Entwicklungspsychologie an der Universität Hamburg

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Theorie von Piaget zum Spielen

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Beschreibung von Entwicklungsstörungen

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Relevanz von Entwicklungsstörungen

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Einzigartigkeit des menschlichen Denkens

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Ursprünge menschlichen Denkens - Tomasello

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Sprachentwicklungstörung
- Differentialdiagnostik
- Prävalenz

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Spezifische Sprachentwicklungsstörung (SSES)
- Fehler

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3 Prozesse, die gemeinsam spezifische Entwicklungspfade konstruieren

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Umschriebene Entwicklungsstörungen

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Sozialspiel
- Merkmale
- Metakommunikation

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Regelspiel
- Regelverständnis (Piaget); Moralentwicklung
- Verhaltensregulierung (Vygotsky); Internalisierung

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Theorie von Vygotski zum Spielen

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Entwicklungspsychologie

Theorie von Piaget zum Spielen

– Abwehr der allgemeinen Wirklichkeit um sich an eigener Wirklichkeit zu erfreuen
– Überhang an Assimilation: Kind passt Umwelt an eigene Schemata an
– Abwehr sozial erzwungener Akkomodation: Kind passt Schemata an soziale Umwelt an
– spontane Kombination von Schemata -> Symbolspiel

Entwicklungspsychologie

Beschreibung von Entwicklungsstörungen

normative Vorstellungen
– typische vs atypische Entwicklung
– Abweichung von Alter, IQ, etc. Entwicklungszielen

Diskrepanzkriterium: einfach, doppelt

Unterscheidung: Erworbene Störungen vs. Entwicklungsstörungen

Entwicklungspsychologie

Relevanz von Entwicklungsstörungen

Aufschluss über die Organisation des menschlichen Geistes
Statische vs. dynamische Perspektiven
– Neuropsychologie (Dissoziationen, Doppeldissoziationen)
– Unfall/Trauma (statisch)
– Gene/Entwicklung (dynamisch)

Entwicklungspsychologie

Einzigartigkeit des menschlichen Denkens

– Entität oder Situation aus verschiedenen, widersprüchlichen Perspektiven zu erfassen
– Schlüsse über intentionale Zustände anderer ziehen
– Überwachung und Bewertung des eigenen Denkens auf normative Perspektive und Maßstäbe anderer/ der Gruppe
>> objektiv-reflexiv-normatives Denken

Entwicklungspsychologie

Ursprünge menschlichen Denkens - Tomasello

Anpassung zur zwischenmenschlichen Kooperation
-> menschliche Sozialität
-> menschliches Denken
-> kognitive Repräsentation von Situationen aus sich einer anderen Person
-> neue Formen des vernunft-basierten Denkens (selbst-reflektiert, objektiv und normativ)

Entwicklungspsychologie

Sprachentwicklungstörung
- Differentialdiagnostik
- Prävalenz

Differentialdiagnostik
– Verzögerter Sprechbeginn (weniger als 50 Wörter mit 24 Monaten)
– Morpho-syntaktische Fehler
– Artikulationsschwierigkeiten
KEINE Störungen IQ; Sensorik; soz. Emotionen; neurologisch; Verhalten
KEIN ‚Poltern’/Stottern
KEINE „Late Bloomers“

Prävalenz
~8%, mehr Jungen als Mädchen

Entwicklungspsychologie

Spezifische Sprachentwicklungsstörung (SSES)
- Fehler

– Sprach- und Sprechstörung
– Doppeltes Diskrepanzkriterium (umstritten)
Fehler:
– Felxionsfehler
– Auslassungen
– Wortstellungen

Entwicklungspsychologie

3 Prozesse, die gemeinsam spezifische Entwicklungspfade konstruieren

1. Maturation von ’shared itentionally‘
– ca 9 Monate: ‚joint intentionally‘
– ca 3 Jahre: ‚collective intentionally‘

2. Individuelle soziokulturelle Erfahrungen
– ab 3 Jahren: Vorbereitet auf pädagogisches Lernen und auf koordinierte Interaktion mit peers

3. Formen exekutiver Selbstregulation
– Selbstregulation von Gedanken und Verhalten nicht nur individuell sondern auch auf sozialer Ebene
– Berücksichtigung der Perspektiven und Evaluationen sozialer Partner
>> führt zu selbst-reflexivem, normativ-strukturierten, vernunftbasierten Formen des Denkens und Handelns

Entwicklungspsychologie

Umschriebene Entwicklungsstörungen

selektives Defizit
– Defizit relativ zur Bezugsnorm (Alter; Schule)
– Defizit relativ zu intraindividuellem Profil (IQ)
– keine zusätzlichen neurogischen Schädigungen
klares Auftreten im Schulalter (Erkennen des Problems)
betrifft Kulturfertigkeiten
– Sprache; Lesen und Schreiben; Rechnen
– Keine biologischen Funktionsbereiche
– Ursprünge liegen nicht im Input

Entwicklungspsychologie

Sozialspiel
- Merkmale
- Metakommunikation

– synchrone Imitation (gemeinsame Absicht)
– gemeinsam geteilter Bezug auf Spielwelt (begibbt mit joint attention)
– Kooperation, bestimmte Handlungsgegenstände erforden komplementäre Rollen
– Imaginäre Freunde

Metakommunikation
– Spielstop
– Vereinbarung des fiktiven Handlungsrahmens
– Erläuterung der Spielhandlungen

Entwicklungspsychologie

Regelspiel
- Regelverständnis (Piaget); Moralentwicklung
- Verhaltensregulierung (Vygotsky); Internalisierung

Regelverständnis
– individuelle Riten
– egozentrisches Regelverständnis: blindes Folgen autoritär gesetzter Regeln
– abwandelbare Regeln: durch Vereinbarung und verhandlung; Kooperation mit peers

Verhaltensregulierung
– Konflikt zwischen Handlungsimpuls (eigener Vorteil) und Vorschrift; externe Partner müssen Regeln wiederholen und sich auch daran halten

Entwicklungspsychologie

Theorie von Vygotski zum Spielen

Spiel als illusionäre Realisation unrealisierbarer Wünsche
– Wunsche, den Erwachsenen zu entsprechen
– Verwirklichung der Wünsche im Spiel, weil das Bedürfnis nicht länger aufgeschoben werden kann
– Symbolspiel entsteht aus Interaktion durch Hilfe von Erwachsenen

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