Handelsmarketing an der Universität Hamburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Handelsmarketing an der Universität Hamburg

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Definieren Sie den Begriff Marketing
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Der Begriff Marketing beschreibt die Strategie eines Unternehmens, Dienstleistungen und Waren zu verkaufen. Sie umfasst die Planung, die Koordination und die Kontrolle aller auf die Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten.
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Nennen Sie die vier „Ps“ des Marketings und erläutern Sie diese kurz?
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Produktpolitik:
- unter Produktpolitik versteht man alle Tätigkeiten, die mit der Auswahl und Weiterentwicklung eines Produktes oder eines Produktbündels sowie dessen Vermarktung zusammenhängen.

Preispolitik:
- ist die Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Korditionen von Produktion oder 
Dienstleistung

Place- Distributionspolitik:
- ist der Weg eines Produktes oder einer Dienstleistung vom Anbieter zum Kunden

Promotion- Kommunikationspolitik:
- ist die Vermittlung von Zielen einer Organisation, wie über die eigenen Aktivitäten und deren Ergebnisse informiert wird.


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Erläutern Sie die Interdependenzen unter den vier Ps anhand eines Beispiels?

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Entscheide ich mich für den verkauf von hochwertigen Möbeln, werde ich diese hochpreisig anbieten und mit hochwertigen Medien bewerben, ich werde die Artikel in hochpreisigen Absatzkanälen verkaufen, also werde ich meine Möbel nicht in einem Möbeldiscount anbieten da dort nicht die gewünschte Kundengruppe einkauft.
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Was ist Vertrieb?
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Vertrieb ist eine betriebliche Funktion im Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen für Kunden oder Endverbraucher verfügbar machen soll.
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Nennen Sie mind. vier relevante Entscheidungsfaktoren für die Wahl des VertriebsSystems.
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- die Standortwahl (extern & Intern)
- die AbsatzwegeWahl ( Wahl der Länge, Tiefe, Breite des Absatzweges sowie des Vertriebssystems
-das Kundenmanagement ( Information vom und zum Kunden= Informationsfunktion sowie Vorbereitung und Durchführung von Kaufabschlüsse 
- Distributionslogistik ( Optimierung von Auftragsabwicklung, Lagerung, Transport, Verpackung sowie Redistribution)
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Zeigen sie anhand einer Grafik die unterschiedlichen Vertriebskanäle, die ein Produkt vom Hersteller zum Kunden durchlaufen kann. Erläutern Sie dann die Begriffe exklusiv, selektiv, intensiv.
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Hersteller –>Einzelhändler–>Kunde
Hersteller–>Großhändler–>Einzelhändler–>Kunde 

exklusive:
Hersteller arbeitet mit einem, höchstens zwei Vertriebspartnern zusammen 

selektiv:
bei der selektiven Strategie arbeitet der Hersteller mit wenigen ausgewählten Partnern zusammen 

intensiv:
alle bietenden Partner werden genutzt
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Erläutern Sie den Begriff „Multichanneling“.

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Bei Multichanneling werden Konsumenten auf mehreren verschiedenen Kommunikationskanälen erreicht.
Ein Unternehmen kann neben dem direkten Vertrieb mit Partnern oder Händlern zusammenarbeiten, welche die Produkte oder Dienstleistungen weiterverkaufen.
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Nennen Sie bei den direkten Absatzwegen Beispiele für unternehmenseigene und unternehmensfremde Absatzorgane.
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unternehmenseigene Absatzorgane:
  • E-Commerce
  • Verkaufsbüros
 unternehmensfremde Absatzorgane:
  • Markler
  • Handelsvertreter
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Nennen Sie bei den indirekten Absatzwegen Beispiel für den Einzel- und den Großhandel ( Betriebstypen) 
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Einzelhandel:
  • LEH
  • SB- Warenhaus 

Großhandel:
  • Spezialgroßhandel
  • Sortimentsgroßhandel
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Nennen Sie ganz allgemein Vor- und Nachteile bei der Nutzung indirekter Absatzwege.
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Vorteile:

Bei fremden Absatzwegen von bekannten Handelsbetrieben, wird ein großer Kundenkreis mit hohen Absatzmengen möglich. Ebenso kann man von der Beratungskompetenz der Mitarbeiter beim Fachhandel profitieren.

