FWE Prüfung an der Universität Hamburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für FWE Prüfung an der Universität Hamburg

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Definiere einen testmarkt / Experiment. 
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Ein Testmarkt ist ein geographisch begrenztes Gebiet, welches nach bestimmten Kriterien ein repräsentatives Abbild des für ein neues Produkt angestrebten Gesamtmarktes darstellt und auf welchem das Produkt getestet wird, um das Einführungsrisiko und die Marktgängigkeit kalkulieren zu können.
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Was ist der Unterschied zwischen JIT und JIS?

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JiT ist die Produktionsversorgung zum jeweils richtigen Zeitpunkt (Einbauzeitpunkt/Bedarfszeitpunkt in einer Anlage / in einem Fertigungsprozessschritt) – bedarfssynchrone Produktion.

JiS ist die Produktionsversorgung in der erforderlichen Reihenfolge (Beispiel: Fließbandversorgung) – Reihenfolgesynchronität.

„Just in sequence“ ist ein Sonderfall von „just in time“. Beides bedeutet zunächst „Anlieferung vom externen Lieferanten (oder interner Vorproduktion) kurz vor Bedarf im nächsten Arbeitsschritt (üblicherweise eine Montagetätigkeit).

„Kurz“ kann dabei von wenigen Stunden bis wenige Tage definiert werden, abhängig von den räumlichen Entfernungen.

Bei „just in sequence“ übernimmt der Lieferant die Reihenfolge-Bildung. Dies ist besonders bei sehr vielen unterschiedlichen Varianten (z.B. Türinnen-Verkleidungen eines Autos) nützlich, da dann im Montagewerk keine zusätzlichen Sortierarbeiten mehr durchgeführt werden müssen. Dafür ist jedoch eine zeitnahe und verlässliche Information des Kunden an den Lieferanten notwendig, welche Varianten in genau welcher Reihenfolge benötigt werden. Häufig gibt es dafür auch spezielle Verpackungs- und Transportgestelle, so dass die Identifikation und Entnahme beim Kunden möglichst einfach wird.

„Just in time“ wird dann verwendet, wenn es gar keine oder nur sehr wenige unterschiedliche Varianten gibt und beim Kunden nur ein sehr geringer Lagerbestand (wenige Stunden- oder Tagesvolumen) vorgehalten werden soll.

Beides dient dazu, möglichst effiziente und bestandsarme Kunden-Lieferanten-Beziehungen zu erreichen („lean supply chain“). Zugleich soll der Anteil an nicht-wertschöpfender Tätigkeit bei allen Beteiligten minimiert werden.

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Unterschied E-Commerce und E-Procurement ?
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E-Commerce: privater Bereich 
E-Procurement: geschäftlicher Bereich 
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RFP (Request for Proposal, dt. Aufforderung zur Angebotsabgabe):
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Ausschreibung im üblichen Sinn, d.h., die abgegebenen Angebote sind innerhalb der angegebenen Gültigkeitsfrist in der Weise bindend, dass ein Vertragsschluss durch bloße Annahme-Erklärung des ausschreibenden Unternehmens zu Stande kommt. Die Ausschreibungs-Anfragen enthalten eine detaillierte Leistungsbeschreibung bzw. ein Pflichtenheft sowie alle zum Vertragsabschluss gehörenden Zusatzvereinbarungen. Letztlich ist selbst die klasssiche Pitch-Präsentation nichts anderes, als ein RFP, der dann ahlt persönlich entgegengenommen wird.
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Nenne direkte 5 Führungsinstrumente.

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• Lob und Anerkennung
• Kritik und Feedback 

• Mitarbeitergespräche und Zielvereinbarungen

• gemeinsame Karriereplanung 

• Aufbau von Vertrauen

• Erwartungsmanagement 

• Aufgabenzuordnung (Rollenverteilung) und Arbeitsgestaltung 

• Partizipation bei Entscheidungen

• Delegation von Verantwortung

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ABC-Analyse: Behandlung C Güter - nenne jeweils 2 Hilfsmittel zur Auswertung für die Disposition + Einkauf + Lager

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Disposition: Langer Anlieferungsrhythmus + höhere Sicherheitsbestände + vereinfachte Bestellrechnung


Einkauf: Sammelbestellungen (z.B. Kanban + Konsi) + LF Einkaufsverträge + monatliche Rechnungsstellung + größere Mengen werden bestellt + Preis Hauptkriterium


Lager: Stichprobeninventur + Meldebestände markieren + vereinfachte Bestandsüberwachung + Stichprobenprüfung im Wareneingang 

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RFI (Request for Information, dt. Leistungsanfrage):
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Anfrage an potenzielle Dienstleistungspartner, ob sie einen skizzierten Bedarf grundsätzlich erfüllen könnten beziehungsweise die nachgefragten Dienstleistungen und Services kompetent anbieten können. Häufig werden in diesem Schritt auch konkrete Fragen zu den wichtigsten Unternehmensdaten, der Mitarbeiteranzahl, der Kundenstruktur und den spezifischen Erfahrungen in relevanten Feldern gestellt. Diese Ausschreibungsvariante eignet sich zur ersten Sondierung des Marktes.
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Nenne 5 indirekte Führungsinstrumente.

