Grundkurs Soziologie an der Universität Hamburg

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Was sind Erwartungen?

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Was ist soziales Handeln nach Weber?

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Wie definiert Weber Soziologie?

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Wie definiert Weber Kultur?

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Welche Beziehung besteht zwischen Normen und Sozialisation?

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Wie definiert Durkheim Institutionen?

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Wie definiert Max Weber Macht?

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Wie definiert Max Weber Herrschaft?

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Wie lässt sich Gesellschaft gliedern?

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Die drei Kapitalformen nach Bourdieu

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Allgemeine Definition: "Soziale Ungleichheit im weiteren Sinne"

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Gründe für Einkommensungleichheit

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Grundkurs Soziologie

Was sind Erwartungen?

Sind an soziale Rollen geknüpft, die mit Erwartungen kommen und Träger von Positionen sind.

Grundkurs Soziologie

Was ist soziales Handeln nach Weber?
Handeln das auf das Verhalten anderer bezogen ist

Grundkurs Soziologie

Wie definiert Weber Soziologie?
„Eine Wissenschaft, welche soziales Handeln deutend verstehen und dadurch in seinem Ablauf und seinen Wirkungen ursächlich erklären will.“

Grundkurs Soziologie

Wie definiert Weber Kultur?
„Ein bedachter endlicher Ausschnitt aus der sinnlosen Unendlichkeit des
Weltgeschehens“

Grundkurs Soziologie

Welche Beziehung besteht zwischen Normen und Sozialisation?

Sozialisation = fortlaufender Prozess, in dem ein Mensch durch das Erlernen von Normen und Rollen zum eigenständigen, handlungsfähigen sozialen Wesen wird


Arten von Sozialisation:

-transnational, soizetal, international

Grundkurs Soziologie

Wie definiert Durkheim Institutionen?

"äußerer Zwang für individuelles Handeln" 

Grundkurs Soziologie

Wie definiert Max Weber Macht?

Macht: „jede Chance, innerhalb einer Beziehung den eigenen Willen auch gegen

Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht“

>> Macht als „amorpher“ Begriff...Legimitationsgrundlage?

Grundkurs Soziologie

Wie definiert Max Weber Herrschaft?

Herrschaft: „die Chance, für spezifische Befehle bei einer angebbaren Gruppe von Menschen

Gehorsam zu finden“

Grundkurs Soziologie

Wie lässt sich Gesellschaft gliedern?
- Aristoteles: nach Geschlecht (Männer regieren über Frauen; ordinär)
- heute: auch Divers

- Marx: nach Klassen (entweder besitzen Produktionsmittel oder besitzen keine; man braucht Klassenbewusstsein, um zu wissen, welcher Klasse man angehört)

- Weber: nach Klassen (Ökonomie), Stände (Lebensführung und Berufsstand), Partei (Macht)

- Geiger: nach Schichtungsmodellen (Kapitalisten - KMUS, Selbstständige - Lohnbezieher hoher Qualifikationen - Lohnbezieher minderer Qualifikationen)
- "Jede Schicht besteht aus vielen Personen, die irgendein erkennbares Merkmal gemein haben und als Träger dieses Merkmals einen gewissen Status in der Gesellschaft haben."
- Mittelschicht ist am wichtigsten, aufgrund der Masse; Materieller Stand aber auch
- Deskriptiv
- Übernimmt viel von Max Weber
- Wichtigstes gliederndes Merkmal -> Wohlstand/Geld
- Studie „soziale Schichtung des deutschen Volkes.“ Humankapital
o Prestige und Status schwer messbar

- weitere Gliederungsüberlegungen (1970iger):
- Neue Gliederungsmöglichkeiten durch gesellschaftlichen Wandel
- „Ausdrucksform alltäglicher Lebensweise und raum/zeitlich strukturierte Lebensweise"
* Nach Lebensstilen
* Nach Milieus
* Nach sozialer Lage
--> aber materielle Dimensionen verschwinden nie ganz

Grundkurs Soziologie

Die drei Kapitalformen nach Bourdieu
o  Ökonomisch Kapital
- alles, was in Geld umgewandelt werden kann = Materielle Güter

o Kulturelles  Kapital
- intellektuelle Qualifikationen, Bildungsabschlüsse

o Soziales  Kapital
- Ressourcen von institutionell geprägten Netzwerken
- Langfristig, persönlich (kennt/anerkennt), produktiv
- Kann auch in institutioneller Form vorkommen, gesellschaftlich, staatlich
- die "Macht" kann zum eigenen Zweck genutzt werden
- Hier: nicht bewusst angestrebt
--> Graff: kann intentional aufgezogen werden

Grundkurs Soziologie

Allgemeine Definition: "Soziale Ungleichheit im weiteren Sinne"

Soziale Ungleichheit im weiteren Sinne (strukturierte soziale Ungleichheit) liegt überall dort vor, wo die Möglichkeiten des Zuganges zu allgemein verfügbaren und erstrebenswerten sozialen Gütern und/oder sozialen Positionen, die mit ungleichen Macht-und/oder Interaktionsmöglichkeiten ausgestattet sind, dauerhafte Einschränkungen erfahren und dadurch die Lebenschancen der betroffenen Individuen, Gruppen oder Gesellschaften beeinträchtigt bzw. begünstigt werden.

Grundkurs Soziologie

Gründe für Einkommensungleichheit

Haushaltsstruktur

  • Zahl der Einpersonenhaushalte (Alleinerziehende) wächst
  • Zunehmende bildungs-und schichthomogene Partnerschaften 

Arbeit

  • Erosion des Normalarbeitsverhältnisses
  • Zunahme prekärer Beschäftigungsverhältnisse 
  • Geringer gewerkschaftlicher Organisationsgrad

Politik

  • Einführung ALG II
  • Absenken des Rentenniveaus
  • Fehlender Inflationsausgleich für staatliche Transfers
  • Arbeitsmarktreformen (geringfügige Beschäftigung, Zeit-und Leiharbeit)

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