Nachteile:

Ein Nachteil ist der Verlust der Preiskontrolle, den die Händler lassen sich die Aufnahme des Produktes teuer bezahlen, der Hersteller muss Listungsgelder bezahlen und die Handelsspanne muss für das Handelsunternehmen attraktiv sein.
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Erläutern Sie den Begriff der Kooperation. Geben Sie jeweils drei Beispiele für die horizontale und vertikale Kooperation.

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horizontale Kooperation 
  • zwei Restaurants schließen sich zusammen und bestellen das gleiche Fleisch beim selben Metzger.
  • Samsung und Philips starten eine gemeinsame Weihnachtsaktion. Beide Anbieter gewähren den gleichen Rabatt.
  • zwei Fitnesscenter schließen sich zusammen und bieten ihren Mitgliedern ein Training in allen Centern.

vertikale Kooperation

  • ein Produzent von Smartphones und Laptops schließt sich mit seinen Zulieferer zusammen, um eine gemeinsame Entwicklungsgruppe zu bilden.
  • Die Lebnesmittelindustrie stimmt sich mit den Supermärkten ab, um bestimmt Produkte geschickt zu platzieren oder Rabattaktionen zu organisieren
  • Ein Autohersteller trifft besondere Vereinbarungen mit Lieferanten für Sountsysteme.


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Was ist eine Bon- Analyse?
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Unter der Bonanalyse wird die Auswertung der Daten aus dem WWS verstanden. Die Daten des Bons werden so ausgewertet, dass man Rückschlüsse auf das Kundenverhalten des Kunden ziehen kann.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Handelsmarketing Kurs an der Universität Hamburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Definieren Sie den Begriff Marketing
A:
Der Begriff Marketing beschreibt die Strategie eines Unternehmens, Dienstleistungen und Waren zu verkaufen. Sie umfasst die Planung, die Koordination und die Kontrolle aller auf die Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten.
Q:
Nennen Sie die vier „Ps“ des Marketings und erläutern Sie diese kurz?
A:
Produktpolitik:
- unter Produktpolitik versteht man alle Tätigkeiten, die mit der Auswahl und Weiterentwicklung eines Produktes oder eines Produktbündels sowie dessen Vermarktung zusammenhängen.

Preispolitik:
- ist die Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Korditionen von Produktion oder 
Dienstleistung

Place- Distributionspolitik:
- ist der Weg eines Produktes oder einer Dienstleistung vom Anbieter zum Kunden

Promotion- Kommunikationspolitik:
- ist die Vermittlung von Zielen einer Organisation, wie über die eigenen Aktivitäten und deren Ergebnisse informiert wird.


Q:
Erläutern Sie die Interdependenzen unter den vier Ps anhand eines Beispiels?

A:
Entscheide ich mich für den verkauf von hochwertigen Möbeln, werde ich diese hochpreisig anbieten und mit hochwertigen Medien bewerben, ich werde die Artikel in hochpreisigen Absatzkanälen verkaufen, also werde ich meine Möbel nicht in einem Möbeldiscount anbieten da dort nicht die gewünschte Kundengruppe einkauft.
Q:
Was ist Vertrieb?
A:
Vertrieb ist eine betriebliche Funktion im Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen für Kunden oder Endverbraucher verfügbar machen soll.
Q:
Nennen Sie mind. vier relevante Entscheidungsfaktoren für die Wahl des VertriebsSystems.
A:
- die Standortwahl (extern & Intern)
- die AbsatzwegeWahl ( Wahl der Länge, Tiefe, Breite des Absatzweges sowie des Vertriebssystems
-das Kundenmanagement ( Information vom und zum Kunden= Informationsfunktion sowie Vorbereitung und Durchführung von Kaufabschlüsse 
- Distributionslogistik ( Optimierung von Auftragsabwicklung, Lagerung, Transport, Verpackung sowie Redistribution)
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Q:
Zeigen sie anhand einer Grafik die unterschiedlichen Vertriebskanäle, die ein Produkt vom Hersteller zum Kunden durchlaufen kann. Erläutern Sie dann die Begriffe exklusiv, selektiv, intensiv.
A:
Hersteller –>Einzelhändler–>Kunde
Hersteller–>Großhändler–>Einzelhändler–>Kunde 

