Gesundheitsökonomik an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gesundheitsökonomik an der Universität Hamburg

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Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitsökonomik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Was macht das Gesundheitswesen ökonomisch interessant ?

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Was macht das Gesundheitswesen ökonomisch interesant? (2)

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Verwendung knapper Ressourcen? (z.B Krankenversicherung) 

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Nenne mir 2 Varianten des Ökonomischen Prinzip und ein fundamentales Problem dabei.

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Outputmessung im Gesudnheitswesen.

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Welche Anreize haben die beteiligten Akteure zur wirtschaftlichen Verwendung knapper Ressourcen ?

Wie reagieren sie auf diese Anreize

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Der Unterschied zwischen Ökonomik der Gesundheit und Ökonomik des Gesundheitswesens

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Welche Faktoren beeinflussen die Gesundheit?

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Inwiefern lässt sich also Gesundheit Produzieren?

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Gesundheits als Zielgröße. Welche Aufwendungen stehen in Konkurrenz zur Gesundheit?

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Warum sind Gesundheit und Konsum zu einem gewissen Umfang komplementär und danach substitute?

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Interpretieren Sie das Modell der Transformationskurve Konsum-Gesundheit.

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Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitsökonomik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Gesundheitsökonomik

Was macht das Gesundheitswesen ökonomisch interessant ?

Besonderheiten des Gesundheitswesens:


Externe Effekte

Unvollkommener Wettbewerb

Fehlende Konsumentensouveränität

Unvollkommene Information

Besondere ethische Aspekte

Gesundheitsökonomik

Was macht das Gesundheitswesen ökonomisch interesant? (2)

Staatliche Regulierung des Gesundheitswesens:

- In der GKV Versicherungspflicht, Diskriminierungsverbot und Kontrahierungszwang

- Durch den Gesetzgeber vorgeschriebene Leistungskataloge der sozialen Krankenversicherung

- Staatlich verordnete Gebührenordnungen

- In vielen Ländern nationale Gesundheitsdienste

- Bedarfsplanungen im ambulanten und stationären Bereich 

- In Deutschland das System der Selbstverwaltung 

Gesundheitsökonomik

Verwendung knapper Ressourcen? (z.B Krankenversicherung) 

Leistungen dürfen das Maß der Notwendigkeit nicht überschreiten

Gesundheitsökonomik

Nenne mir 2 Varianten des Ökonomischen Prinzip und ein fundamentales Problem dabei.

Maximalprinzip: Maximaler Output bei gegeben Kosten

Minimalprinzip: Kostengünstige Produktion eines bestimmten Outputs


Problem: Der Output im Gesundheitswesen ist schwer messbar bzw vage definiert

Gesundheitsökonomik

Outputmessung im Gesudnheitswesen.

1. Multidimensionalität -> z.B positve Hauptwirkung und unerwünschte Nebenwirkung

2. Das Ergebnis eines medizinischen Eingriffs hängt von Eigenschaften des Patienten ab, z.B Nebendiagnosen oder Compliance

3. Kontrafraktum: was wäre ohne den Eingriff gewesen? Eine Verschlechterung kann somit auch eine Verbesserung sein.

Gesundheitsökonomik

Welche Anreize haben die beteiligten Akteure zur wirtschaftlichen Verwendung knapper Ressourcen ?

Wie reagieren sie auf diese Anreize

1. Anreize für krankenversicherte Patienten


2. Anreize für Leistungserbringer durch Vergütungssysteme


3. Anreute für Pharmaunternehmen, neue Medikamente zu entwickeln

Gesundheitsökonomik

Der Unterschied zwischen Ökonomik der Gesundheit und Ökonomik des Gesundheitswesens

Ökonomik der Gesundheit: Wie lässt sich das Gesundheitsverhalten der Menschen erklären? ( Ernährung, Prävention, Suchtverhalten, Arztbesuche, Lebensbedingungen)


Ökonomik des Gesundheitswesens: Wodurch werden die Menge und Qualität medizinischer Leistungen bestimmt, die in einer Gesellschaft erbracht werden ? Wer wird wir behandelt?

Gesundheitsökonomik

Welche Faktoren beeinflussen die Gesundheit?

1. Umweltbedingungen: Luftverschmutzung oder Klima

2. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen: Arbeitsbedingungen, Leistungen des Gesundheitssystems, Ungleichheit in der Gesellschaft

3. Individuelles Verhalten: Bewegung, Ernährung, Suchtverhalten, Nutzung des Gesundheitssystems

4. Zufall: Unfälle, Kontakt mit Viren


Gesundheitsökonomik

Inwiefern lässt sich also Gesundheit Produzieren?

Aus gesellschaftlicher und individueller Ebene lässt sich Gesundheit produzieren , wenn wir in Gesundheit investieren (Zeit und medizinische Leistungen aufwenden)

Gesundheitsökonomik

Gesundheits als Zielgröße. Welche Aufwendungen stehen in Konkurrenz zur Gesundheit?

Auf Individueller Sicht: Konsum anderer Güter und Dienstleistungen wie Wohnung, Bildung, Urlaub, etc.


Auf gesellschaftlicher Ebene: Ausgaben für Bildung, Armutsvermeidung, Alterssicherung

Gesundheitsökonomik

Warum sind Gesundheit und Konsum zu einem gewissen Umfang komplementär und danach substitute?

Bei geringer Gesundheit, ist Konsum und Gesundheit komplementär. Durch die parallele Einkommenserhöhung die durch bessere Gesundheit entsteht, ist auch mehr Konsum möglich. Dies hat aber bei hoher Gesundheit seine Grenzen, wodurch dann der Konsum eingeschränkt werden muss.

Gesundheitsökonomik

Interpretieren Sie das Modell der Transformationskurve Konsum-Gesundheit.

1. Gesundheitsausgaben sind zum Teil produktiv durch erhöhtes Einkommen

2. Gesundheit wird individuell und Gesellschaftlich angestrebt, deswegen ist es immer sinnvoll in Gesundheit zu investieren 

3. Oppurtunitätskosten sind abzuwägen im Einzelfall


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