Gesundheitsökonomik an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gesundheitsökonomik an der Universität Hamburg

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Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitsökonomik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Ist eine Pflichterversicherung die Lösung der Asymmetrischen Information?

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Was für ein Problem der Nichtversicherung kann bei adverser Selektion vorkommen?

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Nehmen Sie an das es auf den Versicherungsmarkt den Versicherungen nicht möglich ist die Risken zu differenzieren. Beschreiben Sie das Phänomen Adverse Selektion diesbezüglich.

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Eine Person ist risikoavers, wenn sie eine sichere Auszahlung immer einer unsicheren Auszahlung vorzieht. Wie sieht deren Einkommensnutzenfunktion aus?

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Wie lässt sich ein Ausgleich zwischen niedrigen und hohen Risiken erreichen ? 

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Wie lauten die Preisregulierungen für Ärzte und Krankenhäuser?

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Altruismus Geld oder Sachleistungen?

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Warum stellt die Morbidität(Prävalenz) bzgl. Impfentscheidungen ein Problem da?

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Kann eine geringere Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen die schlechtere Gesundheit ärmere Menschen erklären?

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Inwieweit sind Einkommen und Gesundheit korreliert und was hat es mit dem sozialen Gradient auf sich?

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Was bewirkt der Gesundheitszustand bei Kindern?

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Wirkung von Selbstbeteiligung auf Moral Hazard?

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Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitsökonomik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Gesundheitsökonomik

Ist eine Pflichterversicherung die Lösung der Asymmetrischen Information?

1. Eine Pflichtversicherung stellt niedrig Risiken schlechter da und hohe Risiken besser da. DIes gilt auch für Solzialversicherung-

Gesundheitsökonomik

Was für ein Problem der Nichtversicherung kann bei adverser Selektion vorkommen?

Bei adverser Selektion kann es dazu kommen, dass sich niedrig Risiken ga nicht mehr versichern lassen da die Prämie zu hoch ist

Gesundheitsökonomik

Nehmen Sie an das es auf den Versicherungsmarkt den Versicherungen nicht möglich ist die Risken zu differenzieren. Beschreiben Sie das Phänomen Adverse Selektion diesbezüglich.

1. Die Nachfrage der Versicherung ist positiv mit dem Risiko der Versicherten korreliert

2. Die Versicherung ist nicht in der Lage , die Prämie nachdem Risikotyp zu differenzieren. Dies tritt insbesondere bei asymmetrischer Information auf, wenn nur der Versicherte sein Risiko kennt.

Gesundheitsökonomik

Eine Person ist risikoavers, wenn sie eine sichere Auszahlung immer einer unsicheren Auszahlung vorzieht. Wie sieht deren Einkommensnutzenfunktion aus?

Risikoaverse Individuen haben notwendigerweise eine strengkonkave Einkommens- Nutzenfunktion

Gesundheitsökonomik

Wie lässt sich ein Ausgleich zwischen niedrigen und hohen Risiken erreichen ? 

1. Marktmechanismus und Ausgleich zwischen niedrigen und hohen Risiken sind grundsätzlich kein Gegensatz

2. Allerdings führt mehr Regulierung (Diskrimierungsverbot oder nationaler Gesundheitsdienst) wahrscheinlich zu einem bessern Ausgleich, aber um welchen Preis? Weniger Wahlfreiheit und Effizienz?

Gesundheitsökonomik

Wie lauten die Preisregulierungen für Ärzte und Krankenhäuser?

1. Für Ärzte gilt der Einheitliche Bewertungsmaßstab in der GKV (EBM) und in der PKV gilt die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)

2. in Krankhäuser regulieren die Diagnosis Related Groups (DRGs)

Gesundheitsökonomik

Altruismus Geld oder Sachleistungen?

1. Im Gesundheitsbereich scheint Konsumaltruismus vorherrschend (Gesundheits- oder Lebenserhaltung)

Fazit: Psychische Externe Effekte können ein Mindestsicherungssystem mit Sachleistungen begründen, nicht jedoch eine allgemeine Krankenversichrungspficht

Gesundheitsökonomik

Warum stellt die Morbidität(Prävalenz) bzgl. Impfentscheidungen ein Problem da?

1. Individuen neigen dazu Ihre Impfentscheidung von der Krankheitshäufigkeit abhängig zu machen. Bei einer geringen Prävalenz lassen sich nur wenige impfen, was die Wiederverbreitung der Krankheit fördert ->Ausrottung von Krankheiten ist daher schwierig

Gesundheitsökonomik

Kann eine geringere Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen die schlechtere Gesundheit ärmere Menschen erklären?

1. Ärmere Männer nutzen das Gesundheitswesen stärker als Frauen

2. Bei Frauen ist der Zusammhang schwächer ausgeprägt, dreht sich im Alter jedoch um

Gesundheitsökonomik

Inwieweit sind Einkommen und Gesundheit korreliert und was hat es mit dem sozialen Gradient auf sich?

Der soziale Gradient besagt das die Lebenserwartung mit dem Einkommen steigt (sozialen Status). DIes würde bedeuten das der es einen positiven Zusammenhang zwischen Einkommen und Gesundheit gibts, (Bei Männern sehr ausgeprägt)

Gesundheitsökonomik

Was bewirkt der Gesundheitszustand bei Kindern?

1. Der Gesundheitszustand von Kindern beeinflusst die Bildungsleistungen in der Schule 

2. Übergewicht hat negativen Einfluss auf Bildungsleistungen

3. Unterernährung , Rauchen , Alkohol und Drogen haben Auswirkungen auf die Bildung

Gesundheitsökonomik

Wirkung von Selbstbeteiligung auf Moral Hazard?

1. Ex-ante Moral Hazard: Präventionsanreize steigen und damit sinken die erwarteten Gesundheitsausgaben 

2. Ex-post Moral Hazard: Reduktion der Übernachfrage nach Gesundheitsleistungen senkt erwartete Gesundheitsausgaben

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