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• Personalauswahl 

• Teamgestaltung und Teamentwicklung 

• Wettbewerb zwischen Mitarbeitern 

• Kontroll- und Anreizsystem 

• Regeln und Normen 

• Gestaltung der Arbeitsumgebung

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ABC-Analyse: Behandlung A Güter - nenne jeweils 2 Hilfsmittel zur Auswertung für die Disposition + Einkauf + Lager (erinnere dich an eine Tabelle-Modul 1)

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Disposition: niedrige Sicherheitsbestände + aufwendige Bestellrechnung + kurzer Anlieferungsrhythmus


Einkauf: BMF + kleine Bestellmengen + Preisanalysen + zuverlässige LF + genaue Angebotsprüfung + genaue Rechnungsprüfung + LF Einkaufsverträge + Wertanalyse + Nutzung des Skonto


Lager: kurze Lagerdauer + permanente Inventur + sofortige Buchung der Zu- u. Abgänge + genaue Bestandsführung

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LF-Management: Nenne 3 strategischen Ziele

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- Minimierung von Risiken

- Reduzierung der Beschaffungskosten

- langfristige Optimierung der LFbasis

-Verbesserung der LF Leistung

-Optimierung der Zusammenarbeit mit dem LF

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Erkläre Organisation des Bereiches.

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Zentral + dezentral + funktional 

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RFQ (Request for Quotation, dt. Preisanfrage)
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Zu einem detailliert beschriebenen Bedarf (Lastenheft) wird eine Leistungsbeschreibung mit einem möglichst präzisen, aber in der Regel unverbindlichen Preis angefragt. Manchnmal werden auch einfach nur standardpreislisten oder Pauschalpreise für beispielhafte Leistungen abgefragt. Diese Anfragen werden an Dienstleister versandt, von deren grundsätzlicher Leistungsfähigkeit der Auftraggeber bereits überzeugt ist.
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Q:
Definiere einen testmarkt / Experiment. 
A:
Ein Testmarkt ist ein geographisch begrenztes Gebiet, welches nach bestimmten Kriterien ein repräsentatives Abbild des für ein neues Produkt angestrebten Gesamtmarktes darstellt und auf welchem das Produkt getestet wird, um das Einführungsrisiko und die Marktgängigkeit kalkulieren zu können.
Q:

Was ist der Unterschied zwischen JIT und JIS?

A:

JiT ist die Produktionsversorgung zum jeweils richtigen Zeitpunkt (Einbauzeitpunkt/Bedarfszeitpunkt in einer Anlage / in einem Fertigungsprozessschritt) – bedarfssynchrone Produktion.

JiS ist die Produktionsversorgung in der erforderlichen Reihenfolge (Beispiel: Fließbandversorgung) – Reihenfolgesynchronität.

„Just in sequence“ ist ein Sonderfall von „just in time“. Beides bedeutet zunächst „Anlieferung vom externen Lieferanten (oder interner Vorproduktion) kurz vor Bedarf im nächsten Arbeitsschritt (üblicherweise eine Montagetätigkeit).

„Kurz“ kann dabei von wenigen Stunden bis wenige Tage definiert werden, abhängig von den räumlichen Entfernungen.

Bei „just in sequence“ übernimmt der Lieferant die Reihenfolge-Bildung. Dies ist besonders bei sehr vielen unterschiedlichen Varianten (z.B. Türinnen-Verkleidungen eines Autos) nützlich, da dann im Montagewerk keine zusätzlichen Sortierarbeiten mehr durchgeführt werden müssen. Dafür ist jedoch eine zeitnahe und verlässliche Information des Kunden an den Lieferanten notwendig, welche Varianten in genau welcher Reihenfolge benötigt werden. Häufig gibt es dafür auch spezielle Verpackungs- und Transportgestelle, so dass die Identifikation und Entnahme beim Kunden möglichst einfach wird.

„Just in time“ wird dann verwendet, wenn es gar keine oder nur sehr wenige unterschiedliche Varianten gibt und beim Kunden nur ein sehr geringer Lagerbestand (wenige Stunden- oder Tagesvolumen) vorgehalten werden soll.

Beides dient dazu, möglichst effiziente und bestandsarme Kunden-Lieferanten-Beziehungen zu erreichen („lean supply chain“). Zugleich soll der Anteil an nicht-wertschöpfender Tätigkeit bei allen Beteiligten minimiert werden.

