GK Soziologie an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für GK Soziologie an der Universität Hamburg

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Kontingenz des Sozialen

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Transintentionalität des Sozialen

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Soziales Handeln

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Sozialisation

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Feudalistische vs. Kapitalistische Produktionsweise

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Zwei Typen von Rollenkonflikten

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Vier Idealtypen des Handelns nach Max Weber

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Machtbegriff nach Weber

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Drei Herschaftstypen nach Weber 

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Quantitative Sozialforschung

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Qualitative Sozialforschung

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Kapitalformen nach Pierre Bourdieu

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GK Soziologie

Kontingenz des Sozialen
- Auftreten von häufigen oder selbstverständlichem Verhalten/Phänomenen wird untersucht
- warum findet eine soziale Handlung so statt wie sie stattfindet, wenn es doch auch andere Handlungsmöglichkeiten gibt?

GK Soziologie

Transintentionalität des Sozialen
- Widersprüchlichkeit sozialer Handlungen, zu der eigentlichen Intention seiner Akteure
- "Doppelmoral"

GK Soziologie

Soziales Handeln
- Handlung ist auf das Verhalten anderer bezogen
- Nicht-Handeln kann auch soziales Handeln sein
-> Soziale Interaktion: wechselseitige Reaktion; sozial = mehr als eine Person

GK Soziologie

Sozialisation
- immer mehr als eine Person
- Das Erlernen eines Verhaltens und Handeln innerhalb einer Gesellschaft und sich an ihr zur orientieren
- ein zweiseitiger Interaktionsprozess (aktiv aneignen und passiv vorgeben)

Die Sozialisation beschreibt die „grundlegende und allseitige Einführung des Individuums in die objektive Welt einer Gesellschaft“. Also das Heranwachsen eines Menschens als Teil und Mitgestalter der bereits vorhandenen sozialen Struktur der Gesellschaft.
Hierbei wird unterschieden in primäre und sekundäre Sozialisation.


GK Soziologie

Feudalistische vs. Kapitalistische Produktionsweise
Feudalismus - Sklaven, die Ware für den Adel produzieren, direkte Abnahme/Abschöpfung vom Mehrprodukt; Bauern mussten so etwas wie Fronarbeit machen

Kapitalismus - indirekte Abnahme/ Abschöpfung vom Mehrprodukt; Arbeiter bekommen nur einen Bruchteil vom Mehrprodukt in Form vom Lohn und es erfolgt somit eine indirekte Abschöpfung


GK Soziologie

Zwei Typen von Rollenkonflikten
-> Intra-Rollenkonflikt: Erwartungen, die mit einer Rolle verbunden sind, können widersprüchlich sein (Mitschüler haben den Anspruch lass andere abschreiben und Lehrer haben den Anspruch lass keinen Abschreiben)

-> Inter-Rollenkonflikt: unvereinbare und konfligierende Erwartungen, die aus unterschiedlichen Rollen einer Person resultieren (Mutter stellt Tochter ein und hat Rolle als Personalverantwortliche und als Mutter)

GK Soziologie

Vier Idealtypen des Handelns nach Max Weber
-> traditionelles Handeln: gewohnheitsmäßiges Handeln (Wecker jeden Tag um 9:00 Uhr stellen)
-> affektuelles Handeln: durch Emotionen bestimmt (aus Wut einfach zurückschlagen; Ergebnis davon ist, dass sich noch mehr gestritten wird)
-> wertrationales Handeln: am Wert der eigenen Handlung orientiert (demonstrieren bspw. fridaysforfuture)
-> zweckrationales Handeln: Akteur/in verfolgt reflektierte und angestrebte Zwecke; Wahl bestmöglicher Mittel (Studiengang nicht aus Interesse machen, sondern in Aussicht auf Sicherheit& Stabilität für die Zukunft

GK Soziologie

Machtbegriff nach Weber
Chance innerhalb sozialen Beziehungen, seinen eigenen Willen (auch gegen Widerstreben) durchzusetzen

