Grundlagen Biologie an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen Biologie an der Universität Hamburg

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fibrilläre Proteine

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Edelgaskonfiguration

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Homotypische/heterotypische Adhäsion

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proteinogene Aminosäure

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essenzielle Aminosäure

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Biomoleküle

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Tertiärstruktur

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Polymerisation

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Quartärstruktur

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globuläre Proteine

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Grundlagen Biologie

fibrilläre Proteine

faserförmiger, wasserunlöslicher Struktur wie Keratin und Kollagen
stabil und elastisch zugleich, sodass sie für den Aufbau von Körperstrukturen
(Muskeln, Knochen, Haare, Nägel) verantwortlich sind

Grundlagen Biologie

Edelgaskonfiguration

- Alle Edelgase weisen nur voll besetzte Elektronenschalen auf
- Valenzelektronen – Elektronen auf dem äußersten Orbital
- Summa summarum sind Edelgase deshalb so reaktionsträge, weil sie voll besetzte
Elektronenschalen und eine Außenschale mit acht Elektronen besitzen à energiearmen Zustand

Grundlagen Biologie

Lipide
Funktion

- Speichern Energie
- Phospholipide spielen eine wichtige strukturelle in der Biomembran
- Fettpolster dienen als Wärmeisolatoren
- Auf Haut, Feld oder Federn wasserabweisend
- Lipidmantel isoliert einige Nervenfasern elektrisch

Grundlagen Biologie

Homotypische/heterotypische Adhäsion

o homotypisch; das heißt, aus zwei benachbarten Zellen ragt jeweils
derselbe Molekültyp heraus und die exponierten Oberflächen binden
aneinander
o heterotypische: zwischen Zellen mit unterschiedlichen
Oberflächenmolekülen. In diesem Fall besitzen die jeweiligen chemischen
Gruppen eine Affinität füreinander. Unterschiedliche Proteine auf den
beiden Zelltypen besitzen komplementäre, bindende Oberflächen.

Grundlagen Biologie

proteinogene Aminosäure

Am Aufbau der Proteine sind 20 verschiedene, sogenannte proteinogenen
Aminosäuren beteiligt.

Grundlagen Biologie

essenzielle Aminosäure

Aminosäuren, welche der Mensch nicht selber herstellen kann, die daher mit der
Nahrung aufgenommen werden können. 12 Kann er herstellen und 8 nicht.

Grundlagen Biologie

Biomoleküle

- Biomoleküle sind Moleküle organischer Substanzen, die in Lebewesen vorkommen.
- Sie bestehen hauptsächlich aus Kohlenstoff und Wasserstoff die mit Sauerstoff,
Stickstoff, Phosphor oder Schwefel chemische Verbindungen eingehen. Auch andere
Elemente können Bestandteil von Biomolekülen sein, sind jedoch weniger häufig.
- Die wichtigsten: Proteine, Kohlenhydrate, Lipide, Nukleinsäuren Enzyme und
Hormone

Grundlagen Biologie

Tertiärstruktur

- globale, dreidimensionale Knäuelung der gesamten Proteinkette
- Zuständig für Schlossprizip
-
sehr fragil und wird zusätzlich vom pH-Wert, der Salzkonzentration und der
Temperatur des Lösungsmediums beeinflusst
- Die dreidimensionale Knäuelung der Proteinkette ist das Resultat von:
o Wasserstoffbrückenbindungen,
o Ionenbindungen zwischen entgegengesetzt geladenen
Aminosäureseitenketten,
o Disulfidbrücken zwischen Cysteinresten,
o Van-der-Waals-Wechselwirkungen zwischen unpolaren Seitenketten,
wodurch sich hydrophobe „Taschen“ – abgewandt vom wässrigen
Medium – im Innern des Proteinknäuels ausbilden,
o Wechselwirkungen zwischen polaren, hydrophilen Seitenketten und dem
wässrigen Medium.

Grundlagen Biologie

Polymerisation

-
ist eine allgemeine Sammelbezeichnung für Synthesereaktionen, die gleichartige
oder unterschiedliche Monomere in Polymere überführen

Grundlagen Biologie

Quartärstruktur

-
-
räumliche Aggregation mehrerer Proteinketten zu einem Proteinkomplex
Jede Form der Struktur ist essenziel für die Funktion des Proteins (z.B. Schlüssel-
Schloss-Prinzip (Enzyme oder Rezeptoren)

Grundlagen Biologie

globuläre Proteine

- kugelförmige, wasserlösliche Form wie Hämoglobin und Insulin
- gewährleisten den richtigen Ablauf von Stoffwechselvorgängen (Transport,
Synthese, Katalyse, Steuerung, etc.) in unserem Körper

Grundlagen Biologie

Protein

Proteine bestehen aus Aminosäuren. Abhängig davon, wie viele Aminosäuren
miteinander verknüpft sind, spricht man von Dipeptiden (zwei Aminosäuren),
Tripeptiden (drei Aminosäuren), Oligopeptiden (zwei bis zehn Aminosäuren),
Polypeptiden (elf bis hundert Aminosäuren) oder Proteinen (mehr als hundert bis zu
30.000 Aminosäuren).

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