Klinische Psychologie an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Klinische Psychologie an der Universität Hamburg

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Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Professionelle Suizidverhütung

1) Personen mit Suizidgedanken suchen ___.
2) ___% sind im Nachhinein mit Rettung einverstanden.
3) « nur » ___% wiederholen Suizidversuch.
4) die meisten Suizidversuche sind Kurzschlussreaktionen.
5) ______ suizidaler Personen.

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Regulationsstörungen
Klinisches Bild, Kriterien, Epidemiologie

Schlafstörungen
1) gekennzeichnet durch Schwierigkeiten, ___ Unterstützung der Eltern abends oder nach nächtlichem Erwachen einzuschlafen.

2) je nach Alter werden die Probleme durch ___, ___ oder ___ signalisiert
 

3) _____ und ____ der Probleme gelten als wichtigstes Kriterium zur Abgrenzung der Schlafstörungen von normalen
physiologischen (entwicklungsgerechten) Prozessen des Schlafes.


4) Prävalenzen je nach Alter zwischen ___-___% 

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Weiteres zur Häufigkeit von Suiziden

1) ___ Suizidtote als Verkehrstote


2) Suizid nimmt im Alter deutlich ___


3) Bei 15-24 jährigen nach Unfällen dennoch mit 12 für Frauen und
14.2 von 100.000 bei Männern eine vergleichsweise häufige
Todesursache (Vergleich: bei 5-14 jährigen 0.5-0.9 auf 100000)


4) Auf _-__ Suizidversuche kommt ein vollendeter Suizid.


5) Suizide: 2-3 mal mehr ____ als _____.


6) Suizidversuche: 2-3 mal mehr ____ als ____.


7) Männer benutzen eher « ___ » Methoden (Erhängen, Erschießen),
Frauen eher « ___ » Methoden (Schlafmittel, Gas).

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Einige Mythen über den Suizid

Falsch ist: (10) 

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Suizidmethoden

Welches sind die häufigsten? (6)

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Veränderungen vor dem Suizid

1) Stimmung zunächst durch vermehrte _____, ____, oder ____
geprägt.


2) Denken dreht sich nur noch um Problem (_____).


3) ________ (« Es lässt sich nichts mehr ändern »).


4) Nach dem Suizidentschluss kann es im Sinne einer Entlastung zu
einer _______ ___ ______kommen, die oft
fälschlicherweise als Besserung der Symptomatik oder Therapiefortschritt fehlinterpretiert wird.


5) Bei stationären Patienten: ___ Risiko in Woche ____ Aufnahme
und Woche ___ Entlassung.

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Was sind protektive Faktoren für Suizid? (6)

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Was sind Risikomerkmale für einen Suizid? (10) 

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Suizid und psychische Störungen

Die ____ aller Menschen, die Suizid begehen, leiden an einer psychischen Störung
- Depression
- Persönlichkeitsstörungen (Antisoziale, Borderline)
- Alkohol- und Substanzabhängigkeit
- Schizophrenie
- Organisch bedingte psychische Störung
- Andere psychische Störungen

Risikoerhöhung bei gleichzeitigem Vorliegen ____  Störungen (z.B. von Depression und Alkoholabhängigkeit)

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Einige epidemiologische Daten aus Deutschland

1) Deutschland: jeder __ste Mann und jede ___ste Frau begehen
Suizid.


2) 1950: ca. 15.000 Suizide; 1977 ca. 20.000, 2005 ca. 10.000 in
Gesamt-Deutschland.


3) Mehr Suizide in Sachsen, Thüringen, deutlich weniger in Saarland, Hessen, NRW


4) 1982: fast 1 ½ mal so viele Suizide in der DDR als in der
BRD. Aber: Unterschied bestand schon vor 1933.


Suizidrate nach Ländern

Russland, Weißrussland, baltische Staaten: Raten __ x so hoch wie in
Deutschland (s. a.: enger Zusammenhang zu Alkoholkonsum)

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In der Normalbevölkerung liegt das Lebenszeitrisiko für einer
psychische Störung bei etwa 33 %. Wie hoch ist es bei Personen
mit einer erworbenen Hirnschädigung?

