GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg.

Beispielhafte Karteikarten für GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Zwei klassische Kernfragen der Soziologie

Beispielhafte Karteikarten für GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Welche drei Fragen beantwortet quantitative Sozialforschung?

Beispielhafte Karteikarten für GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Was ist Qualitative Sozialforschung? 

Beispielhafte Karteikarten für GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Was ist Feldforschung?

Beispielhafte Karteikarten für GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Was bedeutet „mixed methods“?

Beispielhafte Karteikarten für GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Deduktiver Forschungsprozess: Kausalzusammenhänge
Induktiver Forschungsprozess: Sinnzusammenhänge 

Beispielhafte Karteikarten für GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Schwierigkeiten im deduktiven und induktiven Forschungsprozess

Beispielhafte Karteikarten für GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Worin unterscheiden sich Handeln und Verhalten?

Beispielhafte Karteikarten für GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Wie kann Handeln sichtbar gemacht werden?

Beispielhafte Karteikarten für GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Vier Idealtypen des Handelns nach Max Weber

Beispielhafte Karteikarten für GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Soziales Handeln nach Max Weber

Beispielhafte Karteikarten für GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Formen der Interaktion 

Kommilitonen im Kurs GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

GK Soziologie Dyroff/ Roepert

Zwei klassische Kernfragen der Soziologie
1) Wie ist gesellschaftliche Ordnung möglich und warum sind Institutionen so wie sie sind und nicht anders?

2) Wie und warum verändern sich Institutionen und soziale Ordnungen? 

GK Soziologie Dyroff/ Roepert

Welche drei Fragen beantwortet quantitative Sozialforschung?
1) Wie stark ist ein Phänomen regional und sozial verbreitet?
2) Gibt es einen Zusammenhang mit anderen Phänomenen?
3) Was ist die Ursache, was die Folge? 

GK Soziologie Dyroff/ Roepert

Was ist Qualitative Sozialforschung? 
Wie ist ein Phänomen beschaffen?
  • Ziel ist es, Zu verstehen, was Personen antreibt: Motiv, Anlass, Empfindung, Handlungserklärung und subjektive Sinnzusammenhänge zu erfragen durch Interviews
  • Es wird von etwas ausgegangen und unter Zuhilfenahme weiterer Fälle eine allgemeine Aussage getroffen
  • Geringe Anzahl an Untersuchungseinheiten, da sie sehr Zeit- und Kostenintensiv sind 
  • offene Erhebung, um spezifisch auf Fälle eingehen zu können (Wie ein Gespräch anhand eines flexiblen Leitfadens)  

GK Soziologie Dyroff/ Roepert

Was ist Feldforschung?
Eine Art der qualitativen Sozialforschung: 
  • hier nimmt der Forscher persönlich an den Interaktionen der beforschten Person/ Gruppe teil 
  • der Forscher beobachtet teils auch nur die Person/ Gruppe
  • bestimmte Aspekte des Handelns und Denkens, die durch ein Interview nicht zum Vorschein kommen würden, können so erforscht werden 


GK Soziologie Dyroff/ Roepert

Was bedeutet „mixed methods“?
Quantitative und qualitative Sozialforschung werden kombiniert
  • die qualitative Forschung generiert Hypothesen und untersucht, warum und durch welchen Prozess aus A gleich B folgt
  • die quantitative Forschung überprüft die Thesen und stellt Zusammenhänge fest 

GK Soziologie Dyroff/ Roepert

Deduktiver Forschungsprozess: Kausalzusammenhänge
Induktiver Forschungsprozess: Sinnzusammenhänge 
Kausal: Deduktiv-Nomologisches Modell 
Zentral bei diesem Erklärungsmodell: 
  • Vor Forschungsbeginn gibt es eine Hypothese über ein soziales Phänomen 
  • es werden in der Hypothese Bedingungen angegeben, unter denen die Hypothese gültig sein soll 
z.B. Ist ein deduktiver Schluss: alle Menschen sind sterblich. Daraus folgt: wenn x ein Mensch ist, ist x sterblich

