Evolutionsbiologie an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Evolutionsbiologie im Biologie (Lehramt) Studiengang an der Universität Hamburg in Hamburg

CitySTADT: Hamburg

CountryLAND: Deutschland

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Mendelsches Merkmal

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Was sind Ursachen und Folgen von Gendrift?

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Voraussetzungen für Selektion

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Harte Selektion

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Dominant-rezessive Vererbung

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Individualselektion

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Datierungsmöglichkeiten kennen (keine Zerfallszeiten von Isotopen auswendig lernen)

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Gründe für die Partnerwahl und damit verknüpfte Vorteile

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Weiche Selektion

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Intrasexuelle Konkurrenz

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Trade-Off zwischen natürlicher und sexueller Selektion

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Spaltende (disruptive) Selektion

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Evolutionsbiologie

Mendelsches Merkmal

ein Genlocus ist für die Merkmalsausprägung verantwortlich

Evolutionsbiologie

Was sind Ursachen und Folgen von Gendrift?

  • Gendrift ist die zufällige Veränderung der Genhäufigkeit eines oder mehrerer bestimmter Allele innerhalb einer Population 
    1. Zufällige Ereignisse wie Naturkatastrophen begünstigen Gendrift 
    2. Je kleiner einer Population, desto wahrscheinlicher ist Gendrift 
    3. Der Gründereffekt und der Flaschenhalseffekt sind Beispiele für Gendrift 
  • Folge:
    • Anreichung von Allelen, welche nach Ereignis noch in Population übrig sind

Evolutionsbiologie

Voraussetzungen für Selektion

Voraussetzungen für Selektion sind Erblichkeit des betrachteten Merkmals, Variation im betrachteten Merkmal innerhalb einer Population und Unterschiede in der Fitness der Individuen in Abhängigkeit von dem betrachteten Merkmal

Evolutionsbiologie

Harte Selektion

Alle Individuen, die ein bestimmtes Kriterium erfüllen (oder nicht erfüllen) werden eliminiert

Evolutionsbiologie

Dominant-rezessive Vererbung

Dominante Allele setzen sich in der Merkmalsausprägung gegen rezessive Allele durch, rezessive Allele erscheinen nur bei homozygotem Allel von Mutter und Vater; entweder Merkmal des dominanten oder rezessiven Allels, bspw. Nur rot oder weiß

Evolutionsbiologie

Individualselektion

Selektion auf Individuen mit bestimmten Geno- bzw. Phänotyp (alle bisherigen Beispiele)

Evolutionsbiologie

Datierungsmöglichkeiten kennen (keine Zerfallszeiten von Isotopen auswendig lernen)

Zeitalterdatierungsmöglichkeiten sind über den Doppler-Effekt mittels Lichtstrahlung, über den radioaktiven Zerfall von Isotopen, über Gesteinsschichten mittels Leitfossilien oder über die Richtung des Erdmagnetfeld.

Evolutionsbiologie

Gründe für die Partnerwahl und damit verknüpfte Vorteile

  1. Sensorische Präferenz = Weibchen hat von vornherein Präferenz für bestimmtes Merkmal; z.B. durch Zusammenhang mit Nahrung und Brutpflege
  2. Runaway Prozess = Merkmal durch natürliche Selektion bevorzugt, erst dann entsteht Präferenz dafür und Eskalation geht weiter bis natürliche Selektion dagegenwirkt.
  3. Indirekte Vorteile/gute Gene = gewähltes Merkmal signalisiert Qualität des Männchens und damit seiner Kinder z.B. sagt Hirschgeweih Qualität der Töchter vorher
  4. Indirekte Vorteile/Parasitenabwehr = Merkmal zeigt Gesundheitszustand des Männchens an, nur ausgeprägt bei gesunden Tieren

Evolutionsbiologie

Weiche Selektion

nur ein bestimmter Anteil einer Population wird eliminiert, kein absoluter Schwellenwert

Evolutionsbiologie

Intrasexuelle Konkurrenz

Imponiergehabe, Drohgebärden und Kämpfe. Wettkampf zwischen Männchen um Dominanz in der Gruppe, Zugang zu Weibchen oder bestes Territorium

Evolutionsbiologie

Trade-Off zwischen natürlicher und sexueller Selektion

Bspw. Können Geweihe von Steinböcken nicht unendlich groß werden, was zwar die Imposanz und somit ihren Vorteil in der sexuellen Selektion erhöhen würde aber durch die daraus resultierende Beeinträchtigung (natürliche Selektion) begrenzt ist.

Evolutionsbiologie

Spaltende (disruptive) Selektion

mittlerer Phänotyp benachteiligt, Aufspaltung in zwei Optima

Gradient

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