exklusive:
Hersteller arbeitet mit einem, höchstens zwei Vertriebspartnern zusammen 

selektiv:
bei der selektiven Strategie arbeitet der Hersteller mit wenigen ausgewählten Partnern zusammen 

intensiv:
alle bietenden Partner werden genutzt
Q:
Erläutern Sie den Begriff „Multichanneling“.

A:
Bei Multichanneling werden Konsumenten auf mehreren verschiedenen Kommunikationskanälen erreicht.
Ein Unternehmen kann neben dem direkten Vertrieb mit Partnern oder Händlern zusammenarbeiten, welche die Produkte oder Dienstleistungen weiterverkaufen.
Q:
Nennen Sie bei den direkten Absatzwegen Beispiele für unternehmenseigene und unternehmensfremde Absatzorgane.
A:
unternehmenseigene Absatzorgane:
  • E-Commerce
  • Verkaufsbüros
 unternehmensfremde Absatzorgane:
  • Markler
  • Handelsvertreter
Q:
Nennen Sie bei den indirekten Absatzwegen Beispiel für den Einzel- und den Großhandel ( Betriebstypen) 
A:
Einzelhandel:
  • LEH
  • SB- Warenhaus 

Großhandel:
  • Spezialgroßhandel
  • Sortimentsgroßhandel
Q:
Nennen Sie ganz allgemein Vor- und Nachteile bei der Nutzung indirekter Absatzwege.
A:
Vorteile:

Bei fremden Absatzwegen von bekannten Handelsbetrieben, wird ein großer Kundenkreis mit hohen Absatzmengen möglich. Ebenso kann man von der Beratungskompetenz der Mitarbeiter beim Fachhandel profitieren.

Nachteile:

Ein Nachteil ist der Verlust der Preiskontrolle, den die Händler lassen sich die Aufnahme des Produktes teuer bezahlen, der Hersteller muss Listungsgelder bezahlen und die Handelsspanne muss für das Handelsunternehmen attraktiv sein.
Q:
Erläutern Sie den Begriff der Kooperation. Geben Sie jeweils drei Beispiele für die horizontale und vertikale Kooperation.

A:
horizontale Kooperation 
  • zwei Restaurants schließen sich zusammen und bestellen das gleiche Fleisch beim selben Metzger.
  • Samsung und Philips starten eine gemeinsame Weihnachtsaktion. Beide Anbieter gewähren den gleichen Rabatt.
  • zwei Fitnesscenter schließen sich zusammen und bieten ihren Mitgliedern ein Training in allen Centern.

vertikale Kooperation

  • ein Produzent von Smartphones und Laptops schließt sich mit seinen Zulieferer zusammen, um eine gemeinsame Entwicklungsgruppe zu bilden.
  • Die Lebnesmittelindustrie stimmt sich mit den Supermärkten ab, um bestimmt Produkte geschickt zu platzieren oder Rabattaktionen zu organisieren
  • Ein Autohersteller trifft besondere Vereinbarungen mit Lieferanten für Sountsysteme.


Q:
Was ist eine Bon- Analyse?
A:
Unter der Bonanalyse wird die Auswertung der Daten aus dem WWS verstanden. Die Daten des Bons werden so ausgewertet, dass man Rückschlüsse auf das Kundenverhalten des Kunden ziehen kann.
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