Klinische Psychologie an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Klinische Psychologie im Psychologie Studiengang an der Universität Hamburg in Hamburg

CitySTADT: Hamburg

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Diathese-Stress-Modell affektiver Störungen (Baumann et al. 2003)

Geht von 1) _______ und von äußeren Umweltfaktoren getriggerten funktionellen
und 2)________ Veränderungen aus, die in eine gestörte 3)______
münden

Vor allem Befunde zur 4)  _____

scheine diese Hypothese einer gestörten
5) _______ bei affektiven Störungen zu stützen

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Regulationsstörungen
Klinisches Bild, Kriterien, Epidemiologie

Schlafstörungen
1) gekennzeichnet durch Schwierigkeiten, ___ Unterstützung der Eltern abends oder nach nächtlichem Erwachen einzuschlafen.

2) je nach Alter werden die Probleme durch ___, ___ oder ___ signalisiert
 

3) _____ und ____ der Probleme gelten als wichtigstes Kriterium zur Abgrenzung der Schlafstörungen von normalen
physiologischen (entwicklungsgerechten) Prozessen des Schlafes.


4) Prävalenzen je nach Alter zwischen ___-___% 

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Temperamentsmerkmale: Behavioral Inhibition

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Ätiologie: Psychologische Risikofaktoren? (6)

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Dissoziative Amnesie - Definition

Hauptmerkmal:
1. Unfähigkeit, sich an wichtige _____ _____ zu erinnern, die zumeist traumatischer oder belastender Natur
sind.


2. äußerst sich meist als ______ berichtete Lücke(n) in der Erinnerung an Aspekte der persönlichen ________.

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Ätiologie: ADHS

Biochemische Faktoren

1) _________ Transmittersystem spielt für die frontosubkortikalen Regelkreise eine Rolle
(steuern den Ablauf von exekutiven Funktionen, Aufmerksamkeit und Motorik)

2) Auffälligkeit im Neurotransmittersystem → Befunde nicht eindeutig
2.1 _______Hypofunktion bei ADHS
2.2 _____ beeinflusst nicht nur die Aufmerksamkeit, sondern unabhängig hiervon auch das Lernen

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Epidemiologie: ADHS

Komorbidität


1) Komorbide Störung eher die ___ als die ___


2) Häufigste Komorbiditäten ? (4)


3) Vorhandensein komorbiden Störung variiert stak in Abhängigkeit von den ___ ____

3.1 Höhere Prävalenz für aggressiv-dissoziale
Verhaltensweisen beim ____-_____
Typ, als beim _____ _____Typ
(57% vs. 0%) und beim _____ (57% vs. 8%


4) In Hinblick auf Ätiologie,
Behandlungsschwerpunkt und -prognose sollten ___ Formen des Auftretens unterscheiden werden

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Ätiologie: Paraphilen

 Konzept der Werbungsstörung („courtship disorder“) von Kurt Freud (1988)

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A. Eines der folgenden Symptome muss bei fast allen oder allen Gelegenheiten (etwa 75-100%), bei denen die Person mit einem Partner sexuell aktiv ist, erlebt werden (in bestimmten situativen Kontexten oder,
wenn generalisiert, in allen Kontexten) und ohne dass die Person eine Verzögerung wünscht:
1. Deutliche Verzögerung der Ejakulation.
2. Deutlich reduzierte Häufigkeit oder Fehler der Ejakulation.

B. Die in Kriterium A genannten Symptome bestehen mind. Über einen Zeitraum von ungefähr 6 Monaten hinweg.


C. Die in Kriterium A genannten Symptome verursachen in klinisch bedeutsamer Weise Leiden.


D. Die sexuelle Funktionsstörung kann nicht besser durch eine nichtsexuelle psychische Störung, als Folge
ernsthafter Belastung in der Paarbeziehung oder als Folge anderer bedeutsamer Stressoren erklärt
werden und sie geht nicht ausschließlich auf die Wirkung einer Substanz bzw. eines Medikaments oder
eines medizinischen Krankheitsfaktoren zurück.
Bestimme, ob:
- Lebenslang: Die Störung triff auf, seit die Person sexuell aktiv ist.
- Erworben: Sie Störung ist erst nach einem Zeitraum relativ normalen sexuellen Funktionierens
aufgetreten.


- Generalisiert: Nicht auf bestimmte Arten der Stimulation, auf bestimmte Situationen oder Partner beschränkt.
- Situativ: Tritt nur bei bestimmten Arten der Stimulation, in bestimmten Situation oder mit bestimmten Partnern auf.



Bestimme des aktuellen Schweregrad:
- Leicht: Hinweise auf eine leichte Belastung aufgrund der in Kriterium A genannten Symptome
- Mittel: Hinweise auf eine mittlere Belastung aufgrund der in Kriterium A genannten Symptome.
Schwer: Hinweise auf eine ernsthafte bzw. extreme Belastung aufgrund der in Kriterium A genannten
Symptome.

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Ätiologie: somatoforme Störungen 

Modelllernen und Verstärkungslernen?

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Ätiologie: Paraphilen

Pfadmodell zur Erklärung des sexuellen Kindesmissbrauchs (Ward & Sorbello, 2003)
Annahme? 

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Prävalenz und Komorbidität von
Asperger Syndrom


1) Verhältnis Jungs zu Mädchen? 


2) _____ Entwicklung vor dem 3.Lj


3) Vorkommen ca.___/______


4) Komorbidität? (5) 

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Klinische Psychologie

Diathese-Stress-Modell affektiver Störungen (Baumann et al. 2003)

Geht von 1) _______ und von äußeren Umweltfaktoren getriggerten funktionellen
und 2)________ Veränderungen aus, die in eine gestörte 3)______
münden

Vor allem Befunde zur 4)  _____

scheine diese Hypothese einer gestörten
5) _______ bei affektiven Störungen zu stützen

1) genetisch determinierten

 2) hirnmorphologischen 

3) Stressbewältigung

4) Hypothalamus-Hypophysen-
Nebennierenrinden-(HHN-)Achse

5) Stressbewältigung

Klinische Psychologie

Regulationsstörungen
Klinisches Bild, Kriterien, Epidemiologie

Schlafstörungen
1) gekennzeichnet durch Schwierigkeiten, ___ Unterstützung der Eltern abends oder nach nächtlichem Erwachen einzuschlafen.

2) je nach Alter werden die Probleme durch ___, ___ oder ___ signalisiert
 

3) _____ und ____ der Probleme gelten als wichtigstes Kriterium zur Abgrenzung der Schlafstörungen von normalen
physiologischen (entwicklungsgerechten) Prozessen des Schlafes.


4) Prävalenzen je nach Alter zwischen ___-___% 

1) ohne 

2) Schreien, Rufen oder Aufsehen 

3) Intensität und Häufigkeit 

4) 10-30% 

Klinische Psychologie

Temperamentsmerkmale: Behavioral Inhibition

 Behavioral Inhibition bei Kindern: Tendenz zur Zurückhaltung
in neuen sozialen Situationen sowie zu verstärkter physiologischer Aktivierung (Schüchternheit)

 Modellernen nicht nachgewiesen, aber vermutlich auch relevant

Klinische Psychologie

Ätiologie: Psychologische Risikofaktoren? (6)

1) Persönlichkeit: Neurotizismus und Alexithymie 

2) Kritische Lebensereignisse „life events“ 

3) Modelllernen und Verstärkungslernen 

4) Kausalattributionen und katastrophierende Bewertung der Symptome

5) Selektive Aufmerksamkeit für körpereigne Vorgänge (somatosensorische Verstärkung)

6) Krankheitsverhalten 

Klinische Psychologie

Dissoziative Amnesie - Definition

Hauptmerkmal:
1. Unfähigkeit, sich an wichtige _____ _____ zu erinnern, die zumeist traumatischer oder belastender Natur
sind.


2. äußerst sich meist als ______ berichtete Lücke(n) in der Erinnerung an Aspekte der persönlichen ________.

1. persönliche Informationen 

2. rückblickend, Lebensgeschichte 

Klinische Psychologie

Ätiologie: ADHS

Biochemische Faktoren

1) _________ Transmittersystem spielt für die frontosubkortikalen Regelkreise eine Rolle
(steuern den Ablauf von exekutiven Funktionen, Aufmerksamkeit und Motorik)

2) Auffälligkeit im Neurotransmittersystem → Befunde nicht eindeutig
2.1 _______Hypofunktion bei ADHS
2.2 _____ beeinflusst nicht nur die Aufmerksamkeit, sondern unabhängig hiervon auch das Lernen

1) Katecholaminerge 

2) 

2.1 Doperminerge 

2.2 Methylphenidat 

Klinische Psychologie

Epidemiologie: ADHS

Komorbidität


1) Komorbide Störung eher die ___ als die ___


2) Häufigste Komorbiditäten ? (4)


3) Vorhandensein komorbiden Störung variiert stak in Abhängigkeit von den ___ ____

3.1 Höhere Prävalenz für aggressiv-dissoziale
Verhaltensweisen beim ____-_____
Typ, als beim _____ _____Typ
(57% vs. 0%) und beim _____ (57% vs. 8%


4) In Hinblick auf Ätiologie,
Behandlungsschwerpunkt und -prognose sollten ___ Formen des Auftretens unterscheiden werden

1) Regel, Ausnahme 

2) 

2.1 oppositionelle Störungen, 

2.2 Störungen des Sozialverhaltens, 

2.3 affektive und Angststörungen, 

2.4 Lern- oder Kommunikationsschwierigkeiten

3) jeweiligen Subtypen 

3.1 hyperaktiv-impulsivem, vorrangig unaufmerksamen Typ, Mischtyp 

4) 

