Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gesundheitsökonomie und -politik im Biologie (Lehramt) Studiengang an der Universität Hamburg in Hamburg

CitySTADT: Hamburg

CountryLAND: Deutschland

Kommilitonen im Kurs Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp.

Schaue jetzt auf StudySmarter nach, welche Lernmaterialien bereits für deine Kurse von deinen Kommilitonen erstellt wurden. Los geht’s!

Kommilitonen im Kurs Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp.

Schaue jetzt auf StudySmarter nach, welche Lernmaterialien bereits für deine Kurse von deinen Kommilitonen erstellt wurden. Los geht’s!

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg.

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Erläutere die Indirekte Absicherung (inkl. Beispiel und Problematik)

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Wie verhält sich die Erwartungsnutzentheorie zu Versicherung?

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Erläutere die Risikoaversion!

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Erläutere das Zugangsmotiv und nenne ein Beispiel

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Nenne 3 Motive für eine Krankenversicherung

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Was ist der Risikotransfer?

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Was ist Risikopooling?

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Was ist Risikoaversion?

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Was ist libertärer Paternalismus?

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Definition - Gesundheit

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Gibt es ein Marktversagen im Altruismus?

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Wie kommt es zu unvollkommenen Informationen auf den Gesundheitsmärkten?

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Gesundheitsökonomie und -politik

Erläutere die Indirekte Absicherung (inkl. Beispiel und Problematik)

  • Krankheit erhöht Nutzen aus jeder zusätzlichen Einheit des Einkommens, daraus resultiert positive Nachfrage nach Versicherung
  •  Beispiel: kranke Person erfreut sich an einfachen Dingen. Bei Krankheit sind ihr Konsumgüter wichtig, wie Fernseher, Stereoanlage, etc. oder ein Auto bei Mobilitätseinschränkung.
  • Problem:  Anreiz, Krankheit zu simulieren
  • Umgekehrung möglich: Krankheit senkt Nutzen aus jeder zusätzlichen Einheit Einkommen
    Resultat: theoretisch eine negative    Versicherungsnachfrage ➔Lösung: Selbstbeteiligung (bei zusätzlichen Behandlungskosten)

Gesundheitsökonomie und -politik

Wie verhält sich die Erwartungsnutzentheorie zu Versicherung?

  • Optimal für Erwartungsnutzentheorie ist eine Vollversicherung (𝑀 = 𝐼), sofern Prämie aktuarisch fair ist (d.h. Prämie entspricht erwartetem Schaden)
  • risikoaverses Individuum fragt nach weniger Versicherung, wenn Prämie steigt und mehr, wenn Prämie sinkt
  • Absicherung gibt Anreiz Krankheit zu simulieren

Gesundheitsökonomie und -politik

Erläutere die Risikoaversion!

– Erwartungsnutzentheorie: Person = risikoavers (risikoscheu), ziehen sichere Auszahlung unsicherer Auszahlung bei gleichem Erwartungswert vor
– positive Zahlungsbereitschaft für eine Absicherung zufälliger Einkommensschwankungen – für mehr Versicherung 𝐼 ist risikoaverses Individuum immer weniger bereit an zusätzlicher Prämie 𝑃 zu bezahlen, da der effektive Schaden 𝑀 – 𝐼 immer kleiner wird

Gesundheitsökonomie und -politik

Erläutere das Zugangsmotiv und nenne ein Beispiel

  • Versicherung kann (unbezahlbare) Leistungen erhältlich machen weil sich Versicherungsprämie nach erwarteten Ausgaben bemisst
  • erwarteten Ausgaben = gering, teure Leistungen nur mit geringer Wahrscheinlichkeit benötigt
  • Motiv besteht unabhängig von Risikoeinstellung

Beispiel: 

  • Lebertransplantation kostet 300.000 US$
  • Ungefähr 1 von 75.000 Personen benötigt Transplantation
  • Kosten sind gedeckt bei einem Versicherungsbeitrag pro Person von 300.000 US$ /75.000 = 4 US$.

Gesundheitsökonomie und -politik

Nenne 3 Motive für eine Krankenversicherung

1) Ermöglichung des Zugangs zu teuren Behandlungen (Zugangsmotiv)

2) Absicherung gegen Behandlungskosten/ Verdienstausfall (Risikoaversion)

3) Indirekte Absicherung gegen Verschlechterungen der Gesundheit

Gesundheitsökonomie und -politik

Was ist der Risikotransfer?

  • Risiko eines finanziellen Schadens wird auf Eigentümer der Versicherung, die bereit zur Risikoübernahme sind, übertragen

Gesundheitsökonomie und -politik

Was ist Risikopooling?

  • Schwankungen im Kollektiv geringer als einzelne Schwankungen
  • funktioniert umso besser, je weniger Schäden korrelieren und je mehr Personen teilnehmen

Gesundheitsökonomie und -politik

Was ist Risikoaversion?

  • Klassisches Motiv für Versicherungsnachfrage bzgl. des Vermögens
  • Menschen wollen Vermögensschwankungen durch zufällige finanzielle Schäden vermeiden

Gesundheitsökonomie und -politik

Was ist libertärer Paternalismus?

Möglichst „optimale“ Lösung vorgegeben, Betroffene können sich selbst anders entscheiden

Beispiel: In Deutschland keine automatische private Rentenversicherung.Man muss selbst die Initiative ergreifen (z.B. vermögenswirksame Leistung, Riester-Rente)

Gesundheitsökonomie und -politik

Definition - Gesundheit

„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ WHO (1946)

oder

„Gesundheit ist das Stadium des Gleichgewichtes von Risikofaktoren und Schutzfaktoren, das eintritt, wenn Menschen eine Bewältigung sowohl der inneren (körperlichen und psychischen) als auch äußeren (sozialen und materiellen) Anforderungen gelingt. Gesundheit ist ein Stadium, das einem Menschen Wohlbefinden und Lebensfreude vermittelt.“ Hurrelmann (2006)

Gesundheitsökonomie und -politik

Gibt es ein Marktversagen im Altruismus?

• Spendet ein Individuum, dann geht es ihm nicht nur selbst besser, sondern alle anderen Individuen – sofern Altruisten – profitieren im gleichen Umfang

• Spenden = öffentliches Gut Der positive Effekt der eigenen Spende auf andere wird nicht internalisiert → zu geringes Spendenaufkommen

Mögliche Rechtfertigung eines Staatseingriffs in Form von Transfers an die Bedürftigen oder Förderung von Spenden

• Aber der Akt des Spendens kann selbst Nutzen stiften („warm glow“).  Dann ist Spenden ein privates Gut.

Gesundheitsökonomie und -politik

Wie kommt es zu unvollkommenen Informationen auf den Gesundheitsmärkten?

Grundlegendes Problem: Informationsvorsprung der Anbieter medizinischer Leistungen (Ärzte, Krankenhäuser)

Beispiele:

  • ,,Experten“ einer Automobil-Werkstatt, 
  • Rechtsanwälte
Gradient

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg zu sehen

Singup Image Singup Image

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Biologie (Lehramt) an der Universität Hamburg gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Universität Hamburg Übersichtsseite

Körper Ebenen und Integument

Organisationsformen im Tierreich

Grundlagen der Biologie

Fachbegriffe

Evolutionsbiologie

Genetik

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für an der Universität Hamburg oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

StudySmarter Flashcard App and Karteikarten App
d

4.5 /5

d

4.8 /5

So funktioniert StudySmarter

Individueller Lernplan

Bereite dich rechtzeitig auf all deine Klausuren vor. StudySmarter erstellt dir deinen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp und Vorlieben.

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten in wenigen Sekunden mit Hilfe von effizienten Screenshot-, und Markierfunktionen. Maximiere dein Lernverständnis mit unserem intelligenten StudySmarter Trainer.

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und StudySmarter erstellt dir deine Zusammenfassung. Ganz ohne Mehraufwand.

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile Karteikarten und Zusammenfassungen mit deinen Kommilitonen und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter zeigt dir genau was du schon geschafft hast und was du dir noch ansehen musst, um deine Traumnote zu erreichen.

1

Individueller Lernplan

2

Erstelle Karteikarten

3

Erstelle Zusammenfassungen

4

Lerne alleine oder im Team

5

Statistiken und Feedback

Nichts für dich dabei?

Kein Problem! Melde dich kostenfrei auf StudySmarter an und erstelle deine individuellen Karteikarten und Zusammenfassungen für deinen Kurs Gesundheitsökonomie und -politik an der Universität Hamburg - so schnell und effizient wie noch nie zuvor.