Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg

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Beispiele für Physische Externe Effekte

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Bedeutung von Gesundheit?

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Nutzenaltruismus vs. Konsumaltruismus

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Gegenmaßnahmen bei ungesundem Gesundheitsverhalten

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Dimensionen von Gesundheitspolitik

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Grundüberlegungen der Gesundheitspolitik

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Warum treffen Individuen im Gesundheitswesen irrationale Entscheidungen?

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Definition und Beispiel - Öffentliche Güter

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Wie unterteilt man Externe Effekte?

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Ziele und Aufgaben von Gesundheitspolitik

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Was sind Externe Effekte?

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Definition - Marktversagen

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Gesundheitsökonomie und -politik

Beispiele für Physische Externe Effekte

  • Ungesundes Gesundheitsverhalten (z.B. Rauchen, Adipositas,Alkohol)
  • Antibiotikaresistenz (Ursachen: Unsachgemäße Verwendung, Therapien werden nicht zu Ende geführt, Einsatz in landwirtschaftlicher Tierzucht, auch bei sachgemäßer Verwendung kommt es zur Entwicklung von Resistenzen)

Gesundheitsökonomie und -politik

Bedeutung von Gesundheit?

• Körperliches, geistiges und soziales Wohlergehen 

• Grundlage für die Erfüllung der Aufgaben und Rollen einer Person

• Grundlage für eine erfolgreiche Selbstverwirklichung der Person im Lebenslauf, aber auch Teil dieser

Gesundheitsökonomie und -politik

Nutzenaltruismus vs. Konsumaltruismus

Nutzenaltruismus: Der Nutzen des altruistischen Individuums 𝐴 steigt, wenn der Nutzen des Individuums 𝐵 steigt, gegenüber dem das Individuum 𝐴 altruistisch ist.

  • Geldleistungen besser als Sachleistungen (würden die Transferempfänger hinsichtlich ihres Konsums einschränken und den Nutzen senken)

Konsumaltruismus: Der Nutzen von Individuum 𝐴 steigt, wenn der Konsum bestimmter Güter von Individuum 𝐵 zunimmt, z.B. Ernährung, Wohnen, Gesundheitsleistungen

  • Sachleistungen besser als Geldleistungen (Transferempfänger könnte Geld für Dinge verwenden, für die der Transfer nicht gedacht war)

Gesundheitsökonomie und -politik

Gegenmaßnahmen bei ungesundem Gesundheitsverhalten

  • Besteuerung von schlechtem Verhalten und Subventionierung von gutem Verhalten
  • Rezeptpflicht sowie Empfehlungen für Ärzte (z.B. bei Antibiotikaresistenz)

Gesundheitsökonomie und -politik

Dimensionen von Gesundheitspolitik

Regulierung

• Direkte staatliche Regulierung

• Mittelbar durch Sozialversicherung

• Regulierung durch Marktmechanismen

• Rahmenregelung oder Detailvorgaben

• Zugang (Konsumenten und Leistungserbringer) 

Finanzierung

• Beiträge

• Steuern

• Privat

Leistungserbringung

• Staatlich

• Freigemeinnützig

• Privat

Gesundheitsökonomie und -politik

Grundüberlegungen der Gesundheitspolitik

- Effektivität (Tatsächliche Gesundheitsverbesserung)

- Effizienz (Gesundheitsgewinn maximieren, Einsatzfaktoren minimieren)

- Gerechtigkeit (Zugang, Wahlmöglichkeiten)

Gesundheitsökonomie und -politik

Warum treffen Individuen im Gesundheitswesen irrationale Entscheidungen?

• Probleme beim Umgang mit Wahrscheinlichkeiten

• Darstellung der Alternativen kann Entscheidung beeinflussen („Framing“)

• Neigung, richtige aber unangenehm empfundene Verhaltensänderungen vor sich herzuschieben

Gesundheitsökonomie und -politik

Definition und Beispiel - Öffentliche Güter

Öffentliche Güter: sind Güter, die nicht-rival (weitere Nutzer mindern nicht den Nutzen Anderer) im Konsum sind und von deren Nutzung andere nicht ausgeschlossen werden können.
Beispiel: Schutz durch einen Deich. Bereitsteller eines öffentlichen Gutes verursacht positive externe Effekte:

- Gefahr der zu geringen Bereitstellung

- Trittbrettfahrerverhalten: Einige tragen nichts zu dem Gut bei, profitieren aber davon

Gesundheitsökonomie und -politik

Wie unterteilt man Externe Effekte?

1. Physische Externe Effekte

Schlechtes Gesundheitsverhalten kann direkt oder indirekt (höhere, kollektive Gesundheitsausgaben) negative externe Effekte auf andere ausüben.

2. Psychische Externe Effekte (Altruismus, Empathie)

Altruismus bedeutet, dass der Konsum oder der Nutzen eines Individuums 𝐵 positiv in die Nutzenfunktion eines anderen Individuums 𝐴 eingeht.


Gesundheitsökonomie und -politik

Ziele und Aufgaben von Gesundheitspolitik

  • Bereitstellung generalisierter Widerstandsressourcen
  • Höhere Lebenserwartung (reduzierte Mortalität)

  • Schaffung der Grundlage für Selbstverwirklichung der Person im Lebenslauf
  • Verbesserte Lebensqualität (reduzierte Morbidität)


Gesundheitsökonomie und -politik

Was sind Externe Effekte?

Externe Effekte sind Auswirkungen der Handlungen von Wirtschaftssubjekten, die sich unmittelbar auf den Nutzen oder die Produktionsmöglichkeiten anderer Wirtschaftssubjekte niederschlagen und nicht über Preise gesteuert werden
z.B. Grundlagenforschung; CO2-Ausstoß

Positive externe Effekte führen zu Unterkonsum; negative zu Überkonsum

Gesundheitsökonomie und -politik

Definition - Marktversagen

Ein Marktversagen bedeutet, dass ein allwissender und wohlwollender sozialer Planer eine Pareto-Verbesserung herbeiführen könnte

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