Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg

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Definition - Gesundheit

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Salutogenese?

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Bedeutung von Gesundheit?

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Einflussparameter auf die Gesundheit?

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Ziele und Aufgaben von Gesundheitspolitik

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Dimensionen von Gesundheitspolitik

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Grundüberlegungen der Gesundheitspolitik

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Definition - Marktversagen

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Was sind Externe Effekte?

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Wie unterteilt man Externe Effekte?

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Beispiele für Physische Externe Effekte

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Gegenmaßnahmen bei ungesundem Gesundheitsverhalten

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Gesundheitsökonomie und -politik

Definition - Gesundheit

„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ WHO (1946)

oder

„Gesundheit ist das Stadium des Gleichgewichtes von Risikofaktoren und Schutzfaktoren, das eintritt, wenn Menschen eine Bewältigung sowohl der inneren (körperlichen und psychischen) als auch äußeren (sozialen und materiellen) Anforderungen gelingt. Gesundheit ist ein Stadium, das einem Menschen Wohlbefinden und Lebensfreude vermittelt.“ Hurrelmann (2006)

Gesundheitsökonomie und -politik

Salutogenese?

Auseinandersetzung mit der Frage: "Wie wird man, wo immer man sich in einem Fluss befindet, dessen Natur von historischen soziokulturellen und physikalischen Umweltbedingungen bestimmt wird, ein guter Schwimmer?"

Gesundheitsökonomie und -politik

Bedeutung von Gesundheit?

• Körperliches, geistiges und soziales Wohlergehen 

• Grundlage für die Erfüllung der Aufgaben und Rollen einer Person

• Grundlage für eine erfolgreiche Selbstverwirklichung der Person im Lebenslauf, aber auch Teil dieser

Gesundheitsökonomie und -politik

Einflussparameter auf die Gesundheit?

• Allgemeiner Lebensstandard (sozialer Status, Einkommen...)

• Lebensstil (Gesundheitsbewusste Lebensweise)

• Persönliche Umstände (externe Effekte) z.B. Stress

• Physische und emotionale Stärke

• Qualität und Verfügbarkeit von Gesundheitsversorgung

Gesundheitsökonomie und -politik

Ziele und Aufgaben von Gesundheitspolitik

  • Bereitstellung generalisierter Widerstandsressourcen
  • Höhere Lebenserwartung (reduzierte Mortalität)

  • Schaffung der Grundlage für Selbstverwirklichung der Person im Lebenslauf
  • Verbesserte Lebensqualität (reduzierte Morbidität)


Gesundheitsökonomie und -politik

Dimensionen von Gesundheitspolitik

Regulierung

• Direkte staatliche Regulierung

• Mittelbar durch Sozialversicherung

• Regulierung durch Marktmechanismen

• Rahmenregelung oder Detailvorgaben

• Zugang (Konsumenten und Leistungserbringer) 

Finanzierung

• Beiträge

• Steuern

• Privat

Leistungserbringung

• Staatlich

• Freigemeinnützig

• Privat

Gesundheitsökonomie und -politik

Grundüberlegungen der Gesundheitspolitik

- Effektivität (Tatsächliche Gesundheitsverbesserung)

- Effizienz (Gesundheitsgewinn maximieren, Einsatzfaktoren minimieren)

- Gerechtigkeit (Zugang, Wahlmöglichkeiten)

Gesundheitsökonomie und -politik

Definition - Marktversagen

Ein Marktversagen bedeutet, dass ein allwissender und wohlwollender sozialer Planer eine Pareto-Verbesserung herbeiführen könnte

Gesundheitsökonomie und -politik

Was sind Externe Effekte?

Externe Effekte sind Auswirkungen der Handlungen von Wirtschaftssubjekten, die sich unmittelbar auf den Nutzen oder die Produktionsmöglichkeiten anderer Wirtschaftssubjekte niederschlagen und nicht über Preise gesteuert werden
z.B. Grundlagenforschung; CO2-Ausstoß

Positive externe Effekte führen zu Unterkonsum; negative zu Überkonsum

Gesundheitsökonomie und -politik

Wie unterteilt man Externe Effekte?

1. Physische Externe Effekte

Schlechtes Gesundheitsverhalten kann direkt oder indirekt (höhere, kollektive Gesundheitsausgaben) negative externe Effekte auf andere ausüben.

2. Psychische Externe Effekte (Altruismus, Empathie)

Altruismus bedeutet, dass der Konsum oder der Nutzen eines Individuums 𝐵 positiv in die Nutzenfunktion eines anderen Individuums 𝐴 eingeht.


Gesundheitsökonomie und -politik

Beispiele für Physische Externe Effekte

  • Ungesundes Gesundheitsverhalten (z.B. Rauchen, Adipositas,Alkohol)
  • Antibiotikaresistenz (Ursachen: Unsachgemäße Verwendung, Therapien werden nicht zu Ende geführt, Einsatz in landwirtschaftlicher Tierzucht, auch bei sachgemäßer Verwendung kommt es zur Entwicklung von Resistenzen)

Gesundheitsökonomie und -politik

Gegenmaßnahmen bei ungesundem Gesundheitsverhalten

  • Besteuerung von schlechtem Verhalten und Subventionierung von gutem Verhalten
  • Rezeptpflicht sowie Empfehlungen für Ärzte (z.B. bei Antibiotikaresistenz)

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