Sinnzusammenhänge: Erklärungen durch Sinnverstehen
  • interpretationen und Vergleiche sollen ein Phänomen rekonstruieren und neue Theorien entwerfen
  • Intensive Beobachtungen und Befragungen erfassen die subjektive Perspektive der Befragten 
z.B. Ist ein induktiver Schluss: x ist sterblich und x ist ein Mensch. Daraus folgt die Hypothese: alle Menschen sind sterblich 

GK Soziologie Dyroff/ Roepert

Schwierigkeiten im deduktiven und induktiven Forschungsprozess
Deduktiv:
  • Kausalität behauptet: „wenn... dann...“ ohne zeitliche oder räumliche Einschränkungen
  • Ursache-Wirkungszusammenhänge dürfen nicht zufällig sein
  • Wahrheitsanspruch: allgemeine Aussagen lassen sich nicht verifizieren, aber falsifizieren

Induktiv:
  • qualitative Befragung benötigt vertrauen (Schwierig gerade bei heiklen Themen wie Kriminalität z.B.)
  • erkenntnistheoretisch Probleme: eingeschränkte Vergleichbarkeit und Verallgemeinbarkeit; Tiefe ja, breites Spektrum nein! 
Lösungsansatz: viele und unterschiedliche Fälle erheben 

GK Soziologie Dyroff/ Roepert

Worin unterscheiden sich Handeln und Verhalten?
Handeln (innen) ist ein menschliches Verhalten, welches zweckgerichtet ist; Tun, Unterlassen, Dulden
Handeln verfolgt immer ein bestimmtes Ziel

Verhalten (außen) ist ein körperliches geschehen; Bewegungen und „tun“, die von außen beobachtet werden können

Verhalten kann beobachtet werden, der subjektive Sinn des Handelns ist aber nicht unmittelbar sichtbar 

GK Soziologie Dyroff/ Roepert

Wie kann Handeln sichtbar gemacht werden?
1) Typisierung und Hineinversetzen in den Handelnden 
2) Plausibilitätsprüfung

GK Soziologie Dyroff/ Roepert

Vier Idealtypen des Handelns nach Max Weber
1) Traditionales Handeln: gewohnheitsgemäßes Handeln (Gewohnheit und Traditionen)

2) Affektuelles Handeln: emotionales Handeln (Gefühle und Stimmungslage)

3) Wertrationales Handeln: eigenverantwortlich-orientiertes Handeln (Werte stehen über allem, Nützlichkeit oder Erfolgsaussichten werden nicht berücksichtigt)

4) zweckrationales Handeln: kalkuliert Handeln für reflektierte und angestrebte Zwecke (Verhaltenserwartung an andere Menschen beeinflusst das Handeln, aber im Vordergrund steht immer, dass das eigene Ziel auf dem effektivsten Weg erreicht wird)

GK Soziologie Dyroff/ Roepert

Soziales Handeln nach Max Weber
  • Bezieht sich eine Handlung auf das Verhalten anderer
  • soziales Handeln ist sinnorientiert
  • nicht-handeln ist auch soziales Handeln 
  • soziales Handeln kann einseitig (etwas erledigen) oder wechselseitig (Interaktion) sein 

GK Soziologie Dyroff/ Roepert

Formen der Interaktion 
  • Immer dann, wenn mehr als eine Person beteiligt ist 
  • wechselseitige Reaktionen auf Handeln und Verhalten 
  • unmittelbare und gegenseitige Beeinflussung 
  • Interaktion ist immer zielgerichtet und sinnhaft
  • Ziele von Interaktion (Intentionen) können übereinstimmen, müssen aber nicht übereinstimmen 
  • doppelte Kontingenz 

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Universität Hamburg Übersichtsseite

Grundkurs Soziologie

Investition I und Finanzierung I

Vertriebsmaagement

kollektives arbeitsrecht

Kostentheorie

Public & Nonprofit Management

Marktorientiertes Management

Volkswirtschaftslehre Grundkurs

Gesundheitsökonomik

GK VWL

Verhaltensökonomie

GK Soziologie

Sozialpolitik

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für GK Soziologie Dyroff/ Roepert an der Universität Hamburg oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards