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Lernmaterialien für Islamwissenschaft an der Universität Hamburg

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Hadithe (ḥadīṯ):

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Aussprüche des Propheten, die zunächst mündlich tradiert und dann gesammelt wurden. Zumeist sind Hadithe undatiert und teilen den historischen Hintergrund des Ereignisses nicht mit. Hadithsammlungen sind daher nach Themen und nicht chronologisch angeordnet.

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Warum wurde Muhammds Botschaft zunächst in seinem mekkanischen polytheistischen Umfeld abgelehnt?

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Den Mekkanern waren die Idee der Transzendenz und eines Lebens nach dem Tode unbekannt, zudem befürchteten sie auch den wirtschaftlichen Niedergang ihrer polytheistischen Heiligtümer. Muḥammads Botschaft stellte außerdem die traditionelle Sozialstruktur in Frage.

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Waurm wurde die Omayyadenzeit beendet?
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Aufstand von nicht-arabischen Muslimen, die in der Region benachteiligt waren. Arabische Muslime wurden in vieler Hinsicht bevorzugt
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Muḥammads Predigt interpretiert daraufhin Juden und Christen als von der reinen Lehre Abrahams irregeleitet und legitimiert so die erneute Offenbarung dieser Lehre.

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richtig

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Was war "Pelagianismus" im 4. Jahrhundert?

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- Der Mensch ist ein herausgehobenes Wesen innerhalb der Schöpfung, die von einem guten Gott als gut geschaffen wurde. Der Mensch ist daher seiner Natur nach gut.

-  Die Gnade Gottes gegenüber dem Menschen besteht darin, dass er in ihm die Fähigkeit zur Erkenntnis der Existenz Gottes und seines Willens geschaffen hat. 

- Der Mensch entscheidet sich frei für seine Taten und führt somit ein gottesfälliges Leben oder nicht. 

- Die Kirche ist dabei ein "Heilsraum" innerhalb dessen man in der Vervollkommung fortschreiten kann.

-

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610:

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Erste Offenbarung an Muhammad

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Welche Veränderungen gab es in Medina nach der Higra Muhammds?

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Die Muslime integrierten sich in Medina zunächst als eine Gruppe unter anderen in die tribale Ordnung (vgl. „Gemeindeordnung von Medina“), Muḥammad wurde Oberhaupt einer politischen Schutz- und Solidargemeinschaft (umma). Nach einer kurzen Phase der Annäherung an die dort lebenden Juden, grenzt er sich schließlich deutlich gegen sie ab.

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Der Koran (al-qur‘ān):

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Der Koran war ursprünglich ein vorgetragener Text. Die 114 Suren sind, mit Ausnahme der Eröffnungssure (al-Fātiḥa), der Länge nach in absteigender Reihenfolge angeordnet. Sie sind wiederum in Verse (āya Pl. āyāt) unterteilt.

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Zu welchem Caln gehörte Muhammd?

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Zum Clan der Banū Hāšim.

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Welche Quellen benutzt die neuere Forschung?

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1. Koran: Lektüre des Korans „für sich“, unter Auslassung bzw. Hinterfragung des interpretativen Rahmens, der in den ersten Jahrhunderten islamischer Geschichte konstruiert wurde. 2. Archäologische Quellen (Inschriften, Münzen, Ausgrabungen von Moscheen usw.) 3. Zeitgenössische Schriftquellen aus dem 7. Jahrhundert, muslimisch wie nicht- muslimisch, arabisch wie nicht-arabisch.

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Sīrat Muḥammad:

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Prophetenbiographie in drei Teilen. Autor: Muḥammad Ibn Isḥāq (gest. 767). Seine Version der Sīra ist überliefert in der Redaktion von: ʿAbd al-Malik Ibn Hišām (gest. ca. 834). Dies ist eine Heilsgeschichte, nimmt also die Geschichte aller Propheten als Erzählfaden. Neben Hadithen und dokumentarischem Material integrierte Ibn Isḥāq jedoch auch legendenhaftes Material.

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Was war Augustinus im 4. Jahrhundert?

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  • Der Mensch ist von Natur aus schlecht (auf Beobachtung gestützte Ausgangsthese). Dies liegt an der Erbsünde: der Sündenfall Adams im Paradies wird als ein Sündenfall der ganzen Menschheit interpretiert, die Erbsünde werde durch den Zeugungsakt physisch übertragen.
  • Der Mensch ist daher nicht aus sich selbst in der Lage, die Existenz Gottes und seinen Willen zu erkennen.
  • Die Gnade Gottes besteht darin, dass er sich dem Menschen offenbart.
  • Der Pelgianismus bringt die Gefahr, dass der Mensch undankbar gegenüber Gott werde, weil er seine Taten zur Vervollkommung allein sich selber zuschreibe.
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Q:

Hadithe (ḥadīṯ):

A:

Aussprüche des Propheten, die zunächst mündlich tradiert und dann gesammelt wurden. Zumeist sind Hadithe undatiert und teilen den historischen Hintergrund des Ereignisses nicht mit. Hadithsammlungen sind daher nach Themen und nicht chronologisch angeordnet.

