Unterricht oder Hausaufgaben; bei älteren Jugendlichen und Erwachsenen: Ausarbeiten von Berichten, Ausfüllen von Formularen, Bearbeitungen längerer Texte).
g. Verliert häufig Gegenstände, die für bestimmte Aufgaben oder Aktivitäten benötigt werden (z.B. Schulmaterialien, Stifte, Bücher, Werkzeuge, Geldbörsen, Schlüssel, Arbeitspapiere, Brillen, Mobiltelefone).
h. Lässt sich oft durch äußere Reize leicht ablenken (bei älteren Jugendlichen und Erwachsenen können auch mit der aktuellen Situation nicht im Zusammenhang stehende Gedanken gemeint sein).
i. Ist bei Alltagstätigkeiten häufig vergesslich (z.B. bei der Erledigung von käuflichen Pflichten oder Besorgungen; bei älteren Jugendlichen und Erwachsene umfasst das Vergessen auch Telefonrückrufe zu tätigen, Rechnungen zu bezahlen, Verabredungen einzuhalten).


2. Hyperaktivität und Impulsivität: 6 (oder mehr) der folgenden Symptome sind während der letzten 6 Monate beständig in einem mit dem Entwicklungsstand nicht zu vereinbarenden Ausmaß aufgetreten und wirken sich direkt negativ auf soziale und schulische/ berufliche Aktivitäten aus:
Beachte: Die Symptome sind nicht ausschließlich ein Ausdruck von oppositionellem Verraten, Trotz, Feindseligkeit oder der Unfähigkeit, Aufgaben oder Anweisungen zu verstehen. Für ältere Jugendliche und Erwachsene (17 Jahre und älter) sind mindestens fünf Symptome erforderlich.
a. Zappelt häufig mit Händen und Füßen oder rutscht auf dem Stuhl herum.
b. Steht oft in Situationen auf, in denen Sitzenbleiben erwartet wird (z.B.: verlässt eigenen Stuhl im Klassenraum, im Büro oder an anderm Arbeitsplatz oder in anderen Situationen, die erfordern, am Platz zu bleiben).
c. Läuft häufig herum oder klettert exzessiv in Situationen, in denen dies unpassend ist. (Beachte: Bei älteren Jugendlichen und Erwachsenen kann dies auf ein subjektives Unruhegefühl beschränkt bleiben).
d. Hat häufig Schwierigkeiten, ruhig zu spielen oder sich mit Freizeitaktivitäten ruhig zu beschäftigen.
e. Ist häufig „auf dem Sprung“ oder handelt oftmals, als wäre er bzw. Sie „getrieben“ (z.B. kann nicht über einen längere Zeit hinweg ruhig an einem Platz blieben bzw. Fühlt sich dabei sehr unwohl, z.B. Restaurants, bie Besprechungen; dies kann von andern als Ruhelosigkeit oder als Schwierigkeit erlebt werden, mit dem Betreffenden Schritt zu halten).
f. Redet häufig übermäßig viel.
g. Platzt häufig mit den Antworten heraus, bevor die Frage zu Ende gestellt ist (z.B. beendet die Sätze anderer, kann in Unterhaltungen nicht abwarten bis er bzw. Sie mit Reine an der Reihe ist).
h. Kann häufig nur schwer abwarten, bis er bzw. Sie an der Reihe ist (z.B. biem Warten in eine Schlange).
i. Unterbricht oder stört andere häufig (z.B. platzt in Gespräche, Spiele oder andere Aktivitäten hinein; benutzt die Dinge anderer Personen ohne vorher zu fragen oder ohne Erlaubnis; bei älteren Jugendlichen und Erwachsen: unterbricht oder übernimmt Aktivitäten anderer).



B. Mehrere Symptome der Unaufmerksamkeit oder der Hyperaktivität-Impulsivität treten bereits vor dem Alter von 12 Jahren auf.


C. Mehrere Symptome der Unaufmerksamkeit oder der Hyperaktivität-Impulsivität bestehen in zwei oder mehr verschiedenen Lebensbereichen (z.B. zu Hause, in der Schule oder bei der Arbeit; mit Freunden oder Verwandten; bei anderen Aktivitäten).


D. Es sind deutliche Hinweise dafür vorhanden, dass sich die Symptome stören auf die Qualität des sozialen, schulischen oder beruflichen Funktionsniveaus auswirken oder dieses reduzieren.


E. Die Symptome treten nicht ausschließlich im Verlauf einer Schizophrenie oder andere psychotischen Störungen auf und können auch nicht durch eine andere psychische Störung besser erklärt werden (z.B. affektive Störung, Angststörung, dissoziative Störung, Persönlichkeitsstörung, Substanzintoxikation oder -entzug).

Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung ADHS 

Klinische Psychologie

Ätiologie: ADHS

Neuropsychologische Faktoren

1) Diskussion ob die gestörte Verhaltenshemmung bei ADHS nicht (nur) auf eine Störung der exekutiven Hemmung, sondern ein ______ Defizit zurückzuführen ist

2) Annahmen hierzu:
2.1 ____ Verhaltenshemmungsystem bei ADHS
• Mangelnde inhibitorische Kontrolle als Zeichen für ein intensives
Verhaltenshemmungssystem (behavioral inhibition System = BIS), das durch eine _____ Ansprechbarkeit auf konditionierte Reize für Bestrafung und frustrierende Nichtbelohung sowie auf neue Reize gekennzeichnet sein soll
 

2.2 Vermindertes Verhaltensaktivierungssystem
• Nach Gray (1987) fördert das Verhaltensaktivierungssystem (»behavioral activation system«; BAS) Annäherungs- verhalten auf konditionierte Reize für Belohnung und erleichternde Nichtbestrafung. Die Schwelle für Belohnung soll bei Kindern mit ADHS ___ sein.
 

2.3 Dysregulation
• Außerdem wird auch eine _____ Hemmung des BAS durch das BIS postuliert.

2.4 ____ Verhaltensaktivierungssystem
• Schließlich wird ein _____ BAS mit einer erhöhten Antwort auf Belohnungsreize postuliert. Hier sah bereits Gray (1987) einen Zusammenhang zur Impulsivität.

1) motivationales 

2) 

2.1 Vermindertes, verringerte 

2.2 Verhaltensaktivierungssystem, erhöht 

2.3 Dysregulation, mangelnde 

2.4 überaktives 

Klinische Psychologie

Ätiologie: ADHS

Neuropsychologische Faktoren

1) Welche 3 zusammenhängenden Bereiche betrifft das Inhibitionskonzept der Verhaltenssteuerung? 


2) Inhibitionskonzept

2.1  Annahme: bei ADHS besteht eine _____ Verhaltenshemmung, die in Störungen der exekutiven Funktionen nachweisbar ist.
2.2 _____wirkt sich wiederum auf das sichtbare Verhalten wie etwa die verringerte motorische Kontrolle aus
2.3 Modell bezieht sich auf den ADHS-Mischtyp und schließt den ____ ____ Typ aus

1)
1.1 Hemmung dominanter Handlungsimpulse
1.2 Gezielte Steuerung einer laufenden Handlung und
1.3 Fertigkeiten zur Unterdrückung interferierender Handlungstendenzen

2)

2.1 unzureichende 

2.2 Beides 

2.3 vorwiegend unaufmerksamen 

Klinische Psychologie

Epidemiologie: ADHS

Verlauf
1) Besonderheiten der ADHS Betroffenen in ____ Entwicklungsphasen

Kinder, die spät die Diagnose ADHS erhielten
1.1 Säuglings- und Kleinkindalter  ___- und_____


1.2 Kindergarten- und Vorschulalter: ____ Unruhe, ___ Aktivität, ___ Spielintensität und -ausdauer, Trotzverhalten


1.3 Grundschulalter
• ___ Unruhe und _____im Unterricht, Lernschwächen und _____
(meist auch aggressives) Verhalten
→ ____ zeigen eine Abschwächung der Symptome in der Spätadoleszenz
→ bei ca _/_ halten die Symptome bis ins Erwachsenenalter an


1.4 Jugendliche
• Hypermotorik ____ sich meistens, oppositionelle Verhaltensweisen und
Autonomiebestrebungen, impulsive Symptome bishin zu Aggressionsproblemen treten in den ____


1.5 Erwachse
• ___ der motorischen Hyperaktivität, aber Empfindung ____ Ruhelosigkeit und sich ____ entspannen zu können, eigene Unaufmerksamkeit, Organisationsdefizite und Impulsivität nehmen sie stärker wahr → deutlich höhere Belastung

1) allen 

1.1 Schlaf- und Essprobleme 

1.2 motorische, ziellose, geringe 

1.3 Große, Ablenkbarkeit, oppositionelles, viele, 1/3 

1.4 reduziert, Vordergrund 

1.5 Rückgang, innerer, schwer 

Klinische Psychologie

Epidemiologie: ADHS

Wichtig
1) Prävalenzraten der ADHS liegen zwischen __ und __%
 

2) Jungen sind __-bis __-mal häufiger betroffen


3) Die Störung ist sehr ___, wenngleich sich das Erscheinungsbild im Verlauf verändern kann → oft geht die ____ zurück

1) 3-5% 

2) 3-9 

3) stabil, Hypermotorik 

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