GK Soziologie

Drei Herschaftstypen nach Weber 
1. Legale Herrschaft: gesetztes Recht, Formulare
2. Traditionelle Herrschaft: Sitte, Gewohnheit, Tradition
3. Charismatische Herrschaft: Rechtsschöpfung durch Dekrete, Gabe

GK Soziologie

Quantitative Sozialforschung
-> Quantitative Sozialforschung:
Repräsentative Erhebung (surveys, Kohortenanalyse): große Anzahl von Untersuchungseinheiten der relevanten Gruppe (die man beschreiben möchte); standardisierte Erhebung
Wie stark ist ein Phänomenen verbreitet?
Ziel: Hypothesen überprüfen und neue Erkenntnisse gewinnen


GK Soziologie

Qualitative Sozialforschung
-> Qualitative Sozialforschung:
qualitatives Interview: geringe Anzahl von Untersuchungseinheiten; offene Erhebung
Wie ist ein Phänomenen beschaffen?
Ziel: spezifischen Fall forschen, Feldforschung (teilnehmende Beobachtung)

GK Soziologie

Kapitalformen nach Pierre Bourdieu

    1. Kulturelles Kapital (am Beispiel von Schule - wie kann Bildungsungleichheit entstehen?) =
Kritisiert die Humankapital Sichtweise + die naturalistische
> kann in drei verschiedenen Formen vorkommen:

    a) Inkorporiertes kulturelles Kapital
- muss persönlich durch Lernen erworben sein (Lebenszeit + Arbeit)
- wird zum Habitus einer Person
-> Bildung, Erziehung

    b) Objektives kulturelles Kapital
- ist übertragbar durch Kauf, Vererbung oder Verschenken (physische Übertragung!)
-> materielles wie Bücher & symbolisches Kulturkapital

    c) Institutionalisiertes Kulturkapital
- gleichen Nachteil der physischen Bindung des inkorporierten kulturellen Kapitals aus, indem es eine Anerkennung dieses Kapitals bildet
- unabhängig von der Person
- Konvertierung in ökonomisches Kapital ist durch den Faktor Seltenheit durchaus variabel
-> Abschlüsse/Titel

    2. Soziales Kapital
- eine Art Netzwerk von Beziehungen zu Mitmenschen geprägt (Zugehörigkeit)
- materielle und symbolische Tauschbeziehungen > Ressource
    
    " Das soziale Kapital basiert auf der Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Das Gesamtkapital aller Mitglieder dient hier allen als Sicherheit. Die Grundlage des Sozialkapitals sind materielle und symbolische Tauschbeziehungen. Durch den Austausch werden die Beziehungen erhalten und sogar verstärkt. Die Institutionalisierung des Sozialkapitals kann beispielsweise durch eine Familie, Schule oder Partei erfolgen. Wie viel jemand an Sozialkapital besitzt, hängt davon ab, wie groß sein Netzwerk an tatsächlich mobilisierbaren Beziehungen und wie groß das ökonomische, kulturelle oder symbolische Kapital derjenigen in diesem Netzwerk ist" (vgl. Bourdieu 1992, 63f).
    

    Dabei gilt, dass die Kapitalarten unterschiedlich gut in andere Kapitalarten umgewandelt werden können. So können schulische Titel meist nicht direkt gekauft werden.
    
    -> Familie
    
    3. Ökonomisches Kapital
- Jede Art von Ware dass direkt in Geld umwandelbar und in der Form des Eigentumsrechtes institutionalisiert wird
- bestimmt Produktionsweise vom Kapitalismus
-> Bsp.: Unternehmen, Grund und Boden, Geld, Aktien, etc.
    
Kapitalumwandlung = Struktur der Gesellschaft richtet sich nach dem Kapital; wie kann aus Geld Kapital werden und aus Kapital Geld? > Transformationsarbeit
Ökonomisches Kapital > Soziales Kapital/Kulturelles Kapital = Investition in ein Hobby etc.


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