Q:

Warum wurde Muhammds Botschaft zunächst in seinem mekkanischen polytheistischen Umfeld abgelehnt?

A:

Den Mekkanern waren die Idee der Transzendenz und eines Lebens nach dem Tode unbekannt, zudem befürchteten sie auch den wirtschaftlichen Niedergang ihrer polytheistischen Heiligtümer. Muḥammads Botschaft stellte außerdem die traditionelle Sozialstruktur in Frage.

Q:
Waurm wurde die Omayyadenzeit beendet?
A:
Aufstand von nicht-arabischen Muslimen, die in der Region benachteiligt waren. Arabische Muslime wurden in vieler Hinsicht bevorzugt
Q:

Muḥammads Predigt interpretiert daraufhin Juden und Christen als von der reinen Lehre Abrahams irregeleitet und legitimiert so die erneute Offenbarung dieser Lehre.

A:

richtig

Q:

Was war "Pelagianismus" im 4. Jahrhundert?

A:

- Der Mensch ist ein herausgehobenes Wesen innerhalb der Schöpfung, die von einem guten Gott als gut geschaffen wurde. Der Mensch ist daher seiner Natur nach gut.

-  Die Gnade Gottes gegenüber dem Menschen besteht darin, dass er in ihm die Fähigkeit zur Erkenntnis der Existenz Gottes und seines Willens geschaffen hat. 

- Der Mensch entscheidet sich frei für seine Taten und führt somit ein gottesfälliges Leben oder nicht. 

- Die Kirche ist dabei ein "Heilsraum" innerhalb dessen man in der Vervollkommung fortschreiten kann.

-

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Q:

610:

A:

Erste Offenbarung an Muhammad

Q:

Welche Veränderungen gab es in Medina nach der Higra Muhammds?

A:

Die Muslime integrierten sich in Medina zunächst als eine Gruppe unter anderen in die tribale Ordnung (vgl. „Gemeindeordnung von Medina“), Muḥammad wurde Oberhaupt einer politischen Schutz- und Solidargemeinschaft (umma). Nach einer kurzen Phase der Annäherung an die dort lebenden Juden, grenzt er sich schließlich deutlich gegen sie ab.

Q:

Der Koran (al-qur‘ān):

A:

Der Koran war ursprünglich ein vorgetragener Text. Die 114 Suren sind, mit Ausnahme der Eröffnungssure (al-Fātiḥa), der Länge nach in absteigender Reihenfolge angeordnet. Sie sind wiederum in Verse (āya Pl. āyāt) unterteilt.

Q:

Zu welchem Caln gehörte Muhammd?

A:

Zum Clan der Banū Hāšim.

Q:

Welche Quellen benutzt die neuere Forschung?

A:

1. Koran: Lektüre des Korans „für sich“, unter Auslassung bzw. Hinterfragung des interpretativen Rahmens, der in den ersten Jahrhunderten islamischer Geschichte konstruiert wurde. 2. Archäologische Quellen (Inschriften, Münzen, Ausgrabungen von Moscheen usw.) 3. Zeitgenössische Schriftquellen aus dem 7. Jahrhundert, muslimisch wie nicht- muslimisch, arabisch wie nicht-arabisch.

Q:

Sīrat Muḥammad:

A:

Prophetenbiographie in drei Teilen. Autor: Muḥammad Ibn Isḥāq (gest. 767). Seine Version der Sīra ist überliefert in der Redaktion von: ʿAbd al-Malik Ibn Hišām (gest. ca. 834). Dies ist eine Heilsgeschichte, nimmt also die Geschichte aller Propheten als Erzählfaden. Neben Hadithen und dokumentarischem Material integrierte Ibn Isḥāq jedoch auch legendenhaftes Material.

Q:

Was war Augustinus im 4. Jahrhundert?

A:
  • Der Mensch ist von Natur aus schlecht (auf Beobachtung gestützte Ausgangsthese). Dies liegt an der Erbsünde: der Sündenfall Adams im Paradies wird als ein Sündenfall der ganzen Menschheit interpretiert, die Erbsünde werde durch den Zeugungsakt physisch übertragen.
  • Der Mensch ist daher nicht aus sich selbst in der Lage, die Existenz Gottes und seinen Willen zu erkennen.
  • Die Gnade Gottes besteht darin, dass er sich dem Menschen offenbart.
  • Der Pelgianismus bringt die Gefahr, dass der Mensch undankbar gegenüber Gott werde, weil er seine Taten zur Vervollkommung allein sich selber zuschreibe.
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