GK BWL an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für GK BWL an der Universität Hamburg

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Kritische Betrachtung der SWOT

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SWOT Analyse anhand der Volkswagen AG

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Kernkompetenz als Unternehmensstrategie 

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Motive der Diversifikation

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drei Arten von Diversifikation mit Beispielen

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der strategische Würfel - Regeln des Wettbewerbs

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der strategische Würfel - Ort des Wettbewerbs 

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der strategische Würfel - Schwerpunkt des Wettbewerbs 

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mögliche Markteintrittsbarrieren einer Branche

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strategische Analyse - fünf Kräfte nach Porters Wettbewerbsanalyse (Attraktivität einer Branche) 

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Globale Umweltanalyse - fünf Sektoren der globalen Umwelt, welche Einfluss auf strategische Ausrichtung haben

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Drei Prinzipien des strategischen Würfels

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GK BWL

Kritische Betrachtung der SWOT

– großer Aufwand

– Missbrauch der SWOT 

– nur eine Momentaufnahme

– subjektive Wahrnehmung, da Angestellte oder bezahlte Auftraggeber das Unternehmen bewerten

– schwieriger Vergleich zur Konkurrenz 

GK BWL

SWOT Analyse anhand der Volkswagen AG

Stärken (was fiel bislang leicht, worin sind wir gut): Automotive & finacial service, großer Kundenstamm, weltweit führender Hersteller

Schwächen (was fiel schwer, wo müssen wir uns verbessern): Dieselskandal; Imageschaden, höchster Rückruf der Geschichte, enttäuschte Kunden

Chancen (welche Möglichkeiten bieten sich, Zukunftschancen, Trends, Wandel): digitale Transformation, strategische Partnerschaft mit Microsoft, Gründung eines Entwicklungszentrums

Risiken (wo lauern Gefahren, ungünstige Umfeldentwicklung, Aktivitäten der Konkurrenz): Dieseskandal; finanzielle Risiken, Rückgang der Nachfrage, Brexit (handelspolitische Maßnahmen), Energie- und Rohstoffgewinnung (Konflikte in Nah-Ost oder Afrika) 

GK BWL

Kernkompetenz als Unternehmensstrategie 

Welche Ressourcen machen mein Unternehmen einzigartig? 

– Bündel von Wissen, Können und Technologie 

– Kompetenzbündel verschiedene Gruppen und Personen 

– Pfad für neue Märkte

GK BWL

Motive der Diversifikation

– Marktreife

– Wachstum

– finanzwirtschaftliche Vorteile

– Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit 

GK BWL

drei Arten von Diversifikation mit Beispielen

horizontal: Leistungsangebot wird mit neuen/ ähnlichen Produkten erweitert (Nike bietet jetzt auch feine Herrenschuhe an) 

lateral: Leistungsangebot wird mit neuen/ anderen Produkten erweitert (Nike verkauft seit neuestem auch Smartphones) 

vertikal: Erweiterung der Wertschöpfungskette, indem Teile der Produktion übernommen werden (Nike kauft eine Schnürsenkel- oder Lederwarenfabrik) 

GK BWL

der strategische Würfel - Regeln des Wettbewerbs

Veränderung & Anpassung 

– angepasst platzieren: optimale Anpassung oder rentable Position suchen

– Veränderung: heutiges Geschäft wird nicht als gegeben angesehen, die Regeln werden Überwunden (Bsp: Zalando Markteintritt) 

Voraussetzungen dafür: Macht/ Finanzkraft, Kooperationen, Neudefinition der Marktregeln/ Marktinnovation 

GK BWL

der strategische Würfel - Ort des Wettbewerbs 

Nische & Kernmarkt 

– wo soll das Unternehmen in den Wettbewerb treten? 

– verschiedene Möglichkeiten der Marktabdeckung (Kernmarkt oder Nische/ Teilmarkt oder Segment) 

GK BWL

der strategische Würfel - Schwerpunkt des Wettbewerbs 

Differenzierung & Kosten

1. Kostenschwerpunktstrategie:

– extrem anspruchsvolle Strategie (Positives Bsp: Aldi, Lidl)

– Kostenschwerpunkt ungleich Billiganbieter (Bsp. H&M vs. Primark)

– günstige Preise erfordern hohe Absätze

2. Differenzierungsstrategie

– Produkte die einmalig oder besonders sind

– Ziel: Herabsetzung der Preiselastizität

– zwei Ansatzpunkte: 

Senkung der Nutzungskosten (zB hochpreisige Miele Waschmaschine)

Steigerung des wahrgenommenen Nutzungswertes (Apple) 

GK BWL

mögliche Markteintrittsbarrieren einer Branche

– Käuferloyalität

– Kapitalbedarf

– staatliche Schranken

– absolute Kostennachteile

– Zugang zu Vertriebskanälen

– Umstellungskosten bei Produktwechsel

GK BWL

strategische Analyse - fünf Kräfte nach Porters Wettbewerbsanalyse (Attraktivität einer Branche) 

– Abnehmermacht (wenig Interesse/ kleine Zielgruppe = wenig Abnahme = wenig Gewinn)

– Lieferantenmacht (Abhängig von einem Lieferanten oder die Wahl?) 

– Substitutionsprodukte (Bedrohung durch alternative Produkte?) 

– Rivalität unter Anbietern (im besten Fall gibt es wenig Konkurrenz) 

– potentielle Neuanbieter (Markteintrittsbarrieren hoch oder leicht in die Branche einzutreten?) 

GK BWL

Globale Umweltanalyse - fünf Sektoren der globalen Umwelt, welche Einfluss auf strategische Ausrichtung haben

– Soziologie-kulturelle (Veränderung in der Gesellschaft: Werte, sozialer Wandel)

– politisch-rechtliche (Konflikte, politische Einflüsse zB Gesetzesänderungen; häufiger Auslöser für strategische Änderungen)

– makroökonomische (Entwicklung BIP, Kaufkraft, Kapitalmärkte, Zinsen, Wechselkurse)

– technologische (Entwicklung, Innovation) 

– natürliche (Umwelteinflüsse, Umweltschutz) 

GK BWL

Drei Prinzipien des strategischen Würfels

1. Ort des Wettbewerbs (Nische/ Kernmarkt)
2. Regeln des Wettbewerbs (Veränderung/ Anpassung)
3. Schwerpunkt des Wettbewerbs (Kosten/ Differenzierung) 

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