A) 20 %
B) 50 %
C) 60 %

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Suizidalität: Idee, Versuch, Vollendung

1) ______: Nachdenken über Tod, Todeswünsche, suizidale Idee
im engeren Sinne.


2) _______: Es besteht latente oder manifeste Absicht, aktiv das
eigene Leben zu beenden.


3) _______: Definition von Kreitmann (1980): Ein»selbstinitiiertes, gewolltes Verhalten eines Patienten, der sich
verletzt oder eine Substanz in einer Menge nimmt, die die therapeutische Dosis oder ein gewöhnliches Konsumniveau übersteigt und von welcher er glaubt, sie sei pharmakologisch wirksam ».


4) _____: Ein Suizidversuch, der zum Tod geführt hat. 

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Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Klinische Psychologie

Professionelle Suizidverhütung

1) Personen mit Suizidgedanken suchen ___.
2) ___% sind im Nachhinein mit Rettung einverstanden.
3) « nur » ___% wiederholen Suizidversuch.
4) die meisten Suizidversuche sind Kurzschlussreaktionen.
5) ______ suizidaler Personen.

1) Hilfe 

2) 80% 

3) 25% 

4) Kurzschlussreaktionen 

5) Ambivalenz 

Klinische Psychologie

Regulationsstörungen
Klinisches Bild, Kriterien, Epidemiologie

Schlafstörungen
1) gekennzeichnet durch Schwierigkeiten, ___ Unterstützung der Eltern abends oder nach nächtlichem Erwachen einzuschlafen.

2) je nach Alter werden die Probleme durch ___, ___ oder ___ signalisiert
 

3) _____ und ____ der Probleme gelten als wichtigstes Kriterium zur Abgrenzung der Schlafstörungen von normalen
physiologischen (entwicklungsgerechten) Prozessen des Schlafes.


4) Prävalenzen je nach Alter zwischen ___-___% 

1) ohne 

2) Schreien, Rufen oder Aufsehen 

3) Intensität und Häufigkeit 

4) 10-30% 

Klinische Psychologie

Weiteres zur Häufigkeit von Suiziden

1) ___ Suizidtote als Verkehrstote


2) Suizid nimmt im Alter deutlich ___


3) Bei 15-24 jährigen nach Unfällen dennoch mit 12 für Frauen und
14.2 von 100.000 bei Männern eine vergleichsweise häufige
Todesursache (Vergleich: bei 5-14 jährigen 0.5-0.9 auf 100000)


4) Auf _-__ Suizidversuche kommt ein vollendeter Suizid.


5) Suizide: 2-3 mal mehr ____ als _____.


6) Suizidversuche: 2-3 mal mehr ____ als ____.


7) Männer benutzen eher « ___ » Methoden (Erhängen, Erschießen),
Frauen eher « ___ » Methoden (Schlafmittel, Gas).

1) Mehr 

2) zu 

3) –

4) 2-3 

5) Männer, Frauen

6) Frauen, Männer

7) harte, weiche 

Klinische Psychologie

Einige Mythen über den Suizid

Falsch ist: (10) 

Falsch ist:
1. Wenn jemand davon spricht, sich umzubringen, tut er es nicht.

2. Suizid wird ohne Vorwarnung begangen.

3. Suizid begehen nur Angehörige einer bestimmten Klasse.

4. Die Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft ist ein guter Prädiktor für ein sehr geringes Suizidrisiko.

5. Die Gründe für einen Suizid sind leicht festzustellen.

6. Alle Menschen, die Suizid begehen, sind depressiv.

7. Jemand mit einer unheilbaren Krankheit wird wahrscheinlich keinen Suizid begehen.

8. Wer Suizid begeht, ist verrückt.

9. Suizidneigung ist erblich.

10. Wenn sich die Gefühlslage bessert, verringert sich die Suizidgefahr.

Klinische Psychologie

Suizidmethoden

Welches sind die häufigsten? (6)

Von den 11.150 Suiziden in der Bundesrepublik Deutschland
im Jahr 2003 wurden folgende Todesarten erfasst:
1. Erhängen/Ersticken 5538 (50 %)
2. Sturz in die Tiefe 1100 (10 %)
3. Vergiftung durch Medikamente 940 (8 %)
4. Erschießen 572 (5 %)
5. Sich vor den Zug oder vor ein Auto werfen 556 (5 %)
6.  Abgase ins Auto leiten 216 (2 %)

Klinische Psychologie

Veränderungen vor dem Suizid

1) Stimmung zunächst durch vermehrte _____, ____, oder ____
geprägt.


2) Denken dreht sich nur noch um Problem (_____).


3) ________ (« Es lässt sich nichts mehr ändern »).


4) Nach dem Suizidentschluss kann es im Sinne einer Entlastung zu
einer _______ ___ ______kommen, die oft
fälschlicherweise als Besserung der Symptomatik oder Therapiefortschritt fehlinterpretiert wird.


5) Bei stationären Patienten: ___ Risiko in Woche ____ Aufnahme
und Woche ___ Entlassung.

1) Traurigkeit, Angst oder Wut 

2) Tunnelblick 

3) Hoffnungslosigkeit 

4) Verbesserung der Stimmung 

5) hoch, nach, nach 

Klinische Psychologie

Was sind protektive Faktoren für Suizid? (6)

1. Soziale Unterstützung

2. Religiosität und kultureller Glauben

3. Einbindung in die Gemeinde

4. Zufriedenstellendes Sozialleben

5. Soziale Integration

6. Zugang zu Versorgungsangeboten für psychische Probleme und Störungen

Klinische Psychologie

Was sind Risikomerkmale für einen Suizid? (10) 

1. Psychische Erkrankung
2. Männlich
3. (chronische) körperliche Erkrankungen
4. Ende einer Partnerschaft
5. Arbeitslosigkeit
6. Alleinlebend (einsam, isoliert,
kontaktgehemmt)
7. Personen in Untersuchungshaft
8. Alte Menschen
9. Frühere Suizidversuche
10. Hoffnungslosigkeit, mangelnde Problemlösefähigkeit

Klinische Psychologie

Suizid und psychische Störungen

Die ____ aller Menschen, die Suizid begehen, leiden an einer psychischen Störung
- Depression
- Persönlichkeitsstörungen (Antisoziale, Borderline)
- Alkohol- und Substanzabhängigkeit
- Schizophrenie
- Organisch bedingte psychische Störung
- Andere psychische Störungen

Risikoerhöhung bei gleichzeitigem Vorliegen ____  Störungen (z.B. von Depression und Alkoholabhängigkeit)

Mehrzahl, mehrerer 

Klinische Psychologie

Einige epidemiologische Daten aus Deutschland

1) Deutschland: jeder __ste Mann und jede ___ste Frau begehen
Suizid.


2) 1950: ca. 15.000 Suizide; 1977 ca. 20.000, 2005 ca. 10.000 in
Gesamt-Deutschland.


3) Mehr Suizide in Sachsen, Thüringen, deutlich weniger in Saarland, Hessen, NRW


4) 1982: fast 1 ½ mal so viele Suizide in der DDR als in der
BRD. Aber: Unterschied bestand schon vor 1933.


Suizidrate nach Ländern

Russland, Weißrussland, baltische Staaten: Raten __ x so hoch wie in
Deutschland (s. a.: enger Zusammenhang zu Alkoholkonsum)

1) 67, 143 

Klinische Psychologie

In der Normalbevölkerung liegt das Lebenszeitrisiko für einer
psychische Störung bei etwa 33 %. Wie hoch ist es bei Personen
mit einer erworbenen Hirnschädigung?

A) 20 %
B) 50 %
C) 60 %

Klinische Psychologie

Suizidalität: Idee, Versuch, Vollendung

1) ______: Nachdenken über Tod, Todeswünsche, suizidale Idee
im engeren Sinne.


2) _______: Es besteht latente oder manifeste Absicht, aktiv das
eigene Leben zu beenden.


3) _______: Definition von Kreitmann (1980): Ein»selbstinitiiertes, gewolltes Verhalten eines Patienten, der sich
verletzt oder eine Substanz in einer Menge nimmt, die die therapeutische Dosis oder ein gewöhnliches Konsumniveau übersteigt und von welcher er glaubt, sie sei pharmakologisch wirksam ».


4) _____: Ein Suizidversuch, der zum Tod geführt hat. 

1) Suizididee

2) Suizidalität 

3) Suizidversuch 

4) Suizid 

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