Q:
Unterschied E-Commerce und E-Procurement ?
A:
E-Commerce: privater Bereich 
E-Procurement: geschäftlicher Bereich 
Q:
RFP (Request for Proposal, dt. Aufforderung zur Angebotsabgabe):
A:
Ausschreibung im üblichen Sinn, d.h., die abgegebenen Angebote sind innerhalb der angegebenen Gültigkeitsfrist in der Weise bindend, dass ein Vertragsschluss durch bloße Annahme-Erklärung des ausschreibenden Unternehmens zu Stande kommt. Die Ausschreibungs-Anfragen enthalten eine detaillierte Leistungsbeschreibung bzw. ein Pflichtenheft sowie alle zum Vertragsabschluss gehörenden Zusatzvereinbarungen. Letztlich ist selbst die klasssiche Pitch-Präsentation nichts anderes, als ein RFP, der dann ahlt persönlich entgegengenommen wird.
Q:

Nenne direkte 5 Führungsinstrumente.

A:

• Lob und Anerkennung
• Kritik und Feedback 

• Mitarbeitergespräche und Zielvereinbarungen

• gemeinsame Karriereplanung 

• Aufbau von Vertrauen

• Erwartungsmanagement 

• Aufgabenzuordnung (Rollenverteilung) und Arbeitsgestaltung 

• Partizipation bei Entscheidungen

• Delegation von Verantwortung

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Q:

ABC-Analyse: Behandlung C Güter - nenne jeweils 2 Hilfsmittel zur Auswertung für die Disposition + Einkauf + Lager

A:

Disposition: Langer Anlieferungsrhythmus + höhere Sicherheitsbestände + vereinfachte Bestellrechnung


Einkauf: Sammelbestellungen (z.B. Kanban + Konsi) + LF Einkaufsverträge + monatliche Rechnungsstellung + größere Mengen werden bestellt + Preis Hauptkriterium


Lager: Stichprobeninventur + Meldebestände markieren + vereinfachte Bestandsüberwachung + Stichprobenprüfung im Wareneingang 

Q:
RFI (Request for Information, dt. Leistungsanfrage):
A:
Anfrage an potenzielle Dienstleistungspartner, ob sie einen skizzierten Bedarf grundsätzlich erfüllen könnten beziehungsweise die nachgefragten Dienstleistungen und Services kompetent anbieten können. Häufig werden in diesem Schritt auch konkrete Fragen zu den wichtigsten Unternehmensdaten, der Mitarbeiteranzahl, der Kundenstruktur und den spezifischen Erfahrungen in relevanten Feldern gestellt. Diese Ausschreibungsvariante eignet sich zur ersten Sondierung des Marktes.
Q:

Nenne 5 indirekte Führungsinstrumente.

A:

• Personalauswahl 

• Teamgestaltung und Teamentwicklung 

• Wettbewerb zwischen Mitarbeitern 

• Kontroll- und Anreizsystem 

• Regeln und Normen 

• Gestaltung der Arbeitsumgebung

Q:

ABC-Analyse: Behandlung A Güter - nenne jeweils 2 Hilfsmittel zur Auswertung für die Disposition + Einkauf + Lager (erinnere dich an eine Tabelle-Modul 1)

A:

Disposition: niedrige Sicherheitsbestände + aufwendige Bestellrechnung + kurzer Anlieferungsrhythmus


Einkauf: BMF + kleine Bestellmengen + Preisanalysen + zuverlässige LF + genaue Angebotsprüfung + genaue Rechnungsprüfung + LF Einkaufsverträge + Wertanalyse + Nutzung des Skonto


Lager: kurze Lagerdauer + permanente Inventur + sofortige Buchung der Zu- u. Abgänge + genaue Bestandsführung

Q:

LF-Management: Nenne 3 strategischen Ziele

A:

- Minimierung von Risiken

- Reduzierung der Beschaffungskosten

- langfristige Optimierung der LFbasis

-Verbesserung der LF Leistung

-Optimierung der Zusammenarbeit mit dem LF

Q:

Erkläre Organisation des Bereiches.

A:

Zentral + dezentral + funktional 

Q:
RFQ (Request for Quotation, dt. Preisanfrage)
A:
Zu einem detailliert beschriebenen Bedarf (Lastenheft) wird eine Leistungsbeschreibung mit einem möglichst präzisen, aber in der Regel unverbindlichen Preis angefragt. Manchnmal werden auch einfach nur standardpreislisten oder Pauschalpreise für beispielhafte Leistungen abgefragt. Diese Anfragen werden an Dienstleister versandt, von deren grundsätzlicher Leistungsfähigkeit der Auftraggeber bereits überzeugt ist.
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