•ADHS ohne Komorbidität
•ADHS mit aggressiv-dissozialem und/oder
oppositionellem Verhalten
•ADHS mit Angststörung
•ADHS mit aggressiv-dissozialem Verhalten und
Angststörung

Klinische Psychologie

Ätiologie: Paraphilen

 Konzept der Werbungsstörung („courtship disorder“) von Kurt Freud (1988)

• Freud geht davon aus, dass das normale Werbunsverhalten sich in 4 Phasen zergliedert, denen man verschiedene paraphiere Störungen zuweisen kann
1. Die Sichtung des potenziellen Partners → Voyeurismus
2. Die prätaktile Interaktion, die das Anlächeln und Gespräche mit dem potenziellen Partner
einschließt
→ Exhibitionismus oder obszöne Telefonanrufe
3. Die taktile Interaktion → Frotteurismus
4. Letztlich der Genitalverkehr

• Vergewaltigung als ein Zeichen für das Fehlen sämtlichen Werbungsverhaltens
• Die Tatsache, dass die einzelnen Werbungsstörungen häufig komorbid aufträten, deutet er als Beleg für seine Theorie

Klinische Psychologie

A. Eines der folgenden Symptome muss bei fast allen oder allen Gelegenheiten (etwa 75-100%), bei denen die Person mit einem Partner sexuell aktiv ist, erlebt werden (in bestimmten situativen Kontexten oder,
wenn generalisiert, in allen Kontexten) und ohne dass die Person eine Verzögerung wünscht:
1. Deutliche Verzögerung der Ejakulation.
2. Deutlich reduzierte Häufigkeit oder Fehler der Ejakulation.

B. Die in Kriterium A genannten Symptome bestehen mind. Über einen Zeitraum von ungefähr 6 Monaten hinweg.


C. Die in Kriterium A genannten Symptome verursachen in klinisch bedeutsamer Weise Leiden.


D. Die sexuelle Funktionsstörung kann nicht besser durch eine nichtsexuelle psychische Störung, als Folge
ernsthafter Belastung in der Paarbeziehung oder als Folge anderer bedeutsamer Stressoren erklärt
werden und sie geht nicht ausschließlich auf die Wirkung einer Substanz bzw. eines Medikaments oder
eines medizinischen Krankheitsfaktoren zurück.
Bestimme, ob:
- Lebenslang: Die Störung triff auf, seit die Person sexuell aktiv ist.
- Erworben: Sie Störung ist erst nach einem Zeitraum relativ normalen sexuellen Funktionierens
aufgetreten.


- Generalisiert: Nicht auf bestimmte Arten der Stimulation, auf bestimmte Situationen oder Partner beschränkt.
- Situativ: Tritt nur bei bestimmten Arten der Stimulation, in bestimmten Situation oder mit bestimmten Partnern auf.



Bestimme des aktuellen Schweregrad:
- Leicht: Hinweise auf eine leichte Belastung aufgrund der in Kriterium A genannten Symptome
- Mittel: Hinweise auf eine mittlere Belastung aufgrund der in Kriterium A genannten Symptome.
Schwer: Hinweise auf eine ernsthafte bzw. extreme Belastung aufgrund der in Kriterium A genannten
Symptome.

Verzögerte Ejakulation
F52.32

= Sexuelle Funktionsstörungen

Klinische Psychologie

Ätiologie: somatoforme Störungen 

Modelllernen und Verstärkungslernen?

1. Gehäufte somatoforme Störungen bei Kindern, deren Eltern oder nahe Angehörige von somatoformen Störungen oder schweren organischen Krankheiten betroffen waren

2. Modelllernen: indem der kranke Elternteil als Modell für Krankheitsverhalten fungiert oder die Konsequenzen aus Krankheitsrolle Verstärkungscharakter erhalten

3. Rolle des direkten Verstärkungslernens
– Annahme, dass die Chronifizierung von Schmerzen von der Verstärkung beobachtbaren
Krankheitsverhaltens maßgeblich beeinflusst wird

Klinische Psychologie

Ätiologie: Paraphilen

Pfadmodell zur Erklärung des sexuellen Kindesmissbrauchs (Ward & Sorbello, 2003)
Annahme? 

– Es gibt verschiedene Entwicklungspfade hin zum Vollzug eines sexuellen
Kindesmissbrauchs

– Hierbei spielt jeweils ein Primärfaktor die entscheidende Rolle, welcher dann die anderen Faktoren mit aktiviert und in Interaktion mit diesen zum Vollzug des sexuellen Missbrauchs führt.

Klinische Psychologie

Prävalenz und Komorbidität von
Asperger Syndrom


1) Verhältnis Jungs zu Mädchen? 


2) _____ Entwicklung vor dem 3.Lj


3) Vorkommen ca.___/______


4) Komorbidität? (5) 

1) 8:1 

2) unauffällige 

3) 28,5 / 10 000

4) 

4.1 Psychosen 

4.2 Tourette-Syndrom 

4.3 Depression 

4.4 Zwangsstörung 

4.5 ADHS 

Gradient

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